Ralf Wolfstädter Svarogia

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Inhaltsangabe zu „Svarogia“ von Ralf Wolfstädter

Anfangs wollte der Umweltaktivist David Wagner lediglich den Freilandversuch des russischen Großkonzerns Svarogia sabotieren, bei dem gentechnisch veränderte Weizensaat zum Einsatz kommt. Doch als er von Arabi, einem befreundeten Hacker, gestohlene Dokumente bezüglich weiterer Vorhaben des Konzerns erhält, befindet er sich bereits inmitten einer Verschwörung, die weit über den Einsatz von genmanipuliertem Saatgut hinausgeht. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät er allmählich in eine Welt, in der Aktionäre die Richtung der wissenschaftlichen Forschung bestimmen, Politiker Handlanger der Konzerne sind, Medien zu einer Propagandamaschine im Dienste des Kapitals degradiert werden – und ein Auftragskiller die Veröffentlichung der gestohlenen Dokumente mit allen Mitteln verhindern soll. Zur gleichen Zeit breitet sich nach einem Aufstand in einem Hochsicherheitsgefängnis nahe Moskau ein tödlicher Tuberkuloseerreger aus und binnen weniger Wochen sterben zigtausende Menschen. »Svarogia« wurde im August 2014 erstveröffentlicht. Die lieferbare Ausgabe wurde neu lektoriert und gestaltet.

Sehr gut recherchiert, tolles Thema, hat Längen.

— JuliaKStein

Top Thriller, habe ihn verschlungen ;)

— Weltenwandler

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  • Sehr gut recherchiert, tolles Thema, hat Längen.

    Svarogia

    JuliaKStein

    08. November 2015 um 10:19

    Eigentlich ist ein Buch, dass mit einer so brutalen, sexuellen Szene anfängt (die auch wenig mit dem weiteren Buch zu tun hat und die ich an dieser prominenten Stelle als unangebracht empfinde) gar nicht meins. Aber mich interessierte das Thema und so kämpfte ich mich durch das Buch, dass sich auch in wissenschaftlichen Details verliert, die ich bei Unterhaltungsliteratur in solch nüchternen Darstellung (und Ausführlichkeit) eigentlich nicht möchte. ABER: In diesem Buch steckt sehr, sehr viel Arbeit, wissen und so viel Intelligenz, dass ich nicht weniger als 4 Sterne (ich mag diese Sterneskala ja nicht wirklich) vergeben möchte, weil ich von der schieren Rechercheleistung so beeindruckt bin. Und es ist wirklich sehr gut geschrieben und eben, um es nochmal zu sagen, absolut beeindruckend recherchiert. In vieler Hinsicht ein Ausnahmebuch. Es war sogar mal selfpublished - da ist man wirklich wieder beeindruckt, was auf dieses Weise auf den Markt kommt. Also das ist für mich eine Art Frank Schätzung -- aber leider ohne dass der Autor mich bei der Stange halten kann. Die Geschichte lässt mich emotional auf der Strecke, ich fühle mit den Figuren einfach nicht mit und so ziehen sie mich nicht hinein, weil sie mich nicht so recht interessieren.. Es hätte viel gekürzt werden müssen meiner Ansicht nach, aber das tut bei so einem Buch natürlich weh. Ich hoffe der Autor kann mir meine teilweise so kritischen Worte verzeihen und es wird deutlich, wie gern ich dieses Buch als Roman gemocht hätte. Bin gespannt auf das Nächste.

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  • Thriller mit dem Zeug zum Bestseller

    Svarogia

    Weltenwandler

    26. August 2015 um 14:56

    Ich habe Ralf Wolfstädter in einer Buchgruppe im social Media kennenlernen dürfen und bin sehr froh darüber, denn sonst hätte ich diesen Thriller niemals gelesen. Ich war zuvor Pharmathrillern gegenüber sehr skeptisch, konnte mir einfach nicht vorstellen das mir ein solcher Lesevergnügen bereiten könnte. Ich bin nicht sehr gut in Rezensionen schreiben, wegen mangelnder Erfahrung, werde mir aber Mühe geben. Schon gleich von Anfang an war ich sofort in der Handlung drinne, da die Sprache von Ralf Wolfstädter leicht verständlich ist. Er schafft es sofort eine Neugier zu wecken, auf das Netz der Verbindungen der Protagonisten, spinnt es übersichtlich und schafft es auch jede Person in dem Buch klar darzustellen. Die Szenenbeschreibungen sind ausführlich und logisch. Mit seiner schreibweise erschafft er einen Spannungsbogen der mich gefesselt hat, ich habe jeden Moment mit dem Buch genossen, auch wenn es selbstverständlich auch mal heftig zugeht. Fazit: Es ist ein wahnsinnig guter Thriller, der selbst Namhafte Autoren in den Schatten stellt. Ralf Wolfstädter ist der lebende Beweis dafür, das man Selfpublisher und Indieautoren lesen sollte, da findet man so manches Schätzchen.

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  • Spitzen Pharma-Thriller

    Svarogia

    Weltenwandler

    11. August 2015 um 11:46

    Ich habe Ralf Wolfstädter in einer Buchgruppe im social Media kennenlernen dürfen und bin sehr froh darüber, denn sonst hätte ich diesen Thriller niemals gelesen. Ich war zuvor Pharmathrillern gegenüber sehr skeptisch, konnte mir einfach nicht vorstellen das mir ein solcher Lesevergnügen bereiten könnte. Ich bin nicht sehr gut in Rezensionen schreiben, wegen mangelnder Erfahrung, werde mir aber Mühe geben. Schon gleich von Anfang an war ich sofort in der Handlung drinne, da die Sprache von Ralf Wolfstädter leicht verständlich ist. Er schafft es sofort eine Neugier zu wecken, auf das Netz der Verbindungen der Protagonisten, spinnt es übersichtlich und schafft es auch jede Person in dem Buch klar darzustellen. Die Szenenbeschreibungen sind ausführlich und logisch. Mit seiner schreibweise erschafft er einen Spannungsbogen der mich gefesselt hat, ich habe jeden Moment mit dem Buch genossen, auch wenn es selbstverständlich auch mal heftig zugeht. Fazit: Es ist ein wahnsinnig guter Thriller, der selbst Namhafte Autoren in den Schatten stellt. Ralf Wolfstädter ist der lebende Beweis dafür, das man Selfpublisher und Indieautoren lesen sollte, da findet man so manches Schätzchen.

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  • Ralf Wolfstädter – Svarogia

    Svarogia

    DianaE

    25. June 2015 um 22:08

    Ralf Wolfstädter – Svarogia David Wagner, Hacker, und seine Freunde versuchen im Internet auf das genmanipulierte Getreide einer russischen Firma aufmerksam zu machen, dass in Deutschland angebaut wird. Sein Hackerfreund kommt an geheime Daten des Firmenchefs, die er aber nicht entschlüsseln kann und leitet sie an David weiter. Ihm gelingt es zusammen mit seiner Freundin die geheimen Emails zu entschlüsseln. Nach der Sichtung der Emails beschließen sie die russische Reporterin Jelena ins Vertrauen zu ziehen, die in Russland gerade eigene Recherchen über den Zustand der verschiedenen Gefängnisse durchführt. Doch wie hängt genmanipulierter Weizen und die Medikamententests zusammen? Schon bald geraten alle Beteiligten auf der Suche nach der Wahrheit in allergrößter Gefahr. Der Roman ist flüssig, komplex, beklemmend, spannend, düster, temporeich, packend und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptpersonen rein versetzen, die mir sofort sympathisch, teils undurchsichtig, teils distanziert und allesamt gut ausgearbeitet erschienen. Man verspürt eine gewisse Nähe zu ihnen. Auch die weiteren Charaktere waren mir sehr gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Der Autor verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und lässt nur wenige Fragen offen. Beim Lesen hatte ich nicht nur einmal einen kalten Schauer verspürt, wenn ich darüber nachdachte, dass es an manchen Konzernspitzen wirklich so zu gehen könnte. Mit Svarogia ist Ralf Wolfstädter ein kleines Meisterwerk geglückt. Ein Roman, der die Langeweile vertreibt, spannend vom Anfang bis zum Ende ist und ein paar schöne Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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