Ralph Dohrmann Eine Art Paradies

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Inhaltsangabe zu „Eine Art Paradies“ von Ralph Dohrmann

Er nutzt weder Handy noch Internet, und
am liebsten sitzt er unter der alten Pappel in
seinem Garten, lauscht der Natur und ist
glücklich. Walter von Quant lebt seit dem
frühen Tod seiner Frau Anna zurückgezogen
auf dem Land. Das Weltgeschehen interessiert ihn nicht mehr, nur beim Frisör erfährt
er ab und zu, was vor sich geht. Terror,
Drogen, Fracking, Edward Snowden –
irre und unheimlich kommt ihm vor, was er
hört. Einmal im Jahr, an Annas Geburtstag,
fährt er in die Stadt, um Freunde von früher
zu treffen. Als er diesmal unterwegs ist,
hilft er einer Frau, die im Regen gestürzt
ist. Diese fl üchtige Begegnung löst etwas in
ihm aus, und als die Freunde davon hören,
geben sie spontan eine Kontaktanzeige im
Internet auf. Jemand antwortet tatsächlich –
doch am Treffpunkt erscheint nicht die
Frau aus dem Regen. Eine Geschichte über
das unsichtbare Wirken der digitalen Welt
und von ihrer Macht über das individuelle
Leben.

keine direkte rede, bzw. diese nur implizit. Sehr poetisch

— BertSieverding

Ruhig erzählt, aktuell und trotzdem spannend und unterhaltsam.

— raven1711

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  • Fast schmerzhaft präzise Beobachtung des „modernen“ Lebens

    Eine Art Paradies

    michael_lehmann-pape

    14. January 2016 um 12:55

    Fast schmerzhaft präzise Beobachtung des „modernen“ Lebens Vielleicht ist es ja gar nicht Walter von Quant, der ein wenig „ver-rückt“ sein könnte? Den die Nachbarn in der Laubenkolonie außerhalb der statt ganz offen als „Verrückten“ bezeichnen und den seine alten Freunde in der Stadt auch mit einem gewissen Misstrauen betrachten. Klar, der Mann hat Trauer. Hat den Tod seiner Frau zu verwinden. Und das war nicht irgendein Tod, sondern eine Art von Tod, die einen Ehemann sehr wohl zerbrechen könnte. Wenn er aber zu Anfang des Romans zum jährlichen Treffen mit den alten Freunden am Geburtstag seiner verstorbenen Frau in die große Stadt fährt und die Freunde, wie es sich in so vielen Kreisen so gehört, zum „feucht-fröhlichen“ ansetzen, wenn Walter den Ouzo fast hereingedrängt bekommt, wenn Gesichter speckig anfangen, zu glänzen, wenn die alltäglichen Heldentaten der Männer bei ihren Projekten lauten Raum einnehmen. Vielleicht ist Walter da gar nicht der verdrehte Einsiedler, der unter seiner Pappel stundenlang sitzen kann, ohne etwas dringlich tun zu müssen? Vielleicht findet dieser Mann ja eher zu sich selbst, als das es all die Nachbarn, die lärmenden Grillpartys oder seine exaltierten Freunde vermögen? In einer Welt, die Dohrmann ein ums andere Mal ernüchternd vor Augen führt. Aus den Augen eines mit sich beschäftigten Mannes, der sich erstaunt fragt, warum alle Welt den Kopf fast waagerecht gesenkt hält, um in kleine Bildschirme zu schauen und nicht mehr in die Welt oder zueinander. Eine Welt, die alles auszupressen gedenkt (Fracking wird eine gewisse Rolle in diesem Roman spielen), die aber mit einem Leben neben den breiten Bahnen des Mainstream umgehend eigene Krisen bekommt. Wenn die eigene Tochter ihren Weg sucht. Wenn Walter zwei junge Leute kennenlernt, die anderes versuchen und einen anderen Plan haben und damit auch noch attraktiv andere interessieren könnten. Das muss doch dann dieser Walter schuld sein. Du auch dieses Szene des immer enger werdenden Bedrängens des Mannes bis hin zum schlimmsten aller möglichen Vorwürfe an ihn, was den Tod seiner Frau angeht, ist glänzend erzählt, in beklemmende Worte und eine ebensolch beklemmende Situation gefasst. Und doch scheint es hier und da, als wäre genau dieser Walter der einzig nicht verrückte (mit einigen in sich ruhenden Ausnahmen wie einem Tierarzt). Unter den Freunden, Fremden, im Blick auf den hysterisch wirkenden Pfarrer und die völlig desorientiert sich gebenden Nachbarn in der Kolonie. „Nein. Ich will nicht hineingezogen werden in so eine Welt. Dein Busen interessiert mich nicht, sage ich….Deine Füße interessieren mich nicht und auch nicht die Füße anderer Frauen“. Und doch, auch Walter ist nicht gefeit. Vor der kurzen Begegnung eines Augenblicks. Den seine Freunde nuten, wozu gibt es denn Wiedersehensanzeigen im Internet. Nur, dass man dann, auch als Freunde, damit leben können muss, was sich aus so was entwickeln kann. Was im Übrigen auch durchaus sein Gutes haben könnte. Wenn man, wie Walter, den Dingen ihren Lauf gibt. Wenn man die Augen öffnet in und für die Welt und das nächstliegende, hilfreiche einfach bereit wäre, zu tun. Dann kommt am Ende schon etwas bei heraus. Nach einem Doppelmord, einem neuen Weggefährten auf vier Pfoten und vielfachen Reibungen mit dem, was die Welt so als „normal“ versteht und in dem sie sich selbst für ungeheuer wichtig hält. „Ich fühle mich niemals einsam. Aber viele Menschen können nicht einfach so dasitzen und nichts tun….Aber mit den Jahren habe ich gelernt, alleine zu sein. Einfach da zu sein“. Ein sprachlich reduzierter, auf den Kern gebrachter, sehr genau den Alltag beobachtender und fassender Roman, der sich dennoch flüssig liest, der Aufgeregtheiten in seiner Hauptperson vermiedet und gerade dadurch die vielen Aufregungen der Welt sich an diesem Walter brechen lässt. Und Seite für Seite herausschält, dass Freiheit, Glück und Liebe nicht im digitalen Nirwana verloren gehen müssen. Auch wenn nicht jeder, wie Walter, mit der Axt nachher Handys spalten muss

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  • [Rezension] Eine Art Paradies

    Eine Art Paradies

    Mone80

    26. November 2015 um 11:08

    Inhalt: Walter lebt nach dem Freitod seiner geliebten Frau sehr zurück gezogen am Ende einer Siedlung. Ohne Fernseher, Computer, Internet, Telefon oder Handy lebt er sein Leben. Am liebsten geht er spazieren oder sitzt unter einer alten Pappel. Den einzigen Kontakt zum Weltgeschehen hat er, wenn er zum Frisör geht. Am Geburtstag seiner verstorbenen Frau trifft er sich mit Freunden aus der alten Zeit. Auf dem Weg dort hin trifft er auf eine Frau, die ihm praktisch vor die Füße fällt. Er hilft ihr auf, sie gehen ein Stück zusammen und verabschieden sich. Diese Frau geht Walter nicht mehr aus dem Kopf und so langsam verändert sich sein Leben, als er anfängt sie zu suchen. Meine Meinung: "Eine Art Paradies" von Ralph Dohrmann hat mich auf vieler Weise berührt und auch nachdenklich werden lassen. Walter, der durch den Verzicht von Handy, Computer und Dauerberieselung des TV-Gerätes oder Radio ein Leben führt, lässt einen ein wenig innehalten und seinen eigenen Gebrauch dieser Geräte überdenken. Aber dieses Buch zeigt auch, wie schnell man dieser Verführung erliegt. Denn auf der Suche nach dieser Frau krempelt Walter sein Leben um. Er verliert den Bezug zur Natur, die ihm bis jetzt immer gezeigt hat, welches Zeit es ist. Er verlernt, auf sie zu hören, bzw fällt es ihm immer schwerer. Aber nicht nur die Entschleunigung des Alltags ist ein Thema in dem Buch. Es ist so viel mehr. Man bekommt einen Krimi geboten, Drogen sind ein Thema und auch Fracking findet seinen Platz in diesem Buch. Das Verhältnis der Menschen untereinander, denn Walter stößt mit seiner Lebensart häufig auf Unverständnis, besonders bei seinen Nachbarn. Die ihn nicht verstehen können, ihn für sonderbar halten. Es ist ein Buch, welches Ruhe braucht zum Lesen, welches man nicht in einem Rutsch, wie ich finde, durchlesen kann. Es steht so vieles zwischen den Zeilen. Die einzigen Probleme die ich hatte, waren die fehlenden Anführungszeichen, die einem die wörtliche Rede anzeigten. Zwar war mir von der Satzstellung und dem Gesagten klar, wer da spricht, allerdings entging es mir im ersten Moment, dass ein Dialog statt gefunden hat. Fazit: Ein Buch, welches mich nachdenklich gemacht hat und sein eigenes Verhalten reflektieren lässt. Bestimmt kein Buch für jeden, mir hat es sehr gut gefallen.

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  • Abenteuer eines Einsiedlers

    Eine Art Paradies

    Sabrinaslesetraeume

    08. November 2015 um 19:59

    Walter von Quant stammt aus einer alten Adelsfamilie und ist dementsprechend vermögend. Nach dem Selbstmord seiner geliebten Frau, mit der er lange Zeit verheiratet war, zog er aus dem gemeinsamen Haus aus und kaufte sich ein kleines Haus im Grünen. Dort lebt er nun seit mehreren Jahren ohne Fernseher, Handy, Computer oder irgendwelche anderen telekommunikativen Medien. Es gibt auch keine Zeitung und sogar auf eine Uhr verzichtet er. Sein Leben besteht aus langen Spaziergängen im Grünen oder dem Sitzen unter der großen Pappel vor seinem Haus, wo er seinen Gedanken nachhängt. Einmal im Jahr fährt er jedoch in die Stadt um mit seinen Freunden Annas Geburtstag zu feiern und um am Tag darauf, ihrem Todestag, an ihr Grab zu gehen. In diesem Jahr passiert jedoch etwas besonderes, denn völlig unverhofft fällt ihm eine Frau, die von jemandem gestoßen wurde, vor die Füße. Natürlich hilft er ihr auf und findet sie sofort attraktiv. Als er seinen Freunden von der Begegnung erzählt sind diese Feuer und Flamme ihn mit der Frau zu verkuppeln und beschließen im Internet eine Anzeige aufzugeben. Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse und Walters Leben wird ordentlich aus den Fugen gebracht. Das Cover ist relativ schlicht gehalten und zeigt ein Blatt in vielfacher Vergrößerung und rot-weiß statt grün. Der Titel ist gut gewählt, denn für Walter, der gelernt hat sein Leben, auch ohne ständige Erreichbarkeit oder geistige Zerstreuung durch Fernsehen oder Internet zu leben, ist sein Häuschen im Grünen eine Art Paradies. Er muss sich um nichts Sorgen machen, was ihn nicht persönlich betrifft, muss keine Termine einhalten und kann im Prinzip tun und lassen wonach ihm der Sinn steht. Obwohl ihn seine Nachbarn und auch Freunde für kauzig und seltsam halten ist er ein liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Nach dem Tod seiner Frau, für den er einfach keine Erklärung finden konnte, hat er es in der Stadt nicht mehr ausgehalten und ist aufs Land gezogen. Er ist neuem gegenüber aufgeschlossen und versucht seine Mitmenschen zu verstehen. Außerdem geht er gerne spazieren und genießt einfach sein Leben. Die Geschichte ist schwierig einzuordnen, aber am ehesten würde ich sie zum Bereich Gesellschaftskritik zählen. Sie regt zum Nachdenken an und zeigt wie die Menschen heutzutage sind und dass es vielleicht auch ratsam ist nicht immer nur auf der Überholspur zu sein. Das man auch einmal inne hält und das Leben genießt. Des Weiteren werden noch einige andere Themen angesprochen die aktuell sind. z.B.: Fracking. Das größte Manko an diesem Buch waren eindeutig die fehlenden Satzzeichen, denn es war oftmals enorm schwer herauszufinden wann gesprochen wird bzw. wer spricht. Bis man sich erstmal daran gewöhnt hat, ist das Buch relativ anstrengend und ermüdend zu lesen. Auch die Wortwahl und die Formulierungen sind eigen und es hat ein wenig gedauert, bis ich mich vollends in das Buch eingefunden hatte. Insgesamt kann ich sagen, dass ich keine eindeutige Empfehlung aussprechen kann, denn das Buch, die Thematik und die Aufmachung sind dermaßen speziell, dass sich jeder selbst eine Meinung bilden sollte. Ich selbst befinde mich in einem gewissen Zwiespalt und vergebe deshalb 3.5 von 5 Punkten

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  • Ruhig erzählt, aktuell und trotzdem spannend und unterhaltsam

    Eine Art Paradies

    raven1711

    07. October 2015 um 15:55

    Inhalt aus dem Klappentext: Er hat weder Handy noch Internet, und am liebsten sitzt er unter der alten Pappel in seinem Garten, lauscht der Natur und ist glücklich. Walter von Quant lebt seit dem frühen Tod seiner Frau Anna zurückgezogen auf dem Land. Das Weltgeschehen interessiert ihn nicht mehr, nur beim Frisör erfährt er ab und zu, was vor sich geht. Terror, Drogen, Fracking, Edward Snowden – irre und unheimlich kommt ihm vor, was er liest. Einmal im Jahr, an Annas Geburtstag, fährt er in die Stadt, um Freunde von früher zu treffen. Als er diesmal unterwegs ist, hilft er einer Frau, die im Regen gestürzt ist. Diese flüchtige Begegnung löst etwas in ihm aus, und als die Freunde davon hören, geben sie spontan eine Kontaktanzeige im Internet auf. Jemand antwortet tatsächlich – doch am Treffpunkt erscheint nicht die Frau aus dem Regen. Eine Geschichte über das unsichtbare Wirken der digitalen Welt und von ihrer Macht über das individuelle Leben. Meinung: Walter von Quant ist ein Aussteiger. Zwar würde er sich selber nicht als Eremit bezeichnen, aber er ist durchaus zufrieden mit seinem ruhigen Leben. Nach dem Tod seiner Frau hat er sich aufs Land in eine Gartenkolonie abgesetzt und verbringt seine Tage damit, unter seiner Pappel zu sitzen oder spazieren zu gehen. Nachrichten erfährt er höchsten beim Frisör, welchen er in regelmäßigen Abständen aufsucht. Seinen Nachbarn ist er suspekt. Sie können seine passive Haltung nicht nachvollziehen. Einmal im Jahr trifft Walter sich mit seinen Freunden, um einen Gedenktag zum Geburtstag seiner Frau abzuhalten. Doch auf den Weg zu dieser Feier hilft er einer Frau auf und ist direkt von ihr fasziniert. Diese Begegnung wird sein Leben auf den Kopf stellen, denn Walters Freunde geben in seinem Namen eine Suchanzeige nach dieser Frau auf. Aber statt der geheimnisvollen Fremden trifft Walter am Treffpunkt eine junge Frau mit einem QR-Code auf dem T-Shirt. Und dann ist nichts mehr, wie es einmal war… Walter ist ein sehr ruhiger, eher passiver Charakter. Da Geld für ihn kein Problem ist, kann er ohne Probleme sein Einsiedlertum pflegen, ohne Angst vor der Verarmung zu haben. Er ist freundlich, grundsätzlich mitfühlend, aber zurückhalten mit seiner Meinung. Er scheint seinen Frieden mit seinem Leben und dem Tod seiner Frau gefunden zu haben. Ralph Dohrmann erzählt hier in einer eher ruhigen, aber eindringlichen Erzählweise eine sehr aktuelle Geschichte. Er spricht Themen wie Fracking, Drogensucht und vor allem die digitale Vernetzung an und zeigt Vorteile und Risiken des ständigen Internetkonsums auf. Er schildert aber auch nachvollziehbar, dass man als Mensch nicht immer passiv bleiben kann. Mir hat die Thematik und die Art und Weise, wie der Autor diese Themen aufgegriffen hat, unheimlich gut gefallen. Erzählt wird das Buch aus der dritten Person, die Sichtweise bleibt dabei auf Walter konzentriert. Ein wenig irritierend fand ich es, dass in diesem Buch die Dialoge nicht als solche gekennzeichnet sind und Anführungszeichen komplett fehlen. Das hat das Lesen des Buches anfangs etwas gewöhnungsbedürftig gemacht und ich habe ein wenig gebraucht, bis ich damit zurechtkam. Sehr interessant fand ich jedoch, dass das Buch in der alten deutschen Rechtschreibung geschrieben wurde. Es ist mir erst nicht aufgefallen, später kam ich aber ein einige Stellen, wo ich ein wenig nostalgisch wurde, denn zu meiner Schulzeit wurde damals umgestellt und so sind mir beide Varianten noch vertraut ;-) Fazit: "Eine Art Paradies" erzählt eine ruhige, aber trotzdem spannende Geschichte über aktuelle Themen, die jeden betreffen. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass man sich in den Zeilen dieses Buches bestimmt irgendwo wieder finden wird. Der Roman regt stark zum Nachdenken an und beschäftigt einen auch über das Buch hinaus. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

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