Ralph E. Vaughan Sherlock Holmes und die Zeitmaschine

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes und die Zeitmaschine“ von Ralph E. Vaughan

In London verschwinden Menschen. Die Nächte verbreiten überall Angst und Schrecken, niemand fühlt sich mehr sicher. Man erzählt sich in den Straßen von Geistern, welche die Menschen entführen.§Als Sherlock Holmes durch H. G. Wells einen zurückkehrenden Zeitreisenden aufspürt, vermutet er einen Zusammenhang mit den Morden und ist der grausamen Wahrheit damit bereits sehr nah.§Es sind die Morlocks, die das viktorianische London terrorisieren.§Der Meisterdetektiv stellt sich ihnen entgegen.§Deutsche Erstveröffentlichung!

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  • Sherlock Holmes - Neue Fälle 01: Sherlock Holmes und die Zeitmaschine

    Sherlock Holmes und die Zeitmaschine

    Wurm200

    05. October 2014 um 22:16

    Autor: Ralph E. Vaughan ist seit 40 Jahren mit seiner Frau verheiratete, hat zwei Kinder (eine Tochter und seinen Sohn). Er ist für einige Sherlock Holmes Bücher verantwortlich. Jeder kennt ihn, den wohl berühmtesten Dedektiv den Londen je gesehen hat. Auffasungsgabe, Kombination und Geschick sind nur einige Merkmale die Ihn auszeichnen. Ob er nach all den Jahren noch immer ein solches Genie ist, das efahrt ihr natürlich jetzt von mir. Zugegeben als ich diesen Titel "Sherlock Holmes - Neue Fälle 01: Sherlock Holmes und die Zeitmaschine" das erstemal gelesen habe hoffte ich bloss das es nicht in einem SiFi-Abenteuer endet, doch leider wurde ich da getäuscht Sherlock Holmes, der aufgrund eines seiner Fälle verschwunden war, kommt in die Bakerstreet 221B zurück und das wird auch höchste Zeit. In London passieren unerklärliche Dinge, Menschen verschwinden ohne Anzeichen einfach von der Bildfläche. Sherlock Holmes macht ich auch sofort an die Lösung des Falles und wird schnell fündig, eine Zeitmaschine ist für all dies verabtwortlich. Ja ihr habt richtig gehört ene Zeitmaschine und genau da ist auch der Punkt ab den der Fall sehr abdriftet und höchstens noch an Star-Trek und co erinnert. Leider fand ich diese Mischung nicht gelungen, da Sherlock Holmes schon immer für mich als sehr real herüberkam. Nichts war unerklärlich und lies sich auf normalem Wege verstehen, doch diesmal ist es eben alles nur SiFi. Cover: Das Cover ist sehr schlicht gehalten und zeigt eigentlich das was der Titel sagt, eine Zeitmaschine aber da es sich hierbei um ein E-book handelt kann man das Cover auch vernachlässigen. Fazit: Anfangs habe ich mch sehr gefreut auf des Buch leider hielt dies nicht bis zum Ende durch. Das liegt hauptsächlich an der Tatsache das das Buch ab einem bestimmten Zeitpunkt ein SIFi-Abenteuer wird und nichts mit Sherlock Holmes mehr zutun hat. Trotzdem denke ich das man als Fan des Dedektivs dieses Buch lesen wird auch wenn ich denke das es nicht 100% überzeugen wird. Leider fehlt mir auch das Miträtseln, denn dies ist in diesem Buch nicht möglich. Aber für 4,99 kann man, wie ich denke nicht sehr viel falsch machen. Klappentext: In London verschwinden Menschen. Die Nächte verbreiten überall Angst und Schrecken, niemand fühlt sich mehr sicher. Man erzählt sich in den Straßen von Geistern, welche die Menschen entführen. Als Sherlock Holmes durch H. G. Wells einen zurückkehrenden Zeitreisenden aufspürt, vermutet er einen Zusammenhang mit den Morden und ist der grausamen Wahrheit damit bereits sehr nah. Es sind die Morlocks, die das viktorianische London terrorisieren. Der Meisterdetektiv stellt sich ihnen entgegen. Titel: Sherlock Holmes - Neue Fälle 01: Sherlock Holmes und die Zeitmaschine Autor: Ralph E. Vaughan Seiten: 208 Verlag: BLITZ Preis: 4,99 ISBN:  3957192005

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  • Rezension zu "Sherlock Holmes und die Zeitmaschine" von Ralph E. Vaughan

    Sherlock Holmes und die Zeitmaschine

    Elmar Huber

    14. June 2012 um 14:09

    „Manche Menschen und sogar Gelehrte glauben, diese vierte Dimension unterscheide sich auf irgendeine Art von denen, welche wir bereits kennen, doch mit ihr hat es überhaupt nichts Geheimnisvolles auf sich. Es handelt sich schlicht um eine weitere Sphäre, die sich dergestalt, vor den anderen aufspannt, dass wir ihrer physisch nicht habhaft werden können.“ Inhalt: Drei Jahre nach seinem vermeintlichen Tod an den schweizer Reichenbachfällen ruft eine Serie verschwundener Personen Sherlock Holmes zurück nach London. Zunächst erfolgt „Das Verschwinden“, wie es allgemein genannt wird, nahezu unbemerkt, da vorwiegend Prostituierte und Obdachlose betroffen sind. Als schließlich auch der in der Öffentlichkeit stehende William Dunning spurlos verschwindet, wird auch Scotland Yard - in der Person von Inspektor Kent - auf den Fall aufmerksam. Sherlock Holmes vermutet darüber hinaus noch einen Zusammenhang zwischen dem „Verschwinden“, wie es allgemein genannt wird, den „Geistern des East End“ und einem geheimnisvollen Mann in Schwarz, die in London gerade für Unruhe sorgen. Ein Hinweis des Schriftstellers Herbert George Wells führt Holmes und Kent schließlich zu Moesen Maddoc, der angeblich eine Maschine entwickelt hat, mit der es möglich sein soll, durch die Zeit zu reisen. "Berge erhoben sich und wurden wieder eingeebnet, als sei der Planet lebendig und atme. Ozeane flossen dahin wie Ströme, und die Himmelskörper wirbelten auf ihren Bahnen umher, sodass sich Planeten wie Sterne zu einem undurchdringlichen, gleißend hellen Himmelszelt zu vereinen schienen. Das Leben streifte über die Erde wie ein gestaltloser, dunkler Wind. Zivilisationen wurden geboren und gingen binnen Sekunden unter. Das Firmament verdüsterte sich Dann blähte sich die Sonne auf, wie ein Luftballon, den ein Kind zu fest aufgeblasen hat.“ Meinung: Ebenso wie „Sherlock Holmes“ wurde auch H. G. Wells „Die Zeitmaschine“ schon des Öfteren mit anderen Motiven kombiniert. In Karl Alexanders „Flucht ins Heute“ (OT: „Time after Time“) beispielsweise verfolgt H.G. Wells mit der Maschine den Prostituiertenmörder Jack the Ripper, der ins Jahr 1979 geflohen ist. Der Roman wurde von Nicholas Meyer (der auch einige Sherlock Holmes-Pastiches verfasst hat) unter dem Titel „Flucht in die Zukunft“ (OT: „Time after Time“) verfilmt. So unterhaltsam wie diese Liaison gestaltet sich „Sherlock Holmes und die Zeitmaschine“ leider nicht. Wie so oft in Crossover-Pastiches konzentriert sich der Autor mehr darauf, die einzelnen Elemente prominent unterzubringen, als eine gut entwickelte Geschichte zu erzählen. Die Figuren bleiben dabei meist auf der Strecke. Dr. Watson wird hier gleich vollständig über Bord geworfen und durch den Holmes fast ebenbürtigen, ansonsten aber farblosen Inspektor Kent von Scotland Yard ersetzt. Auch auf die typischen Manierismen des Meisterdetektivs (inkl. Zurschaustellung seiner deduktiven Fähigkeiten) muss man hier verzichten. Statt dessen wird ein austauschbarer Sherlock Holmes durch eine überwiegend seelenlose, viktorianische Science Fiction-Action-Story gehetzt, die mit ihrem stimmungsvollen Prolog zwar ganz vielversprechend startet, im weiteren Verlauf aber immer sprunghafter wird und am Ende mehr sein will als sie eigentlich ist. Die Jagd auf die Morlocks, denn die stecken hinter dem „Verschwinden“, mündet schließlich in eine hastige und an sich völlig überflüssige Verfolgungsjagd durch die Zeit, bevor ein ärgerlich pathetischer Showdown am „Ende der Zeit“ [sic!] dieses Crossover endlich beschließt. Es folgt noch ein zugegeben gelungener Epilog, der den Kreis zu Sherlock Holmes „offizieller“ Rückkehr in Arthur Conan Doyles „Das leere Haus“ wieder schließt. Ein sehr ähnliches Sujet findet sich übrigens in K. W. Jeters „Die Nacht der Morlocks“ (Edition Phantasia). „Sherlock Holmes und die Zeitmaschine“ ist der erste Roman der inzwischen dritten Sherlock Holmes-Reihe im Blitz-Verlag. Nachdem die Hardcoverreihe wegen Druckereiproblemen beendet werden musste, erscheinen „Die neuen Fälle des Meisterdetektivs Sherlock Holmes“ als handliche Taschenbücher mit Glanzcover. Das gewohnt professionelle Coverlayout inkl. Titelbild von Mark Freier zeigt ein rotierendes Uhrwerk, umgeben von immer weniger scharfen Jahreszahlen. Der Satzspiegel des Buches ist etwas gewöhnungsbedürftig, da die Seitenränder ungewöhnlich schmal und der Schriftgrad auffällig groß ausgefallen sind. (Im Folgeband der Reihe ist das wieder behoben). Fazit: Unnötig überladenes und zerstreutes viktorianisches Crossover, das weder Sherlock Holmes noch „Die Zeitmaschine“ gerecht wird.

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