Ralph F. Wild 24 Stille Nacht

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Inhaltsangabe zu „24 Stille Nacht“ von Ralph F. Wild

Lothar ist ein „Sonnenkind“, wurde er doch am 24. Dezember geboren – am Tag des Herrn. Doch sein Glück zerbricht jäh, als seine Eltern sich trennen und seine Mutter ihn daraufhin ins Internat schickt. Nur sein Mitbewohner Thomas ist ihm dort ein Freund. Vom Direktor drangsaliert und missbraucht, verliert Lothar nicht nur seine kindliche Unschuld, sondern auch all seine Würde und Lebensfreude. Szenenwechsel: Schon seit Jahren erschüttert die älteste Stauferstadt Schwäbisch Gmünd eine Mordserie, die ihren grausamen Höhepunkt immer an Heiligabend findet. Kommissar Sigurd Weller beißt sich an diesem Fall die Zähne aus, und das kurz vor seiner Pensionierung. Wird er mit seinem jungen Kollegen Stefan Passlack und der aufgeweckten Polizeianwärterin Michaela Pelongrin, genannt Veggi, seinen letzten Fall aufklären können? Die sogenannten „Sonnenkinder“ bringen das Trio schon bald auf eine heiße Fährte.

Sehr spannend

— luna90
luna90

Gute und spannende Geschichte für Zwischendurch

— vicky_1990
vicky_1990

"kein Kind ist von Grund auf böse" - dieser Satz sagt alles aus

— Land_kinder
Land_kinder

Ein erschreckender Fall

— dia78
dia78
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  • 24 Stille Nacht

    24 Stille Nacht
    Booky-72

    Booky-72

    13. July 2016 um 09:30

    Geburtstag am Tag des Herrn. Das ist nicht erlaubt, dieser Tag ist „IHM“ vorbehalten. Und so mordet einer schon seit Jahren immer an diesem Tag. Seine Opfer sind die „Sonnenkinder“, die eben am 24.12. geboren sind. Auch der Protagonist Lothar ist so ein Sonnenkind, seine Kindheit war nicht schön, er wurde nicht geliebt und ins Internat abgeschoben. Doch auch da wurde er sehr schlecht behandelt. Wird er dadurch zum Mörder und ist das eine Entschuldigung? Drei sympathische Ermittler versuchen schon seit dem ersten Fall, Licht in die Sache zu bringen und wollen nun endlich Erfolg haben. Dabei ist mir die Liebesgeschichte zwischen Veggie und Stefan allerdings zu übertrieben dargestellt. „Kein Kind ist von Grund auf böse“. Dieser markante Satz aus dem Buch sagt wohl einiges aus, vor allem über den Mörder, was auch mal zum Nachdenken anregen wird. 4 Sterne mit Weiterempfehlung für Krimifans, die keinen 08/15-Fall erwarten.

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  • Leserunde zu "24 Stille Nacht" von Ralph F. Wild

    24 Stille Nacht
    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    Liebe Thriller-Fans,wir starten eine Leserunde zu dem neuen Thriller "24 Nächtliche Stille" von Ralph F. Wild!  Neugierig? Dann macht mit! Wir freuen uns auf Euch!Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 30. März 2016.Worum es geht? Lothar ist ein „Sonnenkind“, wurde er doch am 24. Dezember geboren – am Tag des Herrn. Sein Glück zerbricht als er ins Internat geschickt wird. Vom Direktor drangsaliert und missbraucht, verliert Lothar seine kindliche Unschuld, eine Würde und Lebensfreude. Szenenwechsel: Seit Jahren erschüttert die älteste Stauferstadt Schwäbisch Gmünd eine Mordserie, die ihren grausamen Höhepunkt immer an Heiligabend findet. Die sogenannten „Sonnenkinder“ bringen Kommissar Sigurd Weller und seine Kollegen jedoch schon bald auf eine heiße Fährte.Ihr möchtet schon mal reinlesen? Hier geht es zum kostenlosen Appetizer.Zum Autor: Ralph F. Wild, Jahrgang 1971, ist in Esslingen am Neckar geboren. Der ausgebildete Journalist machte sich zunächst einen Namen als Sportredakteur einer Lokalzeitung in Schwäbisch Gmünd. 2007 schlug er beruflich neue Wege ein und wechselte in die Automobilbranche, zum Audi-Partner WWG Autowelt. Parallel betätigt sich Ralph F. Wild aber weiterhin als freier Journalist und Moderator. Der erste Gedanke zum »Realmord« kam ihm im Jahr 2011 bei einem Urlaub mit seiner Familie an der Côte d Azur. St. Tropez, Fréjus, St. Raphaël die französischen Küstenstädte und auch Monaco sind für ihn längst zur zweiten Heimat geworden. Kein Wunder, dass er die Filmmetropole Cannes als Kulisse für sein Erstlingswerk wählte. Momentan arbeitet der Autor an einem weiteren Krimi. Zudem werden von ihm in Kürze ein Kinderbuch sowie ein historischer Roman fertiggestellt. Ralph F. Wild wohnt in Durlangen, ist seit zwölf Jahren mit seiner Frau Larissa verheiratet und hat drei Kinder.Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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  • Nächtliche Stille

    24 Stille Nacht
    vicky_1990

    vicky_1990

    31. May 2016 um 17:01

    Das Buchcover hat mich absolut nicht angesprochen – zu trist und langweilig. Aber die Inhaltsangabe konnte mich überzeugen.Die Inhaltsangabe hält was sie verspricht. Man bekommt hier von Autor einen guten und spannenden Thriller serviert. Der Einstieg in die Geschichte gelingt gut und wird zum Ende hin immer spannender und spannender. Einzig die Zeitangaben fand ich etwas störend und zum Teil auch irritierend (teilweise wurden exakte Tage genannt dann aber wieder nur Monatsangaben gemacht). Außerdem fand ich die aufkommende Liebesgeschichte nicht so passend zur restlichen Geschichte – mir persönlich hat sie zu viel Raum im Buch bekommen, deswegen auch ein Stern Abzug.Fazit:Auf jeden Fall zum Lesen! Aufgrund des guten Buches kann man die nicht wirklich passende Liebesgeschichte auch überstehen.

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  • Thriller um Weihnachten und „Sonnenkinder“

    24 Stille Nacht
    Alex1309

    Alex1309

    16. April 2016 um 08:39

    Ein Mord, jedes Jahr an Weihnachten. Vor dieser Mordserie steht das Ermittlerteam in Schwäbisch Gmünd. Der Autor hat mich mit seinem Schreibstil von Anfang an überzeugt, es war ein Thriller, der flüssig zu lesen war und auch die Spannung hat kaum nachgelassen. Die Erzählweise war gut und ich konnte mir die Hauptakteure des Buches gut vorstellen. Die vielen Rückblenden waren etwas hinderlich für den Lesefluss, haben aber auch die Spannung hoch gehalten. Ein durchaus lesenswerter Thriller, der mir nochmals vor Augen geführt hat, wie wichtig eine gute Kindheit für jeden von uns ist.

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  • 24 - Stille Nacht

    24 Stille Nacht
    nellsche

    nellsche

    15. April 2016 um 13:02

    Seit mehreren Jahren werden in Schwäbisch Gmünd immer an Heiligabend Menschen ermordet. Diese Opfer haben eines gemeinsam: sie sind alle sogenannte Sonnenkinder, denn sie wurden am 24. Dezember geboren. Liegt hier der Grund für ihren Tod? Die Ermittler Sigurd Welle, Stefan Passlack und Michaela Pelongrin machen sich daran, den Täter nun endlich zu fassen. Parallel lernt man Lothar kennen. Auch er ist ein Sonnenkind. Doch seine Kindheit stand unter keinem guten Stern, denn von seinen Eltern, die sich gerade getrennt hatten, wurde er in ein Internat abgeschoben. In diesem Internat erlebte Lothar eine schreckliche Zeit von Missbrauch und Misshandlungen durch den Direktor. Doch seine Eltern kamen ihm nicht zur Hilfe. Sein einziger Freund war Thomas, mit dem er sein Zimmer teilte.Das Buch begann in mehreren Strängen. Zum einen wurde von Lothar erzählt als der noch jung war und ins Internat musste. Er wurde regelrecht abgeschoben. Die Grausamkeiten, die er dort erlebte, wurden nicht im Einzelnen beschrieben, aber das ist meiner Meinung nach auch nicht erforderlich. Lothar hatte später engen Kontakt zu einer Prostituierten, der er Stück für Stück auch von seinem Leben erzählte. Neben den Erzählungen und Rückblicken von Lothar steigt der Leser in die Ermittlungen um die Weihnachtsmorde ein. Der Chefermittler Weller steht kurz vor seiner Pensionierung. Er will aber unbedingt diesen Fall, der ihn schon seit Jahren begleitet, noch lösen. Weller wird recht kauzig beschrieben, ist im Inneren aber ein lieber Kerl und insgesamt sympathisch. Zwischen seinen beiden Kollegen Stefan und Michaela bahnt sich eine Beziehung an. Dies hätte meiner Meinung nach ruhig etwas weniger ausführlich beschrieben sein können. Auch diese beiden Personen werden ganz sympathisch dargestellt und haben so ihre Eigenheiten. Durch die parallelen Erzählungen musste ich mich anfangs kurz zurechtfinden. Das klappte Dank der Überschriften aber sehr gut. Die Geschichte hat eine gute Portion Spannung. Ein paar Dinge in der Geschichte waren nicht so ganz nachvollziehbar bzw. erklärbar, hielten sich aber noch in Grenzen. Insgesamt fand ich das Buch interessant und spannend und vergebe vier Sterne.

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  • Wer darf am 24. Dezember, dem Tag des Herrn, geboren sein? Niemand!

    24 Stille Nacht
    luna90

    luna90

    13. April 2016 um 21:33

    Wer darf am 24. Dezember, dem Tag des Herrn, geboren sein? Niemand!Das zumindest glaubt der geheimnisvolle Mörder, der seit mehreren Jahren an jedem heiligen Abend mordet. Mit seinen unterschiedlichen Methoden gibt er der Polizei Rätsel auf. Erst in seinem letzten Jahr vor der Rente erkennt Kommissar Weller mit seinen Mitarbeitern die Gemeinsamkeit - das Geburtsdatum der Opfer. Die Zeit rennt - können die Polizisten den Showdown noch abhalten?SzenenwechselLothar, ein erwachsener Mann, erzählt die traurige Geschichte seiner Kindheit, gefüllt mit Enttäuschungen, Einsamkeit und Missbrauch. Was hat ein Mensch mit einer solchen Vergangenheit mit dem Mörder zu tun?Ein Buch, dass eine sehr psychoaktive Geschichte erzählt und einfach nur fesselnd ist. Man bekommt zwar Gründe, wie, wo und warum Dinge passieren, auch wenn die Gründe nicht rational oder nachvollziehbar sind. So wie im echten Leben bei psychisch kranken Menschen. Sehr, sehr gut geschrieben.

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  • Mörderische Stille Nacht

    24 Stille Nacht
    schacla

    schacla

    Seit mehreren Jahren beschäftigt in Gmünd ein Mörder die Polizei. Jedes Jahr an Heiligabend wird jemand ermordet. Kommissar Sigurd Weller steht vor einem Rätsel und dies kurz vor seiner Pensionierung. Zusammen mit seinem Kollegen Stefan Passlack und der Polizeianwärterin Michaela Pelongrin, auch genannt Veggi, macht er sich auf die Suche des Mörders. Wird es ihnen gelingen den Mörder zu fassen und was trieb ihn an genau am Heiligabend zu morden? Ein sehr spannender und unterhaltsamer Thriller. Der Schreibstil fand ich sehr ansprechend. Die Protagonisten und die Ermittlungen würden sehr ansehnlich dargestellt, man konnte alles hervorragend miterleben. Was mir jedoch nicht so gefallen hat war das viele hin und her zwischen der Gegenwart und den Rückblenden, so kam es das ich in keinen richtigen Lesefluss reinkam. Ich muss sagen was mich in dieser Geschichte zudem noch leicht genervt hat, war die Beziehung zwischen Veggi und Stefan. Ich fand es toll das die zusammen gekommen sind, jedoch hatte man schnell das Gefühl das es bei denen nur Sex in der Beziehung gibt. Das fand ich echt Schade. Das Motiv warum er genau die "Sonnenkinder" ermordet verstehe ich nicht so ganz.Trotzdem fand ich an diesem Buch schön, dass man sieht was mit einem Menschen passieren kann, je nach Kindheit die er hatte. Sehr passend ist da dieser Spruch der im Buch steht: "Kein Kind ist von Grund auf Böse". Leider ist es ja so dass es heute noch viele Menschen gibt, die so eine Vergangenheit erleben mussten einige kommen damit besser zurecht und einige weniger. Mein Fazit: Ein Thriller der jeder Psychothriller-Fan mal gelesen haben muss. Trotz eins, zwei Sachen die mir nicht so zugesagt haben, war das Buch echt klasse.

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    • 2
  • Weihnachtsmörder

    24 Stille Nacht
    dia78

    dia78

    Dieses Buch von Ralph F. Wild ist ein Thriller, welcher sich über mehrere Jahre hinzieht.Anfangs erfährt man gleich über einige Morde, welche immer an Heiligabend stattfinden und immer nur an Geburtstagskindern. Nach einiger Zeit öffnet sich ein weiterer Handlungsstrang, welcher die Geschichte eines Jungen, in der Vergangenheit,  auf einem Internat erzählt. Die dynamischen Ermittler aus dem Münsterland, versuchen nun, die Heiligabendmörder zu fassen, doch wie fasst man ein Phantom, einen Mörder, den man nie zu Gesicht bekommt, welcher nie Fehler macht? Doch der nächste Heiligabend kommt und der Fall nimmt eine überraschende Wendung.Liebhaber von Thriller, könnten durch die sehr explizit dargestellte Liebesgeschichte von dem Ermittlerduo abgeschreckt werden, allerdings hat es mir einen großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Man konnte mitfühlen, mitdenken und mitrecherchieren.

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    • 2
  • "kein Kind ist von Grund auf böse"

    24 Stille Nacht
    Land_kinder

    Land_kinder

    12. April 2016 um 09:24

    Jedes Jahr an Weihnachten geschiet ein Mord. Das Kuriose, die Opfer haben am gleichen Tag Geburtstag. Alle sind sogenannte "Sonnenkinder". Die Polizei steht vor einem Rätsel. Welches Motiv hat der Täter und warum gerade an Weihnachten?Die vielen Sprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit und Rückblicke auf vergangene Weihnachtstage hat mich anfangs sehr verwirrt. Allerdings liest man sich schnell ein. Die Ermittler sind einem gleich sympatisch, das Motiv vom Täter eher fragwürdig.Die Geschichte bleibt spannend und hat meiner Meinung nach einen sehr guten Schluss."Kein Kind ist von Grund auf böse" - diesen Satz habe ich aus dem Buch mitgenommen, denn der sagt für mich alles aus.

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  • Sehr guter Thriller mit einer kleinen Schwäche

    24 Stille Nacht
    Idefix040410

    Idefix040410

    09. April 2016 um 11:37

    Seit dem 24.12.2002 geschehen an Heilig Abend in Schwäbisch Gmünd immer wieder grausame Morde. Kommissar Sigurd Weller, der kurz vor seiner Pensionierung steht, kommt bei diesen Mordfällen keinen Schritt weiter und ihm werden der Kollege Stefan Passlack und die Polizeianwärterin Michaela Pellongrin, die von allen nur Veggi genannt wird, zur Seite gestellt. Gemeinsam versuchen sie nun die Morde aufzuklären, bevor der für sie Unbekannte wieder am 24.12. des Jahres zuschlägt. Szenenwechsel: Lothar ist ein Sonnenkind, er wurde genau am 24.12. geboren. Doch seine behütete Kindheit ist abrupt zu Ende, als sein Vater die Familie verlässt, weil seine Mutter einen neuen Freund hat. Dieser stellt die Mutter von Lothar vor die Wahl: Er oder das Kind – beide zusammen akzeptiert er nicht. Also trifft Lothars Mutter eine Entscheidung und Lothar landet in einem Internat, hinter dessen Mauern entsetzliche Dinge geschehen. Davon geprägt, entwickelt sich Lothars Leben ganz anders, als es eigentlich sein sollte……Das Buch hat mich mit seinem Klappentext sofort in den Bann gezogen und nach den ersten Seiten fiel es mir schwer, dieses wieder aus der Hand zu legen.Eingeteilt ist das Buch in 5 Teile und es wird abwechselnd aus der Sicht von Lothar, den Ermittlern sowie den Opfern erzählt. Dann gibt es noch Rückblenden., die kursiv geschrieben sind und in denen Lothar seiner wahrscheinlich einzigen Freundin Lola, die eine Prostituierte ist, über sein Leben erzählt. Lothar als Hauptprotagonist war für mich sehr gut ausgearbeitet, er tat mir sogar ein wenig leid, denn das Leben im Internat hat ihn zu dem werden lassen, was er dann später geworden ist – ein Monster. Nach dem Einzug in das Internat gibt es für Lothar nur 2 Vertraute in seinem ganzem Leben und das fand ich sehr beängstigend. Die anderen Protagonisten sind charakterlich nur angerissen. Man kennt den Internatsdirektor, den Internatsfreund Thomas und Lola. Hier fehlt mir eindeutig mehr Tiefe in den Charakteren, dazu hätten es gern ein paar Seiten mehr sein können. Die Ermittler wiederum werden ausführlicher dargestellt. Auch deren Privatleben und da bin ich bei dem Stern Abzug, dem ich diesem Buch geben muss. Anfangs fand ich es ja noch ganz schön, dass Veggi und Stefan ein Paar werden, aber das wurde ganz schnell sehr lästig möchte ich fast sagen. Es hat jedenfalls dem Plot des Buches nicht gut getan. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es einem Vorgesetzten so egal ist, bzw. er die Liebelei noch derart unterstützt zwischen den beiden, wie es im Buch beschrieben war. Mir war es hier eindeutig zu viel Sex, es hat einfach nicht zur Geschichte des Buches gepasst. Die dementsprechenden Dialoge zwischen Sigurd, Veggi und Stefan gingen mir dann auch irgendwann echt auf den Nerv. Ein Spannungsaufbau war von Beginn an vorhanden und zog sich auch steigernd durch das Buch, bis auf einige ruhige Sequenzen, die aber nicht gestört haben. Der Showdown am Ende des Buches war gelungen und obwohl man sofort weiß, wer der Mörder im Buch ist, fiebert man dennoch bis zum Schluss mit.Genial fand ich die vielen eingearbeiteten QR-Codes, bei denen man Bilder von Tatorten, die im Buch vorkommen, wie z.B. das Münster von Schwäbisch Gmünd, sieht. Wäre das Techtelmechtel zwischen Stefan und Veggi nicht gewesen, gäbe es an diesem Buch nicht viel auszusetzen, so ziehe ich einen Stern ab und vergebe 4 von 5 Sterne.

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