Ralph G. Kretschmann

 3,7 Sterne bei 23 Bewertungen

Lebenslauf von Ralph G. Kretschmann

Jahrgang 1956, Wahlhamburger, Zeichner, Illustrator, Maler und Schriftsteller, mit einer Vorliebe für Bleistifte und britischen Humor, zeichnet sich seit mehr als 4 Jahrzehnten durch alle gängigen Genres. Ein Ende ist nicht absehbar...

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Hamburg abandon (ISBN: 9783944145617)

Hamburg abandon

Neu erschienen am 07.08.2021 als Taschenbuch bei Marterpfahl.

Alle Bücher von Ralph G. Kretschmann

Cover des Buches Die Stadt unter dem Land (ISBN: 9783962151454)

Die Stadt unter dem Land

 (7)
Erschienen am 12.08.2018
Cover des Buches Pesthauch - Band 1 der Blutdrachen Trilogie (ISBN: B00E56SEU8)

Pesthauch - Band 1 der Blutdrachen Trilogie

 (1)
Erschienen am 24.07.2013
Cover des Buches Horror Western 03: Im Sattel saß der Tod (ISBN: B08KSZM69Q)

Horror Western 03: Im Sattel saß der Tod

 (1)
Erschienen am 02.11.2020
Cover des Buches Horror Western 04: Der Fluch des Mexikaners (ISBN: B08KT13L7M)

Horror Western 04: Der Fluch des Mexikaners

 (1)
Erschienen am 02.11.2020
Cover des Buches Totentanz - Band 3 der Blutdrachen Trilogie (ISBN: B01MQYZOHZ)

Totentanz - Band 3 der Blutdrachen Trilogie

 (0)
Erschienen am 22.12.2016
Cover des Buches Hamburg abandon (ISBN: 9783944145617)

Hamburg abandon

 (0)
Erschienen am 07.08.2021

Neue Rezensionen zu Ralph G. Kretschmann

Cover des Buches Horror Western 04: Der Fluch des Mexikaners (ISBN: B08KT13L7M)Serkalows avatar

Rezension zu "Horror Western 04: Der Fluch des Mexikaners" von Ralph G. Kretschmann

Grusel, Humor, Atmosphäre ... passt alles.
Serkalowvor 10 Monaten

Da mich »Im Sattel saß der Tod« durchaus gut unterhalten hatte und ich dem Klappentext entnehmen konnte, dass »Der Fluch des Mexikaners« unsere beiden Helden Hardin und Jackson wieder auf die Geisterjagd schicken würde, griff ich sofort zu.

Damit liegt der vorerst letzte Teil der »Horror Western« Reihe aus dem Blitz-Verlag vor.

Auch diesmal ist das Cover sehr gelungen, passt zum Inhalt, bzw. wurde das »alte« Lonati-Bild gut zum Inhalt passend bearbeitet.

Neben dem herrlich gegen die Western-Klischees gebürsteten Hauptfiguren bringt Kretschmann diesmal noch ein paar andere Brechungen hinein, die mir diesmal sogar noch mehr Spaß gemacht haben. Mexikaner, die mütterlicherseits aus New Orleans abstammen und somit durchaus Voodoo-Kenntnisse haben.

Der Schrecken, den es diesmal zu bekämpfen gilt, trägt schon mehr Horrorzüge, als es noch der Vorgänger »Im Sattel saß der Tod« hatte, und was ich hier besonders gut fand, war, dass ich als Leser sogar am »Innenleben« des Monstrums teilnehmen durfte.

Neben dem übernatürlichen Schauerelement und den Brechungen der Western-Klischees (denn an der Geisterjagd beteiligt sich zu guter Letzt auch noch ein Comanche und ein weiterer Farbiger, der dem kenntnisreichen Leser sehr schnell, sehr »Voodoo-haft« vorkommt) ist es hier vor allem der Humor, der besonders begeistert. Kretschmann lässt seine Protagonisten in einer seltsamen Sprache miteinander reden, die ein wenig an Aldi-Verkäuferinnen erinnert. Man duzt sich, redet sich aber immer mit dem »Mister Jackson« oder »Mister Hardin« an. Das tat Kretschmann im Vorgänger auch schon so, nur sind die Dialoge in »Der Fluch des Mexikaners« derart unterhaltsam, dass sie wirklich eine unterhaltsame Ergänzung, zum durchaus gruseligen, düsteren und spannenden Grundtenor der Geschichte bieten.

Von der Story, dem Setting, der Atmosphäre und dem (teilweise nun schon etablierten) Figurenensemble hat mir »Der Fluch des Mexikaners« sogar noch besser gefallen, als »Im Sattel saß der Tod«.

Allerdings muss ich auch diesmal »meckern« denn gerade bei dieser Geschichte fällt auf, dass hier kein Lektorat durchgeführt wurde. Es geht nicht um Fehler. Das des Öfteren statt »ihn« »in« geschrieben wurde, kann ich verschmerzen. Ein Lektorat schaut sich ein Skript aber vor allem auch unter inhaltlichen und stilistischen Gesichtspunkten an. Und hier sind leider doch ein paar Klopper drin. Sachen, die ich selbst kenne. Als Autor ist man »betriebsblind«. Man arbeitet ein paar Wochen, Monate an einer Story und weiß oft nicht, dass man bestimmte Dinge bereits mehr als zweimal in der Geschichte erzählt hat. Das »haut einem das Lektorat« dann um die Ohren.

Gerade in »Der Fluch des Mexikaners«, für den man als Lesezeit (am Stück gelesen) lt. Kindle so ca. 2h braucht, nervt es dann doch, wenn einem andauernd immer wieder erzählt wird, dass man die Gegend um und des Llano Estacado auch »Penhandle« nennt und dass Jackson aus Kanada kommt und ein frei geborener Farbiger ist. Dies muss nur einmal erwähnt werden. Beim zweiten Mal kann man als Leser noch denken, ja, gut, ich erinnere mich. Ab dem dritten Mal nervt es. Und dies ist hier leider der Fall. Ein Lektorat hätte vielleicht auch verhindern können, dass wieder die Waffentypen/modelle ständig genau benannt werden, obwohl einfach z.B. nur von »Doc Elliots« Colt o.ä. zu sprechen, erzählerisch geschickter gewesen wäre.

Aus diesem Grund gibts auch für diesen, durchaus soliden und sich somit im Mittelfeld befindlichen Teil aus der Reihe 3 Sterne. Insgesamt bleibt die Reihe aber spannend und ich hoffe, dass sie fortgesetzt wird und uns, den Leser*innen noch eine ordentliche Bandbreite an »Horror Western« präsentiert. Ich bleibe auf jeden Fall dran.

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Cover des Buches Horror Western 03: Im Sattel saß der Tod (ISBN: B08KSZM69Q)Serkalows avatar

Rezension zu "Horror Western 03: Im Sattel saß der Tod" von Ralph G. Kretschmann

Solide Weird-West-Story
Serkalowvor 10 Monaten

»Im Sattel saß der Tod« Ralph G. Kretschmann

Weiter geht’s mit dem dritten Teil der Reihe »Horror Western« aus dem Blitz-Verlag. Der erste Eindruck ist in diesem Fall schon einmal gut, denn das Cover präsentiert sich stimmig und dem Genre passend.

Ralph G. Kretschmann ist mir bis dahin nicht bekannt, dennoch vermutet(e) ich, dass es sich nicht um einen »alten« Heftromanautoren handelt.

Die Frage war also hier, schafft er es, meine Enttäuschung ob des wirklich miesen zweiten Bandes der Reihe wieder in etwas mehr Lesefreude zu verwandeln?

Ja. »Im Sattel saß der Tod« würde ich knapp als kurzweilige Schauergeschichte im Western-Setting bezeichnen.

Nach einem Prolog, in dem wir einen Medizinmann beim Rückzug zum Sterben in die Berge begleiten geht es Western typisch los. Zwei Kerle begegnen sich irgendwo in der Einöde und richten erst einmal die Knarren aufeinander. So weit, so klischeehaft. Doch können die beiden verhindern, sich gegenseitig abzuknallen und ab da beginnt Ralph G. Kretschmann die Klischees zu brechen.

Wo Hardin noch der durchaus bekannte Einzelgänger ist, der irgendwie durch alle Western der letzten hundert Jahre stapft: Ein ehemaliger Südstaatler, der aber kein Sklavenhalter war und darum auch für den Norden gekämpft hat. Ein abgeklärter, desillusionierter harter Kerl ist, da ist sein neuer Begleiter Jackson schon ein anderes Kaliber. Zunächst einmal ist er schwarz und Kretschmann scheut nicht davor zurück, uns, den Leser*innen ständig klar zu machen, dass der wirkliche Wilde Westen mehr farbige Männer und Frauen zu bieten hatte, als es uns all die Hollywoodfilme mit ihren unrealistischen Darstellungen per Bild suggeriert haben. Dies ist eine Gratwanderung für einen Autor, denn er muss es ja explizit erwähnen, da unser Hirn sonst kaum von sich aus beim Lesen farbige Protagonisten produzieren würde. Also eigentlich das Gegenteil von »Show dont’t tell«, doch Kretschmann gelingt es wunderbar. Zumal Jackson auch noch gegen jedes Klischee, des Farbigen im Western besetzt ist. Er kommt aus Kanada, ist frei geboren, hat studiert, war in Europa, kann mehrere Sprachen ...

Die beiden Protagonisten schließen sich tatsächlich mehr oder weniger nur aus Langeweile zusammen, übernehmen eher nach dem Motto »wir haben grad nix besseres zu tun und die Dollars können wir auch gebrauchen«, den Auftrag eines alten Mannes auf die Geisterjagd zu gehen, die sie an und über die Grenzen ihrer Weltanschauen bringen wird.

Im übrigen ist die Grundidee, wie es zu der »magischen« Waffe (wird im Klappentext erwähnt) kam, sehr überraschend und erfrischend.

Der Rest der Geschichte ist dann tatsächlich auch eine angenehm kurzweilig, handwerklich solide erzählte Schauermähr, die in einem authentisch wirkenden Western-Setting angesiedelt ist. Ich sage hier mit Absicht: »Schauernovelle« denn dem Horror würde ich es nur in sofern zuordnen, dass die Existenz des Übernatürlichen eben einfach als gegeben hingenommen wird und der beschriebe Geist zwar durchaus gruselig ist, es insgesamt aber doch eher wie eine klassische »Gothic Novel« wirkt. Und dies ist positiv gemeint, da sie eben im Western durchaus funktioniert und Kretschmann sein Handwerk als Erzähler beherrscht.

Hat Spaß gemacht.

Das einzige, was mich genervt hat, war, das Kretschmann offensichtlich viele alte Heftromanwestern vorher gelesen hat und ein paar ihrer unguten Eigenschaften übernommen hat. Vielleicht in der Vermutung, dass man dies so machen müsse, da es die Leser*innen erwarten. Das von mir mittlerweile fast schon gehasste Wort »Scabbard« kommt nicht ganz so oft vor, aber die genaue Benennung von Waffentypen wird hier auch inflationär und aus narrativer Sicht absolut nicht notwendig verwendet.

Da der positive Eindruck aber überwiegt, solide 3 Sterne.»Im Sattel saß der Tod« Ralph G. Kretschmann

Weiter geht’s mit dem dritten Teil der Reihe »Horror Western« aus dem Blitz-Verlag. Der erste Eindruck ist in diesem Fall schon einmal gut, denn das Cover präsentiert sich stimmig und dem Genre passend.

Ralph G. Kretschmann ist mir bis dahin nicht bekannt, dennoch vermutet(e) ich, dass es sich nicht um einen »alten« Heftromanautoren handelt.

Die Frage war also hier, schafft er es, meine Enttäuschung ob des wirklich miesen zweiten Bandes der Reihe wieder in etwas mehr Lesefreude zu verwandeln?

Ja. »Im Sattel saß der Tod« würde ich knapp als kurzweilige Schauergeschichte im Western-Setting bezeichnen.

Nach einem Prolog, in dem wir einen Medizinmann beim Rückzug zum Sterben in die Berge begleiten geht es Western typisch los. Zwei Kerle begegnen sich irgendwo in der Einöde und richten erst einmal die Knarren aufeinander. So weit, so klischeehaft. Doch können die beiden verhindern, sich gegenseitig abzuknallen und ab da beginnt Ralph G. Kretschmann die Klischees zu brechen.

Wo Hardin noch der durchaus bekannte Einzelgänger ist, der irgendwie durch alle Western der letzten hundert Jahre stapft: Ein ehemaliger Südstaatler, der aber kein Sklavenhalter war und darum auch für den Norden gekämpft hat. Ein abgeklärter, desillusionierter harter Kerl ist, da ist sein neuer Begleiter Jackson schon ein anderes Kaliber. Zunächst einmal ist er schwarz und Kretschmann scheut nicht davor zurück, uns, den Leser*innen ständig klar zu machen, dass der wirkliche Wilde Westen mehr farbige Männer und Frauen zu bieten hatte, als es uns all die Hollywoodfilme mit ihren unrealistischen Darstellungen per Bild suggeriert haben. Dies ist eine Gratwanderung für einen Autor, denn er muss es ja explizit erwähnen, da unser Hirn sonst kaum von sich aus beim Lesen farbige Protagonisten produzieren würde. Also eigentlich das Gegenteil von »Show dont’t tell«, doch Kretschmann gelingt es wunderbar. Zumal Jackson auch noch gegen jedes Klischee, des Farbigen im Western besetzt ist. Er kommt aus Kanada, ist frei geboren, hat studiert, war in Europa, kann mehrere Sprachen ...

Die beiden Protagonisten schließen sich tatsächlich mehr oder weniger nur aus Langeweile zusammen, übernehmen eher nach dem Motto »wir haben grad nix besseres zu tun und die Dollars können wir auch gebrauchen«, den Auftrag eines alten Mannes auf die Geisterjagd zu gehen, die sie an und über die Grenzen ihrer Weltanschauen bringen wird.

Im übrigen ist die Grundidee, wie es zu der »magischen« Waffe (wird im Klappentext erwähnt) kam, sehr überraschend und erfrischend.

Der Rest der Geschichte ist dann tatsächlich auch eine angenehm kurzweilig, handwerklich solide erzählte Schauermähr, die in einem authentisch wirkenden Western-Setting angesiedelt ist. Ich sage hier mit Absicht: »Schauernovelle« denn dem Horror würde ich es nur in sofern zuordnen, dass die Existenz des Übernatürlichen eben einfach als gegeben hingenommen wird und der beschriebe Geist zwar durchaus gruselig ist, es insgesamt aber doch eher wie eine klassische »Gothic Novel« wirkt. Und dies ist positiv gemeint, da sie eben im Western durchaus funktioniert und Kretschmann sein Handwerk als Erzähler beherrscht.

Hat Spaß gemacht.

Das einzige, was mich genervt hat, war, das Kretschmann offensichtlich viele alte Heftromanwestern vorher gelesen hat und ein paar ihrer unguten Eigenschaften übernommen hat. Vielleicht in der Vermutung, dass man dies so machen müsse, da es die Leser*innen erwarten. Das von mir mittlerweile fast schon gehasste Wort »Scabbard« kommt nicht ganz so oft vor, aber die genaue Benennung von Waffentypen wird hier auch inflationär und aus narrativer Sicht absolut nicht notwendig verwendet.

Da der positive Eindruck aber überwiegt, solide 3 Sterne.

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Cover des Buches Die äußerst seltsame Reise des Montgomery Flagstone (ISBN: B01HVA7QP8)M

Rezension zu "Die äußerst seltsame Reise des Montgomery Flagstone" von Ralph G. Kretschmann

Nicht unbedingt Steampunk
mallory66vor 2 Jahren

Die Erde, mehrere Jahrhunderte nach unserer Zeit. Die Menschheit hat durch atomare Auseinandersetzungen und Religionskriege den Planeten nahezu zerstört, die Kontinente sind auseinandergebrochen und haben sich verschoben, große Teile Amerikas und Europas sind im Meer versunken, andere wurden zu Gebirgen erhoben. Das Wissen „der Alten“ ist in den sogenannten dunklen Jahrhunderten auf vielen Gebieten verloren gegangen und nur langsam entdecken die Archäologen es wieder, bei Ausgrabungen von Bibliotheken, bei Funden von Museen, alten Waffen – und Schallplattensammlungen.

Die Archäologische Gesellschaft ist eine nahezu allmächtige Organisation geworden. Alle Wissenschaft untersteht ihrer Kontrolle und kaum etwas geschieht ohne ihre Genehmigung. Montgomery Flagstone wird mit seinem Freund Vincent Kant zu einer Ausgrabung gerufen, bei der Dinge zutage gefördert wurden, die sich die Archäologen nicht erklären können. Was sich den beiden dort offenbart, sprengt sämtliche Grenzen der Vorstellungskraft und konfrontiert sie mit der Frage, woher wir eigentlich kommen und wie weit wir wirklich zu gehen bereit sind.

Doch die Zeit drängt, denn im Hintergrund nehmen gefährliche Intrigen ihren Lauf, die die Zivilisation in ihren Grundfesten zu erschüttern drohen. So treten unsere Helden mit dem Mut der Verzweiflung eine waghalsige Reise an, denn es gilt nicht nur skrupellosen Machtmenschen zuvorzukommen, sondern auch mörderische Monstermaschinen aufzuhalten, um die Erde zu retten.

Meine Meinung: Der Autor hat einen sehr fesselnden Schreibstil. Ohne sich in allzu vielen Details und Beschreibungen zu verlieren entwirft er das Bild einer neuen Welt, die auf unserer bekannten aufbaut und trotzdem anders ist. Wo nötig, beschreibt er, so z.B. beim Aufbau von New London, das auf den Ruinen der uns bekannten Stadt entstand, doch auch hier geht er nicht übermäßig ins Detail sondern gerade so, dass man sich die Handlung in dieser neuen Stadt auf drei Ebenen vorstellen kann. Trotzdem überlässt er viel der eigenen Phantasie, so gibt es in der unteren Welt von New London zwar Mutanten, diese werden aber nicht weiter beschrieben.

Die Geschichte selbst hat zuerst drei Handlungsorte. Da ist zum einen das Team um Abenteurer und Wissenschaftler Montgomery Flagstone, des weiteren das Basiscamp in Südamerika in dem sich währenddessen erstaunliche Dinge abspielen. Außerdem gibt es immer wieder kleine Einblicke auf einen namenlosen Mann der sich, nachdem er ein radioaktives Artefakt berührt hat, auf seltsame Weise verändert und anfängt, eine Maschine zu bauen, deren Zweck er selbst nicht benennen kann.

Zwar ist es etwas nervig, immer dann wenn es an einem Schauplatz spannend ist, wieder in den anderen geworfen zu werden, doch da es da dann i.A. auch spannend ist währt der Nervfaktor nur kurz.



Durch das Cover und die Zuordnung von Amazon, dass das Buch dem Steampunk zuzurechnen sei habe ich etwas anderes erwartet, bin aber von einem tollen Abenteurerroman mit SF-Einschlag überrascht worden in dem auch die Dampfkraft, Luftschiffe und Unmengen an Zahnrädern ihren Platz haben, trotzdem ist es kein klassischer Roman des Genres und wenn ich ihn ohne Ansicht des Covers und ohne die Genre-Zuordnung vorab gelesen hätte wäre ich auch nicht auf die Idee gekommen ihn als Steampunk zu bezeichnen.

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Gespräche aus der Community

Ralph G. Kretschmann - Die Stadt unter dem Land

(Graf & Dreyer Teil 2)


Über das Buch:
Autoren oder Titel-CoverDas Geheimnis um die Likedeeler lässt Jasmin Dreyer und Werner Graf nicht los. Ein Mord an der Universität, an der Jasmin arbeitete und der Diebstahl der Bücher, die sie und Graf entdeckten, ruft auch Kommissar Wilkens wieder auf den Plan.
Ein uralter Brief birgt ein Geheimnis, dass es zu entschlüsseln gilt und führt Jasmin und Graf nach Ostfriesland, wo sie mehr finden, als sie gehofft hatten. Wo heute grüne Weiden liegen, war vor Jahrhunderten noch ein Ort, von dem nun nichts mehr zu sehen ist und der sie in große Gefahr bringt.
Und dann sind da noch ein Mann und eine Frau, die sich nicht scheuen, auch Waffengewalt einzusetzen. Kriminalhauptkommissar Wilkens muss gewaltig einstecken und bringt sich selbst und alle anderen in Gefahr. Was hat es mit einem alten Schwert auf sich, das ein eigentlich Unbeteiligter auf einer Auktion ersteigert hat und weshalb wird dieser von Albträumen geplagt? Der Knoten scheint unlösbar und Jasmin und Graf haben alle Hände voll damit zu tun, sich aus der Gefahr zu befreien. Was ist der Preis für ihre Neugier …?


Wenn ihr neugierig auf das Buch seid, Lust habt, euch im Rahmen einer Leserunde über "Die Stadt unter dem Land" auszutauschen und im Anschluss eine Rezension (gerne auch auf Amazon, Thalia & Co.) zu schreiben, dann bewerbt euch* bis zum 19. August für eines von 15 digitalen Lesexemplaren (epub/mobi).

Herzlichst, Euer Elements-Team

*Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
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