Ralph Haselberger Fast Tod

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Inhaltsangabe zu „Fast Tod“ von Ralph Haselberger

Dies ist die Geschichte von Felix und Veronica, getrieben von ihrer jeweilen Vorstellung von Liebe. Es ist die Geschichte von Gregor und Maik, die inmitten des Chaos vergeblich versuchen, einen Rest Normalität zu bewahren. Es ist die Geschichte von Wissenschaftlern, die am Ende ihres Wissens angelangt sind. Es ist die Geschichte von Menschen, die versuchen zu überleben und an sich selber scheitern. Es ist die Geschichte von Toten, die die Lebenden fressen. Es ist eine der blutigsten Roadstories, die man sich vorstellen kann.

Ein unterdurchschnittlicher Zombie Roman aus Deutschland.

— rallus
rallus

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  • Fader Eintopf aus Zombiesuppe

    Fast Tod
    rallus

    rallus

    24. July 2017 um 16:23

    Oh mein Gott! Habe ich gedacht, als ich eines der jetzt oben liegenden Bücher meines SUB hervorzog. Ein Vampirroman?? Wann habe ich den denn gekauft? Und Warum? Vampirromane sind generell nicht mein Ding, aber irgendwas muss mich ja geritten haben als ich mir das Buch gekauft habe. Wegen des etwas grausigen Klappentextes konnte es ja nicht sein. Aber Klappentexte sind meist grausig und treffen den Ton des Buches öfters nicht.Getreu dem Motto: Allem eine Chance geben, legte ich also los. Die ersten Seiten irritierten mich etwas, weil die Schriftgröße sich dauernd änderte, aber dann ging es. Ein Buch eines Deutschen, das in Mittelhessen spielt, genau die Gegend wo ich studiert habe. So ein richtiges Heimatgefühl habe ich aber nicht bekommen. Die Zombies sind nämlich los. Plötzlich und unerwartet werden Menschen zu Zombies und wenn sie andere beißen, werden diese es auch. Nunja - Gähn, hatten wir alles schon und groß überraschend ist dies nicht.Aaah ein paar Menschen haben sich verbarrikadiert und schützen sich vor den Zombies. Jo, würde ich auch machen. Ein paar Wissenschaftler suchen ein Gegenmittel. Okay auch nichts Neues.Und das ist es dann? Die Figuren im Buch? Stereotypen. Schlecht und oberflächlich beschrieben. Veronika (Veronica auf dem Klappentext) ist eine auf billig gemachte Frau, die unbedingt mit ihrer Liebe Felix ins Bett will und keine auch nur schlecht ausgedachte Mühe scheut, um dies zu tun. Maik und Gregor hocken in einem Hotel im umzingelten Marburg und überlegen, wo der nächste Joint herkommen soll. Nach Gießen soll es gehen um die Welt zu retten. Wenn der Autor wenigstens ein wenig schriftstellerisches Geschick zeigen, oder ein wenig Hintergündiges verteilen würde. Doch so bleibt die Geschichte von vorne bis hinten wie ein Hausmachereintopf ohne die wohlschmeckenden Gewürze und arg gruselig wird es auch nicht, wie der Buchdeckel verspricht. Das hat wann woanders spannender und überzeugender gelesen. Insgesamt ein recht fader Eintopf und ich weiß immer noch nicht, was mich dazu gebracht hatte dieses Buch zu kaufen.  

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