Ralph Llewellyn 7 Tage mit Gott

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Inhaltsangabe zu „7 Tage mit Gott“ von Ralph Llewellyn

Frank, kühl und arrogant, liebt nur eines: Sich selbst. An erster Stelle steht sein Beruf als Frankfurter Banker und Frauen sind für ihn lediglich Jagdopfer. Selbst seinen im Krankenhaus dahinvegetierenden Großvater lässt er links liegen. Als plötzlich Gott in sein Leben tritt, verändert sich alles! Es ist eine lustig/zynische und dennoch tiefsinnige Geschichte, in der ein Mensch lernt, den Sinn seines Lebens zu hinterfragen und neu zu definieren. Ohne religiöse Dogmen, jedoch mit philosophischem Gedankengut und viel Witz.

Gute Idee, aber nicht besonders gut umgesetzt.

— JurekP

Sehr erstaunliches Buch

— Carlosia

Frank, kühl und arrogant, liebt nur eines: Sich selbst. An erster Stelle steht sein Beruf als Frankfurter Banker und Frauen sind für ihn lediglich Jagdopfer. Selbst seinen im Krankenhaus dahinvegetierenden Großvater lässt er links liegen. Als plötzlich Gott in sein Leben tritt, verändert sich alles! Es ist eine lustig/zynische und dennoch tiefsinnige Geschichte, in der ein Mensch lernt, den Sinn seines Lebens zu hinterfragen und neu zu definieren. Ohne religiöse Dogmen, jedoch mit philosophischem Gedankengut und viel Witz.

— SadWolf_Verlag
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  • Gute Idee, aber nicht besonders gut umgesetzt

    7 Tage mit Gott

    JurekP

    10. February 2017 um 12:39

    Rezension 7 Tage mit Gott   Die Idee ist stark: Gott versteht die Menschen nicht recht und versucht nun, wenigsten einen von ihnen zu bessern. Inhalt: Gott will der Menschheit also noch mal eine Chance geben und setzt sieben Tage dafür fest. Sein Engel glaubt nicht recht an einen Erfolg der Mission, fügt sich aber und unterstützt den Herrn dabei. Als sein Zielobjekt hat sich Gott einen Frankfurter Banker mit Namen Frank Lester ausgesucht, der ein ziemlich gefühlsarmer Egomane sein muss, dessen liebste Beschäftigung es ist, andere zu verletzen und der seinen alten Großvater einsam im Altenheim sterben lässt. Charaktere: Mr. Frank Lester (warum hören sich die Namen der Charaktere so amerikanisch an?) und die Handvoll mit ihm agierenden Figuren sind meinem Gefühl nach reichlich überzeichnet, ohne aber dabei eine tiefergehende Darstellung zu offenbaren. Den Großvater (Henry Lester) bedauert der Leser, den Priester versteht er nicht recht, Sylvia kann ihm egal bleiben und alle anderen sind fies. Außer Gott und seinem Engel natürlich, aber richtig warm wird man mit denen auch nicht. Zwar wird Frank am Ende geläutert, richtig sympathisch wurde er mir trotzdem nicht. Stil: Flüssig und gut zu lesen, auch wenn sich da und dort Stellen auftaten, in denen mir die Sprache unangebracht derb vorkam. Aber! Der Schriftsatz ist sehr nachlässig ausgeführt, die Zeichensetzung, insbesondere die für die wörtliche Rede, ist einer Überarbeitung würdig. Störend war für mich, dass die Rede Gottes in VERSALIEN gesetzt wurde (allerdings auch nicht durchgängig); ich verstehe den Sinn der Maßnahme, GOTTES WORT hervorheben zu wollen. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass sich das erstens schwer liest (bei längeren Passagen jedenfalls), und zweitens gelten Versalien in der Internetkommunikation als GEBRÜLL. Ich hätte an diesen Stellen Kapitälchen zu setzen empfohlen. Auch war mir nicht klar warum sich Gott und Frank mal meist „Sie“, zwischendurch aber auch gelegentlich mit „Du“ anredeten. Das wirkt für mich dann etwas unausgegoren. Fazit: Nette Geschichte, aber nicht besonders gut umgesetzt.

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    7 Tage mit Gott

    Carlosia

    20. January 2016 um 14:04

    Klappentext: (SadWolf-Verlag) Frank ist ein kühler, arroganter und egoistischer Mann, der nur eines liebt: sich selbst. Gefühle investiert er nicht gerne. Am meisten interessiert es ihn, Profit für die Bank, in der er angestellt ist, zu generieren. So tyrannisch wie er mit seinen Kunden und Kollegen umgeht, so hält er es auch mit den Frauen, die nur Jagdopfer in seinen Augen bedeuten. Selbst seinen im Krankenhaus dahinvegetierenden Großvater lässt er links liegen. Als plötzlich Gott in sein Leben tritt, verändert sich alles. Die anfänglich verfänglichen Situationen münden nach mehreren Tagen in aufreibende und tief greifende Diskussionen zwischen Gott und dem scheinbar unverbesserlichen und herzlosen Frank. Einsicht schleicht sich in seine Gedanken. Mehr und mehr ahnt er, dass es so nicht mehr weitergehen kann. In nur 7 Tagen krempelt er sein Leben um und wird ein neuer Mensch – oder schlummerte dies alles bereits seit Beginn an in ihm? Über den Autorin: (Amazon) Geboren in den USA, wuchs Ralph Llewellyn in Deutschland auf und lebt heute bei Heidelberg. Nach dem Besuch der Grundschule in Eppelheim und des Carl-Theodor-Gymnasiums in Schwetzingen studierte er an der Universität Karlsruhe. 1986 war er Mitbegründer der Firma Mythras und entwickelte Multimediatools. Ab 1989 war Ralph Llewellyn als Dipl. Informatiker und von 1994 bis 2006 als Geschäftsführer bei einem mittelständischen Unternehmen angestellt. Seit 2006 ist er Inhaber der TSL-Immobilien (TSL-Immobilien). Erster Satz: „Herr, schau dir die Menschen an. Sie sind…“ Gestaltung: Das Cover finde ich wirklich sehr hübsch, jedoch weiß ich nicht ganz was ich davon halten soll. Ich sehe einfach keinen Zusammenhang zu der Geschichte selber. Aber es ist denn noch etwas Besonderes! Inhalt: Frank ist ein Banker und wirklich so einer wie man sie sich oft vorstellt. Nur auf Profit aus und ohne Gewissen gegenüber seinen Kunden. Doch ein paar Geschehnisse und besonders Fragen quälen ihn nach einer besonderen Begegnung… Meine Meinung: Es befasst sich meiner Meinung nach mit einem schweren Thema. Es zeigt das jeden von sich aus zu „Gutem“ im Stande ist. Aber wer bestimmt was Gut und was Schlecht ist? Und warum mischt sich Gott nicht mal ein? Alles Fragen auf die das Buch eingeht. Es ist ein sehr schwieriges Thema wie gesagt und es wird meiner Meinung nach sehr gut behandelt. Es ist gut geschrieben und verständlich. Es zeigt die Charaktere anders als man denkt, besonders Gott und seine Engel! Es ist einfach einmal eine andere Art die Dinge zu sehen. Jedoch muss ich gestehen dass mir etwas gefehlt hat. Ich weiß nicht genau was es war, jedoch fehlte es. Vielleicht habe ich ein wenig mehr Spannung erwartet und vor allem hätte ich die Charakter anders erwartet. Jedoch finde ich es nicht schlimm das Gott sozusagen mit der Zeit geht. Bewertung: ∞∞∞∞

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