Synthia: Band 1

von Ralph Llewellyn 
3,6 Sterne bei18 Bewertungen
Synthia: Band 1
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Positiv (8):
Kikis_Buecherkistes avatar

Ein spannender Auftakt einer neuen Reihe. Kann ich jedem empfehlen.

Kritisch (3):
Ann-Marie-Bookowls avatar

Leider konnte das Niveau nicht gehalten werden.

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Inhaltsangabe zu "Synthia: Band 1"

Als der schwer kranke Steve seine Tochter Synthia zu sich an sein Krankenbett ruft und sie zu einem geheimen Zeichen im Keller ihres Hauses schickt, beginnt für diese eine abenteuerliche Odyssee in eine ihr vollkommen fremde Welt. Sie muss bald erfahren, dass sie von einem gefährlichen Widersacher ihres Vaters verfolgt wird. Mit der Hilfe ihrer neu gewonnenen Freunde Mark und Tormuff muss sie Abenteuer und Prüfungen bestehen, um ihren Vater vor dem sicheren Tod zu bewahren.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946446293
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:268 Seiten
Verlag:SadWolf Verlag
Erscheinungsdatum:12.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Blacksallys avatar
    Blacksallyvor einem Jahr
    Eine tolle Abenteuergeschichte


    Cover
    In das Cover habe ich mich sofort verliebt. Ich finde diese Sanduhr, die gleichzeitig noch das Portal zwischen den Welten darstellt einfach wunderschön. Auch das das Cover nicht komplett dunkel ist finde ich gut, denn so düster ist die Story garnicht.


    Protagonisten
    Synthia ist ein junges Mädchen, dessen Vater schwer krank im Krankenhaus liegt. Als sie eines Tages seine Stimme in ihrem Kopf wahrnimmt beginnt das Abenteuer. Ihr Vater erzählt ihr nämlich von einem Portal in ihrem Keller. Nur die Sanduhr des Lebens kann ihren Vater retten und sie muss sie finden und zerstören. 
    Für so ein junges Mädchen fand ich Synthia sehr mutig und habe ihre Geschichte gerne begleitet. Sie ist manchmal vielleicht etwas zu naiv, was sie aber auch wieder menschlicher macht und nicht zur Überheldin. Sie schließt schnell Freundschaft mit einem Wesen aus der anderen Welt: einen Tormuff. Dieser findet sie und begleitet sie durch dieses Abenteuer.


    Schreibstil
    Der Schreibstil des Buches hat mir sehr gut gefallen. Auch die Ideen die der Autor mit einbringt, die verschiedenen Wesen von Hexen über sprechende Bäume, die gerne Rätsel aufgeben und so weiter, finde ich die Charaktere überaus gelungen. Auch die Protagonisten mochte ich sehr gerne. Das einzige was mir etwas Schwierigkeiten bereitet hatte war die Aussprache von Tormuff, dieser gibt nämlich immer seltsame laute von sich und irgendwie haben mich diese auch oft aus dem Lesefluss gerissen. Auch andere Wesen hatten eine Aussprache, bei der man sich teilweiße sehr konzentrieren musste sie zu lesen. Als Hörbuch könnte ich mir das super vorstellen, aber zu lesen fand ich es nicht so toll.


    Autor
    Geboren in den USA, wuchs Ralph Llewellyn in Deutschland auf und lebt heute bei Heidelberg. Nach dem Besuch der Grundschule in Eppelheim und des Carl-Theodor-Gymnasiums in Schwetzingen studierte er an der Universität Karlsruhe.
    1986 war er Mitbegründer der Firma Mythras und entwickelte Multimediatools. Ab 1989 war Ralph Llewellyn als Dipl. Informatiker und von 1994 bis 2006 als Geschäftsführer bei einem mittelständischen Unternehmen angestellt. Seit 2006 ist er Inhaber der TSL-Immobilien (TSL-Immobilien).
    Nach der Veröffentlichung von diversen Sachbüchern wandte er sich ab 2005 dem Schreiben von Fantasy-Romanen und mystischen Thrillern zu. Zu seinen Werken zählen die Synthia – Bücher (Fantasy), die Alex Baxtor – Reihe (Mystik-Thriller) und “Incognito - Erbe des Königs” (Mystik-Thriller).
    In seinem Werk 7 Tage mit Gott setzte er sich mit bissigem Humor mit der heutigen Zeit und den Irrungen auseinander.


    Einzelbewertungen
    Schreibstil 4/5
    Charaktere 5/5
    Spannung 4/5
    Ende 4/5
    Cover 5/5


    Fazit
    Ein tolles Buch, über dessen Fortsetzung ich mich schon sehr freue.

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    secretbookchambers avatar
    secretbookchambervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolle Idee mit weniger guter Umsetzung!
    Rezension zu Synthia, Band 1

    Inhalt:


     Als der schwer kranke Steve seine Tochter Synthia zu sich an sein Krankenbett ruft und sie zu einem geheimen Zeichen im Keller ihres Hauses schickt, beginnt für diese eine abenteuerliche Odyssee in eine ihr vollkommen fremde Welt. Sie muss bald erfahren, dass sie von einem gefährlichen Widersacher ihres Vaters verfolgt wird. Mit der Hilfe ihrer neu gewonnenen Freunde Mark und Tormuff muss sie Abenteuer und Prüfungen bestehen, um ihren Vater vor dem sicheren Tod zu bewahren.


    Rezension: 


    Ich hatte relativ hohe Erwartungen an diese Buch, da mir der Klappentext schon ganz gut gefallen hat. Leider wurde ich ein bisschen enttäuscht.  Die ganze Idee ist wirklich schön, aber wurd leider nicht so gut umgesetzt.


    Geschichte: Die Geschichte an sich gefällt mir wirklich gut. Die ganze Sache mit der "Sanduhr des Lebens" und der fremden, magischen Welt, finde ich eigentlich richtig gelungen. Leider ist das ganze sehr geradlinig  und vorraussehbar, sodass ich oft die Lust am weiterlesen verloren habe. Es fehlen die unerwarteten Wendungen und schockierende Entdeckungen, die eine Geschichte spannend machen.


    Charaktere: Die Hauptperson Synthia gefällt mir relativ gut. Zwar hatte ich am Anfang ein paar Schwierigkeiten mich mit ihr zu identifizieren, doch mit der Zeit wurde sie mir immer sympathischer. Leider hat sie sich während der Handlung nicht wirklich entwickelt und blieb bis zum Ende der naive Teenager. Die Nebencharaktere wie Tormuff und Mark gefallen mir dann schon besser. Tormuff musste man eigentlich ins Herz schließen, er ist so ein friedliches und treues Wesen. An ihm habe ich mich die ganze Geschichte lange erfreuen können. Mark ist zwar irgendwie total unreif und tollpatschig aber genau das macht ihn mir so sympathisch. Synthias Vater hingegen fand ich von Anfang an unsympathisch, so wie er seine Tochter im Dunkeln lässt. An den zahlreichen Nebencharakteren habe ich aber nichts weiter auszusetzen.


    Schreibstil: Der Schreibstil ist mein größter Kritikpunkt. Ich hatte von Anfang an Schwierigkeiten mich in die Geschichte einzufinden und es fehlte einfach die Spannung. Die Redewendungen waren teilweise sehr ungewöhnlich bis merkwürdig und oft wiederholten sie sich im drittnächsten Satz. Die Sätze waren mir oft zu simpel und auch die wörtliche Rede war mir teilweise zu einfach.
     
    Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist so schön mysthisch!




    Fazit:


    Ich würde das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen, da es mich einfach nicht gepackt hat. Die Idee ist zwar gut aber über die Umsetzung lässt sich streiten. Deshalb nur 3 von 5 Sternen.


    Alles Liebe,
    Rosa

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    Michele_Gauthiers avatar
    Michele_Gauthiervor einem Jahr
    Rezension zu Synthia – Die Sanduhr des Lebens

    Rezension zu Synthia – Die Sanduhr des Lebens

     

    Sterne 4/5 ****


     

    Fantasy/Jugendbuch

    Cover: WOW, fällt mir dazu nur ein. Sehr schön und geheimnisvoll!!!


    Inhalt:


    Kurzbeschreibung

    Als der schwer kranke Steve seine Tochter Synthia zu sich an sein Krankenbett ruft und sie zu einem geheimen Zeichen im Keller ihres Hauses schickt, beginnt für diese eine abenteuerliche Odyssee in eine ihr vollkommen fremde Welt. Sie muss bald erfahren, dass sie von einem gefährlichen Widersacher ihres Vaters verfolgt wird. Mit der Hilfe ihrer neu gewonnenen Freunde Mark und Tormuff muss sie Abenteuer und Prüfungen bestehen, um ihren Vater vor dem sicheren Tod zu bewahren.


    Meine Meinung:


    Hingerissen hat mich absolut dieses hypnotische Buchcover!

    Ich fand es von Beginn an spannend, aber manchmal auch etwas vorhersehbar.

    Das ist somit aber auch mein einziger Negativpunkt.

    Der Schreibstil ist absolut angemessen.

    Die Protagonistin ist symphatisch, ein ganz normales Mädchen, allerdings findet man heraus, dass sie doch etwas besonderes zu sein scheint.


    Die Zitate aus dem Buch fand ich wirklich sehr schön und haben mich nachdenklich gemacht:


    Du musst dich selbst erkennen!


    Du musst alles Geschehene verarbeiten, alles was Du dein Leben lang verheimlicht oder verdrängt hast.


     

    „Wenn die Seele schmerzt,
    kann der Weg nicht der rechte sein.
    Der Kompass liegt in uns.
    Doch wer die Nadel verbiegt,
    verliert die Hoffnung.“


     

    Aber auch viele andere, die ich jetzt nicht verraten möchte. ;)

    Sie sind einfach ganz ganz toll!


    Auf jeden Fall empfehlenswert für Fantasy – Fans!










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    Elektronikerins avatar
    Elektronikerinvor einem Jahr
    Rezension zu Synthia, Band 1


    Klapptext:Als der schwer kranke Steve seine Tochter Synthia zu sich an sein Krankenbett ruft und sie zu einem geheimen Zeichen im Keller ihres Hauses schickt, beginnt für diese eine abenteuerliche Odyssee in eine ihr vollkommen fremde Welt. Sie muss bald erfahren, dass sie von einem gefährlichen Widersacher ihres Vaters verfolgt wird. Mit der Hilfe ihrer neu gewonnenen Freunde Mark und Tormuff muss sie Abenteuer und Prüfungen bestehen, um ihren Vater vor dem sicheren Tod zu bewahren.


    Meine Meinung: 
    Eine spannende Idee, welche nicht richtig ausgeschöpft wurde. An manchen Stellen, zog sich das Buch extrem. Der Schreibstil ist sehr wechselhaft. Manchmal düster und spannend und an andern Stellen ist die Geschichte sehr kindlich geschrieben. In sich nicht eine ganz runde Sache. 


    Die Hauptprotagonistin Synthia ist an manchen Stellen sehr naiv. Was vielleicht an ihrem Alter liegt. Trotzdem fand ich sie eine sympathisch. Am besten hat mir ihr Begleiter Tormuff gefallen, ein echt toller Kerl. 


    Das Ende war voraussehbar, aber trotzdem hat es mir sehr gefallen und es wurde nochmal spannend. Das Ende ist etwas offen, das dies eine Reihe werden soll. 


    Fazit:
    Eine spannende Geschichte, welche nicht ganz ausgereift war, die mir trotzdem gefallen hat. 

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    Luisa_Wonderlands avatar
    Luisa_Wonderlandvor einem Jahr
    Synthia

    Synthia von Ralph Llewelly ist 2017 im SadWolf Verlag erschienen.

    Hier erst einmal der Klappentext:

     

    Als der schwer kranke Steve seine Tochter Synthia zu sich an sein Krankenbett ruft und sie zu einem geheimen Zeichen im Keller ihres Hauses schickt, beginnt für diese eine abenteuerliche Odyssee in eine ihr vollkommen fremde Welt. Sie muss bald erfahren, dass sie von einem gefährlichen Widersacher ihres Vaters verfolgt wird. Mit der Hilfe ihrer neu gewonnenen Freunde Mark und Tormuff muss sie Abenteuer und Prüfungen bestehen, um ihren Vater vor dem sicheren Tod zu bewahren.

    Cover:

    Das Cover ist düster und traumhaft schön. Wirklich mal etwas anderes und besonders. Ich bin auch wirklich begeistert von den Farben und der Atmosphäre, die das Cover ausstrahlt. Ein richtiger Eyecatcher.

     

    Meine Meinung:

    Die Plot-Idee war wirklich interessant und ich habe mir viel von dem Buch erhofft. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Der Anfang war zwar vielversprechend aber die Story blieb sehr hervorsehbar und linear. Am Ende des Buches kam etwas Spannung auf aber alles in allem plätschert es vor sich hin. Und es fehlte einfach an überraschenden Wendungen. Trotzdem gab es in der Geschichte ein paar gute und interessante Ansätze und  Ideen. Den  Tormuff mochte ich beispielsweise gerne. Ein interessantes, niedliches Wesen. Aber ansonsten hatte das Buch sehr viele Schwächen.

    Der Schreibstil war sehr unausgereift. Mit der Protagonistin habe ich mich sehr schwer getan. Synthia entwickelt sich einfach nicht und sie war mir unsympathisch. Der Antagonist war leider auch nicht besonders gut ausgearbeitet.

    Ich würde sagen die Zielgruppe für das Buch, sind eher jüngere Leser (10-12 Jahre), auch  wenn es ein paar brutalere Stellen im Buch gibt. Aber erfahrene Fantasy-Fans werden wahrscheinlich nicht auf ihre Kosten kommen.

     

    

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    Sancro82s avatar
    Sancro82vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Idee von Synthia war gut, aber die Umsetzung eher holprig und zum Teil vorhersehbar.
    Erwartungen konnten leider nicht erfüllt werden

    Als der schwer kranke Steve seine Tochter Synthia zu sich an sein Krankenbett ruft und sie zu einem geheimen Zeichen im Keller ihres Hauses schickt, beginnt für diese eine abenteuerliche Odyssee in eine ihr vollkommen fremde Welt. Sie muss bald erfahren, dass sie von einem gefährlichen Widersacher ihres Vaters verfolgt wird. Mit der Hilfe ihrer neu gewonnenen Freunde Mark und Tormuff muss sie Abenteuer und Prüfungen bestehen, um ihren Vater vor dem sicheren Tod zu bewahren. (Klappentext)
    Die Idee dieser Geschichte fand ich ziemlich gut, aber leider wurden zu viele Chancen vertan. Am Anfang las sich das Buch ziemlich gut und flott, aber ab der Mitte wurde es dann zum Teil langweilig und sehr vorhersehbar. Gegen Schluss gab es dann noch ein paar Highlights, die es aber leider auch nicht mehr heraus gerissen haben. Schade. Ich werde den 2. Teil nicht mehr lesen und vergebe 3 Sterne.

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    Ann-Marie-Bookowls avatar
    Ann-Marie-Bookowlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Leider konnte das Niveau nicht gehalten werden.
    Viel Versprochen, wenig bekommen.

    Hier wurde ich echt vom Cover angelockt, weil ich es so schön fand. Ich habe mir eine sehr spannende und Aktionreiche Geschichte erhofft, wurde aber leider enttäuscht.

    Der Anfang war wirklich super, spannend und viel Versprechend, die ersten zwei Kapitel vergingen wie im Flug, aber ab Kapitel drei merkte ich dann, dass die Spannung immer mehr nachließ. Es wurde zäher und zäher und ich hatte stellenweise echt das Gefühl, ich komme null vorwärts. Es war echt langatmig. Irgendwie hatte ich auch so das Gefühl, der Autor wusste das und wollte es dann durch Sprunghafte Ereignisse wieder wett machen. Da passiert Seitenlang nichts und plötzlich kommt es zu Ereignissen, welche aus dem nichts geschehen und überhaupt keinen Sinn ergeben. Es war für mich nicht immer ganz schlüssig.

    Was mich auch wirklich sehr gestört hat, war das mir suggeriert wurde hier würde es sich um ein Jugendbuch handeln. Ist es aber vom Schreibstil und dem Verlauf sowie die Charakteren überhaupt nicht, dann aber gab es solche Gewaltszenen, dass wieder gar nicht für Kinder geeignet ist.

    Auch die Charaktere waren mir zu flach, sie machten gar keine Entwicklung durch. Fand ich Synthia anfangs noch lustig und sympathisch so ging sie mir gegen Ende wirklich nur auf die Nerven. Die Charaktere waren mir ehrlich gesagt zu kindisch. Und hatten eben gar keine Tiefe.

    Mir hat es auch an Informationen gefehlt. Und wenn es welche gab dann wurden sie mystisch verpackt. Ich weiß, dies sollte die Spannung halten aber mich hat es ehrlich gesagt echt nur genervt.

    Die Idee des Autors war echt richtig gut, die Umsetzung leider gar nicht.


    Fazit

    Ein Buch welches mit stark gestartet ist, das Niveau aber nicht halten konnte, auch die Zielgruppe ist nicht so wirklich klar definiert. Die Charaktere bleiben leider sehr flach und substanzlos.

    Ich werde die Reihe nicht weiterlesen. Schade!


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    GrueneRonjas avatar
    GrueneRonjavor einem Jahr
    Ich bin nicht reingekommen

    Es fällt mir schwer, eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben. Warum? Weil ich nicht richtig in die Geschichte reinkomme. Ich weiß nicht, ob es am Schreibstil liegt, an der Protagonistin, oder dem langsamen Vorankommen der Geschichte.

    Synthia ist 13, ihr Vater liegt im Krankenhaus, und die Haushälterin lebt mit ihrer Tochter bei Synthia, um sie besser versorgen zu können. Die Tochter, offensichtlich jünger als Synthia, spricht allerdings, als wäre sie viel älter, hochnäsig, und weitaus klüger. Synthia dagegen wirkt wenig schlagfertig, obwohl der Einstieg neugierig gemacht hat. Als ihr Vater sie dann telepathisch ins Krankenhaus gerufen hat, hinterfragt sie nichts. Spätestens ab da verlor ich bereits das Interesse. Sie folgt zwar, mehr schlecht als Recht, den Anweisungen ihres Vaters, aber nur halbherzig, ohne nachzudenken, irgendetwas zu hinterfragen, geschweige denn sich die richtigen Worte zu merken.

    Auch der Bösewicht hat mich nicht wirklich neugierig gemacht. Ein Böser mit Maske, einer Sanduhr, die nicht weiter wichtig scheint, und einer Armee aus Söldnern.

    Tormuff, der hat mir von Anfang an gefallen. Sehr erfrischendes kleines Wesen. Aber wegen einem Wesen weiterlesen?

    Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, warum genau ich nicht in dieses Buch reinkomme, aber ich weiß, dass es mich nicht fesselt, und ich es deswegen abbrechen muss.

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    Annalena2703s avatar
    Annalena2703vor einem Jahr
    Rezension zu "Synthia - Die Sanduhr des Lebens"

    Inhalt:
    Synthia ist ein ganz normales Mädchen, bis ihr todkranker Vater sie in den Keller ihres Hauses schickt. Dort wird sie in eine ihr unbekannte Welt katapultiert, in der sie sich zurecht finden muss.
    Unterwegs auf ihrer Reise lernt sie den mürrischen, aber treuen Tormuff kennen, der immer an ihrer Seite bleibt. Dennoch gibt es  aber auch noch Wiedersacher Synthias, die ihr nichts Gutes wollen und so beginnt die spannende Reise. Zusammen mit Mark, einem ihr noch unbekannten Jungen, reisen sie quer durchs Land und versuchen dabei das Leben von Synthias Vater zu retten. Auf dem Weg setzten sie jedoch ihr eigenes Leben aufs Spiel und müssen Seite an Seite kämpfen um zu überleben.

    Meinung:
    Ralp Llewellyn hat  meiner Meinung nach einen sehr schönen Schreibstil. Er ist sehr detailreich, leicht lesbar und spannend.
    Dieses detailreiche konnte mich ganz besonders fesseln: die Art und Weise wie er Landschaften beschrieb, konnten mich direkt zu Synthia und ihren Freunden versetzen.
    Dennoch hat mir dieses detailreiche an manchen Stellen auch leider gefehlt. Wenn die drei auf Reisen gehen hatte ich mich auf eine lange Reise gefreut, die voll von Komplikationen und des weitern waren, leider war dies nicht der Fall. Mir hat eine Seite dazu einfach nicht gereicht, geschweige denn von fast gar keinen Komplikationen.
    Zu den Charakteren selbst:
    Tormuff hat mir von allen am besten gefallen. Er ist ein mürrischer kleiner Kerl, der einen weichen Kern hat, diesen aber sehr gut hütet. Er war mir von Anfang an sympathisch, da er Synthia immer zur Seite gestanden hat und ich sehr oft schmunzeln musste.
    Über Mark hoffe ich noch mehr erfahren zu dürfen - er scheint ein sehr interessanter Charakter zu sein. Zusammen mit Tormuff war auch er ein treuer Begleiter und Unterstützer Synthias und brachte mich zum lachen.
    Der Wiedersacher Synthias konnte mich dann vollkommen begeistern. Er war mysteriös, dunkel und hat mich einfach nur fesseln können. Er lässt einige Fragen offen und ich hoffe, dass diese im nächsten Band beantwortet werden, wenn nicht, dann werde ich noch verrückt.
    Synthia selbst allerdings konnte mich nicht komplett von sich überzeugen - sehr schade, war aber leider so.
    Was mir negativ aufgefallen war, war ihre Ausdrucksweise und ihr Verhalten: sie war sehr pampig und trotzig. Innerhalb des Buches hat sich dies allerdings verbessert, was mich dann sehr überzeugen könnte. Die Wandlung ging sehr schnell von sich, meiner Meinung nach vielleicht sogar etwas zu schnell, aber wichtig war mir, dass es überhaupt passiert ist. Sehr schön fand ich außerdem, dass Synthia einige wichtige Lektionen für ihr Leben lernte und diese hoffentlich auch im nächsten Band berücksichtigt.

    Das finale Kaptitel hat mir am besten gefalllen, da es drunter und drüber vor Spannung ging. Einmal wurde ich sogar aufs Glatteis geführt und hatte es gar nicht richtig wahrgenommen - ganz große klasse. Zudem gab es die Komplikationen die ich mir erhofft hatte und ich wurde auch nicht enttäuscht.

    Fazit:
    Von mir bekommt das Buch 3 Sterne, denn an manchen Stellen war ich nicht 100% zufrieden. Dennoch kann ich das Buch nur jedem ans Herz legen, denn obwohl Synthia noch fast ein Kind ist, macht es einfach Spaß mit in ihre Welt einzutauchen.
    Das Buch vermittelt, meiner Meinung nach, viele wichtige Lektionen über das Leben - Lekionen, die zeigen, was das Leben lebenswert macht: Freundschaft, Vertrauen und die Liebe der Familie.

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    Kikis_Buecherkistes avatar
    Kikis_Buecherkistevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannender Auftakt einer neuen Reihe. Kann ich jedem empfehlen.
    Du musst das Licht in deinem Inneren entfachen!

    Inhalt:
    Als der schwer kranke Steve seine Tochter Synthia zu sich an sein Krankenbett ruft und sie zu einem geheimen Zeichen im Keller ihres Hauses schickt, beginnt für diese eine abenteuerliche Odyssee in eine ihr vollkommen fremde Welt. Sie muss bald erfahren, dass sie von einem gefährlichen Widersacher ihres Vaters verfolgt wird. Mit der Hilfe ihrer neu gewonnenen Freunde Mark und Tormuff muss sie Abenteuer und Prüfungen bestehen, um ihren Vater vor dem sicheren Tod zu bewahren.

    Meine Meinung:
    Zitat aus dem Buch:

    „Du musst dich selbst erkennen.
    Du musst das Licht in deinem Inneren entfachen.
    Du musst alles Geschehene verarbeiten, alles was Du dein Leben lang verheimlicht oder verdrängt hast.
    Du musst dem ins Auge sehen, vor dem du die größte Angst hast.
    Du musst dem widerstehen, was die größte Verführung auf dich ausübt.“


    Synthia – Die Sanduhr des Lebens ist der Auftakt einer Reihe des Autors Ralph Llewellyn.
    Synthia ist ein ganz normaler Teenager, denkt sie zumindest. Bis ihr Vater sie eines Tages um Hilfe bittet und damit ihre ganze Welt durcheinander bringt.

    Schon allein der Einstieg ist einfach nur… wooow. Der Autor schafft es, von Anfang an Spannung in das Buch hineinzubringen, die sich bis zum Schluss hält. Er erzählt Synthias Weg, ihrem Vater zu helfen mit einem tollen bildlichen Schreibstil, der sich sehr gut, leicht und flüssig lesen lässt. Da das Buch zum Genre „Jugendbuch“ zählt, ist hier der Schreibstil auch angemessen.

    Das Buch hat sechs Kapitel. Auf den ersten Blick hört sich das nicht viel an, aber die Kapitel sind noch einmal in einzelne Abschnitte unterteilt. So weiß man sofort, dass ein neuer Abschnitt kommt.

    Synthia ist mir schnell sympathisch. Sie scheint ein ganz normaler Teenager zu sein, zumindest auf den ersten Blick. Aber nach und nach findet sie heraus, dass sie doch etwas ganz Besonderes ist. Woody gefiel mir mit seiner witzigen und ironischen Art auch sehr gut. Und Torfmuff war einfach zum knuddeln. Wie oft musste ich schmunzeln und hätte ihn am liebsten in den Arm genommen.

    Das Buch endet mit einer Legende und da dieses hier der Auftakt einer Reihe ist, gehe ich davon aus, dass das Rätsel um die Legende im nächsten Band gelöst wird.

    Ein Zitat aus dem Buch, das mir sehr gut gefallen hat, möchte ich euch noch auf den Weg geben:

    „Wenn die Seele schmerzt,
    kann der Weg nicht der rechte sin.
    Der Kompass liegt in uns.
    Doch wer die Nadel verbiegt,
    verliert die Hoffnung.“

    Ich kann jedem, der auf der Suche nach einem spannendem Fantasybuch ist, dieses hier nur empfehlen. Ich freu mich schon auf Band 2, das ich auf jeden Fall wieder lesen möchte.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    SadWolf_Verlags avatar
    Hallo Ihr Lieben, 

    wir verlosen  5 x die Print-Ausgabe von  »Synthia: Band 1 – Die Sanduhr des Lebens« von Ralph Llewellyn und  10 x das E-Book in dem gewünschten Format (Epub & Mobi) Um teilzunehmen, reicht ein Kommentar mit einer kurzen Begründung, wieso Ihr das Buch lesen möchtet. :) 

    Worum geht es im Buch?
      
    Als der schwer kranke Steve seine Tochter Synthia zu sich an sein Krankenbett ruft und sie zu einem geheimen Zeichen im Keller ihres Hauses schickt, beginnt für diese eine abenteuerliche Odyssee in eine ihr vollkommen fremde Welt. 

    Sie muss bald erfahren, dass sie von einem gefährlichen Widersacher ihres Vaters verfolgt wird. Mit der Hilfe ihrer neu gewonnenen Freunde Mark und Tormuff muss sie Abenteuer und Prüfungen bestehen, um ihren Vater vor dem sicheren Tod zu bewahren.

    »Synthia – Die Sanduhr des Lebens« bildet den Auftakt zum »Synthia«-Zyklus. Diese Reihe möchte Werte vermitteln, die für einen heranwachsenden Menschen von größter Wichtigkeit sind. In diesem ersten Band sind die drei beleuchteten Werte Selbstverwirklichung, Selbsterkenntnis und Freundschaft

    Begleitet Synthia auf ihrem Abenteuer, bei dem sie über sich selbst hinauswachsen muss, um ihre eigene Identität zu finden. Auf ihrem Weg wird sie vielen Gestalten begegnen, Freunden und Feinden, jeder von ihnen wird ihr eine wichtige Lektion lehren, damit sie ihr Schicksal erfüllen kann

    Werdet ein Teil der Geschichte und wachst mit ihr und ihren Freunden.

    Mehr auf  https://www.sadwolf-verlag.de/buch_synthia_die_sanduhr_des_lebens.html


    Die Verlosung läuft bis zum 16.04.2017.

    Ab dem 20.04.2017 beginnt dann die Leserunde

    * Im Gewinnfall verpflichtet Ihr Euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem Ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet Ihr vor Eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Deutschlands verschicken.
      
    Euer SadWolf Verlag
    Zur Leserunde

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