Der Schein betrügt

von Ralph Neubauer 
4,5 Sterne bei10 Bewertungen
Der Schein betrügt
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spannend erzählter Krimi aus der Südtirol-Reihe

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wieder ein sehr gelungener Krimi aus der Südtirol-Reihe

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Inhaltsangabe zu "Der Schein betrügt"

Der internationale Kunsthandel, Fälschungen, Betrug, der schöne Schein und Geldwäsche sind die Delikte mit denen sich Commissario Fabio Fameo, Tommaso Caruso und Francesca Giardi in diesem Südtirolkrimi befassen müssen. Todesfälle, die zunächst kein Verbrechen ahnen lassen, ein Künstler als Opfer und ein mysteriöser Verkehrsunfall lassen die Ermittler erahnen, dass sie es diesmal mit Verbrechern eines besonderen Kalibers zu tun haben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9788868391638
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Athesia Tappeiner Verlag
Erscheinungsdatum:09.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    mk83vor 8 Tagen
    Kurzmeinung: spannend erzählter Krimi aus der Südtirol-Reihe
    passender Titel zur Geschichte

    mehrere Todesfälle welche nicht nach einem Verbrechen ausschauen stellen die Kommissare vor ein Rätsel. Wird es Ihnen gelingen, diesen Fall zu lösen? Wie immer packend und spannend sowie fesselnd geschrieben. Klasse

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    L
    lesemaus41vor einem Monat
    Kurzmeinung: wieder ein sehr gelungener Krimi aus der Südtirol-Reihe
    Spannend geschrieben

    Wieder ein neues Werk aus der Reihe Südtirol-Krimi. Er ist sehr fesselnd und spannend von Anfang bis Ende geschrieben, verschiedenste Straftaten spielen in die Tat mit rein und es wird für die Ermittler nicht einfach den Fall zu lösen. Sehr gut!

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    Petzi_Mauss avatar
    Petzi_Mausvor 5 Monaten
    Kunstfälschung, Geldfälschung, Erpressung, Mord... packend und atemberaubend

    Kurz zum Inhalt:
    Commissario Fabio Fameo von der Polizia di Stato in Bozen hofft, dass er sich endlich mit seinem geliebten Thema Geldwäsche befassen kann, da ihm der Vizequestore einen zusätzlichen Kollegen, den jungen Eduard Thaler, zur Seite stellt.
    Doch was der Vizequestore eigentlich will, erschüttert Fameo: er und seine Kollegen, Francesca Giardi und Eduard Thaler, sollen in Richtung Kunstfälscher-Ring ermitteln, worum die Freundin des Vizequestore, die Kunstexpertin Gräfin Victoria von Emeri, gebeten hat.
    Und dann sind da auch noch zwei männliche Leichen, die scheinbar eines natürlichen Todes gestorben sind, und nichts mit dem Fall zu tun haben...


    Meine Meinung:
    "Der Schein betrügt" ist der 4., eigenständig zu lesende, Teil der Reihe um Commissario Fameo. Die Handlung hängt auch viel mit dem Vorgänger-Band "Wie du mir so er dir" zusammen, kann aber trotzdem problemlos ohne Vorkenntnisse eigenständig gelesen werden.
    Man trifft viele alte Bekannte aus den vorigen Bänden: Fameos Assistentin Francesca Giardi, seine Frau Elisabeth, seinen Freund und 'Kollegen' von den Carabinieri, Thommaso Caruso und dessen Frau Anna, und den Vizequestore - dessen Namen man erstmalig erfährt.
    Und dann gibt es den eifrigen und sehr hilfreichen neuen Kollegen Eduard Thaler. Der kommt aus dem Pustertal, in dem die Handlung hauptsächlich spielt, und dort ist es wie so oft: jeder kennt jeden, und den Einheimischen wird geholfen. Daher kann er viele hilfreiche Informationen sammeln, ohne die Fameo nicht so weit gekommen wäre.
    Nicht nur in beruflicher Hinsicht ändert sich mit dem neuen Kollegen in diesem Band einiges für Fameo, sondern auch im privaten Bereich gibt es Neues für die Zukunft.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und schnell zu lesen, die Charaktere sind detailliert ausgearbeitet, und der Spannungsbogen wird konstant aufrecht gehalten.
    Trotz vieler handelnder Personen und neuer Wendungen ist die Geschichte nicht verwirrend - sie lässt einen miträtseln und im Dunklen tappen. 
    Ralph Neubauer hat es wieder wunderbar geschafft, die italienische Gegend so gut zu beschreiben, dass man sich fühlt, als wäre man dort. Somit kann man sich alles noch besser vorstellen.
    Sehr witzig habe ich gefunden, dass der Autor am Ende des Buches als er selbst einen Gastauftritt hat.

    Am Ende des Krimis gibt es einen Glossar, der nochmals die italienischen Polizeistrukturen beschreibt, was sehr hilfreich ist, da die Polizei in Italien ganz anders aufgebaut ist als in Deutschland oder Österreich. Auch innerhalb des Buches gibt es für einzelne spezielle Begriffe immer wieder erklärende Fußnoten.
    Das Cover finde ich diesmal leider nicht ganz so gelungen, es ist etwas unscheinbar. Trotzdem passt es irgendwie zur Geschichte, da altes Holz eine Rolle spielt.


    Fazit:
    Unterhaltsamer und spannender 4. Teil um Commissario Fabio Fameo in malerischer italienischer Kulisse. Eindeutige Leseempfehlung!
     

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    axreaders avatar
    axreadervor 6 Monaten
    Südtirol

    Auch hier sehen wir wieder eine sehr spannende Geschichte rund um Südtirol. Wenn man das Buch beginnt, kann man es kaum aus den Händen legen. Ich persönlich war zwar noch nie in Tirol, aber dieses Buch und die detailreichen Ortsbeschreibungen haben mir ein genaues Bild geliefert.

    ich würde es jedem Thriller- Fan empfehlen, der es liebt zu reisen :)

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    R
    Reality_dreamvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Spannung tritt einstweilen auf. Charaktere sind mäßig authentisch.
    Der Schein betrügt

    Kunst mal kriminell. Fälschung, Betrug, Geld aus unreinen Quellen, damit haben Famio Fameo, Tommaso Caruso und Francesca Giardi zu kämpfen. 


    Der Spannungsfaden dieser Geschichte hält sich am Anfang sehr in den Hintergrund und macht einstweilen auch einen Abstecker in die Story. Erst ab der Hälfe des Buches wird es richtig spannend.
     
    Mit den Charakteren konnte ich nicht so recht warm werden. Elisabeth fand ich einigermaßen abwechslungsreicher als die anderen. Auch Fabio ist authentisch beschrieben worden.

    Das Setting, und die Kulissenbeschreibung fand ich Spitze, man hat alles im Inneren des Auges sehen können. 

    Alles in allem finde ich die Story und das Buch gut, die Charaktere hätten mehr lebensechter sein können und am Anfang der Schreibstil vielleicht  nicht ganz so langatmig.

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    M
    michael_kissigvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: erneut ein spannender Südtirolkrimi
    Wieder ein gelungener Teil der Südtirolkrimireihe

    Die gesamten Südtirolkrimis sind etwas ganz Besonderes, da Sie in einer traumhaften Region spielen und weil Sie so geschrieben sind das man sich richtig hineinversetzen kann, ein Teil der Geschichte wird und gar nicht genug bekommen kann. Auch hier ist dem Autor wieder ein gutes Buch gelungen. Ein Krimi in einer wundervollen Urlaubsregion. Wer mal einen etwas anderen Krimi außerhalb Deutschlands lesen will, kann man nur zu gern die Südtirolkrimis empfehlen.

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    Sonnenschein12s avatar
    Sonnenschein12vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Es war spannend und gut, aber ich konnte nicht richtig warm werden mit einigen Menschen (und leider blieb zum Schluss ein" lockerer Faden")
    Ein Leckerbissen für Südtirol-Fans

    "Der Schein betrügt" ist der 4. Band einer Reihe von Südtirol-Krimis vom Autor Ralph Neubauer, die man aber gut ohne die Vorgänger zu kennen, einzeln lesen kann.
    Aber manchmal wäre es sicherlich gut, sich mit dem Klappentext vorher zu beschäftigen: "Dieser orts- und detailsichere Südtirol
    -Krimi  kommt in einer fußgängergemächlichen und raumabtastenden Blickweise Schritt für Schritt dem Geschehen näher." Fußgängergemächlich, ja, das stimmt - und ich hätte mir anfangs eine kleine Lesekrise erspart: es war gut geschrieben, ich erfuhr viel über die handelnden Personen, die
    Landschaftsbeschreibung war ausgezeichnet... aber ein Krimi?
    Dann nahm das Geschehen an Fahrt auf, wurde richtig spannend, ich fühlte mich immer besser unterhalten. Wir Leser erfuhren viel über den internationalen Kunsthandel, Fälschungsmöglichkeiten, Geldwäsche und die Verstrickungen innerhalb der Kunstszene.
    Einige der handelnden Personen wuchsen mir ans Herz, so z.B. Elisabeth und ich wartete förmlich darauf, dass bei Fabio im privaten Bereich endlich der "Groschen" fiel... Mit anderen Menschen konnte ich nicht recht warm werden...
    Bis zum fulminanten Schluss blieb der Spannungsbogen erhalten, deshalb war leider meine Enttäuschung umso größer, dass am Ende ein "loser Faden" nicht ordentlich verknüpft wurde - schade!
    Nichtsdestotrotz werde ich mindestens noch ein Buch dieser Serie lesen, da Freunde große Südtirol-Fans sind - und es gibt ein Band, in dem Fabio in ihrem bevorzugten Urlaubsgebiet ermittelt! 

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    Stupss avatar
    Stupsvor 7 Monaten
    Original oder Fälschung!?

    Ein Südtirol-Krimi, welcher in Meran und im Pustertal spielt. Anfangs sind es Tote, welche nicht gleich als Mordopfer erkannt werden, aber die Häufung im Kunstumfeld machen Fabio und Tommaso dann doch stutzig. Sie sollen dann auch noch in der Kunstszene Falschgeld und Fälschungen aufdecken. Der Fall, welcher anfangs nicht ganz nach Fabios Geschmack ist, nimmt immer mehr Fahrt auch und auch die
    Spannung steigt von Tag zu Tag.

    Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen, die Kapitel werden nach Tagen durchnummeriert und mit Wochentag und Tageszeit gegliedert.

    Fabio und Tommaso sind gute Freunde und tauschen auch ihre Ermittlungsergebnisse aus, obwohl sie eigentlich "Konkurrenten" innerhalb der Polizei sind. Was hier auffällt, ist das gute Miteinander aller Beteiligen, es gibt keine großen Reibereien und auch im Privaten läuft es bei allen gut.
    Schön und manchmal auch verwunderlich ist es, wie gut sich die Leute untereinander kennen und was für Zusammenhänge, einfach mal bei einer Tasse Kaffee, einer Wanderung oder einen Telefonat mit der Verwandtschaft geklärt wird.

    Bei dem Buch handelt es sich um den vierten Fall von Fabio Fameo, das Buch kann aber problemlos außerhalb der Reihe gelesen werden.

    Fazit: Ein gelungener Regionalkrimi, welcher Spannung aufbaut ohne übertriebener Action.

    Reihenfolge:
    Band 1 Rache ist honigsüss
    Band 2 Liebe macht zornesblind
    Band 3 Wie du mir so er dir
    Band 4 Der Schein betrügt
    Band 5 Kommt Zeit kommt Tat
    Band 6 Der Tod zahlt alte Schulden
    Band 7 Wut kommt selten allein

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    Odenwaldwurms avatar
    Odenwaldwurmvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Unterhaltsamer und spannender Pustertal Krimi.
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    Jupp-de-Beers avatar
    Jupp-de-Beervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Regionalkrimi wie er sein muss: ein Mord, Lokalkolorit, Orte und Lokale die man besuchen kann, eine Liebesgeschichte und viel Spannung.
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