Ralph Neubauer Wie du mir so er dir

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Inhaltsangabe zu „Wie du mir so er dir“ von Ralph Neubauer

Zwei mysteriöse Morde in Meran – mit zeitlichem Abstand. Tötungsart identisch. Der ersten Leiche fehlen die Augen, der zweiten Leiche fehlt die Zunge. Der erste Ermordete ist in das Plagieren von Medikamenten verstrickt. Commissario Fameo und seine Assistentin geraten in eine verzwickte Geschichte mit hochexplosivem Hintergrund. Nichts ist, wie es scheint. Verworrene Fäden und Varianten von Abhängigkeiten, das sind die Zutaten dieses Südtirolkrimis.

3,5 Sterne für einen solide gemachten Krimi mit viel Lokalkolorit das Ende ist allerdings etwas unbefriedigend..

— Ladybella911

Ein solider Krimi, mit viel Lokalkolorit. Für mich mit einigen kleinen Mängeln.

— Gelinde

Leider entsprach die Geschichte nicht dem, was man beim Lesen des Klappentextes erwarten würde.

— AmeLie

sehr interssanter Südtirolkrimi

— Vampir989

Interessanter Krimi , der im schönen Südtirol spielt und mich überwiegend gut unterhalten hat.

— Neling

ein sehr interessanter Südtirol Krimi um Commissario Fameo.

— Sigrid1

Ein toller Krimi, besonders wenn man Südtirol liebt.

— Odenwaldwurm

Der 3. Fall von Commissario Fameo - Südtirol und Bozen werden in einem Krimi lebendig

— Jupp-de-Beer

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Was ihr nicht seht

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  • Buchverlosung zu "Wie du mir so er dir" von Ralph Neubauer

    Wie du mir so er dir

    AthesiaTappeinerVerlag

    Mord in der Südtiroler Kurstadt Zwei mysteriöse Morde in Meran – mit zeitlichem Abstand. Tötungsart identisch. Der ersten Leiche fehlen die Augen, der zweiten Leiche fehlt die Zunge. Der erste Ermordete ist in das Plagieren von Medikamenten verstrickt. Commissario Fameo und seine Assistentin geraten in eine verzwickte Geschichte mit hochexplosivem Hintergrund. Nichts ist, wie es scheint. Verworrene Fäden und Varianten von Abhängigkeiten, das sind die Zutaten dieses Südtirolkrimis.Leseprobe "Wie du mir, so er dir"Ralph Neubauer schreibt  seit 2010 mit Begeisterung erfolgreich Südtirol-Krimis. Im Titel spiegeln sich immer Sprichwörter oder Redewendungen in abgeänderter Form wider.Wir verlosen seinen 3. Südtiol-Krimi  an Leser, die Freude daran haben, eine Rezension zu schreiben.Ihr Team Athesia-Tappeiner Verlag BozenPS. In Kürze erscheint der 7. Südtirol-Krimi "Wut kommt selten allein". Man darf gespannt sein …

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  • Ist ein Serienmörder am Werk?? 3,5 Sterne mit Potenzial nach oben

    Wie du mir so er dir

    Ladybella911

    15. April 2018 um 22:28

    Inhalt: Zwei zunächst unbekannte Leichen, eine in Meran, eine in Bozen. Die Tötungsart ist identisch, dem einen fehlen die Augen, dem anderen die Zunge.Was will der Täter aussagen?Haben es die Ermittler mit einem Serienmörder zu tun?Nach und nach kommen Commissario Fabio Fameo und seine Assistentin Francesca in diesem Fall weiter, bis Fabio selber zum gejagten wird. Es sind sympathische Ermittler, die sich dieser Fälle annehmen, die anfänglich nichts miteinander zu tun haben scheinen. Mir gefallen Fabio, Francesca und Tommaso richtig gut, da sie bei allem Ermittlungstress sehr viel Menschliches einbringen. Die Handlung ist spannend aufgebaut, und hält fast bis zum Ende den Spannungsbogen aufrecht, wo man dann allerdings als Leser sehr schnell weiß, worauf alles hinausläuft. Auch ist mir das Ende etwas zu schnell abgehandelt worden, da einige Verwicklungen sich nicht schlüssig aufgelöst haben, z. Bsp. Mit dem Zwischenspiel Hagen Bös und die Textilmafia mit ihren manipulierten Lieferungen. Es sei denn hier ist schon ein Cliffhanger für eine weitere Story angedacht auf dieser Basis. Der Erzählstil ist locker und angenehm zu lesen, allerdings geht die ausführliche private Berichterstattung manchmal zu Lasten der Spannung. Dennoch hat mir der Roman  gut gefallen, er hatte Atmosphäre und einen ganz eigenen Stil mit einem Südtiroler Flair. Außerdem hat man sehr viel über Bozen und Meran erfahren und so einige kleine Geheimtipps sind immer gern gesehen. 3,5 Sterne mit Potenzial nach oben vergebe ich gerne und eine Empfehlung für Liebhaber von Südtirol sowieso.

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  • Wie du mir so er dir

    Wie du mir so er dir

    Gelinde

    12. April 2018 um 15:38

    Wie du mir so er dir, von Ralph MeubauerCover:Durch die Pillen, wird schon auf einen Teil vom Inhalt hingewiesen.Inhalt:Zwei zunächst unbekannte Leichen, eine in Meran, eine in Bozen. Die Tötungsart ist identisch, dem einen fehlen die Augen, dem anderen die Zunge.Was will der Täter aussagen?Haben es die Ermittler mit einem Serienmörder zu tun?Nach und nach kommen Commissario Fabio Fameo und seine Assistentin Francesca in diesem Fall weiter, bis Fabio selber zum gejagten wird.Meine Meinung:Der Einstieg ist gelungen. Nach und nach werden die Protagonisten eingeführt und beschrieben. Fabio (+Tomaso) sind für mich tolle Polizisten, die auch mal fünfe gerade sein lassen, dafür aber das Gemeinwohl im Auge behalten. Die weiteren Personen, sind Menschen, wie du und ich, naja manche ihrer „Ticks“ werden irgendwann mal ein bisschen zu viel (z.B. „sehr ordentlich“). Auch der Umgang mit und untereinander ist oft ein bisschen viel „Friede, Freude, Eierkuchen“ oder übertrieben, aufgesetzt höflich und freundlich. Es ist auch schön, dass die weibliche Intuition so oft positiv erwähnt wird, aber gerade durch die Häufigkeit, wirkt es fast schon ironisch auf mich. Die Handlung wird auch schön aufgebaut und es wird ein schöner Spannungsbogen erzeugt. Doch gegen Ende fällt dieser dann für mich rapide ab, als klar wird worauf es hinausläuft. Der Schluss war für mich dann etwas enttäuschend, das Zusammenspiel der beiden „Fälle“ zu gewollt und konstruiert.Was mir noch aufgefallen ist:Die Schrift ist sehr klein. Die Gedanken sind wie wörtliche Rede in Anführungszeichen, was mich einige male etwas verwirrt hat.Autor:Ralph Neubauer, geb. 1960 in Düsseldorf, lebt mit seiner Familie im Rheinland. Er reist gerne, aber sein liebstes Reiseziel bleibt Südtirol. Er liebt das Land, die Leute und die Küche.Mein Fazit:Ein solider Krimi, mit viel Lokalkolorit.Für mich mit einigen kleinen Mängeln, deshalb von mir 3 Sterne.

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  • Die Geschichte hat mich enttäuscht.

    Wie du mir so er dir

    AmeLie

    11. April 2018 um 19:06

    InhaltCommissario Fabio Fameo sieht sich mit zwei Morden in seiner neuen Heimat Südtirol konfrontiert. Einer Leiche fehlen die Augen, der anderen die Zunge. Bei ihren Ermittlungen stoßen Fameo und seine Kollegen auf eine Spur, die sie auf die Fersen eines international operierenden Medikamentenfälscherrings lockt. Und plötzlich scheint auch Fameo selbst ins Visier des Mörders zu geraten.MeinungIch habe mich schwer getan mit dem Buch und habe deutlich mehr Zeit gebraucht, es zu Ende zu lesen, als ich bei einem Buch vergleichbarer Seitenzahl normalerweise benötige. Mir gefällt der Schreibstil des Autors einfach nicht. Manche Sätze sind sehr „geschwollen“ geschrieben („Des Vices Fahrer entließ...“, S. 182) und in vielen Abschnitten werden Aussagen kurz nacheinander wiederholt. Beispielsweise wird die Nachricht fürs Radio zweimal innerhalb von zwei Seiten vollständig abgedruckt und an manchen Stellen werden Dinge zweimal mit dem selben Adjektiv innerhalb von ein paar Zeilen beschrieben (z.B. dass das Auto „robust“ ist). Ich wurde einfach nicht warm mit der Erzählart, aber das ist sicherlich meinen persönlichen Vorlieben geschuldet und muss auf andere Leser nicht unbedingt zutreffen.Die Stimmung, die der Roman vermitteln wollte, ist bei mir leider auch nicht angekommen. Zu Beginn habe ich dem Ende eher entgegengefiebert, weil ich das Buch zur Seite legen wollte als dass es mich gefesselt hätte. Dies mag aber auch damit zusammenhängen, dass mir der Schreibstil nicht besonders gefiel. Zum Ende hin kam dann doch ein wenig Spannung auf und ich habe das letzte Drittel innerhalb von zwei Tagen zu Ende gelesen, weil ich dann doch wissen wollte, wie es ausgeht.Fabio Fameo war mir sympathisch. Ich mochte seine Art zu denken und seine pragmatische Art zu handeln. Nur scheint er gerne die Arbeit zu delegieren, statt sich selbst auf Mördersuche zu machen, denn in einem Großteil des Buches ermittelt nur seine Assistentin. Die Frauen in der Geschichte sind mir jedoch allesamt negativ und unsympathisch vorgekommen. Kompliziert, zickig und immer davon ausgehend, dass der Mann ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen muss. Ich weiß nicht, ob das dem generellen Frauenbild des Autors entspricht, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass wirklich nicht alle Frauen so sind.Die Geschichte bzw. ihr Ausgang hat mich sehr enttäuscht. Aufgrund des Kappentextes bin ich davon ausgegangen, dass ich eine Story zu lesen bekomme, in der ich Fameo bei der Sprengung eines Medikamentenfälscherrings begleiten darf. Dabei ist der Aspekt der Medikamentenfälschung im ganzen Buch meiner Meinung nach viel zu kurz gekommen. Er wurde ab und zu am Rande erwähnt, hat aber leider keine zentrale Rolle gespielt. Dementsprechend hat mich auch das Ende enttäuscht. Ich hatte ein fulminantes Finale mit eben jenem großen Ermittlungserfolg gegen die organisierte Kriminalität erwartet. Die Enttarnung der Drahtzieher der Plagiatherstellung wurde dann aber eher beiläufig erwähnt. Was mich ebenfalls ein wenig irritiert hat, war die Tatsache, dass sich alle am Ende in die Auflösung der Geschichte verstrickten Personen „zufällig“ kannten. Das gilt für die Morde, aber auch dafür, dass zumindest der erste Mord zufällig etwas mit einer Ermittlung zu tun hat, wegen derer sich für die Polizeidienststelle hoher Besuch aus Deutschland ankündigt. Am Ende wirkte das alles doch ein bisschen weit hergeholt.FazitIch bin ein echter Fan von Regionalkrimis und hatte mich wirklich auf dieses Buch gefreut, aber ich wurde enttäuscht. Die eigentliche Geschichte hat kaum etwas mit dem zu tun, was im Klappentext versprochen wird. Die Auflösung hat mich ehrlich gesagt maßlos enttäuscht. Der Schreibstil des Autors ist sicherlich Geschmackssache, aber ich werde in nächster Zukunft vermutlich kein Buch von Ralph Neubauer lesen. Für das unerwartete, wenn auch nicht besonders zufriedenstellende Ende und für die Spannung im letzten Teil des Buches, vergebe ich noch zwei Sterne.

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  • Commissario Fameos 3. Fall in Südtirol

    Wie du mir so er dir

    Biest

    05. April 2018 um 12:18

    Inhalt: Zwei mysteriöse Morde in Meran – mit zeitlichem Abstand. Tötungsart identisch. Der ersten Leiche fehlen die Augen, der zweiten Leiche fehlt die Zunge. Der erste Ermordete ist in das Plagieren von Medikamenten verstrickt... Commissario Fameo und seine Assistentin geraten in eine verzwickte Geschichte mit hochexplosivem Hintergrund. Nichts ist, wie es scheint.  Meine Meinung: Mit diesem Südtiroler Krimi ist Ralph Neubauer eine tolle atmosphärische und spannende Geschichte gelungen. Die Charaktere sind durch die Bank weg sehr sympathisch. Commissario Fameo macht manchmal einen leicht unbeholfenen und tapsigen Eindruck, aber gerade das macht ihn sehr menschlich und liebenswert. Seine Kollegin Francesca scheint immer den Durchblick zu haben, sie ist halt eine Frau. Den deutsche Staatsanwalt Hagen Bös und sein Uhrentick fand ich absolut klasse.  Auch die anderen Protagonisten waren realistisch dargestellt und harmonisieren sehr gut miteinander.  Die Umgebung fand ich sehr bildhaft beschrieben, man hat alles sofort vor Augen. Die Stimmung wurde ebenfalls sehr schön eingefangen. Man erfährt viel vom Privatleben der einzelnen Personen, was mir sehr gut gefallen hat. Ein Teil der Story ist dem Miteinander und gutem Essen gewitmet, was hier aber absolut nicht stört. Es ist ein eher gemütlicher Krimi, man schlägt das Buch auf und fühlt sich sofort wohl. Man kann super mitermitteln. Dabei bleibt es aber spannend bis zum Schluss. Geschickt gelegte Finten und die immer wieder gut eingestreuten Hinweise machen richtig Spaß beim lesen. Dabei konnte ich bis kurz vor Ende den wahren Täter nicht identifizieren. Die Auflösung war plausibel und glaubwürdig.  Der Schreibstil war super und ließ sich flott lesen. Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt, es passt perfekt zum Inhalt.  Fazit: Ein toller und gemütlicher Südtiroler Krimi, in dem auch die Spannung nicht zu kurz kommt. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und kann dieses Buch somit nur weiterempfehlen.

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  • sehr interessanter Südtirolkrimis

    Wie du mir so er dir

    Vampir989

    03. April 2018 um 21:09

    Klapptext: Zwei mysteriöse Morde in Meran mit zeitlichem Abstand. Tötungsart identisch. Der ersten Leiche fehlen die Augen, der zweiten Leiche fehlt die Zunge. Der erste Ermordete ist in das Plagieren von Medikamenten verstrickt. Commissario Fameo und seine Assistentin geraten in eine verzwickte Geschichte mit hochexplosivem Hintergrund. Nichts ist, wie es scheint. Verworrene Fäden und Varianten von Abhängigkeiten, das sind die Zutaten dieses Südtirolkrimis. Diese ist der 3.Teil einer Krimireihe mit Commissario Fameo.Er kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden. Der Autor hat mich in das wunderschöne Südtirol entführt. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Commissario Fameo.Aber auch die anderen Personen waren sehr interessant auch wenn einige nicht sehr nett waren. Ich habe Fameo bei seinen Ermittlungen begleitet und dabei spannende Momente erlebt.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Auch bringt der Autor uns die wunderschöne Gegend Südtirols nahe.Ich hätte am liebsten gleich die Koffer gepackt und wäre nach Bozen oder Meran gefahren um dort Urlaub Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze .So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben. Die Spannung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant.Dadurch wurde es zu keiner Zeit langweilig.Auch wurde ich immer auf eine falsche Spur geführt was den Täter anbelangt.Und so habe ich bis zum Schluß mitgerätselt wer es denn nun sein könnte. Das Ende kam für mich sehr überraschend und ich hätte damit überhaupt nicht gerechnet. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Es rundet das brilliante Werk ab. Mir hat dieses Buch ausgezeichnet gut gefallen und ich vergebe glatte 5 Sterne.

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  • Südtirol-Krimi

    Wie du mir so er dir

    Alex1309

    30. March 2018 um 09:48

    Das war mein erstes Buch um den Ermittler Commissario Fameo und ich habe die vorherigen Bände nicht gelesen. Es war aber kein Problem, die Handlung zu verstehen, lediglich die Charaktere blieben etwas schwach dargestellt, aber das kann auch an den fehlenden Kenntnissen aus den ersten Bänden liegen. Das Cover finde ich sehr interessant gestaltet und nicht unbedingt das, was man von einem Cover für einen Krimi erwartet. Und darum geht es in dem Südtirol-Krimi von Ralph Neubauer: Klappentext:Zwei mysteriöse Morde in Meran mit zeitlichem Abstand.Tötungsart identisch. Der ersten Leiche fehlen die Augen, der zweiten Leiche fehlt die Zunge. Der erste Ermordete ist in das Plagieren von Medikamenten verstrickt. Commissario Fameo und seine Assistentin geraten in eine verzwickte Geschichte mit hochexplosivem Hintergrund. Nichts ist, wie es scheint. Verworrene Fäden und Varianten von Abhängigkeiten, das sind die Zutaten dieses Südtirolkrimis. In die Handlung und die Geschichte habe ich gut hineingefunden und hatte keine Probleme die Zusammenhänge zu verstehen. Die Spannung baut sich nach und nach auf und nimmt zum Ende des Buches noch einmal zu. Der Schreibstil ist flüssig und locker und die Erzählweise ist leicht verständlich. Die Unterteilung der Kapitel ist gut gelungen und es sind keine zu langen Passagen zum Lesen. Nach den Informationen auf dem Klappentext habe ich zwar etwas mehr Spannung und Nervenkitzel erwartet, aber dennoch ist es ein solider Krimi, der mich gut unterhalten hat. Ich denke die handelnden Personen sind besser vorstellbar, wenn man die ersten beiden Bände vorher gelesen hat, aber es ist kein Muss, um hier folgen zu können. Für mich ein guter Krimi, der mich gut unterhalten konnte und mir einige spannende Lesestunden beschert hat. Ich kann mir durchaus vorstellen, auch die anderen Teile der Reihe zu lesen.

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  • Ein wirklich toller Südtirolkrimi mit tollem Ermittlerteam

    Wie du mir so er dir

    Jeanette_Lube

    29. March 2018 um 18:02

    Dieser Krimi erschien 2012 und beinhaltet 271 Seiten.Ein mysteriöser Mord in Meran, einer in Bozen- mit zeitlichem Abstand, Tötungsart identisch. Während der ersten Leiche die Augen fehlen, fehlen der zweiten die Zunge. Dabei ist der erste Ermordete in das Plagieren von Medikamenten verstrickt.Commissario Fameo gerät mit seiner Assistentin in eine Geschichte mit hochexplosivem Hintergrund. Es ist nichts, wie es scheint. Dieser Südtirolkrimi besticht durch verworrene Fäden und Varianten von Abhängigkeiten.Ralph Neubauer hat einen wirklich tollen, flüssigen Schreibstil. Sofort ist man in der  Handlung gefangen. Auch die Gegend und die Restaurant werden wunderbar beschrieben. Man bekommt direkt Lust, sich sofort ins Auto zu setzen und nach Südtirol zu fahren. Der Krimi ist echt aufregend und das Ermittlerteam besticht durch gute Zusammenarbeit. Ich konnte dieses Buch erst aus den Händen legen, als ich es beendet hatte. Es war ein tolles Lesevergnügen!Unbedingt empfehlenswert für Krimi-Fans!!!

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  • Der 3. Fall von Comissario Fameo in Meran/Südtirol

    Wie du mir so er dir

    Neling

    27. March 2018 um 11:05

    Interessanter Krimi, der im schönen Südtirol spielt und mich überwiegend gut unterhalten hat. Zwei mysteriöse Leichenfunde sorgen im beschaulichen Südtirol für Aufregung und beschäftigen nicht nur Comissario Fameo und seine Kollegen. Beide Menschen wurden auf die selbe Art getötet nur wurde der einen die Augen entfernt und der zweiten die Zunge. Und was hat es mit der Medikamentenplagierung  auf sich? Der Klappentext täuscht ein wenig. Hier handelt es sich eher um einen Cosykrimi, als um Thrilleraction. Es war also nicht so blutig , wie es auch die zwei Leichenfunde vermuten ließen. Mir war das ganz recht so, aber es sollte doch erwähnt werden, denn wer viel "hochexplosive Spannung" sucht, ist von diesem Krimi vielleicht etwas enttäuscht.  Mich hat der Krimi überwiegend gut unterhalten. Ich habe schon viele schlechtere Krimis gelesen, aber auch schon viele , die mich doch mehr fesselten, auch in dem von mir beliebten Cosy-Krimi Genre. Die Charaktere waren plastisch und gut ausgearbeitet und hatten auch alle ihre kleinen Eigenheiten und liebenswerte Macken.    Gut gefielen mir die Landschaftsbeschreibungen von Südtirol, ich fühlte mich an meinen Urlaub dort erinnert. (Nur dass es dort zum Glück grade kein Verbrechen gab.) Die kulinarischen Beschreibungen machten richtig Appetit.  aber das liegt ja nur am Rande eines Krimis.  Die Krimihandlung war spannend, allerdings nicht so sehr, dass es mich nun die Nacht über wach gehalten hätte, damit ich noch das Ende erfahre. Das Ende fand ich dann aber doch überraschend und gut, ich hatte einen anderen Täter im Verdacht. Alles in allem ein Krimi, der mich gut unterhielt und deshalb von mir  3,5 Sterne erhält.

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  • Leichenfunde in Meran und Bozen

    Wie du mir so er dir

    Dandy

    24. March 2018 um 05:59

    Bei "Wie Du mir so er Dir" handelt es sich um den dritten Fall für Commissario Fameo. Auch wenn man die zwei Vorgängerbücher nicht kennt, kommt man problemlos mit. Das Privatleben der Ermittler wird so beschrieben, dass man auch ohne Vorkenntnisse zurechtkommt. In Meran und Bozen werden- mit zeitlichem Abstand, jeweils eine Leiche gefunden. Bei der ersten Leiche fehlen die Augen, bei der zweiten Leiche, die Zunge.  Commissario Fameo und seine Assistentin erfahren, dass der erste Tote in das Plagieren von Medikamenten verstrickt ist. Der Fall wird immer verzwickter und nichts ist wie es scheint. Das Cover is sehr übersichtlich gestaltet. Die Schrift ist sehr gut lesbar und das Hintergrundbild sehr auffallend. Sehr gut gefällt mir, dass man auf einen Blick erkennt, dass es sich um einen Südtirol Krimi handelt.  Die Geschichte ist in 23 Kapitel unterteilt. Die Schrift hat die richtige Größe , sodass ich alles problemlos lesen konnte. Auf Seite 260 und 261 werden Begriffe aus der italienischen Polizeiwelt erläutert. Wer welchen Rang hat, wer wem untersteht usw. Dies fand ich sehr interessant. Schade nur, dass ich es erst , als ich das Buch fertig gelesen hatte, gesehen habe. Der Schreibstil ist flüssig. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen. Man ist sofort Mitten im Geschehen.  Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und am Ende kommt noch mal richtig Spannung auf. Nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich richtig Lust darauf bekommen, meinen nächsten Urlaub in Bozen / Meran zu verbringen. Die Landschaft, die Gaststätten, die Straßen werden so gut beschrieben, dass man sich während dem Lesen an den besagten Orten fühlt. Dieser Krimi, ist eine Mischung aus dem Privatleben der Ermittler, Tötung von Menschen und einem leider aktuellen Thema, wie Plagiate in Europa von Land zu Land transportiert werden. Das Ende ist plausibel und abgeschlossen. Der oder die Täter wurden gefasst und alle Verbrechen aufgelöst. Wer hier, nachdem man die Buchrückseite gelesen hat, einen blutrünstigen Krimi erwartet, wird wohl eher enttäuscht sein. Ich fand die Geschichte sehr gut und empfehle das Buch weiter.

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  • Spannung in den Bergen

    Wie du mir so er dir

    Sigrid1

    22. March 2018 um 17:10

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist für mich der erste Band ,den ich aus dieser Serie um den Commissario Fameo aus Bozen lese. Aber ich fand es sofort spannend und interessant. Denn man lernt die Protagonisten sofort kennen und lieben. Die beiden Freunde Fameo und Tommaso. Deren Freundschaft ich durch die anhängende Erklärungen zum Aufbau der italinischen Polizeiwelt, noch mehr zu schätzen wusste. Und auch Francesca, die junge Anwärterin, ist mir sehr sympathisch rübergekommen. Außerdem finde ich die ganzen Beschreibungen aus Bozen und Umgebung sehr gut. Es gibt spannende Entwicklungen bei den Morden und es macht Spaß den Polizisten bei der Arbeit zu folgen. Außerdem lernt man die privaten Zusammenhänge kennen und das gibt dem Buch noch einen zusätzlichen Reiz. Denn jetzt will ich natürlich aud die anderen Bände lesen und vor allem die noch zukünftigen Geschichten der Menschen weiter verfolgen. Also eine schöne neue Krimiserie für den Krimifan. Zu Beginn der Lektüre haben mich die vielen Absätze in der Schreibweise doch irritiert. Aber nach ein paar Seiten hatte ich mich daran gewöhnt. Ansonsten lässt sich das Buch sehr gut fließend lesen. Es hat einfach Spaß gemacht und ich empfehle diese Serie auf alle Fälle weiter.

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  • Wieder ein toller Südtirol Krimi

    Wie du mir so er dir

    Odenwaldwurm

    20. March 2018 um 08:05

    Zwei mysteriöse Morde in Meran mit zeitlichem Abstand.Tötungsart identisch. Der ersten Leiche fehlen die Augen, der zweiten Leiche fehlt die Zunge. Der erste Ermordete ist in das Plagieren von Medikamenten verstrickt. Commissario Fameo und seine Assistentin geraten in eine verzwickte Geschichte mit hochexplosivem Hintergrund. Nichts ist, wie es scheint. Verworrene Fäden und Varianten von Abhängigkeiten, das sind die Zutaten dieses Südtirolkrimis. (Klappcovertext vom Buch)Dies ist der 3. Fall von Commissario Fameo. Auch wenn man die ersten 2. Fälle nicht kennt, kommt man gut in die Geschichte. Der Schreibstil ist einfach, humorvoll und flüssig zu lesen. Schön finde ich, dass der Autor, wie in jedem anderen Band Südtirols toll beschrieben. Man bekommt Lust wieder einen Urlaub in Südtirol zu verbringen. Die Charaktere sind sehr bildlich dargestellt und man meint die Personen schon lange zu kennen. Ich persönlich man den Commissario und seine Frau sehr. Gleich von Anfang an bringt der Autor eine super Spannung in die Story. Es wird eine Leiche im Fluss von Meran gefunden. Außerdem kommt ein Deutscher Kommissar zu Besuch, er hofft auf neue Informationen in einem Fall der über die Grenzen Italien geht. Es handelt sich um eine international tätige Fälscherorganisation. Als noch der Commissario in Gefahr gerät, konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen und musste immer weiter lesen. Das Ende der Story und der Ermittlungen haben mir gut gefallen.Ich kann das Buch nur wieder empfehlen, der Leser der einen unterhaltenden, humorvollen Krimi lesen will, ist hier richtig. Wer aber einen Krimi mit viel Blut liebt, ist hier falsch und sollte die Hände von dem Buch lassen. Ich persönlich freue mich schon auf das nächste Buch des Autors.

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  • Eine interessante Story mir ein paar Schwächen

    Wie du mir so er dir

    JessicaLiest

    19. March 2018 um 14:21

    Inhalt des Buches:Zwei mysteriöse Morde in Meran – mit zeitlichem Abstand. Tötungsart identisch. Der ersten Leiche fehlen die Augen, der zweiten Leiche fehlt die Zunge. Der erste Ermordete ist in das Plagieren von Medikamenten verstrickt. Commissario Fameo und seine Assistentin geraten in eine verzwickte Geschichte mit hochexplosivem Hintergrund. Nichts ist, wie es scheint. Verworrene Fäden und Varianten von Abhängigkeiten, das sind die Zutaten dieses Südtirolkrimis.Meine Meinung:Die Spannung baut sich im Laufe der Handlung auf und bleibt dann auf dieser Ebene. Mir hat das Gewisse etwas gefehlt, der Pepp in der Handlung. Spannung ist zwar da und man spürt sie auch, aber mir nicht ausreichend genug. Ich finde, dass das wesentliche hier oft in den Hintergrund geraten ist. Mir war es zu kulinarisch angehaucht, das hätte für meinen Geschmack nicht sein müssen und hat die Spannung runtergeschraubt. Beim Schreibstil kann man so nichts aussetzen. Das Buch hat sich zügig und schön flüssig lesen lassen. Am Ende nimmt die Handlung wieder an Fahrt auf und konnte mich wirklich überraschen, das hat mir gefallen.Aber zwischendurch verlor die Handlung wie schon gesagt an Spannung, da das Privatleben der Charaktere meiner Meinung nach viel zu stark in den Vordergrund geraten ist und mich beim Lesen auch nicht interessiert da es mir zu viel war. Ebenso diese teilweile irrelevanten Gedankengänge der Charaktere, so mein Empfinden. Davon abgesehen waren sie gut ausgearbeitet.Ein Buch, das für mich ein paar Schwächen hat, dem ein oder anderen aber genau richtig sein könnte.

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