Aphrodite und das rote Bild mit Pferden

von Ralph P. Breuer 
4,8 Sterne bei4 Bewertungen
Aphrodite und das rote Bild mit Pferden
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A

ein spannender Krimi mit künstlerischem Hintergrund

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781980992103
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:471 Seiten
Verlag:Independently published
Erscheinungsdatum:03.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    A
    angelj222012vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: ein spannender Krimi mit künstlerischem Hintergrund
    Aphrodite und das rote Bild mit Pferden

    Aphrodite und das rote Bild mit Pferden lässt sich sehr gut und super schnell lesen. Im Zentrum der Ermittlungen steht die Kriminalkomissarin Charlotte Schmidt. Diese ist ein echt köllsches Mädel, die während der Karnevalszeit in Köln schon genug zu tun hat. Als dann eine Synagoge bebombt wird, ist im Polizeirevier die Hölle los. Doch diese Ermittlungen muss Charlie abgeben, da mehrere Einbrüche in Kunstgalerien auf sie warten. Die verschiedenen Handlungszweige laufen nach einer Weile zusammen und verstricken sich immer weiter. Man folgt nicht nur dem Handlungsstrang von Frau Schmidt, sondern kann auch in die Köpfe von anderen wichtigen Kölner Persönlichkeiten schauen. Mir als Ortsfremden wird auch die Stadt Köln auf eine heimelige Art und Weise nahegebracht und auch die Feierlichkeiten des Karnevals, die berühmt und berüchtigt sind, werden tangiert, nehmen aber nur einen Bruchteil der Handlung ein. Genau soviel, dass auch Nicht - Kölner einen Hauch der Stimmung abbekommen, wir aber nicht vom Karneval zu Tode gelangweilt werden.
    Mir gefällt die Natürlichkeit der Hauptperson. Sie ist sehr durchschnittlich, damit aber auch ganz zufrieden. Die ist wie sie ist, und sieht sich auch nicht dazu verpflichtet sich dafür zu entschuldigen. Ich habe mich mehrmals dabei erwischt, wie ich zustimmend nicken musste. Am besten zeigt sich ihr Charackter in der Rivalität und Verbrüderung mit der Düsseldorfer Komissarin Klein. Beide sind vom Typ her grundverschieden, wenn es hart auf hart kommt stellen sie aber eine geschlossene Front da. Zu dieser bunt gewürfelten Mischung kommen die Kunstwerke.
    Man braucht keinen Kunstabschluss um dieses Buch zu genießen, man kann es zusammen mit Charlotte entdecken. Dieses Buch bietet viele schöne Stunden, die einen Unterhalten und vielleicht so ganz nebenbei auch noch bilden. Ein positiver Nebeneffekt sozusagen!

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    specialangs avatar
    specialangvor 2 Monaten
    Spannende Ermittlungen in der Kunstszene

    Klappentext:

    Köln, immer wieder Köln. In der Domstadt herrscht das vollkommene Chaos: Erst explodiert eine Autobombe vor der jüdischen Synagoge, dann werden der 'Showroom' und die Galerie Gmarzunsky überfallen und bei einem Brandanschlag völlig zerstört. Und als wäre das noch nicht genug, wird der international angesehene Kunstmäzen und Sammler Dr. Peter Ludwig entführt und das Museum ausgeraubt. Und das Ganze in der Nacht zum Rosenmontag, dem Höhepunkt des Kölner Karnevals, während dessen in der ganzen Stadt der absolute Ausnahmezustand herrscht. Aber wie sind die Täter in das Museum Ludwig gelangt, aus dem sie vier Gemälde rauben, Peter Ludwig verschleppen und einen Wachmann erschießen?
    In Ermangelung anderer Abteilungsleiter und weil die Zeit drängt, bestimmt Polizeioberrat Dörpinghaus Charlotte Schmitz, Hauptkommissarin bei der Abteilung Vermögensdelikte und Wirtschaftskriminalität der Kripo Köln, als vorläufige Leiterin der „SoKo Ludwig“. Da Charlotte Schmitz nach eigener Aussage soviel Ahnung von Kunst hat, wie ihr Vorgesetzter von Mitarbeiterführung und -motivation, und aufgrund der Dringlichkeit und Bedeutung des Falls, wird ihr Uta Klein, Oberkommissarin des LKA in Düsseldorf und studierte Kunsthistorikerin, zur Seite gestellt.
    „Aphrodite und das rote Bild mit Pferden“ erzählt die Geschichte einer düsteren Verstrickung von Menschen, die ihre Leidenschaft für die Kunst zusammengeführt hat. Liebe, Leidenschaft, Habgier und Mord in der geheimnisvollen Welt der Kunstszene beherrschen diesen subtilen und bisweilen bitter-bösen Roman, in dem Täter und Opfer gleichermaßen Masken tragen.

    Meinung:

    Da ich mich für Kunst sehr interessiere, habe ich mich auf diesen Krimi sehr gefreut. Der Einstieg fiel mir leicht und ich war sofort in der Geschichte drin. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich super. Es wird hier in der Kunstszene ermittelt und wer sich nicht mit Kunst auskennt, wird bestimmt nach diesem Buch die ein oder andere Ausstellung besuchen. Die Charaktere sind facettenreich und authentisch gestaltet. Charlotte und Uta sind zwei starke Persönlichkeiten, die immer wieder aneinander geraten. Trotzdem bilden die Zwei ein tolles Team und es macht Spaß den beiden beim ermitteln zu begleiten. Die Spannung ist von Anfang an vorhanden und lässt auch bis zum Schluss nicht nach.

    Ein spannender Krimi mit dem typischen Kölner Charme, dass mir tolle Lesestunden bereitet hat. Sehr zu empfehlen.


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    RalphPBreuers avatar
    RalphPBreuervor 2 Monaten
    RalphPBreuers avatar
    RalphPBreuervor 3 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    RalphPBreuers avatar
    Hallo! Ich möchte gerne fünf Exemplare meines aktuellen Kunst-Krimis "Aphrodite und das rote Bild mit Pferden" verlosen, dem ersten Band einer Kunst-Krimi-Reihe, wobei der vorliegende 1. Band in meiner Heimatstadt Köln und der 2. Band in Salzburg spielen wird, wo ich ebenfalls einige Jahre gelebt habe.
    Die beiden unterschiedlichen Buchcover erklären sich damit, dass der blaue Einband für die E-Book-Ausgabe steht und das rote Cover für das Taschenbuch. Die Gewinner erhalten als gedruckte Ausgabe also die Ausgabe mit dem roten Cover (selbstverständlich auch handsigniert!).
    Um an der Verlosung teilzunehmen hätte ich gerne zwei Fragen von Euch/Ihnen beantwortet: a) welches Cover gefällt Euch/Ihnen besser, rot oder blau? und b) wie heisst die Protagonistin des Buches, die leitende Hauptkommissarin, die gleichzeitig auch ein echtes "kölsches Mädchen" und entsprechendes Original ist?
    Viel Spass beim mitmachen und viel Glück bei der Verlosung wünscht
    Euch/Ihnen
    Ralph P. Breuer
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