Kater Brown und die Adventsmorde

von Ralph Sander 
3,6 Sterne bei7 Bewertungen
Kater Brown und die Adventsmorde
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Positiv (4):
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Die weihnachtliche Kulisse täuscht. In Ruhsleben ist es nicht so idyllisch wie es scheint und Kater Brown hilft drei Morde aufzuklären.

Kritisch (1):
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Am Ende bleibt nur die schöne Idee des Weihnachtsdorfes und die Charakterisierung des Katers, der Rest ist unbefriedigend.

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Inhaltsangabe zu "Kater Brown und die Adventsmorde"

Der Kater mit der Spürnase ermittelt wieder! Die Reisejournalistin Alexandra und Kater Brown fahren kurz vor Weihnachten ins malerische Ruhsleben, das sich jedes Jahr im Advent in ein Weihnachtsdorf verwandelt und Besucher aus aller Welt anzieht. Ein Höhepunkt des Weihnachtsmarktes ist die Aufführung der "Adventsmorde", die Ruhsleben weithin bekannt gemacht haben. Doch dann passiert tatsächlich ein Mord und Alexandra und ihrem Kollegen Tobias, der ebenfalls vor Ort ist, wird schnell klar, dass aus dem Schauspiel blutiger Ernst geworden ist. Ihrem Kater mit dem siebten Sinn für Verbrechen ist das natürlich schon gleich zu Beginn aufgefallen, und er tut alles, um den Menschen Hinweise auf den Mörder zu geben. Doch Kater Brown muss auch mit den Tücken seiner zunehmenden Berühmtheit kämpfen - und dann geschieht ein weiterer Mord ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959731492
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Weltbild
Erscheinungsdatum:01.01.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Sancro82s avatar
    Sancro82vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hat mir sehr gut gefallen und passt wunderbar in die Weihnachtszeit
    Paßt wunderbar in die Adventszeit

    Kater Brown, sein Frauchen Alexandra und ihr Kollege Tobias fahren nach Ruhsleben um über das dortige Weihnachtsdorf zu berichten. Der Höhepunkt des Weihnachtsdorfs ist die Aufführung der Adventsmorde, die Ruhsleben sehr bekannt gemacht haben. Doch eines Abends wird aus der Inszenierung ein echter Mord und Kater Brown, Alexandra und Tobias müssen wieder einmal ermitteln. Werden sie den Mörder finden bevor er weiter morden kann...
    Das Buch war spannend, aber auch ab und an witzig wenn sich Alexandra und Tobias sich gegenseitig aufziehen. Alexandra und Tobias waren mir von Anfang an sympathisch genau wie Kater Brown. Er darf in dem Buch Katze bleiben und auch aus seiner Sicht erzählen. Das macht die Geschichte durchaus interessant, aber nicht kitschig oder überzogen. Der Schreibstil war auch flüssig und gut nachvollziehbar. Ich bin von dem Buch begeistert und werde mir demnächst noch weitere Bücher über Kater Brown zulegen.

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    Doro2s avatar
    Doro2vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die weihnachtliche Kulisse täuscht. In Ruhsleben ist es nicht so idyllisch wie es scheint und Kater Brown hilft drei Morde aufzuklären.
    Humorvolle Unterhaltung

    Ein leicht zu lesender, humorvoller Krimi, in dem es relativ unblutig zugeht. Dabei „stolpert“ der Kater über so manche menschliche Eigenheit und entlockt dem Leser ein Schmunzeln. Wenn der Autor keine eigene Katze hat, so ist das gut beobachtet. Gern gelesen. Genau richtig für ungemütliche Winterabende.

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    PMelittaMs avatar
    PMelittaMvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Am Ende bleibt nur die schöne Idee des Weihnachtsdorfes und die Charakterisierung des Katers, der Rest ist unbefriedigend.
    Größtenteils unbefriedigend

    Das Örtchen Ruhsleben richtet jedes Jahr einen besonderen Weihnachtsmarkt aus, die Wohnhäuser werden miteinbezogen und dienen als „Weihnachtsbuden“, der Aufhänger aber sind immer „Die Adventsmorde“, ein Roman eines aus Ruhsleben stammenden Autors.

    Die Journalisten Alexandra und Tobias reisen an, um über das Weihnachtsdorf zu berichten, mit dabei Alexandras Kater „Kater Brown“, der seinen Namen bekam, weil er ein Pfötchen dafür hat, beim Aufklären von Kriminalfällen zu helfen. Und auch in Ruhsleben stecken die Drei bald mitten in einem Fall.

    Kater Brown hat schon öfter ermittelt, für mich war es die erste Begegnung mit dem Kater und den beiden Journalisten – und wird wohl leider auch die letzte gewesen sein, wenn ich das schon einmal vorwegnehmen darf.

    Gut gefällt mir die Idee des Weihnachtsdorfes, wie es beschrieben wird, macht Lust darauf, es zu besuchen. Auch gut gefällt mir, dass der Kater nicht zu sehr vermenschlicht wird, sondern Tier bleiben darf, seine „Ermittlungen“ sind im Wesentlichen von seinen tierischen Instinkten gelenkt. Durch ihn kommt auch ein bisschen Humor in die Geschichte, vor allem seine Gedanken sind hin und wieder köstlich, am besten gefällt mir, als er darüber nachdenkt, dass, wenn er Menschen hinterher läuft, er extra langsam macht, um sie nicht zu überholen, weil er dann denken kann, sie liefen vor ihm weg. Von allen Charakteren ist der Kater der sympathischste.

    Nicht sympathisch sind mir seine menschlichen Begleiter, ihre Charakterisierung bleibt oberflächlich und im Laufe der Geschichte handeln sie in meinen Augen mehr als einmal äußerst bedenklich. Genervt haben mich sehr schnell ihre Kabbeleien und Tobias immerwährende Versuche, bei Alexandra zu landen.

    Der Fall erscheint mir recht konstruiert. Die Aufklärung ist sehr zufallsbedingt und die Motive des Täters für mich nur wenig nachvollziehbar. Leider bietet der Roman keine Möglichkeit für den Leser mitzurätseln, was ich sehr schade finde. Spannung fehlt gänzlich und es braucht lange, bevor der Roman, wenigsten ein bisschen, in Fahrt kommt.

    Unterm Strich bleibt leider wenig übrig, ich hatte mich auf einen netten Weihnachtskrimi mit tierischem Protagonisten gefreut, doch nach dem Lesen fühle ich mich nicht besonders gut unterhalten. Ich vergebe knappe 2,5 Sterne, zum Aufrunden ist das zu wenig. Eine Leseempfehlung kann ich höchstens für diejenigen aussprechen, die Kater Brown schon kennen und mögen.

    Kommentare: 3
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    Shanna1512s avatar
    Shanna1512vor 2 Jahren
    Adventszeit ist nicht immer besinnlich.

    Aus dem Klappentext: Die Reisejournalistin Alexandra, ihr Kollege Tobias und Kater Brown fahren kurz vor Weihnachten ins malerische Ruhsleben, das sich jedes Jahr im Advent in ein Weihnachtsdorf verwandelt und Besucher aus aller Welt anzieht. Ein Höhepunkt des Weihnachtsmarktes ist die Aufführung der "Adventsmorde", die Ruhsleben weithin bekannt gemacht haben. Doch dann passiert tatsächlich ein Mord und Alexandra und ihrem Kollegen Tobias wird schnell klar, dass aus dem Schauspiel blutiger Ernst geworden ist. Ihrem Kater mit dem siebten Sinn für Verbrechen ist das natürlich schon gleich zu Beginn aufgefallen, und er tut alles, um den Menschen Hinweise auf den Mörder zu gebend.

    Ein nettes, kleines Büchlein für die Adventszeit oder zwischendurch. Es ist flüssig geschrieben. Obwohl es die Nummer 5 aus der Kater Brown Reihe ist, muss man nicht zwangsläufig die Vorgänger gelesen haben, um der Handlung folgen zu können. Für mich war es das erste Buch aus der Serie. Vielleicht war ich deshalb auch ein wenig enttäuscht. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass der Krimi aus Sicht von Kater Brown geschrieben ist. Dies ist aber nicht der Fall. Auch viel es mir ein wenig schwer, eine Beziehung zu den beiden Hauptprotagonisten Alexandra und Tobias aufzubauen. Sie waren mir weder sympathisch noch unsympathisch. Einige ihrer Handlungen und Aussagen konnte ich nicht nachvollziehen. Leider habe ich den Spannungsbogen vermisst. Die Geschichte plätscherte vor sich hin. Aber als Katzenfreund kann man das Buch auf jeden Fall lesen.

    Schön fand ich die Sache mit dem Weihnachtsdorf. Sollte es sowas irgendwo wirklich geben, würde ich es gerne besuchen.

    Ich vergebe als Katzenmama 3 Sterne.

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    raveneyes avatar
    raveneyevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Niedlicher Katzendetektiv für Zwischendurch
    Wenn die Geschichten wahr werden...

    Kater Brown fährt mit seinem Frauchen Alexandra Berger und deren Kollegen nach Ruhsleben um über einen Wintermarkt zu berichten. Das ruhige Leben wird aber gestört.

    Das Cover finde ich zwar etwas eintönig, aber es passt trotzdem gut zum Buch.

    Die Charaktere in der Geschichte waren mir durchaus sympathisch. Mir als Katzenmensch natürlich allen vorran Kater Brown, der sich Katzentypisch benimmt und auch wenn manchmal aus seiner Sicht geschrieben wurde nicht vermenschlicht erschien.
    Alexandra Berger und Tobias Rombach sind ein eingespieltes Team das sich gerne gegenseitig neckt.

    Der Erzählstil ist angenehm zu lesen. Am Anfang fand ich die Geschichte Stellenweise etwas holprig aber das hat sich schnell gegeben und ich fühlte mich gut unterhalten.

    Ein typischer Kleinstadtkrimi mit niedlichem Protagonisten für Zwischendurch.

    Kommentare: 1
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    Ladybella911s avatar
    Ladybella911vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mir fehlte ehrlich gesagt die Spannung um mich so richtig abzuholen. Dennoch eine nette Geschichte, die sich leicht lesen lässt.
    Mord am Weihnachtsort

    Inhaltsangabe

    Der Kater mit der Spürnase ermittelt wieder! Die Reisejournalistin 

     Alexandra und Kater Brown fahren kurz vor Weihnachten ins malerische Ruhsleben, das sich jedes Jahr im Advent in ein Weihnachtsdorf verwandelt und Besucher aus aller Welt anzieht. Ein Höhepunkt des Weihnachtsmarktes ist die Aufführung der "Adventsmorde", die Ruhsleben weithin bekannt gemacht haben. Doch dann passiert tatsächlich ein Mord und Alexandra und ihrem Kollegen Tobias, der ebenfalls vor Ort ist, wird schnell klar, dass aus dem Schauspiel blutiger Ernst geworden ist. Ihrem Kater mit dem siebten Sinn für Verbrechen ist das natürlich schon gleich zu Beginn aufgefallen, und er tut alles, um den Menschen Hinweise auf den Mörder zu geben. Doch Kater Brown muss auch mit den Tücken seiner zunehmenden Berühmtheit kämpfen - und dann geschieht ein weiterer Mord ...


    Es ist eine nette Geschichte, die uns Ralph Sander da rund um seinen Kater Brown erzählt. Viel weihnachtliches Flair und ein Dorf mit einer Geschichte um die sogenannten Adventsmorde, die sich vor langer Zeit ereignet haben sollen. Die Urenkelin des damaligen Autors hat einen Riesenhype darum aufgebaut von dem sie und ihre Familie sehr gut davon leben, und davon abgesehen auch fast das ganze Dorf. Dass sie dabei knallhart vorgeht und nicht vor Erpressung und Drohungen zurückschreckt ist da nur logisch.

    Eine anfänglich ganz gemütliche vor sich hindümpelnde Story, die durch den schlauen Kater Brown aufgewertet wird, der sein Frauchen und ihren Kollegen auf diverse Spuren zu einem Mordfall bringt. Witzig ist in diesem Fall der Schlagabtausch der beiden Hauptprotagonisten. Im weiteren Verlauf kommt es dann noch zu weiteren Mordfällen, die letztlich mit Hilfe eines Heimatchronisten und der örtlichen Polizei aufgeklärt werden.

    Die Geschichte liest sich angenehm flüssig, kommt ohne die sonst üblichen Gräuelbeschreibungen aus und passt perfekt in die Weihnachtszeit. 

    Ein Buch für zwischendurch das man gerne liest ohne großartigen Anspruch.

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    romantic devils avatar
    romantic devilvor 2 Jahren

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Okay, also ich bin ja schon ziemlich lange als Autor und Übersetzer aktiv, aber das hier ist alles noch absolutes Neuland für mich. Es kann sein, dass das völlig problemlos abläuft, es kann aber auch sein, dass ich irgendeinen falschen Button drücke und nicht zehn eBooks verlose, sondern 3000 Exemplare bestelle, aber da muss ich dann halt durch. :o)

    Nachdem mein Kater Brown bereits viermal im Einsatz war und Mörder und andere finstere Gestalten dingfest gemacht hat, möchte ich den aktuellen fünften Band hier in einer Leserunde vorstellen und mal hautnah Reaktionen meiner Leser (ja, natürlich auch meiner Leserinnen, ich möchte nur die "political correctness" nicht überstrapazieren) erfahren.

    Bewerbungen können bis zum 2. Dezember erfolgen, unter den Bewerbern werden zehn Exemplare des eBooks "Kater Brown und die Adventsmorde" verlost, wenn sie gute Antwort auf die Frage liefern können, wieso Katzen die besseren Spürhunde sind (und nein, die Antwort "Weil sie Katzen sind" kann wegen Offensichtlichkeit nicht gewertet werden). Von der Teilnahme ausgeschlossen sind natürlich Hunde, da sie wegen Voreingenommenheit keine objektive Bewertung abgeben können. ;o)

    Beachtet bitte noch Folgendes:

    - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben.
    - Es werden nur Bewerber berücksichtigt, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben.

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch gerne tun. Eure Rezensionen könnt ihr gerne auch auf anderen Internetseiten veröffentlichen.

    Und los geht's!

     

     

    Doro2s avatar
    Letzter Beitrag von  Doro2vor 2 Jahren
    Ja, ich bin auf FB und danke für das Angebot. LG Christa
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