Ralph Stieber 111 Gründe, seinen Chef zu hassen

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Inhaltsangabe zu „111 Gründe, seinen Chef zu hassen“ von Ralph Stieber

90 % unzufriedene Angestellte können nicht irren: Chefs machen den Job zur Hölle. Etliche Studien belegen es, fast jeder Angestellte hasst seinen Chef. Der Traumjob wird zum Albtraum, und schuld daran ist nur einer.

Das kann man nicht schönreden oder unter die Golf-Matte des Chefs kehren: Freunde, Bekannte, Kollegen, alle, die uns morgens mit gesenktem Blick entgegenkommen oder uns in der U-Bahn mit grauen Gesichtern apathisch gegenübersitzen – sie alle hassen ihren Chef. Aber keiner tut was dagegen.

Dieses Buch erzählt von den Abenteuern eines Angestellten und enthüllt in 111 Gründen Schockierendes und Unglaubliches aus der Arbeitswelt. Es zeigt Chefs als das, was sie sind: Psychopathen, Sexisten und Tyrannen. Aber es gibt Hoffnung. Für alle, die sich täglich zu ihrem Job schleppen, liefert dieses Buch provokante Denkanstöße und erprobte Überlebens-Tipps im Umgang mit dem schlimmsten Feind: dem Chef.

Abgebrochen! Absolut nicht mein Fall! Zu vulgär, zu aggressiv!

— Caro2929

Zwar offen und ehrlich aber auch aggressiv, vulgär und einfach nur eine Schimpftriade ohne Humor. Schade! (0 Sterne leider nicht möglich)

— Kaito

Eine Abrechnung mit dem schlimmsten Feind in der Arbeitswelt: Dem Chef. Eine bitterböse Satire

— MelaKafer

Diese Chefs können nerven!! Interessante Fakten zu diesem Thema. Lesenswert!

— melusina74

Chefs sind nicht immer leichte Zeitgenossen. Ralph Stieber hat darüber ein vergnügliches und schonungslos offenes Buch geschrieben.

— seschat

Ein sehr gelungenes und lustiges Buch über die besten 111 Gründe seinen Chef zu hassen. Für jeden Beruf geeignet.

— funny1

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  • 111 Schimpfworte, die mich dieses Buch nicht zu Ende lesen lassen.

    111 Gründe, seinen Chef zu hassen

    Kaito

    27. June 2016 um 11:45

    Natürlich kennen wir das alle. Der Chef, der im Vorstellungsgespräch noch so nett und aufgeschlossen rüber gekommen ist, stellt sich in den nächsten Wochen als Psychopath, Sexist und Tyrann heraus. So ist das mit Chefs, haben sie dich einmal am Wickel, denken sie dass du ihr Eigentum bis. Und es liegt an dir daran etwas zu ändern. Ich gebe dem Autor in seiner Grundaussage recht. Es gibt einfach zu viele furchtbare Chefs auf dieser Welt und auch viel zu viele Angestellte, die sich einfach alles gefallen und sich ihr Leben vom Job und vom Chef wegnehmen lassen. Der Weg, den der Autor gewählt hat um seinen Lesern diese Tatsachen nahe zu bringen finde ich allerdings eher unglücklich gewählt. Von außen macht das Buch einen tollen Eindruck. Der Titel springt einem sofort ins Auge. Und die Karikatur eines Chefs, wie er auf dem Rücken seines Angestellten reitet und Anweisungen gibt ist wirklich niedlich und witzig gemacht. Schade ist, dass die Karikaturen, die im weiteren Verlauf des Buches zu finden sind einen ganz anderen Stil haben. Die sind weniger liebevoll und kindlich gezeichnet. So sind sie zwar vielleicht anschaulicher, aber ich bin der Meinung man sollte schon einen Stil beibehalten, wenn man schon gezeichnete Bilder in einem Buch verwendet. Die Aufteilung in verschiedene Gründe finde ich ebenfalls recht gut gelungen. Die meisten Gründe kommen einem sofort bekannt vor und erklären sich von selbst. Der Autor fügt unter jedem Grund dann ein kurze Fallstudie an, in der er Beispiele auf dem Arbeitsalltag schonungslos und anschaulicher schildert und seine Meinung dazu äußert, was genau der Angestellte falsch gemacht hat. Diese Abschnitte sind dann je nach Länge noch in Unterthemen unterteilt. Was mich gestört hat, ist wie der Autor die Abschnitte verfasst hat. Natürlich handelt es sich bei diesem Buch um Satire und dementsprechend kann man erwarten, dass der Ton recht offensiv und deutlich ausfällt. Wenn die Texte witzig sind und man als Leser schmunzeln kann ist das ja auch kein Problem und so gewollt. Die einzelnen Abschnitte kam mir aber nur wie reine Schimpftriaden vor. Der Autor reit Flüche der untersten Kategorie aneinander und richtet sich dabei nicht nur gegen die Chefs. Er greift auch den Angestellten an. Er bezeichnet diesen als dumm, blauäugig und naiv. Natürlich werden furchtbare Chefs besonders für die Angestellten unerträglich, die sich alles gefallen lassen. Aber da sich dieses Buch gegen die Chefs richten sollte, habe ich kein Verständnis dafür, dass die Angestellten auf so aggressive Weise angegangen werden. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bekommen und war guter Dinge eine Sammlung kurzweiliger und witziger Abrechnungen mit den Chefs dieser Welt vor mir zu haben. Nach knapp der Hälfte musste ich das Buch dann aber leider zur Seite legen, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Das bekannte und beliebte F-Wort wurde sehr oft verwendet. Von anderen Schimpfworten und vulgären Ausdrücken garnicht erst zu reden. Ich kann dieses Buch daher leider nicht empfehlen. Der Ton ist mir für ein humoristisches Werk einfach zu hart.

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  • Leserunde zu "111 Gründe, seinen Chef zu hassen" von Ralph Stieber

    111 Gründe, seinen Chef zu hassen

    ralph_stieber

    Hallo - Ich lade ein zur BÜCHERVERLOSUNG MIT LESERUNDE!90% unzufriedene Angestellten können nicht irren: Der Chef macht den Job zur Hölle. In meinem erzählerischen Sachbuch, das vor wenigen Tagen im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag erschienen ist, erzähle ich in wahren, unterhaltsamen und politisch inkorrekten 111 Gründen über die Abenteuer eines Angestellten, im Umgang mit der Chefetage. Warum?Weil Chefs Tyrannen sind. Weil Chefs Dummköpfe sind. Weil Chefs Psychopathen sind. Weil... es tausend gute Gründe gibt, seinen Chef zu hassen. Das Buch beinhaltet die vielleicht wichtigsten 111.Worum geht's?Das Buch erzählt von den Abenteuern eines Angestellten und enthüllt in 111 Gründen Schockierendes und Unglaubliches aus der Arbeitswelt. Es zeigt Chefs als das, was sie sind: Psychopathen, Sexisten und Tyrannen. Aber es gibt Hoffnung. Für alle, die sich täglich zu ihrem Job schleppen, liefert dieses Buch provokante Denkanstöße und erprobte Überlebens-Tipps im Umgang mit dem Chef. Der Chef einer großen Agentur zu seinen Mitarbeitern: »Burn-outs sind was für Waschlappen! Früher gab es so was auch nicht! Wenn du für den Job brennst, gibt es kein Blackout oder Burn-out oder wie sich dieser Scheiß heute nennt! Ist doch genauso ein Scheiß-Mode-Wort wie Home Office und diese Scheiß Work-Life-Balance – verpisst euch damit! Wenn ihr keinen Bock habt zu ARBEITEN dann sagt es doch einfach!!!«  Aus den Aufzeichnungen eines Angestellten: unzensiert, unverschämt, unterhaltsam. Die Abrechnung mit dem schlimmsten Feind in der Arbeitswelt: dem Chef.Für den Kick-Off zu einer Leserunde meines gerade erschienen Buches "111 Gründe seinen Chef zu hassen" verlose ich 10 Bücher! Wer Lust hat an der Verlosung teilzunehmen, schreibt mir kurz seine skurrilste, lustigste, absurdeste oder auch schrecklichste Erfahrung mit dem Chef. Die besten Anekdoten gewinnen. Ich bin gespannt und freue mich auf ein gemeinsames Lesen und Lachen über die Absurditäten in der Chefetage! Mehr Infos zum Buch bekommt Ihr auf der Website des Verlages: http://www.schwarzkopf-verlag.net/store/p898/111_GRÜNDE%2C_SEINEN_CHEF_ZU_HASSEN.htmlRalph

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    • 152
  • Bissige Satire

    111 Gründe, seinen Chef zu hassen

    MelaKafer

    24. May 2016 um 19:39

    Ralph Stieber rechnet in seinem Buch "111 Gründe, seinen Chef zu hassen" mit den Tyrannen, Rassisten, Sexisten, Fanatikern, Selbstdarstellern, Dummköpfen … der Arbeitswelt ab: Den Chefs. Sein Ton ist witzig, aber auch bissig böse. Ich konnte des Öfteren herzlich lachen, aber bestimmt genauso oft ist mir das Lachen auch im Halse stecken geblieben. Auszug aus dem Buch. Seite 130/32. Grund „Google muss es wissen. Wenn du „Mein Chef ist ein…“ in die Suchmaske eingibst, ergänzt Google den Satz mit ausschließlich negativen Vorschlägen. …“ Hab mir den Spaß gemacht. Am 24.5.16 erschienen folgende Vorschläge: … Chaot … Kontrollfreak … Idiot … ein Choleriker was soll ich machen Erkennen sie ihren Chef wieder? Wenn ja, was tun? Der Autor gibt uns die Lösung mit auf den Weg. Werde dein eigener Chef !

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    • 2
  • Möchten Sie mit jemandem reden,der sich auskennt?Oder soll ich den Chef rufen?

    111 Gründe, seinen Chef zu hassen

    melusina74

    15. May 2016 um 17:19

    Ralph Stieber erklärt uns in diesem lustigen und interessanten Buch das Lebewesen "Chef" mit all seinen Facetten.Anhand des hier beschriebenen Kleidungsstils und dem Benehmen nach,kann jeder seinen Chef hier wiederfinden.Es gibt den cholerischen,den perversen,den geizigen,den sadistischen und den chaotischen Chef,um nur einige Beispiele zu nennen.......Manche Chefs verkörpern alle diese Eigenschaften.Das Buch ist in kleine Kapitel eingeteilt und liest sich sehr gut.Dank des lockeren und lustigen Schreibstils flogen die Seiten nur so dahin. Ich hatte so manches "Déja-vu- Erlebnis " und habe sehr viel gelacht.Ein lustiges Buch für alle,die Näheres über die Spezie Chef erfahren möchten und gerne unterhalten werden.

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  • Aktuelle Buchvorstellung: "111 Gründe seinen Chef zu hassen"

    111 Gründe, seinen Chef zu hassen

    ralph_stieber

    07. May 2016 um 10:18

    Die druckfrische, unverschämte und humorvolle Abrechnung mit dem schlimmsten Fein am Arbeitsplatz: dem Chef.Noch läuft die Leserunde - wer Lust und einen Chef hat oder niemals haben möchte, kann gerne noch einsteigen - noch lesen einige. Hier geht's zur Leserunde:http://www.lovelybooks.de/autor/Ralph-Stieber/111-Gr%C3%BCnde-seinen-Chef-zu-hassen-1212551831-w/leserunde/1233771146/Das Buch gibt es überall oder hier: http://www.amazon.de/Gr%C3%BCnde-seinen-Chef-hassen-Selbstdarsteller/dp/386265575X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1462609041&sr=8-1&keywords=ralph+stieberFreue mich über jeden weiteren Mit-Leser!

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  • Schonungslos & direkt

    111 Gründe, seinen Chef zu hassen

    AnnaMagareta

    06. May 2016 um 22:13

    Das Buch „111 Gründe seinen Chef zu hassen“ von Ralph Stieber ist ein unterhaltsames und amüsantes Buch über diverse Cheftypen, die eines gemeinsam haben: sie sind Chef und benehmen sich auch dementsprechend, nämlich gar nicht. Die Gründe und die vielen verschiedenen Erlebnisse der geplagten Angestellten machen einem klar, dass Chefs eine ganz spezielle Spezies sind – allerdings keine liebenswerte. Jeder der von seinem Chef genervt ist, gegängelt oder ausgenutzt wurde, sollte sich dieses Buch einmal zur Hand nehmen. So manch einem wird klar werden, dass er es gar nicht so arg getroffen hat, wie er vielleicht meinte. Dem Autoren gelingt es auf amüsante Weise haarsträubende Chefgeschichten zu erzählen, bei denen man nur noch überlegt, soll ich jetzt lachen oder den armen Angestellten bedauern (?). Dabei ist er schonungslos direkt und verwendet oft eine recht derbe Ausdrucksweise. In dem Buch sind viele tolle Karikaturen zu finden, die das Geschriebene unterstreichen und die Lachmuskeln nicht zur Ruhe kommen lassen. Fazit: Jeder der sich mal wieder über seinen Chef ärgert, sollte sich das Buch „111 Gründe seinen Chef zu hassen“ in die Hand nehmen. Es ist ein humorvolles und provokantes Buch, in dem man so einige Überlebenstipps finden kann.

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  • Schonungslos ehrliche Einblicke in den Bürowahnsinn

    111 Gründe, seinen Chef zu hassen

    easyday

    03. May 2016 um 21:57

    Eines Vorneweg: Ich hasse meinen Chef nicht.Und wenn ich mir die Prachtexemplare in dem Buch zu Gemüte führe, dann hab ich auch Glück. Die Beispiele sind haarsträubend, im Nachgang auch amüsant - was sie aber im Moment des Erlebens für die Betroffenen gewiss nicht waren.Ralph Stieber trifft eine Punktgenaue Typisierung vor und dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund, schonungslos und offen spricht er den Wahnsinn der Chefs an - fast schon zu offen - die Sprache ist schon oftmals sehr rüde. Wenn man sich daran nicht stört, kann man Realsatire erlesen, gegen die Stromberg ein Chorknabe ist.

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  • Ratgeber für den Umgang mit schwierigen Chefs

    111 Gründe, seinen Chef zu hassen

    Alex1309

    29. April 2016 um 13:10

    Ich war zunächst überrascht, über den Umfang des Buches. Hätte am Anfang nicht gedacht, dass man so viel zu Gründen schreiben kann, warum man seinen Chef hasst. Aber ich fand es dann sehr amüsant beim Lesen. Zum Glück trifft bei mir nur wenig davon zu, aber alles in Allem finde ich es wirklich sehr unterhaltsam das Buch zu lesen. Je weniger bei einem selbst zutrifft, umso froher sollte man wahrscheinlich sein, dass man es mit dem Chef vielleicht doch nicht so schlimm getroffen hat, wie man selbst manchmal meint. Sehr unterhaltsam geschrieben und bestimmt sehr hilfreich, wenn man mal (wieder) genervt ist von seinem Chef. Dann nehme ich mir in Zukunft dieses Buch zur Hand und werde sicherlich noch einmal über den einen oder anderen Punkt schmunzeln und nachdenken.

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  • Das Hassobjekt Chef

    111 Gründe, seinen Chef zu hassen

    seschat

    26. April 2016 um 13:01

    INHALT Der Autor Ralph Stieber hat im Laufe seines bunten Berufslebens schon unzählige und vor allem nicht immer einfache Chefs kommen und gehen sehen. So arbeitete er u.a. als Barkeeper, Callcenter-Agent, Gärtner und Werbetexter, bis ihm die Diagnose Burnout gestellt wurde und er sich selbstständig machte. Über seine eigenen Erfahrungen mit der Spezies Chef hat er nun ein Buch geschrieben, das 111 Gründe aufführt, seinen Chef zu hassen. MEINUNG Ralph Stiebers Buch will wachrütteln und zum Nachdenken anregen. Es setzt sich kritisch, provokant und schonungslos offen mit den unterschiedlichen Cheftypen, wie Tyrann, Fanatiker oder Sexist, und deren typischen Verhaltensweisen und Lastern auseinander. Hierbei kommen allerhand biografische Anekdoten zur Sprache, die trotz der humorigen Herangehensweise aufhorchen lassen. Ob Praktikantinnenverschleiß, schlechte Witze oder Überstunden, kein Klischee wird ausgelassen. Schlimm nur, wenn aus Klischees viel zu oft Wahrheit wird… Aber auch hierfür hat Stieber einige erprobte Überlebenstipps parat. In den insgesamt 111 Gründen werden die meisten Leser ihren jetzigen oder alten Chef wiedererkennen. Sie werden lachen und zustimmend nicken. Zur Erheiterung tragen nicht nur die pointiert formulierten Gründe bei, sondern auch die tollen Illustrationen. Einzig die streckenweise ins Gewöhnliche und Vulgäre abdriftende Sprache fand ich nicht so passend, aber das ist ja immer auch Geschmackssache. FAZIT Ein in sich stimmiges Sachbuch, äh Hassbuch, das trotz aller Blödelei schonungslose Wahrheiten preisgibt.

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  • Rezension

    111 Gründe, seinen Chef zu hassen

    funny1

    Um was geht es: Es ist ein Buch mit 111 Gründen die beschreiben warum man seinen Chef hasst. Es wird in Gründe aufgeteilt wie zb. den Chef als Tyrann, als Fanatiker, Selbstdarsteller oder wie der Chef dich in den Wahnsinn treibt. Und noch viele mehr..... Das Cover: Die zwei Männer der Angestellte der den Chef trägt zeigt genau um was es in dem Buch geht. Die Schrift sticht einen sofort ins Auge. Ein sehr gelungenes Cover der genau zum Buch passt. Meine Meinung: Der Autor Ralph Stiegel schafft es mit diesem Buch genau auf den Punkt zu kommen. Der Schreibstiel gefällt mir sehr gut, er ist offen und ehrlich er verschönt nichts. Toll finde ich die Unterteilungen in den Gründen die auch nummerriert sind und die jeweiligen Zeichnungen auf den Seiten die die Phasen anzeigen. Ein echt tolles Buch das mich oft zum schmunzeln und lachen gebracht hat, denn es gibt einige Situationen im Buch die den eigenen Alltag wieder spiegeln. Deshalb kann ich nicht anders als 5 Sterne zu geben denn ich wurde sehr gut unterhalten. Es handelt zwar meistens in Großraum Büros, ist aber für jeden Beruf geeignet man findet so einiges wieder mit dem man sich Identifizieren kann. Fazit: Ein sehr gelungenes Buch mit zahlreichen Provokanten Denkstößen und Überlebens Tipps um den Alltag mit seinem Chef tag täglich zu überstehen. Für jeden etwas der mal den Alltag entfliehen will.  

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    • 3

    danielamariaursula

    26. April 2016 um 11:24
  • Weil Chefs einfach Chefs sind

    111 Gründe, seinen Chef zu hassen

    Mrs. Dalloway

    25. April 2016 um 13:55

    Bei diesem Buch ist der Titel Programm. Wie man sich denken kann, werde hier 111 Gründe aufgeführt, wegen derer man seinen Chef hassen kann. Da sicher die meisten von uns schon Erfahrungen mit Chefs machen durften, ist das ein Buch für jedermann.Der Schreibstil und die Aufmachung gefallen mir sehr gut. Das Buch ist in verschiedene Phasen aufgeteilt und diese werden mit Bildchen im Comic-Stil eingeleitet.Ich habe ziemlich viel gelacht und immer wieder Situationen gefunden, in denen ich mich/meinen Chef/meine Firma wieder entdeckt habe.Dieses Buch kann ich nur jedem Arbeitnehmer ans Herz legen und vielleicht sollte auch der ein oder andere Chef mal einen Blick hinein werfen.

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