Ramón Chao , Ignacio Ramonet Paris – Stadt der Rebellen

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Inhaltsangabe zu „Paris – Stadt der Rebellen“ von Ramón Chao

Barrikaden, Bohème und Libertinage – keine Frage: Paris ist die Stadt der Revolten und der Revolution. Als im Mai 68 die Studenten und später die Arbeiter auf die Straße gingen, errichteten sie Barrikaden – und griffen damit auf e ine alte Pariser 'Erfindung' zurück. Barrikaden wurden auch in der Julirevolution von 1830 und während der Pariser Kommune von 1871 gebaut. Und über allem steht natürlich die Mutter aller Revolutionen, jene von 1789, die die Welt nachhaltig veränderte. Revolutionäre Persönlichkeiten ließen sich von dem Genie der Stadt anregen – Karl Marx, Rosa Luxemburg, Ho Chi Minh, Claire Lacombe, um nur ein paar zu nennen. Sie debattierten in den Cafés und trafen dort Künstler, die stets für Unruhe sorgten: Chronistinnen und Mahner wie François Villon, George Sand, Émile Zola, Victor Hugo oder Simone de Beauvoir, die Enfants terribles Arthur Rimbaud, André Breton, Josephine Baker, Erik Satie, und viele andere. Dieses Buch begleitet uns auf Streifzügen durch das rebellische Paris. Lesebuch und Stadtführer in einem, nimmt es uns mit durch die Arrondissements, erzählt Anekdoten und hebt vergessene Schätze der Geschichte von Paris. Ergänzt wird der Band mit vielen historischen und zeitgenössischen Fotos und praktischen Stadtplänen.
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  • Rezension zu "Paris – Stadt der Rebellen" von Ramón Chao

    Paris – Stadt der Rebellen

    WinfriedStanzick

    24. February 2012 um 11:19

    Das ist ein Stadtführer durch Paris und seine Geschichte der ganz besonderen Art. Denn es geht nicht um Mode, es geht nicht um feines Essen und Trinken, auch nicht um Filme oder neue Theaterinszenierungen, nicht um Sehenswürdigkeiten oder besondere Plätze oder Museen. In dem Buch geht es ausschließlich um „Barrikaden, Boheme und Libertinage“. Vorgestellt und beschrieben wird Paris als eine „Stadt der Rebellen“. Von 1789 über die Julirevolution 1830, wo schon Barrikaden gebaut wurden, über die Pariser Kommune 1871 bis hin zum Mai 1968 geht eine kultur- und revolutionsgeschichtliche Reise, die den Leser mitnimmt in die Cafes, wo sie alle debattierten, die Künstler, Schriftsteller und Revolutionäre der unterschiedlichen Epochen. Das empfehlenswerte Buch ist ein Lesebuch für den Daheimgebliebenen ebenso wie ein ganz besonderer Stadtführer für den politisch interessierten Parisbesucher.

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