Rama Schmetterlinge überall

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Inhaltsangabe zu „Schmetterlinge überall“ von Rama

Wie Ramas erstes Satsang-Tagebuch `Auf der Suche nach dem Schmetterling' so fesselt auch die Fortsetzung `Schmetterlinge überall' den Leser mit einer sehr lebendigen Sprache. Es beginnt im April 98 genau an der Stelle, wo Teil 1 endet. Inzwischen gehört Rama fest zum Samarpan-Staff, und während in Teil 1 die Vergötterung des Meisters noch sehr im Vordergrund stand, beginnt die Illusion, dass der Meister etwas zu haben scheint, was man selbst nicht zu haben glaubt, nun mehr und mehr zu bröckeln. Eindrücklich, ehrlich und ungeschönt schildert Rama seine Erlebnisse als Schüler an der Seite eines erwachten Meisters mit allen möglichen Hindernissen, die auf dem Weg einer spirituellen Suche nach Erleuchtung auftreten. Seine immer wiederkehrenden Zweifel und schmerzvollen Erfahrungen haben hier ebenso ihren Platz wie seine kleinen Schritte in Richtung der Wahrheit. Dabei wird eine Vielzahl von detaillierten Dialogen zwischen ihm und anderen Suchenden mit Samarpan aufgeführt, bei denen es um Themen aus allen Bereichen des menschlichen Lebens geht, wie z. B. Beruf, Geld, Macht, Liebe, Partnerschaft, Sexualität, Meditation, Krankheit, Erleuchtung, Tod und Gott. Stets weisen die Antworten Samarpans auf das Eine hin, und so bietet dieses Buch dem Leser viele Möglichkeiten, sich von der Wahrheit berühren zu lassen und den Schmetterling in sich selbst zu ent-decken. Das Buch endet am Tag von Ramas Mitreisens mit Samarpan im September 2001.

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  • Rezension zu "Schmetterlinge überall" von Rama

    Schmetterlinge überall
    ragnarh

    ragnarh

    21. May 2010 um 11:37

    Ramas Satsang-Tagebuch an der Seite Samarpans spiegelt reichhaltige Facetten des Lebens: Köstliche Situationskomik, Humor & Witz, Erotik, Liebe, Hingabe, Eifersucht, Intrigen, Projektionen, aber auch Zeiten des Einsseins mit dem Göttlichen und tiefer Liebe zu dem, was ist. Rama öffnet nicht nur sein Tagebuch für uns, er öffnet viel mehr sein Herz und gibt einen puren Blick auf sein Inneres frei. Diese Offenheit und Verletzlichkeit lässt die Erlebnisse im Satsang ganz besonders intensiv zum Vorschein kommen. Es wurde für mich erlebbar gemacht als sei ich dabei gewesen. Nun habe ich in der Tat einige Satsangs von Samarpan besucht und konnte mich gut wiederfinden und über weite Teile mit dem Autor identifizieren. Darüber hinaus hat es Rama geschafft, mir die Weisheiten Samarpans und vor allen deren Tiefe neu zu erschließen. Oft bin ich beim Lesen selbst in diese Stille & Frieden geführt worden, was ich eigentlich selbst bin. Rama schreibt schon fast unzensiert frei von der Leber weg und direkt aus seinem Herzen. Daher ist es ihm auch zu verzeihen, wenn wieder mal beim Werfen von Projektionen auf seinen Meister Schimpfwörter fallen. Ich empfehle dieses Buch denen, die sich mit dem Weisheitslehrer Samarpan und der Suche nach dem Ich intensiver beschäftigen möchten. Er vertritt überzeugend eine postreligiöse Haltung, die auch Advaita überwindet. Daher ist es kein Buch für Leser, die rein konzeptuell-intellektuell an das Thema rangehen möchte. Es ist für Menschen gedacht, die sich wie Rama auf die Reise machen möchten. Mit offenem Herzen und großer Sehnsucht nach dem, der die Sehnsucht schafft.

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