Ramon Maria Winter Bringt sie zum Schweigen: Bringt sie zum Schweigen (Nordström & Shooter 1)

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Inhaltsangabe zu „Bringt sie zum Schweigen: Bringt sie zum Schweigen (Nordström & Shooter 1)“ von Ramon Maria Winter

Eine Reihe blutiger Vorfälle versetzt das verschlafene Nest Whispertal in Angst und Schrecken. Als es erste Todesopfer gibt, bricht unter den Bewohnern Panik aus. Der Landarzt Nordström versucht auf eigene Faust den Geschehnissen auf die Spur zu kommen. Doch er legt sich mit den falschen Leuten an und wird zum Gejagten. Die Welle der Gewalt breitet sich unaufhaltsam aus und die Polizeichefin Betty Jäger beginnt zu ermitteln. Dabei riskiert sie mehr als einmal ihr Leben, um Nordström aus der Schusslinie zu bringen.

Selten hat man ein Buch in der Hand, das schon auf den ersten Seiten interessant ist

— Tigerzahn1

Sehr spannend mit guten Hauptfiguren und einem gar nicht so unrealistischem Szenario.

— AntoineWernerBeinhoff

Der Thriller beginnt sehr spannend, nur leider kann die dünne und vorhersehbare Handlung die Spannung nicht lange halten.

— loralee
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  • Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen!

    Bringt sie zum Schweigen: Bringt sie zum Schweigen (Nordström & Shooter 1)

    Tigerzahn1

    04. March 2016 um 15:07

    Ein faszinierendes Buch, dass einen schon gleich zu Anfang fesselt. Da ich medizinisch ausgebildet bin, ist mir die Detailtreue aufgefallen - es war gut recherchiert. Der Autor zeichnet ein Szenario, das keinesfalls abwegig ist und wie es tatsächlich mal geschehen könnte *grusel*. Ich bin schon auf den Nachfolgetitel gespannt...

  • "Bringt sie zum Schweigen" von Ramon Maria Winter

    Bringt sie zum Schweigen: Bringt sie zum Schweigen (Nordström & Shooter 1)

    Nelly87

    02. June 2015 um 10:24

    Meine Meinung Als ich dieses Buch bei BdB entdeckt habe, hat mich vor allem mal das Cover aufmerksam gemacht. Ich hatte mal wieder unglaublich Lust auf einen genialen, spannenden Thriller. Der Inhalt auf der Homepage hat da allerdings nicht wirklich etwas verraten. Aber irgendetwas hat mich geritten, dem Buch eine Chance zu geben.  Als es bei mir ankam, ist mir als erstes Mal die Schriftgröße aufgefallen. Das Buch hat zwar "nur" 554 Seiten, aber es ist unglaublich klein gedruckt und das Buch ist etwas größer als die üblichen Paperbacks. Daher ist es an sich ein getarnter Wälzer. Hab dafür wirklich lange gebraucht, um es fertig zu lesen. Wer sich also nur nen spannenden Thriller für einen verregneten Sonntag-Nachmittag sucht, der sollte lieber zu einem anderen Buch greifen. Die Geschichte wurde rund um den Protagonisten Nordström gewebt, der als Landarzt in einem verschlafenen, kleinen Dorf praktiziert. Doch von beschaulichen Landleben kann nicht die Rede sein, denn plötzlich fangen die Hunde im Dorf an, sich aggressiv zu verhalten und schnell greifen sie auch die ersten Menschen an. Die Tiere zeigen alle die gleichen Symptome: Aggressivität, blutige Augen, Apatheit. Schnell wird klar: eine neuartige Seuche schlägt seine Klauen in das Dorf. Eigentlich ist der Autor mit seinem Thema total up to date in Zeite von "Walking Dead". Und auch die Idee, eine Seuche um sich greifen zu lassen, hat mich eigentlich wirklich fasziniert. Ich lese solche Geschichten gerne, vor allem wenn es sich um eine Krankheit handelt, da so Fiktion und Wirklichkeit gut miteinander verbunden werden können. Doch leider war die Idee des Buches auch schon alles, was mich an diesem Buch gefesselt hat.  Nein, halt.... auch der Schreibstil war ganz in Ordnung. Zumindest großteils. Die Art, die Ramon Marai Winter die Geschichte erzählt, ist nichts unglaublich außergewöhnlich, lässt aber eine flüssiges Lesen zu. Nicht gefallen hat mir allerdings, dass Nordstörms bester Freund Shooter immer wieder die falschen Wörter in seinen Sätzen benutzt und von anderen darauf hingewiesen wird. Wer allerdings viel liest, kennt das Phänomen, dass man Sätze lesen kann, ohne jedes Wort einzeln zu erfassen und manchmal wäre mir das falsche Wort gar nicht aufgefallen und wenn dann von einer anderen Figur auf Shooters Sprachfehler hingewiesen wurde, musste ich mir die Sätze nochmals durchlesen. Irgendwie hat mich das in meinem Lesefluss total gestört, zumal diese Einschübe absolut ohne Sinn geblieben sind. Die Charaktere haben mich einfach kalt gelassen. Weder Nordstörm als Hauptfigur, noch die zahlreichen Nebencharaktere, haben mich in irgendeiner Weise berührt oder werden mir lange in Erinnerung bleiben. Ich kann noch nicht mal sagen, dass sie mir unsympathisch waren. Einige davon waren auch mit ein wenig Hintergrund ausgestattet, doch der Funke ist nicht übergesprungen. Hinzu kam, dass vor allem Nordstörm immer wieder Aktionen bringt, bei denen der Leser vor dem Buch sitzt, den Kopf schüttelt und sich denkt: "wie doof kann er denn sein?". Mir ist schon klar, dass die Geschichte um einiges actionleerer gewesen wäre, wenn sich der Protagonist nicht in jede heikle Situation gestürzt hätte, aber das ist so mein Hauptproblem mit diesem Buch: obwohl die Auflösung der Story schon Hand und Fuss hatte, liegt der Schwerpunkt einfach in Kämpfen mit Hunden, irgendwelchen Fluchten oder sonstigen gefährlichen Situationen, in denen irgendetwas in die Luft fliegt oder aus tausend Gewehren geschossen wurde. Wer mich und meinen Blog kennt weiß: Verfolgungsjagden und ähnliches unterhalten mich nur peripher, wenn sie ein gewisses Maß übersteigen. Hinzu kam, dass sich das Buch ab Seite 200 einfach tierisch in die Länge zieht. Wenn man da sein Augenmerk mehr auf die Geschichte an sich gelegt hätte und weniger Episoden der oben genannten Art eingebaut hätte, hätte es ein gutes Buch werden können. Doch mich hat schnell die Lust verlassen und daher habe ich wirklich lange gebraucht, das Buch zu beenden, da ich mich immer wieder selbst dazu zwingen musste, weiterzulesen. Das Ende der Geschichte konnte mich auch nicht überzeugen. Für meinen Geschmack wurde einfach zu wenig darauf hingearbeitet und war für mich auch in einigen Hinblicken nicht komplett glaubwürdig. Alles in allem nicht so ganz mein Buch. Mein Fazit Im Großen und Ganzen konnte mich das Buch nicht wirklich abholen. Viel Text bedeutet noch lange nicht auch eine Qualität für das Buch. Für meinen Geschmack wurden hier die Schwerpunkte einfach falsch gesetzt. Außerdem hätten 250 Seiten weniger dem Buch auch nicht geschadet. Man will den Leser schließlich unterhalten und ihn nicht langweilen. Wirklich schade, da mir die Grundidee, die dem Buch zugrunde lag, wirklich gefallen hat.

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  • Zäh, aber spannend

    Bringt sie zum Schweigen: Bringt sie zum Schweigen (Nordström & Shooter 1)

    Malibu

    28. May 2015 um 11:22

    Ein Virus, der die Menschheit ausrottet, indem er die Tollwut ausbrechen lässt? Erinnert etwas an Zombiegeschichten, könnte aber durchaus morgen schon passieren. Was, wenn in einem Labor Tests schiefgehen und der Virus losgelassen wird? Wer hält ihn auf und wie wird überhaupt das Nest gefunden? In "Bringt sie zum Schweigen" lässt ein Virus eine blutige Spur hinter sich, allen voran der Protagonist Nordström, der sich die Suche des Ursprungs macht...  Blutige Vorfälle passieren in dem verschlafenen Dorf Whispertal. Als es erste Todesopfer gibt, bricht die Panik aus und alle verbarrikadieren sich. Der Landarzt Nordström versucht selbst den Geschehnissen auf die Spur zu kommen, dabei wird er selbst zum Gejagten. Die Polzeichefin ermittelt in dieser Sache und riskiert dabei mehr als einmal ihr eigenes Leben, um Nordström immer zu retten.  Der Einstieg in die Geschichte ist etwas zäh, bis etwas passiert, hat man gut zwei Drittel des Buches gelesen. Hierbei lernt man alle möglichen Charaktere kennen, Nordström und seine Freunde sowie deren Feinde. Nordström ist eigentlich ein liebenswürdiger Kerl, dennoch trampelt er in jedes Fettnäpfchen und wird zum Gejagten. Er kann einem leid tun, denn er verliert durch diese Sache mehr als einen Freund. Sein bester Freund, der Pfarrer Shooter, ist eine realitätsnahe Person, flucht und schimpft und sieht alles mit klaren Augen. Er ist immer an Nordströms Seite, sollte dieser Hilfe bekommen - bis er selbst einmal Hilfe benötigt! Die Bewohner sowie alle anderen gehen davon aus, dass die Seuche von den Tieren kommt, es tappt also so gut wie jeder im Dunkeln. Nur Nordström deckt ein Rätsel nach dem anderen auf. Nur andere davon überzeugen wird schwieriger - einzig und allein Shooter und Betty stehen ihm jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Mit Betty hat er erst kurz vor Ausbruch eine Beziehung angefangen, beide gebeutelt von der Vergangenheit, stürzen sich in ihr Glück zum unpassendsten Zeitpunkt.  Anfangs wird erst aus Sicht einer unbekannten Person erzählt, dann wechselt es in Nordströms Sicht. Es ist zwar etwas zäh am Anfang, baut aber ab einer Zeit gewissermaßen Spannung auf. Es passiert viel und dann wieder ewig lange nichts, die Spannung ist hier sehr wechselhaft. Mir fällt es ehrlich gesagt schwer, meine Gedanken zu Worte zu bringen. Irgendwie hält das Buch einen fest, aber in Momenten möchte man es einfach weglegen und gut sein lassen. Dennoch spricht das Thema einen an, so dass man doch weiterlesen möchte. Da Nordström förmlich Ärger anzieht, passiert andauernd etwas - manchmal leider zu viel, um alles direkt zu verarbeiten. Doch die menschliche Seite der Charaktere und die Vorstellung, dass sowas durchaus Realität sein könnte, wenn auch im entferntesten Sinne, halten einen bei Stange.  Der Schreibstil ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig und die Schrift sehr klein im Buch, das behindert aber nur minimal den Lesefluss. Es dauert einfach ewig, bis man der Sache auf die Spur kommt. Es gibt ewig lange keine neuen Erkenntnisse und keine Aufdeckung der Rätsel, es wird einem auch lange nicht mal einen Happen zugeworfen, so dass man immer wieder versucht ist, aufzuhören.  Im letzten Drittel nimmt das Buch dann an Fahrt auf und man kommt kaum mehr los. Warum ist man nicht gleich auf die Lösung gekommen? Tja, da hat der Autor den Leser oftmals in die falsche Richtung geführt, was es wieder gut macht! Das Ende war meines Erachtens ein kleines bisschen komisch und könnte etwas offen lassen, wer weiß? Vielleicht wird die Geschichte ja um Shooter und Nordström etc. weitererzählt mit einem neuen Problem!  Ein Buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muss, das dennoch eine gute Unterhaltung verspricht. Wer etwas absurde aber durchaus auch realitätsnahe Thriller liest, kommt hier mit Sicherheit auf seine Kosten!

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