Ramon de Luca Die Blümlein des hl. Franziskus

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Inhaltsangabe zu „Die Blümlein des hl. Franziskus“ von Ramon de Luca

Wer kennt ihn nicht, den hageren Italiener in seiner grauen Kutte, wie er den Vögeln predigt, den Wolf zähmt und die vernunftlosen Geschöpfe mit Bruder und Schwester anspricht. So liebt und verehrt das Volk den hl. Franz von Assisi seit Jahrhunderten. Geprägt hat dieses Bild vor allem jenes Buch, welches im 14. Jahrhundert in Italien geschrieben und als Fioretti oder Blümlein des hl. Franziskus die Welt erobert hat. Dieses „Juwel unter den franziskanischen Legenden“, wie Otto Karrer schreibt, ist „wie kein Zweites aus der Seele jenes Volkes gewachsen, das in seinem Empfinden die Gabe der Einfalt und Fröhlichkeit, in seiner Ahnung des Ewigen den Sinn für das Gleichnishafte der Dinge, in seinem Denken das künstlerisch Intuitive mehr als die Völker des Nordens hat.“ Dieser Legendenkranz schildert verschiedene Begebenheiten aus dem Leben der jungen franziskanischen Gemeinschaft. Die Erzählungen lassen den Leser eintauchen in eine Welt des schlichten Glaubens und unerschütterlichen Gottvertrauens. Nicht weltabgewandte, stoische Helden werden hier vorgeführt, sondern Menschen mit Fleisch und Blut, die weinen, seufzen und lachen. Die vorliegende Ausgabe ist eine Bearbeitung der Übersetzung von Rudolf G. Binding, mit Initialen von Carl Weidemeyer.

Legenden über die Anfänge der franziskanischen Gemeinschaft.

— Alverna_Verlag
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