Rampo Edogawa The Black Lizard and Beast in the Shadows

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Inhaltsangabe zu „The Black Lizard and Beast in the Shadows“ von Rampo Edogawa

Two Golden Age classics from Japan's grand master of mystery. Edogawa Rampo (pseudonym of Hirai Taro, 1894-1965) is the acknowledged grand master of Japan's golden age of crime and mystery fiction. In the early part of his career, he created the Japanese gothic mystery, developing the work of Edgar Allan Poe and related nineteenth century writers in a distinctly Japanese form. This part of his career coincided with a great flowering in Japanese literature and culture, a relatively free and uninhibited popular press being a defining feature of the times. In this context, Rampo's dark vision and extravagant grotesquery found an avid readership, and had a profound influence on other writers. The Black Lizard, a master criminal as deadly as she is beautiful, wagers all in an epic battle with a master detective. A mystery writer vows to protect the woman he secretly loves from the Beast in the Shadows, but disaster strikes when he turns detective himself.

Was sagt man zu einem Buch, das genauso ausgeht, wie man hofft? Genial? Hervorsehbar?

— maliterature
maliterature
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  • Edogawa Rampo – Meister(krimi)autor

    The Black Lizard and Beast in the Shadows
    maliterature

    maliterature

    25. November 2016 um 21:44

    Krimis erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit, deshalb wollte ich auch keinen japanischen Krimi auf meiner Leseliste missen. Meine Wahl fiel auf Edogawa Rampo – einem der wohl bedeutendsten japanischen Krimiautoren. Selbst der japanische Award für den besten Krimi wurde nach ihm benannt und Zeit seines Lebens von ihm gesponsert.Der Roman „The Black Lizard“ handelt von einer sowohl schönen wie auch tödlichen Meisterdiebin, die in einer Wette mit dem Meisterdetektiv Akechi Kogoro ihr Wichtigstes – ihre Edelsteine – setzt und alles tut, um gegen ihn zu gewinnen. In „Beast in the Shadows“ geht es um einen Krimiautoren, der schwört seine heimliche Liebe zu beschützen, jedoch an seine Grenzen stößt als er versucht, selbst zum Detektiv zu werden. Dieser zweite Krimi stellte mich vor ein leichtes Problem, denn was sagt man zu einem Buch, das genauso ausgeht, wie man hofft? Genial? Hervorsehbar? Sei es wie es ist, ich habe mich auf jeden Fall mehr darüber gefreut als wahrscheinlich angebracht war. Auch die erste Geschichte war brillant, wenn ich mich auch hin und wieder an der Perspektive störte – so musste ich selber ab und an nachdenken, über welche Seite – die diebische oder die detektivische – gerade geschrieben wurde (obwohl all die etwas unklaren Kapitel am Ende aufgedeckt wurden). Rampo hat es geschafft, beide Charakter stets so sympathisch darzustellen, dass ich mich nie endgültig entscheiden konnte, wen ich die Wette gewinnen sehen wollte. Das Einzige, was mir an diesem Buch nicht gefiel war, wie im Vorwort die Fußnoten manchmal verrutschten. Doch das sollte nicht meine Meinung zum Buch vermindern.

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