Warum lässt Gott das Leid zu?

von Randy Alcorn 
4,3 Sterne bei6 Bewertungen
Warum lässt Gott das Leid zu?
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mabuereles avatar

Der Autor geht auf den Gegensatz von Gut und Böse ein. Außerdem erläutert er, wie Leid unser Leben beeinflusst.

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Inhaltsangabe zu "Warum lässt Gott das Leid zu?"

Leid ist ein elementarer Bestandteil unseres Lebens. Jeder wird früher oder später damit konfrontiert. Oft wirft es viele Fragen über Gott auf: Wie konnte ein gütiger und allmächtiger Gott eine Welt erschaffen, in der es Leid gibt? Wie ist Gottes Güte mit der Existenz des Bösen vereinbar? Und wie kann es uns gelingen, mit den leidvollen Erfahrungen in unserem Leben umzugehen? Diesen großen Lebensfragen widmet sich Randy Alcorn in seinem ermutigenden Buch. Und er findet erstaunliche Antworten, die voller Hoffnung stecken.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783868274172
Sprache:Englisch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:204 Seiten
Verlag:Francke-Buchhandlung
Erscheinungsdatum:01.07.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Bücherwurms avatar
    Bücherwurmvor 5 Jahren
    beeindruckendes Sachbuch über die Stellung von Gott zu Leid

    "Warum lässt Gott das Leid zu?" ist sicher eine Frage, die sich heutzutage angesichts der dramatischen Katastrophen und der zunehmenden Gewalt viele Menschen immer häufiger stellen.
    Für viele Gläubige, aber auch für Zweifler der Religionen ist das Leid auch ein Anlass generell am Glauben und an Gott zu zweifeln und vieles in Frage zu stellen. Ganz unabhängig auch davon, ob man persönliches Leid  oder, Dank unserer Nachrichtendienste, vom Leid in unserer Welt erfahren hat.
    Der Autor Randy Alcorn nimmt sich in diesem Buch dieser berechtigten Frage an und widmet sich sehr professionell der Frage nach dem Leid, dem Bösen an sich vor dem Hintergrund der Aussagen dazu in der Bibel.

    So, bevor ich jetzt mit der Rezension weitermache, möchte ich hier eine für mich sehr wichtige Erkenntnis loswerden: Ich habe zu diesem Buch gegriffen, da ich mich derzeit in einer Extremsituation befinde, nach einem schweren Überfall mit gefährlicher Körperverletzung habe ich es geschafft, komplett mein Leben zu ruinieren und alles zu verlieren. Dieses Buch hier war das erste Sachbuch aus einem christlichen Verlag, während ich es las, hatte ich die Gelegenheit weitere Sachbücher mit ähnlichem Thema parallel zu lesen, die mich erst verstehen ließen, wie besonders anders das Buch von Randy Alcorn eigentlich ist. Ich habe daher die Beurteilung von 4 Sternen nochmals auf 5 Sterne geändert, obwohl ich anfangs in den ersten Kapiteln viele Probleme hatte, mit den vielen Bibelzitaten und Bibelstellen klarzukommen. Ich musste mcih sozusagen erst "einlesen" in diese Art der Sachbücher.

    Verglichen zu vielen anderen Sachbüchern bleibt der Autor sehr sachlich. Er erklärt und missioniert nicht, er greift nicht an und be- bzw. verurteilt nie den unbekannten Leser, sondern pickt logische Fragen von verschiedenen Seiten auf, von Seiten eines Atheisten, der Pantheisten und vielen anderen Glaubensruichtungen, von denen ich zuvor nie gehört hatte, was sich aber sehr interessant liest.
    Er geht auf Naturkatastrophen ein, bespricht die Kreuzigungsgeschichte unter dem Gesichtspunkt der Erlösung, spricht über die Souveranität Gottes und -was mich besonders ansprach- erklärt den Sinn des Himmels im Gegensatz zur Hölle.
    Hatte ich anfangs immer wieder das Bedürfnis nach einer wissenschaftlichen Definition des Wortes "Leid", also über die Auslegung des "Leids" an sich, auf das der Autor in keinem Kapitel eingeht, es wurde mir zum Ende hin klar, warum der Autor dies sicher mit Absicht wegließ: Es ist nicht wirklich wichtig! Jeder Mensch empfindet Leid individuell, aber die grundsätzlichen Fragen nach Gott, nach seiner Hilfe, seiner Macht, seiner Allwissenheit, die werden von allen Menschen immer gleich gestellt.
    Man mag nicht an einen Gott glauben, der Naturkatastrophen zulässt, der Kinder verhungern lässt, der bei Ungerechtigkeiten scheinbar passiv zusieht und nicht eingreift, der einem keine Perspektive mehr bietet und den Einzelnen fallen lässt.
    Randy Alcorn ist es -in meinem Fall als einzigem Autor- gelungen zu mir durchzudringen. Ich habe erstmals verstanden, dass ich auch im Leid nicht alleine bin, dass Gott im Leid oft noch Schlimmeres verhindert und was der Sinn der Hölle ist, wenn Gott doch gleichzeitig allseits liebend und verzeihend ist.
    Ich möchte dem Verlag danken für dieses wichtige Buch, welches vielleicht nicht einfach zu lesen ist, weniger persönlich geschrieben, aber absolut einleuchtend den Leser zu einem anderen Verständnis führt. Und möchte mich auch bedanken für den Silberstreifen Hoffnung auf dem Coverbild zwischen drohenden Wolken und ernährendem Kornfeld.

    Kommentare: 1
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    Arwen10s avatar
    Arwen10vor 5 Jahren
    Wer zweifeln will, zweifelt weiter

    Im vorliegenden Buch geht der Autor der äußerst spannenden Frage nach, warum Gott Leid zulässt. Warum verhindert er es nicht, er ist doch gut , so wird mancher einwenden. Nach der Lektüre des Buches kann ich sagen, der Autor hat ein umfassendes Buch zum Thema geschrieben. Er hält sich eng an die Bibel und man kann erkennen, dass er ein tiefgläubiger Mensch ist und als Pastor auf einen großen Schatz an Erfahrungen zurückblicken kann.

    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und sehr viel gegeben, da ich einige Gedanken weiterführen konnte. Es wird diesem Buch aber wie vielen christlichen Büchern gehen, wer sich nicht darauf einlassen möchte, wird weiterhin an Gott und der Frage zweifeln. Es gibt viele Menschen, die Leid erfahren und oft kann man erst im Nachhinein erkennen, wozu es gut war und manchmal auch das nicht. Ohne Leid gäbe es Gefühle wie Mitleid, Barmherzigkeit und bedingungslose Liebe wohl nicht. Gott weiß, was Leid bedeutet, da er unter unsagbarem Leid für uns gestorben ist.

    Dieses Buch kann Ermutigung und ein kleiner Wegweiser sein oder es wird nichts bringen. Bei jedem Leser wird es anders wirken, das hängt von jedem persönlich ab. Leicht ist diese Frage nach dem Warum auch nicht und so mancher hadert mit der Frage sein ganzes Leben lang. Ich hoffe, dass dieses Buch einigen Menschen helfen kann, ihre Fragen zu beantworten und neue Hoffnung bringt.


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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Der Autor geht auf den Gegensatz von Gut und Böse ein. Außerdem erläutert er, wie Leid unser Leben beeinflusst.
    Die Frage nach dem Leid

    „...Wir unterliegen einer Selbsttäuschung, wenn wir meinen, wir hätten letztendlich die kontrolle über unser Leben...“


    In seinem Buch setzt sich der Autor mit zwei Begriffen auseinander, dem Bösen und dem Leid.

    Er erklärt die Begriffe anhand der Bibel und zieht insbesondere aus dem Sündenfall Schlussfolgerungen für das Leben auf der Erde. Er geht auf Ursprung und Wesen des Bösen ein und zeigt, wie Gott das Leid nutzt, um uns für die Ewigkeit zuzubereiten.

    Das Buch sollte man abschnittsweise lesen. Die theologischen Hintergründe und der Bezug auf das tägliche Leben wollen durchdacht sein.

    Nicht mit allem, was der Autor schreibt, bin ich einverstanden. Als Leser habe ich seine Thesen im Spiegel meines Glaubens und meiner Glaubenserfahrung gebrochen. Trotzdem konnte ich dem Buch neue Anregungen und viele Gedanken entnehmen. Der Autor setzt auf das Prinzip Hoffnung. Die Zukunft in der Herrlichkeit Gottes entschädigt für das Leid der heutigen Zeit. Er legt dar, wie Leid unser Leben zum Positiven verändert. Hier hätte ich mir eine differenziertere Betrachtung gewünscht.

    Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, weil der Autor den Gegensatz zwischen Gut und Böse unter verschiedenen Aspekten beleuchtet und auf Kernfragen des Glaubens anhand der Bibel eine Antwort gibt. Außerdem hat er die Gabe, treffende Beispiele aus dem täglichen Leben zu finden, um theoretische Erörterungen zu veranschaulichen und fassbar zu machen.

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    LeJardinDuLivres avatar
    LeJardinDuLivrevor 5 Jahren
    Viele neue Erkenntnisse!

    Haben Sie z.B. gewusst, dass der Glaube Superkräfte verleiht?

    Über den christlichen Glauben wird auch intern immer viel diskutiert. Und das ist auch gut so. Jeder glaubt für sich Gottes Botschaft richtig verstanden zu haben und doch sind die Interpretationen oft sehr verschieden.
    Wir haben meistens im Glauben Vorbilder, die hierachiert in Platz 1 zumindest alle übereinstimmen müssten.
    1. Jesus
    2. Bonhoeffer
    3. Meine Eltern
    4. Meine Gemeinde
    5. ...
    ... um ein Beispiel zu nennen.
    Wir eifern ihnen nach und müssen doch viele Glaubensfragen für uns selber neu beantworten. Wir können zwar für uns vorgefertigte Antworten lesen und vertreten, aber letztendlich müssen wir die Antworten mit unserem Herzen leben. Deshalb muss man sich zu wichtigen Fragen selbst Gedanken machen, Literatur lesen mit Anderen (Gläubige, Nichtgläubige, Andersgläubige) diskutieren, sich von Gott korrigieren lassen und den Blick auf dem Kreuz ruhen lassen. Jeder wird zu anderen Antworten kommen - sie dürfen sich nicht im Kern unterscheiden, aber vielleicht in einem Satz oder einem Wort, in einem Detail, in einer Facette, die unser Leben von dem der anderen unterscheidet.

    Die Frage nach dem Bösen und dem Leid (oder auch: das Theodizee-Problem) ist eine solche Frage.

    Als Christen sind wir in der Pflicht uns eine Meinung zu dem Thema zu bilden. Denn - und das betont der Autor dieses Buches zu Recht - andernfalls leben wir ein Wohlstandsevangelium. Wir glauben solange es uns gut geht. Sobald uns Leid widerfährt...
    Wir sollten uns alle einig sein: Dieser Glaube ist ohne jeden Wert und Bestand!

    Ein solch theologisches Buch mit biblischen Argumenten zu lesen und viel aus dem Buch mit zu nehmen heißt nicht, dass Sie jedem von Randy Alcorns Argumenten und Auslegungen vorbehaltlos zustimmen müssen.
    Wenn Sie dieses Buch lesen, sollte es Ihnen genügen viele neue Erkenntnisse für Ihr Leben mit Gott zu gewinnen und Teillösungen für Ihr eigenes, individuelles Problem mit dem Leid zu finden.

    Dieses umfangreiche Buch wird wohl selbst für den erfahrensten Christen neue Sichtweisen auf ganz unterschiedliche Themen bereithalten.

    Ist Gottes begrenzte Macht eine Lösung für das Problem mit dem Leid? Oder vielleicht sein begrenztes Wissen? Ist Gott vielleicht doch nicht vollkommen gut? Welche Theorien berühmter Theodizee-Theologen sind mit der Bibel vereinbar? Darauf finden Sie garantiert eine Antwort!

    Randy Alcorn versteht es, sich zu formulieren und baut viele Passagen und Bibelverse ein, die uns Mut machen, vor allem im Zusammenhang mit der Allmacht unseres Herrn.
    Auch seine Struktur ist sehr gelungen. Er belegt stehts und geht wirklich auf jeden Punkt ein, den man zu diesem Thema anbringen kann. Systematisch grenzt er ab, was aus biblischer Sicht vertretbar und was nicht vertretbar ist.

    Warum also nur 4 Punkte? Mich haben ein paar Sachen gestört bzw. ein paar Sachen sehe ich anders.
    Der Autor geht beispielsweise kapitellang darauf ein, dass das Leid ja auch Sinn machen kann, auch wenn es zunächst sinnlos erscheint. Das mag richtig sein, aber gibt es nicht auch Leid, dass keinen Sinn macht, keine Frucht bringt? Auf diesen Punkt geht er nicht ein.
    Und dass das Leid für den Leidenden nicht unbedingt etwas bringt (auch nicht auf lange Sicht), sondern, dass Gottes Plan für die Welt nicht immer unserem Plan für unser Leben entspricht hat mir auch ein wenig gefehlt.

    Fazit:
    Alles in allem habe ich viele Erkenntnisse aus dem Buch gewonnen und gelernt mehr Vertrauen auf den Herrn zusetzen.
    "Gott gibt uns nicht die Antworten, die wir wollen, sondern die Antworten, die wir brauchen." - S.147
    Viel mehr als wir denken liegt nicht in unserer Hand und in Zeiten in denen es uns gut geht neigen wir zu schnell dazu uns selbst zu genügen. Wir denken: "Was brauche ich mehr als meinen Wohlstand?" "Was brauche ich mehr als meinen Partner?" "Was brauche ich mehr als meine Freunde, meine Familie, meinen Job?"
    Gott allein genügt. Mit weniger sollten wir uns nicht zufrieden geben.
    Und vielleicht erkennen Sie, dass Zeiten in denen Sie weniger haben Ihnen am Ende doch mehr bringen.
    "Gott erlaubt, was er hasst, um zu erreichen, was er liebt." - S.22

    PS: Randy Alcorn nimmt auf S.34 Bezug auf das Lied Amazing Grace. Amazing Grace - Eine wahre Geschichte kann ich Ihnen - auch in Hinsicht auf diese Thematik - wärmstens empfehlen.

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    Sonnenwinds avatar
    Sonnenwindvor 5 Jahren
    Eine wertvolle Antwort auf die alte Theodizee-Frage

    In diesem Buch geht es um die alte Theodizee-Frage:

        Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht:
        Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,
        Oder er kann es und will es nicht:
        Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,
        Oder er will es nicht und kann es nicht:
        Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,
        Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:
        Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?

    Oft ist diese Frage nur vorgeschoben, um sich nicht mit Gott beschäftigen zu müssen: Das ist kurzsichtig. Vogel-Strauß-Politik. Bei manchen ist es aber echte Frage, und sie suchen eine Antwort. Dafür gibt es dieses Buch.

    Tiefgründig und sorgfältig durchdacht werden alle Fragen bezüglich des Leids beantwortet, und noch mehr: Der Autor bietet eine Antwort auf die Probleme, und wer bereit ist, sich dem zu stellen, wird großen Gewinn aus der Lektüre ziehen. Ein Buch, das man in zwei Stunden durchgelesen hat, ist dieses aber nicht. Es will Satz für Satz gelesen und durchdacht werden, damit es seine volle Wirksamkeit entfalten kann. Ein Gewinn zu lesen!

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    Dannys avatar
    Dannyvor 5 Jahren
    Rezension zu "Warum lässt Gott das Leid zu?" von Randy Alcorn

    "Kaum eine andere Frage wird so oft als Grund genannt, warum Menschen nicht an Gott glauben, wie die Frage nach dem Leid. Sie ist nicht bloß irgend eine Frage, sie ist die Frage schlechthin."(S.11)

    Alcorn widmet sich in seinem Buch "Warum lässt Gott das Leid zu?" der wohl am häufigsten gestellten Frage in Bezug auf die Existenz Gottes und nimmt sich hiermit zudem des am meisten bedienten Argument der Christen-Gegner an. Untermalt mit Bibelzitaten, Beispielen/Schicksalsgeschichten und Zitaten aus Romanen untermauert er bildlich seine Aussagen.
    Unterteilt ist das Buch in 10 Kapitel, wobei die einzelnen Kapitel noch einmal in kleinere Abschnitte unterteilt sind. Diese gehäufte Unterteilung hat meines Erachtens aber den Lesefluss sehr beeinträchtigt und ihn erschwert.
    Beginnend mit der Definition von Gut und Böse und den unterschiedlichen Auslegungen verschiedenster religiöser Gruppen widmet er sich dann einzelnen Aspekten der Frage nach dem Leid. Dabei fand ich seine Ausführungen zum großen Teil schon sehr interessant und sie haben mir gewisse Punkte in der Bibel (sowohl AT als auch NT) noch einmal verdeutlicht und näher erklärt. Aber für mich konnte Alcorn sein zu Beginn des Buches gegebenes Versprechen nicht einlösen: "Ich bin mir sicher. Wenn sie dieses Buch bis zum Schluss durchlesen, werden sie danach ein anderer Mensch sein."(S.7)
    Wahrscheinlich muss man sehr im Glauben gefestigt sein, um Alcorns Ausführungen für sich annehmen zu können. Dies war jedenfalls mein Eindruck. Mir konnte dieses Buch leider nicht die erhofften Antworten bringen. VIelleicht stelle ich aber auch Fragen, auf die es keine Antworten geben kann. Und wahrscheinlich war es für mich der falsche Zeitpunkt dieses Buch zu lesen. Vielleicht würde ich es in einer anderen Phase meines Lebens auch anders lesen und bewerten...

    Es gab jedoch auch hier und da Ausführungen von Alcorn, die mich massiv gestört haben - zweifelhafte Vergleiche und Behauptungen, Relativierungen, die in unserer Zeit eigentlich nicht mehr ausgesprochen werden sollten. Sein schwarz/weiß-Denken störte mich extrem.

    Ein sicher wertvolles und für viele sicher lesenswertes Buch. Ich werde es sicher zu einem späteren Punkt noch einmal zur Hand nehmen.

    Ich danke dem Francke-Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arwen10s avatar
    Da immer wieder in Leserunden und auch so die Frage auftaucht: Warum lässt Gott das Leid zu ? Habe ich mir gedacht, dass es vielleicht ein paar Leute gibt, die dazu gerne mal etwas lesen möchten. Das Buch ist natürlich kein Roman. Es ist ein Sachbuch und im christlichen Francke Verlag erschienen. Der Autor ist Pastor und benutzt im Buch deutliche Worte. Natürlich wird dabei auch immer wieder auf die Bibel eingegangen. Dies sollte jedem bewusst sein, der das Buch lesen möchte und sich dafür bewirbt.






    Zum Inhalt:


    Leid ist ein elementarer Bestandteil unseres Lebens. Jeder wird früher oder später damit konfrontiert. Oft wirft es viele Fragen über Gott auf: Wie konnte ein gütiger und allmächtiger Gott eine Welt erschaffen, in der es Leid gibt? Wie ist Gottes Güte mit der Existenz des Bösen vereinbar? Und wie kann es uns gelingen, mit den leidvollen Erfahrungen in unserem Leben umzugehen?
    Diesen großen Lebensfragen widmet sich Randy Alcorn in seinem ermutigenden Buch. Und er findet erstaunliche Antworten, die voller Hoffnung stecken.


    Hier ein Blick auf die Webseite des Autors:


    http://www.epm.org/



    Von den Bewerbern hätte ich gerne gewußt: Was glaubt ihr, warum Gott Leid zulässt ?





    Vorraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde , mit Posten in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung auf diversen Plattformen sind Verlag und Autor sehr dankbar ! Ein großes Dankeschön an den Francke Verlag für die Unterstützung der Leserunde !

    Wie immer sind alle willkommen, die mit eigenem Exemplar mitlesen möchten.



    Bitte bewerbt euch bis zum 09.08.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 10.08. im Laufe des Tages.






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