Randy Alcorn Warum lässt Gott das Leid zu?

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Inhaltsangabe zu „Warum lässt Gott das Leid zu?“ von Randy Alcorn

Leid ist ein elementarer Bestandteil unseres Lebens. Jeder wird früher oder später damit konfrontiert. Oft wirft es viele Fragen über Gott auf: Wie konnte ein gütiger und allmächtiger Gott eine Welt erschaffen, in der es Leid gibt? Wie ist Gottes Güte mit der Existenz des Bösen vereinbar? Und wie kann es uns gelingen, mit den leidvollen Erfahrungen in unserem Leben umzugehen? Diesen großen Lebensfragen widmet sich Randy Alcorn in seinem ermutigenden Buch. Und er findet erstaunliche Antworten, die voller Hoffnung stecken.

Der Autor geht auf den Gegensatz von Gut und Böse ein. Außerdem erläutert er, wie Leid unser Leben beeinflusst.

— mabuerele
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  • Leserunde zu "Ich bleib an deiner Seite: Wenn Liebe nicht aufgibt. Eine wahre Geschichte." von Larissa & Ian Murphy

    Ich bleib an deiner Seite: Wenn Liebe nicht aufgibt. Eine wahre Geschichte.
    Arwen10

    Arwen10

    Ein sehr berührendes Buch ist dieser Tatsachenbericht " Ich bleib an deiner Seite" von Ian & Larissa Murphy  aus dem Verlag Gerth Medien. Ich bedanke mich beim Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde. Ich bleib an deiner Seite von Ian & Larissa Murphy Larissa und Ian waren ein ganz normales junges Paar, das vorhatte, bald zu heiraten. Sie träumten davon, eine Familie zu gründen und gemeinsam alt zu werden. Doch als Ian einen schweren Autounfall hatte, eine massive Gehirnverletzung erlitt und eine Mehrfachbehinderung davontrug, änderte sich alles. Beide ahnten nicht, was Liebe alles aushalten kann. In diesem Buch erzählen sie ihre Geschichte. Hier findet ihr ein sehr berührendes Video und eine Leseprobe zum Buch http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817058 Infos zu den Autoren: Ian und Larissa Murphy sind seit 2010 verheiratet und wohnen in Pennsylvania. Sie leben und lachen zusammen, während sie mit den Herausforderungen eines Lebens umgehen lernen, das von Schmerz und Einschränkungen, aber auch von großer Liebe geprägt ist. www.ianandlarissa.com (c) Foto: Lydia Hartnett Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 18. September 2015, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.        

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  • Leserunde zu "Die Pilgerreise - Erzählt und erklärt für Kinder" von A.C.H. van Vuuren

    Die Pilgerreise - Erzählt und erklärt für Kinder
    Arwen10

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    Diese Leserunde findet mit selbst gekauften Exemplaren statt. Jeder kann sich anschließen. Das Buch kann ich auf Nachfrage besorgen. A.C.H. Die Pilgerreise Zum Inhalt: Hardcover, 392 S., CSV Samenkorn 2012 _ Verlagstext: Dieses Buch beschreibt eine Reise. Die Reise von Christ. Es war keine einfache Reise. Christ hat viel erlebt: Schwierige, spannende udn traurige, aber auch angenehme und gute Dinge. Schließlich ist er in dem herrlichen Land von Immanuel angekommen. Vielleicht bist du jetzt neugierig geworden: Weshalb ging Christ auf die Reise? Was passierte unterwegs? Was war so schwierig? Und was war angemehn? Und reise ich auf demselben Weg wie Christ? Das alles kannst du in diesem Buch von der Pilgerreise lesen. Vor ungefähr 350 Jahren hat John Bunyan "Die Pilgerreise" geschrieben. Alles aus jenem Buch wird in diesem Buch nacherzählt. Dieses Buch ist vor allem für Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse geeignet. Es ist so geschrieben, dass auch kleine Kinder schon vieles verstehen können. Aber auch größeren Kindern und Erwachsenen wird es gefallen, die Geschichte der Reise auf diese verständliche Weise zu lesen. Du kannst dieses Buch selbst lesen; es ist aber auch schön, jemanden darum zu bitten, es dir vorzulesen: Deinen Vater, deine Mutter oder jemand anderen. Nach jedem Kapitel gibt es eine kurze Erklärung. Dadurch kannst du die Bedeutung der Geschichte besser verstehen. Auch gibt es zu jedem Kapitel einige Fragen und einen oder mehrere bereimte Psalmverse, nach der Fassung von Matthias Jorissen, zum Singen oder Lesen. Über jedem Kapitel steht auch ein Bibelvers. Hier könnt ihr einen Blick ins Buch werfen: http://www.cbuch.de/product_info.php?products_id=4508 Was euch erwartet: Laut Verlag ist das Buch besonders für Kinder geeignet. Da ich schon einen Großteil davon gelesen habe, kann ich sagen, dass es genauso gut für Erwachsene ist. Sehr gut bei diesem Buch sind die Erläuterungen, die die Geschichte nochmal ganz klar erklären. Die Pilgerreise von Bunyan ist ein Buch, das weite Verbreitung gefunden hat. Wenn man dieses Buch liest, weiß man, warum. Alle, die sich fragen, wie man als Christ leben sollte, werden in diesem Buch eine Antwort finden. Auch alle, die auf der Suche sind. Ebenso alle, die sich bestimmte Fragen stellen, warum etwas so ist. Dieses Buch gibt auf Vieles eine Antwort und stützt sich dabei alleine auf die Bibel. So erfährt man in Kurzform , was Gott für uns vorbereitet hat, was alles in der Bibel zu finden ist. Start der Leserunde: Start der Leserunde am 1.Februar. Ich freue mich über zahlreiche Mitleser. Es gibt keinen festen Zeitrahmen. Es ist auch kein Buch, das man unbedingt in einem Rutsch herunterliest. Jeder sollte sich die Zeit dafür nehmen , die er braucht.

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  • Leserunde zu "Die Ewigkeit im Herzen" von John Bevere

    Die Ewigkeit im Herzen
    Arwen10

    Arwen10

    Diese Leserunde findet ohne Verlosung statt. Jeder der Teilnehmer besorgt sich das Buch selbst oder ich besorge es für ihn. In diesem Buch geht es um die Ewigkeit, um das was uns nach dem Tod erwartet. Jeder Mensch ist davon betroffen, weil wir alle mal sterben müssen. Zum Inhalt: Die meisten Menschen würden Schiffbruch erleiden, wenn sie ihre Zukunft so nachlässig planen würden, wie sie sich auf die Ewigkeit vorbereiten. Auch gläubige Menschen kümmern sich oft viel zu wenig um diesen so wichtigen Aspekt des Lebens als Christ. Viel zu häufig verschwenden wir kaum einen Gedanken an das, was geschehen wird, wenn die Welt, wie wir sie kennen, vorbei ist. Ausgehend von 2. Korinther 5, 9–11 weist uns John Bevere eindringlich darauf hin, dass alle Gläubigen einmal vor Jesus stehen und den Lohn für das empfangen werden, was sie während ihres Lebens getan haben. Viele werden erschüttert sein, wenn sie herausfinden, dass sie den größten Teil ihrer Zeit für Dinge eingesetzt haben, die ihnen keinerlei Belohnung in der Ewigkeit einbringen. Unser Leben wird erst dann bedeutungsvoll, wenn wir es vor dem Hintergrund der Ewigkeit führen und uns so verhalten, dass unsere Werke am Tag des Gerichts bestehen können. Dieses Ziel gilt es immer im Auge zu behalten, dann werden wir uns für die Dinge einsetzen, die Bestand haben – Bestand auf ewig. (Quelle: Homepage des Adullam Verlages) Hier findet ihr auch eine Leseprobe: http://shop.adullam.de/die-ewigkeit-im-herzen.html Als Startermin schlage ich Mitte Februar vor. Bis dahin dürften die Bücher ja überall angekommen sein. Das Buch ist sehr gehaltvoll, deshalb habe ich mehr Leseabschnitte gewählt. Es ist auch ein sehr sensibles Thema, deshalb möchte ich darauf hinweisen, dass bei Unklarheiten, wie jemand etwas gemeint hat, erstmal nachgefragt wird, bevor man sich aufregt. Außerdem sollte die Meinung der Einzelnen Leser geachtet werden. Wenn Gott uns unsere Entscheidungsfreiheit lässt, sollten wir unseren Mitlesern diese auch lassen. Es wird hier auch keiner zu etwas gezwungen. Der Autor arbeitet sehr viel mit der Bibel. Es ist also günstig, eine Bibel zur Hand zu haben, um dort einzelne Bibelstellen nachzulesen. Ansonsten freue ich mich auf den Austausch mit euch und bin gespannt auf eure Eindrücke. Sollte ich etwas vergessen haben, kann ich das gerne noch nachtragen. Bei Fragen zum Buch und zur Leserunde und anderes, könnt ihr mich gerne ansprechen.

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  • Leserunde zu "Darauf kannst du dich verlassen!" von Ansgar Hörsting

    Darauf kannst du dich verlassen!
    Arwen10

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    Unsere erste Sachbuchleserunde im März wird die Neuerscheinung aus dem SCM Brockhaus Verlag  "Darauf kannst du dich verlassen " von Ansgar Hörsting  sein. Ein großes Dankeschön an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Zum Inhalt: Schöpfen Sie Kraft aus den Zusagen Gottes, aus seinen Verheißungen! Ansgar Hörsting, Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, ist überzeugt davon, dass sie Ihr Leben verändern können. Er erklärt, inwiefern bestimmte Bibelverse auch für uns heute gelten und unter welchen Bedingungen wir sie für uns in Anspruch nehmen können. Vor allem aber ermutigt er dazu, sich ganz auf Gottes Verheißungen zu verlassen und so getrost durchs Leben zu gehen. Eine Leseprobe findet sich hier: http://www.scm-brockhaus.de/produkt/titel/darauf-kannst-du-dich-verlassen///175356.html Zum Autor: Ansgar Hörsting Ansgar Hörsting wurde am 8. Juni 1965 in Hamburg geboren. Nach seinem Studium am Theologischen Seminar in Ewersbach war er von 1993-1997 Pastor der FeG Siegen-Geisweid, von 1998-1999 Missionssekretär der Allianz-Mission (Dietzhölztal) und von 2000 bis 2007 auch deren Leiter. Ansgar Hörsting ist verheiratet mit seiner Frau Susanne. Seit 2008 ist er Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden (FeG). www.ansgarhoersting.wordpress.com Bitte bewerbt euch bis zum 7.März 24 Uhr hier im Thread und beantwortet folgende Frage: Was spricht euch an diesem Buch an ? Bitte Beachten !: Am 8.März erfolgt die Gewinnerbekanntgabe. Wer von den Gewinnern sich nach 48 Stunden nicht gemeldet hat, hat leider keinen Anspruch auf den Gewinn, da zeitnah Ersatzgewinner gezogen werden. Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension. Diese wird bitte nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage von SCM Shop…) veröffentlicht. Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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    Arwen10

    Arwen10

    29. March 2014 um 05:10
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    Carigos schreibt Also je mehr ich aus diesem Buch lese, desto begeisterter bin ich! Der Schreibstil des Autors liegt mir total - er bleibt nüchtern und klar, schreibt sehr verständlich. Es ist toll, wie er das ...

    Ich fand das Weisheitskapitel sehr ansprechend ! Dass wir nicht die Weisheit für uns gepachtet haben, sondern oft erkennen müssen, dass wir nichts wissen. Zum Thema "Warum lässt Gott das Leid zu" ...

  • beeindruckendes Sachbuch über die Stellung von Gott zu Leid

    Warum lässt Gott das Leid zu?
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    "Warum lässt Gott das Leid zu?" ist sicher eine Frage, die sich heutzutage angesichts der dramatischen Katastrophen und der zunehmenden Gewalt viele Menschen immer häufiger stellen. Für viele Gläubige, aber auch für Zweifler der Religionen ist das Leid auch ein Anlass generell am Glauben und an Gott zu zweifeln und vieles in Frage zu stellen. Ganz unabhängig auch davon, ob man persönliches Leid  oder, Dank unserer Nachrichtendienste, vom Leid in unserer Welt erfahren hat. Der Autor Randy Alcorn nimmt sich in diesem Buch dieser berechtigten Frage an und widmet sich sehr professionell der Frage nach dem Leid, dem Bösen an sich vor dem Hintergrund der Aussagen dazu in der Bibel. So, bevor ich jetzt mit der Rezension weitermache, möchte ich hier eine für mich sehr wichtige Erkenntnis loswerden: Ich habe zu diesem Buch gegriffen, da ich mich derzeit in einer Extremsituation befinde, nach einem schweren Überfall mit gefährlicher Körperverletzung habe ich es geschafft, komplett mein Leben zu ruinieren und alles zu verlieren. Dieses Buch hier war das erste Sachbuch aus einem christlichen Verlag, während ich es las, hatte ich die Gelegenheit weitere Sachbücher mit ähnlichem Thema parallel zu lesen, die mich erst verstehen ließen, wie besonders anders das Buch von Randy Alcorn eigentlich ist. Ich habe daher die Beurteilung von 4 Sternen nochmals auf 5 Sterne geändert, obwohl ich anfangs in den ersten Kapiteln viele Probleme hatte, mit den vielen Bibelzitaten und Bibelstellen klarzukommen. Ich musste mcih sozusagen erst "einlesen" in diese Art der Sachbücher. Verglichen zu vielen anderen Sachbüchern bleibt der Autor sehr sachlich. Er erklärt und missioniert nicht, er greift nicht an und be- bzw. verurteilt nie den unbekannten Leser, sondern pickt logische Fragen von verschiedenen Seiten auf, von Seiten eines Atheisten, der Pantheisten und vielen anderen Glaubensruichtungen, von denen ich zuvor nie gehört hatte, was sich aber sehr interessant liest. Er geht auf Naturkatastrophen ein, bespricht die Kreuzigungsgeschichte unter dem Gesichtspunkt der Erlösung, spricht über die Souveranität Gottes und -was mich besonders ansprach- erklärt den Sinn des Himmels im Gegensatz zur Hölle. Hatte ich anfangs immer wieder das Bedürfnis nach einer wissenschaftlichen Definition des Wortes "Leid", also über die Auslegung des "Leids" an sich, auf das der Autor in keinem Kapitel eingeht, es wurde mir zum Ende hin klar, warum der Autor dies sicher mit Absicht wegließ: Es ist nicht wirklich wichtig! Jeder Mensch empfindet Leid individuell, aber die grundsätzlichen Fragen nach Gott, nach seiner Hilfe, seiner Macht, seiner Allwissenheit, die werden von allen Menschen immer gleich gestellt. Man mag nicht an einen Gott glauben, der Naturkatastrophen zulässt, der Kinder verhungern lässt, der bei Ungerechtigkeiten scheinbar passiv zusieht und nicht eingreift, der einem keine Perspektive mehr bietet und den Einzelnen fallen lässt. Randy Alcorn ist es -in meinem Fall als einzigem Autor- gelungen zu mir durchzudringen. Ich habe erstmals verstanden, dass ich auch im Leid nicht alleine bin, dass Gott im Leid oft noch Schlimmeres verhindert und was der Sinn der Hölle ist, wenn Gott doch gleichzeitig allseits liebend und verzeihend ist. Ich möchte dem Verlag danken für dieses wichtige Buch, welches vielleicht nicht einfach zu lesen ist, weniger persönlich geschrieben, aber absolut einleuchtend den Leser zu einem anderen Verständnis führt. Und möchte mich auch bedanken für den Silberstreifen Hoffnung auf dem Coverbild zwischen drohenden Wolken und ernährendem Kornfeld.

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  • Leserunde zu "Warum lässt Gott das Leid zu?" von Randy Alcorn

    Warum lässt Gott das Leid zu?
    Arwen10

    Arwen10

    Da immer wieder in Leserunden und auch so die Frage auftaucht: Warum lässt Gott das Leid zu ? Habe ich mir gedacht, dass es vielleicht ein paar Leute gibt, die dazu gerne mal etwas lesen möchten. Das Buch ist natürlich kein Roman. Es ist ein Sachbuch und im christlichen Francke Verlag erschienen. Der Autor ist Pastor und benutzt im Buch deutliche Worte. Natürlich wird dabei auch immer wieder auf die Bibel eingegangen. Dies sollte jedem bewusst sein, der das Buch lesen möchte und sich dafür bewirbt. Zum Inhalt: Leid ist ein elementarer Bestandteil unseres Lebens. Jeder wird früher oder später damit konfrontiert. Oft wirft es viele Fragen über Gott auf: Wie konnte ein gütiger und allmächtiger Gott eine Welt erschaffen, in der es Leid gibt? Wie ist Gottes Güte mit der Existenz des Bösen vereinbar? Und wie kann es uns gelingen, mit den leidvollen Erfahrungen in unserem Leben umzugehen? Diesen großen Lebensfragen widmet sich Randy Alcorn in seinem ermutigenden Buch. Und er findet erstaunliche Antworten, die voller Hoffnung stecken. Hier ein Blick auf die Webseite des Autors: http://www.epm.org/ Von den Bewerbern hätte ich gerne gewußt: Was glaubt ihr, warum Gott Leid zulässt ? Vorraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde , mit Posten in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung auf diversen Plattformen sind Verlag und Autor sehr dankbar ! Ein großes Dankeschön an den Francke Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Wie immer sind alle willkommen, die mit eigenem Exemplar mitlesen möchten. Bitte bewerbt euch bis zum 09.08.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 10.08. im Laufe des Tages.

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  • Wer zweifeln will, zweifelt weiter

    Warum lässt Gott das Leid zu?
    Arwen10

    Arwen10

    15. October 2013 um 07:27

    Im vorliegenden Buch geht der Autor der äußerst spannenden Frage nach, warum Gott Leid zulässt. Warum verhindert er es nicht, er ist doch gut , so wird mancher einwenden. Nach der Lektüre des Buches kann ich sagen, der Autor hat ein umfassendes Buch zum Thema geschrieben. Er hält sich eng an die Bibel und man kann erkennen, dass er ein tiefgläubiger Mensch ist und als Pastor auf einen großen Schatz an Erfahrungen zurückblicken kann. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und sehr viel gegeben, da ich einige Gedanken weiterführen konnte. Es wird diesem Buch aber wie vielen christlichen Büchern gehen, wer sich nicht darauf einlassen möchte, wird weiterhin an Gott und der Frage zweifeln. Es gibt viele Menschen, die Leid erfahren und oft kann man erst im Nachhinein erkennen, wozu es gut war und manchmal auch das nicht. Ohne Leid gäbe es Gefühle wie Mitleid, Barmherzigkeit und bedingungslose Liebe wohl nicht. Gott weiß, was Leid bedeutet, da er unter unsagbarem Leid für uns gestorben ist. Dieses Buch kann Ermutigung und ein kleiner Wegweiser sein oder es wird nichts bringen. Bei jedem Leser wird es anders wirken, das hängt von jedem persönlich ab. Leicht ist diese Frage nach dem Warum auch nicht und so mancher hadert mit der Frage sein ganzes Leben lang. Ich hoffe, dass dieses Buch einigen Menschen helfen kann, ihre Fragen zu beantworten und neue Hoffnung bringt.

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  • Die Frage nach dem Leid

    Warum lässt Gott das Leid zu?
    mabuerele

    mabuerele

    30. September 2013 um 22:27

    „...Wir unterliegen einer Selbsttäuschung, wenn wir meinen, wir hätten letztendlich die kontrolle über unser Leben...“ In seinem Buch setzt sich der Autor mit zwei Begriffen auseinander, dem Bösen und dem Leid. Er erklärt die Begriffe anhand der Bibel und zieht insbesondere aus dem Sündenfall Schlussfolgerungen für das Leben auf der Erde. Er geht auf Ursprung und Wesen des Bösen ein und zeigt, wie Gott das Leid nutzt, um uns für die Ewigkeit zuzubereiten. Das Buch sollte man abschnittsweise lesen. Die theologischen Hintergründe und der Bezug auf das tägliche Leben wollen durchdacht sein. Nicht mit allem, was der Autor schreibt, bin ich einverstanden. Als Leser habe ich seine Thesen im Spiegel meines Glaubens und meiner Glaubenserfahrung gebrochen. Trotzdem konnte ich dem Buch neue Anregungen und viele Gedanken entnehmen. Der Autor setzt auf das Prinzip Hoffnung. Die Zukunft in der Herrlichkeit Gottes entschädigt für das Leid der heutigen Zeit. Er legt dar, wie Leid unser Leben zum Positiven verändert. Hier hätte ich mir eine differenziertere Betrachtung gewünscht. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, weil der Autor den Gegensatz zwischen Gut und Böse unter verschiedenen Aspekten beleuchtet und auf Kernfragen des Glaubens anhand der Bibel eine Antwort gibt. Außerdem hat er die Gabe, treffende Beispiele aus dem täglichen Leben zu finden, um theoretische Erörterungen zu veranschaulichen und fassbar zu machen.

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  • Viele neue Erkenntnisse!

    Warum lässt Gott das Leid zu?
    LeJardinDuLivre

    LeJardinDuLivre

    30. September 2013 um 11:55

    Haben Sie z.B. gewusst, dass der Glaube Superkräfte verleiht? Über den christlichen Glauben wird auch intern immer viel diskutiert. Und das ist auch gut so. Jeder glaubt für sich Gottes Botschaft richtig verstanden zu haben und doch sind die Interpretationen oft sehr verschieden. Wir haben meistens im Glauben Vorbilder, die hierachiert in Platz 1 zumindest alle übereinstimmen müssten. 1. Jesus 2. Bonhoeffer 3. Meine Eltern 4. Meine Gemeinde 5. ... ... um ein Beispiel zu nennen. Wir eifern ihnen nach und müssen doch viele Glaubensfragen für uns selber neu beantworten. Wir können zwar für uns vorgefertigte Antworten lesen und vertreten, aber letztendlich müssen wir die Antworten mit unserem Herzen leben. Deshalb muss man sich zu wichtigen Fragen selbst Gedanken machen, Literatur lesen mit Anderen (Gläubige, Nichtgläubige, Andersgläubige) diskutieren, sich von Gott korrigieren lassen und den Blick auf dem Kreuz ruhen lassen. Jeder wird zu anderen Antworten kommen - sie dürfen sich nicht im Kern unterscheiden, aber vielleicht in einem Satz oder einem Wort, in einem Detail, in einer Facette, die unser Leben von dem der anderen unterscheidet. Die Frage nach dem Bösen und dem Leid (oder auch: das Theodizee-Problem) ist eine solche Frage. Als Christen sind wir in der Pflicht uns eine Meinung zu dem Thema zu bilden. Denn - und das betont der Autor dieses Buches zu Recht - andernfalls leben wir ein Wohlstandsevangelium. Wir glauben solange es uns gut geht. Sobald uns Leid widerfährt... Wir sollten uns alle einig sein: Dieser Glaube ist ohne jeden Wert und Bestand! Ein solch theologisches Buch mit biblischen Argumenten zu lesen und viel aus dem Buch mit zu nehmen heißt nicht, dass Sie jedem von Randy Alcorns Argumenten und Auslegungen vorbehaltlos zustimmen müssen. Wenn Sie dieses Buch lesen, sollte es Ihnen genügen viele neue Erkenntnisse für Ihr Leben mit Gott zu gewinnen und Teillösungen für Ihr eigenes, individuelles Problem mit dem Leid zu finden. Dieses umfangreiche Buch wird wohl selbst für den erfahrensten Christen neue Sichtweisen auf ganz unterschiedliche Themen bereithalten. Ist Gottes begrenzte Macht eine Lösung für das Problem mit dem Leid? Oder vielleicht sein begrenztes Wissen? Ist Gott vielleicht doch nicht vollkommen gut? Welche Theorien berühmter Theodizee-Theologen sind mit der Bibel vereinbar? Darauf finden Sie garantiert eine Antwort! Randy Alcorn versteht es, sich zu formulieren und baut viele Passagen und Bibelverse ein, die uns Mut machen, vor allem im Zusammenhang mit der Allmacht unseres Herrn. Auch seine Struktur ist sehr gelungen. Er belegt stehts und geht wirklich auf jeden Punkt ein, den man zu diesem Thema anbringen kann. Systematisch grenzt er ab, was aus biblischer Sicht vertretbar und was nicht vertretbar ist. Warum also nur 4 Punkte? Mich haben ein paar Sachen gestört bzw. ein paar Sachen sehe ich anders. Der Autor geht beispielsweise kapitellang darauf ein, dass das Leid ja auch Sinn machen kann, auch wenn es zunächst sinnlos erscheint. Das mag richtig sein, aber gibt es nicht auch Leid, dass keinen Sinn macht, keine Frucht bringt? Auf diesen Punkt geht er nicht ein. Und dass das Leid für den Leidenden nicht unbedingt etwas bringt (auch nicht auf lange Sicht), sondern, dass Gottes Plan für die Welt nicht immer unserem Plan für unser Leben entspricht hat mir auch ein wenig gefehlt. Fazit: Alles in allem habe ich viele Erkenntnisse aus dem Buch gewonnen und gelernt mehr Vertrauen auf den Herrn zusetzen. "Gott gibt uns nicht die Antworten, die wir wollen, sondern die Antworten, die wir brauchen." - S.147 Viel mehr als wir denken liegt nicht in unserer Hand und in Zeiten in denen es uns gut geht neigen wir zu schnell dazu uns selbst zu genügen. Wir denken: "Was brauche ich mehr als meinen Wohlstand?" "Was brauche ich mehr als meinen Partner?" "Was brauche ich mehr als meine Freunde, meine Familie, meinen Job?" Gott allein genügt. Mit weniger sollten wir uns nicht zufrieden geben. Und vielleicht erkennen Sie, dass Zeiten in denen Sie weniger haben Ihnen am Ende doch mehr bringen. "Gott erlaubt, was er hasst, um zu erreichen, was er liebt." - S.22 PS: Randy Alcorn nimmt auf S.34 Bezug auf das Lied Amazing Grace. Amazing Grace - Eine wahre Geschichte kann ich Ihnen - auch in Hinsicht auf diese Thematik - wärmstens empfehlen.

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  • Eine wertvolle Antwort auf die alte Theodizee-Frage

    Warum lässt Gott das Leid zu?
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    14. September 2013 um 12:37

    In diesem Buch geht es um die alte Theodizee-Frage:     Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht:     Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,     Oder er kann es und will es nicht:     Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,     Oder er will es nicht und kann es nicht:     Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,     Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:     Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg? Oft ist diese Frage nur vorgeschoben, um sich nicht mit Gott beschäftigen zu müssen: Das ist kurzsichtig. Vogel-Strauß-Politik. Bei manchen ist es aber echte Frage, und sie suchen eine Antwort. Dafür gibt es dieses Buch. Tiefgründig und sorgfältig durchdacht werden alle Fragen bezüglich des Leids beantwortet, und noch mehr: Der Autor bietet eine Antwort auf die Probleme, und wer bereit ist, sich dem zu stellen, wird großen Gewinn aus der Lektüre ziehen. Ein Buch, das man in zwei Stunden durchgelesen hat, ist dieses aber nicht. Es will Satz für Satz gelesen und durchdacht werden, damit es seine volle Wirksamkeit entfalten kann. Ein Gewinn zu lesen!

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  • Rezension zu "Warum lässt Gott das Leid zu?" von Randy Alcorn

    Warum lässt Gott das Leid zu?
    Danny

    Danny

    06. September 2013 um 19:38

    "Kaum eine andere Frage wird so oft als Grund genannt, warum Menschen nicht an Gott glauben, wie die Frage nach dem Leid. Sie ist nicht bloß irgend eine Frage, sie ist die Frage schlechthin."(S.11) Alcorn widmet sich in seinem Buch "Warum lässt Gott das Leid zu?" der wohl am häufigsten gestellten Frage in Bezug auf die Existenz Gottes und nimmt sich hiermit zudem des am meisten bedienten Argument der Christen-Gegner an. Untermalt mit Bibelzitaten, Beispielen/Schicksalsgeschichten und Zitaten aus Romanen untermauert er bildlich seine Aussagen. Unterteilt ist das Buch in 10 Kapitel, wobei die einzelnen Kapitel noch einmal in kleinere Abschnitte unterteilt sind. Diese gehäufte Unterteilung hat meines Erachtens aber den Lesefluss sehr beeinträchtigt und ihn erschwert. Beginnend mit der Definition von Gut und Böse und den unterschiedlichen Auslegungen verschiedenster religiöser Gruppen widmet er sich dann einzelnen Aspekten der Frage nach dem Leid. Dabei fand ich seine Ausführungen zum großen Teil schon sehr interessant und sie haben mir gewisse Punkte in der Bibel (sowohl AT als auch NT) noch einmal verdeutlicht und näher erklärt. Aber für mich konnte Alcorn sein zu Beginn des Buches gegebenes Versprechen nicht einlösen: "Ich bin mir sicher. Wenn sie dieses Buch bis zum Schluss durchlesen, werden sie danach ein anderer Mensch sein."(S.7) Wahrscheinlich muss man sehr im Glauben gefestigt sein, um Alcorns Ausführungen für sich annehmen zu können. Dies war jedenfalls mein Eindruck. Mir konnte dieses Buch leider nicht die erhofften Antworten bringen. VIelleicht stelle ich aber auch Fragen, auf die es keine Antworten geben kann. Und wahrscheinlich war es für mich der falsche Zeitpunkt dieses Buch zu lesen. Vielleicht würde ich es in einer anderen Phase meines Lebens auch anders lesen und bewerten... Es gab jedoch auch hier und da Ausführungen von Alcorn, die mich massiv gestört haben - zweifelhafte Vergleiche und Behauptungen, Relativierungen, die in unserer Zeit eigentlich nicht mehr ausgesprochen werden sollten. Sein schwarz/weiß-Denken störte mich extrem. Ein sicher wertvolles und für viele sicher lesenswertes Buch. Ich werde es sicher zu einem späteren Punkt noch einmal zur Hand nehmen. Ich danke dem Francke-Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars!

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  • Briefe an Gott

    Briefe an Gott
    Gelinde

    Gelinde

    Briefe an Gott Eine bewegende Geschichte Tyler ist neun Jahre alt und leidet an einem Gehirntumor. Ein schwerer Schlag für ihn und seine Familie. IN seinem Kindlichen Vertrauen schreibt er Briefe, in denen er Gott sein Herz ausschüttet. Diese Briefe gelangen in die Hände des Postboten Brady McDaniels. Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer….. Dieser ergreifende Roman beruht auf einer wahren Begebenheit. Er zeichnet ein lebendiges Bild von der Kraft kindlichen Glaubens. Und ermutigt zu einem vorbehaltlosen Vertrauen auf Gottes fürsorgliches Handeln. Soweit der Text auf der Rückseite des Buches. Meine Zusammenfassung: Der Familienvater Patrik ist ein tief gläubiger Mensch und doch tut er sich mit dem „Beten“ schwer. Deshalb schreibt er „Briefe“ an Gott. Über alles in seinem Leben, dies vermittelt er auch seiner Familie. Als Patrik durch einen tragischen Verkehrsunfall stirbt, ergreift Maddy, unterstützt durch ihre auch tief gläubige Mutter, die Initiative und erlernt einen Beruf. Als gerade so etwas wie Normalität eintritt erkrankt der jüngste Sohn an Krebs. Nun beginnt eine Odysee an Leiden und Emotionen. Die ganze Familie wird bis zu einer unglaublichen Grenze geprüft. Alle Zweifel, Hoffnungen, Ängste, Wut, Sorgen, Kummer, kommen an die Oberfläche. Alleine Tyler, der schwer kranke Junge, und Olivia, die Oma halten felsenfest am Glauben fest. Und Tyler beginnt, auch Briefe an Gott zu schreiben. Ich kann dieses Buch ganz schlecht bewerten, es hat mich einfach total aufgewühlt. Ich konnte nichts mehr tun, ich musste das Buch auslesen. Wobei ich echt immer wieder mal eine Pausen einlegen musste, weil mir so viel durch den Kopf ging und ich Abstand brauchte, aber dann hat es mich doch wieder zum Buch gezogen. Auf der einen Seite sag ich mir : wie kann Gott so viel Leid zulassen (und wie kann man dann in diesem Leid und in dieser Verzweiflung noch an Gott glauben) -- auf der anderen Seite sehe ich >das getröstet und zuversichtlich sein< durch diesen Glauben. Ja ich denke es kann einen sehr trösten und einem viel Kraft geben. Ich glaube ich hätte auch gerne dieses „Gottvertrauen“, es würde so viel im Leben leichter machen.

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