Randy Russell Todesregeln

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Inhaltsangabe zu „Todesregeln“ von Randy Russell

Jana Webster weiß nicht, wie ihr geschieht. Auf einmal sitzt sie in einem Bus zu einer Schule, die bisher nicht die ihrige war. Alle sehen irgendwie merkwürdig und durchscheinend aus. Außerdem: Wo ist Michael, Michael Haynes, von Webster und Haynes? Jana ist es gewohnt, ausschließlich in einem Atemzug mit ihrem Freund genannt zu werden. Und wieso funktioniert ihr Handy nicht mehr?
Bald registriert Jana, dass sie tot ist und ihre neue Schule im Jenseits steht. Ab da hat sie nur noch ein Ziel vor Augen: Michael wiederzusehen. Müde darauf zu warten, dass ihr Romeo sich endlich selbst ins Jenseits befördert, entschließt sie sich, selbst zu handeln. Und niemand, auch nicht der attraktive und geheimnisvolle Mars, kann Jana von ihrem irrwitzigen Plan abhalten.

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  • Liebe geht bis über den Tod hinaus

    Todesregeln

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Als Jana Webster im Bus zu einer Schule sitzt, die bisher nicht ihre war, wundert sie sich, dass alle so komisch und durchscheinend aussehen und sie eine Schuluniform trägt, die nach Ivory Seife riecht. Doch schon bald muss Jana feststellen, dass sie tot ist und sie im Bus zur Totenschule sitzt, die im Jenseits steht. Aber wo ist ist Michael, den sie über alles liebt? Diese Liebe reicht sogar bis in den Tod, denn Jana will ihn unbedingt wiedersehen, auch wenn sie ihn dafür umbringen muss. Von diesem irrwitzigen Plan kann sie niemand, auch nicht der attraktive geheimnisvolle Slider Mars Dreamcote abhalten. Obwohl er mehr über ihren Tod weiß als sie selbst. Dieses amüsante Buch über den Tod und die grenzenlose Liebe bekommt von mir fünf Sterne und ist wirklich zu empfehlen. Ich habe "Todesregeln" geradezu verschlungen, denn Randy Russell bringt die Leser mit der spannenden Liebesgeschichte à la Romeo und Julia an mehreren Stellen zum Schmunzeln.

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    • 2

    Rockyrockt

    08. September 2014 um 22:47
  • Idee gut, Umsetzung nicht so

    Todesregeln

    SophiesLittleBookCorner

    29. July 2013 um 11:20

    Äußeres Erscheinungsbild: Ich liebe das Cover. Dieses Gesicht, das schon fast puppenhaft wirkt, ist auf der einen Seite wunderhübsch, auf der anderen total unheimlich. Der Titel wurde wörtlich übersetzt und passt perfekt zum Inhalt. Eigene Meinung: Ich lese ja sehr gerne Bücher über Geister oder das Leben nach dem Tod. Dementsprechend hat mich die Idee zu diesem Buch besonders angesprochen. Leider wurden meine hohen Erwartungen nicht gänzlich erfüllt, da einige Fragen bezüglich der Geisterwelt offen blieben. Die Handlung an sich ist recht einfach: Mädchen stirbt, Mädchen landet in der Geisterwelt, Mädchen will Freund töten, da sie ihn sehr vermisst, Mädchens tote Welt dreht sich nur noch darum. Das ganze wurde durch viel Unbekanntes und Ungereimtheiten leider nur total verkompliziert und ich konnte nicht immer folgen. Grays, Sliders, Risers und die anderen Sorten der Toten wurden mir leider nicht ausreichend erklärt. Wie denn das alles zustande kommt, wurde nur mangelhaft erläutert und wie die Geister von einem zum anderen werden können genauso wenig. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Ich kam sehr schnell durch die Geschichte. Er ist zwar nichts besonders, aber macht die Geschichte flüssig lesbar. Nur handelt er alles ziemlich schnell ab. Die Hauptcharaktere fand ich auch nur teilweise überzeugend. Jana ging mir die meiste Zeit auf den Keks. Sie liebt ihren Freund nicht nur, sie ist ja total bessesen von ihm. Mann, was hat mich das genervt. Ihr obsessives Verhalten ist ja nicht mehr normal. Aber sich gleizeitig von Mars angezogen fühlen, das passt für mich nicht zusammen. Mars fand ich hingegen recht angenehm. Er ist ein Regelbrecher und findet diese auch total sinnlos. Dennoch möchte er etwas Gutes bewirken. Harte Schale, weicher Kern. Tja, die Nebencharaktere blieben fast alle blass. Ich hätte so gerne mehr über die Grays und die Jungfrauen und so erfahren, aber Pustekuchen. Mhh, das Ende habe ich nicht verstanden. Wie ist das denn nun mit Gray passiert? Tja und Janas Verhalten bleibt mir nach wie vor total unverständlich. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Anfängliche Begeisterung meinerseits wich schnell einer zunenehmend Gleichgültigkeit gegenüber der Prota. Nervig, besessen und absolut unverständlich handelnd wird diese schnell aus meinem Gedächtnis gestrichen. Ungereimtheiten und Oberflächlichkeiten kann der gute Leserhythmus nur kaum aufwerten.

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