Randy Stradley Jedi Council: Aufstand der Yinchorri

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Inhaltsangabe zu „Jedi Council: Aufstand der Yinchorri“ von Randy Stradley

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  • Der Aufstand der Yinchorri

    Jedi Council: Aufstand der Yinchorri
    Stefan83

    Stefan83

    19. November 2011 um 18:00

    Wir befinden uns gut ein Jahr vor den Ereignissen aus "Episode I" und der Blockade von Naboo. Aus der einstmals so mächtigen Alten Republik ist mittlerweile ein marodes, untereinander zerstrittenes Gefüge geworden, das nur noch vom Willen einzelner und durch das Wirken der Jedi zusammengehalten wird. Und selbst der Jedi-Orden ist jetzt ins Visier eines Feindes geraten, der Jahre lang im Verborgenen einer Spinne gleich gelauert und seine Fäden gezogen hat: Darth Sidious. Der Sith-Lord sieht nun die Chance gekommen seine Pläne in Gang zu bringen, welche den Sturz der Republik und den Untergang seiner verhassten Widersacher, den Jedi, zur Folge haben soll. Als Startsignal dient ihm dabei der Aufstand der Yinchorri. Dieses Volk, dem man erst vor kurzem den Beitritt in die Alte Republik gewährt hat, ist im Begriff immer mehr Planeten in ihrem Sektor zu überfallen und die dortigen Kolonien gnadenlos auszulöschen. Angesichts der Tatsache, dass auch bereits zwei Jedi-Vermittler ihr Leben lassen mussten und man im Senat sich nicht auf eine passende Reaktion einigen kann, sieht sich nun der Jedi-Rat gezwungen selbst zu handeln. Meister Micah Giett, Ratsmitglied und Experte im Kampf mit zwei Lichtschwerten, wird die Leitung der Mission übertragen. Gleich drei vollständige Jedi-Teams sollen zeitgleich aufbrechen (darunter u.a. Qui-Gon Jinn, Obi-Wan Kenobi, Plo Koon, Mace Windu und der hier noch junge Whipide K'Kruhk) und das blutige Gemetzel im Yinchorri-System beenden. Doch kaum sind sie dort angekommen, wird ihnen das wahre Ausmaß der Gefahr bewusst, denn die saurierähnlichen Yinchorri sind alles andere als leichte Gegner. Immun gegen Geistestricks und dank Cortosis-Schilden auch für den Lichtschwertkampf gut gerüstet, zwingen sie die Jedi an die Grenzen ihrer Kräfte. Und während ein Großteil der Ratsmitglieder nun im Gefecht weilt, droht der Jedi-Tempel für die Yinchorri zum leichten Ziel zu werden... Autor Randy Stradley, der unter anderem schon mit "Crimson Empire I und II" sein Können unter Beweis gestellt hat, schafft es nicht nur das Flair von "Episode I" einzufangen, er hält sich auch in Punkto Handlung an einen ähnlichen Aufbau wie der Film. Denn obwohl sich der Comic in erster Linie auf das Wirken der Jedi konzentriert, verliert Stradley den größeren Kontext nicht aus den Augen. So deutet er zum Beispiel die Konflikte im Senat an und baut einige Figuren ein (Vilmarh Grahrk, Darth Maul, Soon Bayts), die uns in chronologisch später spielenden Star Wars Geschichten immer wieder begegnen werden. Mit den Yinchorri erschafft er sogar eine Alienrasse neu, welche jedoch irgendwie recht farblos bleibt und mich persönlich zu sehr an die Ssi-Ruuk aus "Der Pakt von Bakura" erinnert. Auch die Illustrationen von Fabbri können wenig überzeugen, da dieser kindliche Zeichenstil einfach nicht zu der sehr actionlastigen und teilweise drastischen Story passen will. Echte Fans werden dennoch ihre Freude an diesem Comic haben, weil der Plot viele lustige und auch traurige Momente in guter, alter Star Wars-Tradition vereint und gleichzeitig auf einige der Fragen, die sich nach Anschauen von "Episode I" gestellt haben, eine Antwort gibt. Insgesamt ist "Jedi-Council" ein kurzweiliger und aufschlussreicher Sonderband, der mit seinen Skizzen und Coverzeichnungen im Anhang auch für eingefleischte Comic-Sammler von Interesse sein wird.

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