Randy Susan Meyers

 3.9 Sterne bei 25 Bewertungen
Autorin von Heute und in Ewigkeit, Das Band der Wünsche und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Randy Susan Meyers

RANDY SUSAN MEYERS lebt heute mit ihrem Mann in Boston, wo sie Creative Writing am Grub Street Writers’ Center unterrichtet. Sie war Co-Autorin mehrerer Sachbücher und schrieb Kurzgeschichten, bevor sie mit „Heute und in Ewigkeit” ihren ersten Roman verfasste. Hintergrund für dieses Buch ist ihre jahrelange Arbeit mit Opfern häuslicher Gewalt und gefährdeten Jugendlichen.

Alle Bücher von Randy Susan Meyers

Heute und in Ewigkeit

Heute und in Ewigkeit

 (22)
Erschienen am 13.02.2012
Das Band der Wünsche

Das Band der Wünsche

 (3)
Erschienen am 08.12.2014
Accidents of Marriage

Accidents of Marriage

 (0)
Erschienen am 01.11.2014
The Murderer's Daughters

The Murderer's Daughters

 (0)
Erschienen am 01.02.2011
The Comfort of Lies

The Comfort of Lies

 (0)
Erschienen am 28.01.2014
The Comfort of Lies

The Comfort of Lies

 (0)
Erschienen am 25.02.2014

Neue Rezensionen zu Randy Susan Meyers

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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Heute und in Ewigkeit" von Randy Susan Meyers

Es beginnt so herzzerreißend…
Krimifee86vor 2 Jahren

Klappentext: Obwohl ihre Mutter es verboten hat, lässt Lulu ihren Vater in die Wohnung — aus Mitleid, denn sie spürt, wie sehr er unter der Trennung leidet. Machtlos muss sie dann erleben, wie der Streit zwischen den Eltern eskaliert. Sie versucht noch, Hilfe zu holen, doch es ist bereits zu spät: Die Mutter ist tot, ihre Schwester Merry schwer verletzt. Schuldgefühle werden von nun an zu Lulus ständigem Begleiter — und lassen sie umso entschlossener um eine bessere Zukunft für sich und Merry kämpfen. Doch es schwelt zwischen den Schwestern ein sich über die Jahre zuspitzender Konflikt: Während Lulu ihren Vater konsequent verleugnet, fühlt Merry sich für ihn verantwortlich …

Cover: Das Cover finde ich sehr süß. Auf diesem ist das Foto zweier kleiner Mädchen zu sehen, sodass es natürlich schon einmal sehr gut zu dem Roman passt. Es ist dabei in sepia gehalten, was immer ein wenig altertümlich wirkt und daher auch passend ist, da die Geschichte bereits in den 1970er Jahren beginnt. Auch das Motiv an sich ist passend, die Mädchen wirken sich gegenseitig eng verbunden, eine ist etwas älter, beide sehr hübsch, passt!

Schreibstil: Der Schreibstil in „Heute und in Ewigkeit“ hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte ist jeweils aus der Sicht der beiden Schwestern Lulu und Merry erzählt, sodass man sehr viel von ihren Gedanken, Wünschen und Träumen mitbekommt. Das hat mir insbesondere am Anfang sehr gut gefallen. In meinen Augen ist es der Autorin wunderbar gelungen, die kindlichen Gedanken und Ängste darzustellen und den Leser daran teilhaben zu lassen.
Je älter die beiden Schwestern wurden umso mehr haben sie dann aber angefangen mich zu nerven. Ihre Gedanken wurden zusehends irrationaler (okay, so sind Frauen) und sie haben sich teilweise wirklich sehr zickig aufgeführt. Auch wurden beide immer extremer in ihren Ansichten und Verhaltensmustern, sodass es für mich auch nicht mehr realistisch war.
Das ist insbesondere deshalb schade, weil mir das Buch am Anfang so gut gefallen hatte.

Die Story: Vor den Augen seiner beiden Töchter bringt ein Vater seine Frau um und verletzt eines der beiden Mädchen schwer. Während die verletzte Tochter versucht, ihrem Vater die schreckliche Tat zu verzeihen, schaltet die andere auf stur und will ihren Vater nie wieder sehen.
Das Buch schildert das Aufwachsen der beiden Mädchen, über ihr Leben in einem Pflegeheim, über Pflegeeltern, bis hin zu Studium, Hochzeit, eigenen Kindern und Jobs. Die beiden Schwestern handhaben die Erlebnisse aus ihrer Kindheit dabei höchst unterschiedlich und das obwohl sie einander über die Jahre hinweg eng verbunden bleiben. Es ist spannend, die Entwicklung der beiden zu beobachten, allerdings rutschen mir die beiden je älter sie werden zu sehr ins jeweilige Extrem. Die Geschichte wird immer überspitzter und immer dramatischer und irgendwann konnte ich das, was passiert, nicht mehr richtig ernst nehmen. Das war vor allem deshalb so schade, weil ich das, was in der Kindheit der beiden Mädchen geschehen ist, total realistisch und berührend fand und ich irgendwann aber zu einem Punkt kam, an dem mich die beiden eher genervt, ja sogar angeekelt haben.

Fazit: Am Anfang hat mir das Buch richtig gut gefallen. So gut, dass ich sogar auch fünf Punkte vergeben hätte. Es war einfach wundervoll, die Geschichte aus den Augen zweier kleiner Mädchen erzählt zu bekommen, die für ihr Leben kämpfen. Ihre Gedanken und Wünsche waren oft herzzerreißend und haben mich richtiggehend gerührt. Je älter die beiden aber wurden, umso mehr haben sie mich aufgeregt. Kinder sind irgendwie toller als Erwachsene. ;-) Dieses ständige Gezicke, die Hilflosigkeit, der Alkohol, die Affären, irgendwann war ich raus und dann auch froh, als es vorbei war. Am Ende reicht es nur für drei Punkte.

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Nadys avatar

Rezension zu "Das Band der Wünsche" von Randy Susan Meyers

Habe mehr erwartet
Nadyvor 5 Jahren

Gelesen: 05.Juli 2013 bis 17.Juli 2013 Klappentext: Drei Frauen, die das Schicksal unausweichlich miteinander verbindet Ein Augenblick der Leidenschaft verändert Tias Leben für immer. Als sie von dem verheirateten Nathan ein Kind erwartet, trifft Tia die schwierigste Entscheidung ihres Lebens. Sie gibt ihre Tochter zur Adoption frei. Fünf Jahre später bringt ein Brief eine folgenschwere Lüge ans Licht und führt die Menschen zusammen, die ein unsichtbares Band längst untrennbar miteinander verknüpft. Rezension: Tia hat ein Verhältnis mit dem verheirateten Nathan. Als sie ein Kind von ihm erwartet, erklärt ihr Nathan, dass er sich nie von seiner Frau trennen würde. Trotzdem bekommt Tia das kleine Mädchen und gibt es aber zur „offenen“ Adoption frei. Das heißt, sie weiß wer ihr Kind adoptiert hat und bekommt regel- mäßig Bilder von der Kleinen. Nathan gesteht seiner Frau Juliette die Affäre, die beiden finden jedoch wieder zueinander, wenn auch bei Juliette ein leichtes Unbehagen bleibt. Sie liebt Nathan jedoch und möchte ihren zwei Jungs nicht den Vater nehmen. Fünf Jahre später liegt in der Post jedoch ein Brief und der Absender ist Tia. Juliette öffnet ihn und findet darin Bilder eines kleinen Mädchens, dass einem ihrer Söhne sehr ähnlich sieht. Von einem Kind wusste Juliette jedoch nichts und das Vertrauen zu Nathan beginnt wieder zu „bröckeln“. Und so nimmt sie Kontakt zu der leiblichen Mutter und zu der Adoptivmutter von der kleinen Savannah auf.  So begegnen sich die drei Frauen und ehe sie sich versehen, ist ihre Geschichte miteinander verbunden. Nathan muss um seine Frau kämpfen, Juliette kämpft darum, noch Vertrauen zu Nathan zu haben und die beiden anderen Frauen kämpfen um ihr Leben und um Savannah. Meine Meinung: Ich habe von dem Buch etwas mehr erwartet. Es war zwar nicht schlecht aber richtig viel passiert ist eigentlich nicht. Es ist ein Buch, welches man einfach so liest, ohne die Charaktere so richtig ins Herz zu schließen. Irgendwie waren mir alle drei Frauen suspekt. Jede hatte irgendwie ein Problem mit der kleinen Savannah, aber richtig geliebt hat sie keiner. Bis zum Schluss.

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WildRoses avatar

Rezension zu "Heute und in Ewigkeit" von Randy Susan Meyers

Rezension zu "Heute und in Ewigkeit" von Randy Susan Meyers
WildRosevor 6 Jahren

Ich habe das Buch in nur einem einzigen Tag ausgelesen, weil die Geschichte sehr spannend war und ich gerade so richtig "drin" war im Leben von den Schwestern Lulu und Merry.
Die Geschichte ist natürlich sehr traurig, dramatisch und tragisch. Außerdem zieht sie sich über einen langen Zeitraum hinweg, sodass man Lulu und Merry von ihrer schwierigen Kindheit an begleitet bis zu ihrem Leben als erwachsene Frauen.
Ich fand das Buch sehr gelungen, war positiv davon überrascht. Vor allem über die Kindheit der beiden habe ich sehr gerne gelesen und konnte mit den beiden mitfühlen. Zwischendurch dann gab es einen kleinen "Durchhänger", für eine Weile verlor das Buch etwas an Spannung, welche sich später im Buch jedoch wieder aufbaute.
Ich denke daher wirklich, dass "Heute und in Ewigkeit" ein sehr guter, lesenswerter Roman ist.

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