Ransom Riggs

 4,2 Sterne bei 3.999 Bewertungen
Autorenbild von Ransom Riggs (©Tahereh Mafi / Quelle: Droemer Knaur)

Lebenslauf

Er schafft Welten aus Text und Bild: Ransom Riggs wurde 1979 in Maryland in den USA geboren. Er besuchte eine Schule für besonders begabte Kinder und studierte später Englische Literatur und Filmwissenschaften. Bevor 2009 sein erstes Buch "The Sherlock Holmes Handbook" erschien, arbeitete er als Blogger und Filmemacher. Riggs interessierte sich bereits frühzeitig für Fotografie und begann, alte Fotos zu sammeln. So erzählt er Geschichten nicht nur mit Sprache, sondern auch mit Bildern. Eines seiner bekanntesten Werke entstand aus der Idee, einen Bildband mit skurrilen Fotos aus seiner Sammlung zu veröffentlichen, so "Die Insel der besonderen Kinder" (2011, in deutscher Übersetzung 2013). Weitere Bände "Die Stadt der besonderen Kinder" (2014, dt. 2015) und "Die Bibliothek der besonderen Kinder" (2015, dt. 2016) folgten in dieser Reihe. Die Geschichten leben von einer einzigartigen Atmosphäre, die durch die Verbindung von Text und Bild entsteht. Bereits der erste Band schaffte es auf die Bestsellerliste der New York Times, in mehr als 40 Sprachen übersetzt und 2016 verfilmt. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller dreht Riggs auch Kurzfilme.

Alle Bücher von Ransom Riggs

Cover des Buches Die Insel der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520260)

Die Insel der besonderen Kinder

(2.142)
Erschienen am 01.09.2016
Cover des Buches Die Stadt der besonderen Kinder (ISBN: 9783426517185)

Die Stadt der besonderen Kinder

(607)
Erschienen am 01.09.2016
Cover des Buches Die Bibliothek der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520277)

Die Bibliothek der besonderen Kinder

(381)
Erschienen am 02.11.2016
Cover des Buches Der Atlas der besonderen Kinder (ISBN: 9783426522189)

Der Atlas der besonderen Kinder

(142)
Erschienen am 01.10.2020
Cover des Buches Die Legenden der besonderen Kinder (ISBN: 9783426226568)

Die Legenden der besonderen Kinder

(114)
Erschienen am 03.04.2018
Cover des Buches Die Insel der besonderen Kinder (ISBN: 9783551728265)

Die Insel der besonderen Kinder

(77)
Erschienen am 27.09.2016
Cover des Buches Das Vermächtnis der besonderen Kinder (ISBN: 9783426522196)

Das Vermächtnis der besonderen Kinder

(51)
Erschienen am 01.09.2023
Cover des Buches Die Zukunft der besonderen Kinder (ISBN: 9783426522202)

Die Zukunft der besonderen Kinder

(41)
Erschienen am 01.09.2023

Neue Rezensionen zu Ransom Riggs

Niemand will ein Lascho sein!

Larry will lieber Leopold genannt werden. Er lebt bei seinem Vater, vermisst im geheimen seine verstorbene Mutter und hängt in Gedanken immer mal wieder in Sunderworld ab, einer 90er Serie die er mit seinem Freund Emmet nachgespielt hat. Außerdem hat er immer wieder diese Visionen aus Sunderworld.. irgendwas ist da komisch. 

Und dann landet er auf einmal selbst in dieser Welt. Stellt fest, dass er kein Lascho ist. Und wieder geht alles schief, wie üblich..

Sunderworld ist ein Buch das sich leise und mit großem Humor & viel Liebe in mein Herz geschlichen hat. Alles an diesem Buch ist ein Highlight: Sei es die verspielt ehrlich lustige Sprache des Autoren Riggs, die herzlichen und dämlichen Charaktere der Welt (oder der Welten) oder die schrägen Situationen in denen sich Larry & Emmet immer wieder finden und die ehrlich gesagt tragisch sind. Am schönsten finde ich jedoch, dass Leopold einfach ein Antiheld ist wie die Welt ihn nicht verdient hat: Er ist tollpatschig, naiv und doch mit großem Herzen dabei. 

Ich bin ein bisschen traurig darüber, wie wenig Aufmerksamkeit Sunderworld bisher in den Medien bekommen hat - der Serienauftakt ist faszinierend, macht neugierig und ich will unbedingt wissen wie es weitergeht, denn die Welt hat so viel Potenzial. Es vermischt Genre die ich so selten sehe, hat sehr viel originelle Ideen und tolle Charaktere. Lest es!

Ein Abenteuer der besonderen Art

Der junge Leopold Berry hat seine Mutter verloren und bewältigt seine Trauer in dem er sich in eine abenteuerliche Traumwelt flüchtet. Als er plötzlich Visionen zu einer mysteriösen TV-Serie namens Sunderworld hat erzählt er seinem besten Freund Emmet davon. Die beiden Jugendlichen stellen fest, das Sunderworld nicht nur ihrer Fantasie entsprungen ist, denn es häufen sich plötzlich seltsame Vorfälle die beängstigend aber auch sehr abenteuerlich und spannend erscheinen. Hals über Kopf stürzen die Freunde in ein magisches Abenteuer, das wahre Helden und mutige Kämpfer erfordert. Sie brechen auf um Sunderworld zu retten, kein leichtes Unterfangen, denn die Magie ist tückisch und gefährlich.

Die Geschichte ist abgefahren, vielschichtig, bestückt mit lauter magischen  Einfällen und ein rasanter Lesespaß!

Cover des Buches Die Zukunft der besonderen Kinder (ISBN: 9783426522202)
bibliophilaras avatar

Rezension zu "Die Zukunft der besonderen Kinder" von Ransom Riggs

bibliophilara
Von Ymbrynen, Wights und Hollowgasts

Das Motto der Lesechallenge im November lautete: „Vervollständige eine Reihe und lies den letzten Band“. Das war für mich geradezu ein Weckruf, denn schon seit vier Jahren liegt ein Rezensionsexemplar auf meinem SuB. Die Zukunft der besonderen Kinder ist der sechste und letzte Band von Ransom Riggs‘ Reihe „Die besonderen Kinder“. Die ersten fünf Bände der Urban Fantasy-Saga habe ich zwischen Februar und Mai 2021 gelesen, als der sechste noch nicht auf Deutsch erhältlich war. Erst im Oktober 2021 erhielt ich diesen als Rezensionsexemplar zugeschickt. Da ich zu diesem Zeitpunkt aber bereits eine andere Reihe gelesen habe, landete das Buch auf meinem SuB und setzte dort Staub an. Die Challenge war ein metaphorischer Tritt in meinen Hintern, nun endlich mal den letzten Band einer Reihe zu lesen, die ich damals wirklich mochte. Doch es war anfangs gar nicht so leicht, mich an Nebenfiguren und Plot zu erinnern. 

Der 17-jährige Jacob Portman und die 15-jährige Noor Pradesh konnten entgegen ihrer Erwartungen mithilfe eines Expulsators der kollabierenden Zeitschleife der Hollowjägerin Velyana Greenshank, kurz V, entkommen. Sie erwachen im Haus von Jacobs verstorbenem Großvater, bei ihnen die Leiche von V, Noors Ziehmutter. Weil ein Hollowgast auf dem Grundstück wütet, verstecken sich die beiden mit dem Leichnam in Abrahams Bunker im Keller des Hauses. Dort nutzt Jacob ein computergestütztes Verteidigungssystem und einen unterirdischen Tunnel, um mit Noor zu Devil’s Acre zu fliehen, auch wenn sie V zurücklassen müssen. In Miss Peregrines Obhut angekommen, taucht ein Hologramm von Caul vor den Ymbrynen und Besonderen auf. Er verspricht den Anwesenden eine hohe Belohnung, sollte jemand so mutig sein, Noor oder Jacob zu töten. Schlimm genug, dass der totgeglaubte Caul zurückgekehrt ist, doch um ihn aufzuhalten, muss Noor noch einmal mit ihrer toten Ziehmutter sprechen. Damit Enoch sie allerdings mithilfe von Nekromantie erwecken kann, muss Miss Peregrine Velyas Leiche aus dem Haus bergen, wobei die Ymbryne ihr Leben aufs Spiel setzt. 

„Lange Zeit ist um mich herum nur Dunkelheit, das Geräusch von entferntem Donner und das schemenhafte Gefühl, ich würde fallen.“, ist der erste Satz des ersten Kapitels. Wieder einmal fungiert Jacob als Ich-Erzähler, der meist retrospektiv im Präteritum berichtet. Ich kann mich erinnern, dass der fünfte Band mit einem Cliffhanger endete, bei dem Jacob und Noor sich in einer zusammenfallenden Zeitschleife befanden, was eigentlich den Tod bedeutet. Doch mithilfe eines sogenannten Expulsators konnten sie sich in letzter Sekunde retten. Zwischen dem Ende von „Das Vermächtnis der besonderen Kinder“ und dem Beginn dieses Buches sind also nur wenige Minuten bis maximal Stunden vergangen, doch bei mir waren es über vier Jahre. Deswegen ist es mir anfangs schwer gefallen, mich wieder in der Geschichte zu orientieren, doch je mehr ich gelesen habe, umso besser wurde es. Aus diesem Grund möchte ich diese Rezension auch nutzen, um ein paar Erinnerungen und Begriffe aufzufrischen, die jenen Lesern, die ebenfalls eine längere Lesepause hinter sich haben, helfen können.

Zuerst wäre da die weibliche Hauptfigur Noor Pradesh. Sie tritt erstmals im vierten Band „Der Atlas der besonderen Kinder“ auf und ist eine 15-jährige Besondere, die indische Wurzeln hat. Sie ist eine sogenannte Lichtesserin, deren besondere Fähigkeit es ist, Licht zu absorbieren und freizusetzen. Nach dem Tod ihrer Eltern wurde sie von der Hollowjägerin Velya Greenshank, kurz V, adoptiert und großgezogen, welche am Ende des fünften Bandes durch einen Angriff von Wights verstirbt. Noors indische Herkunft ist ihr anzusehen. Sie hat schwarzes, glattes Haar und ist für ein Mädchen relativ groß. Laut Jacob hat sie ein hübsches Gesicht, zwischen den beiden entwickelt sich mit der Zeit auch eine vorsichtige Romanze. Noor ist ein kluges, tapferes und ehrliches Mädchen, zu der ich aber nie einen besonderen Bezug gefunden habe. Sie ist durchaus liebenswürdig, aber hat eigentlich keine außergewöhnlichen Charaktereigenschaften, die sie aus der Menge der Besonderen hervorhebt. Abgesehen davon, dass sie zu den Auserwählten der Prophezeiung gehört, bleibt sie für meinen Geschmack doch etwas zu gesichtslos, auch weil es kein Foto von ihr gibt, das in das Buch eingebettet wird.

Riggs‘ Schreibstil ist cineastisch und bildhaft. Die Sprache ist modern und teilweise erfrischend humorvoll, bspw. als Emma, die im Viktorianischen Zeitalter geboren wurde, bei ihrem Aufenthalt im zeitgenössischen London fragt, was zur Hölle ein Veganer sein soll. Die Atmosphäre ist meist geheimnisvoll und düster, wobei die Spannung schwankend ist. Gerade in der ersten Hälfte des Buches passiert nicht wirklich viel und man könnte die Handlung in wenigen Sätzen zusammenfassen. Erst in der zweiten Hälfte der über 500 Seiten und 25 Kapitel kommt Fahrt auf. Die Dialoge sind lebhaft, weshalb sich das Tempo trotzdem nur selten schleppend anfühlt. Was Riggs‘ Bücher so einzigartig macht, ist die Integration historischer Fotografien mit teils ungewöhnlichen Motiven wie einem Panzer, einem Jungen ohne Mund oder einer alten Frau mit einem verbundenen Arm in einem Raum voller Jagdtrophäen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass Riggs‘ bei seiner Fotosammlung sein Pulver bereits verschossen hat und die wirklich außergewöhnlichen Fotografien bereits bei den Vorgängern eingesetzt hat.

Da einige von euch vielleicht auch das Problem haben werden, nach längerer Zeit wieder in der Geschichte Fuß zu fassen, nenne ich hier kurz die wichtigsten Besonderen-Begriffe. Ymbrynen sind weibliche Besondere, die Zeitschleifen erschaffen, zurücksetzen und schließen können. Sie sind außerdem Gestaltwandlerinnen, die sich in unterschiedliche Vogelarten verwandeln können. Zudem können sie die Erinnerungen von Normalen präzise löschen und benötigen nur etwa zwei Stunden Schlaf pro Tag. Zu den bekanntesten Ymbrynen gehören Miss Peregrine, Miss Avocet und Miss Wren. In diesem Band kommen noch Miss Tern, Miss Hawksbill und Miss Petrel dazu. Hollowgasts, kurz Hollows, sind Monster mit drei Zungen, die aus grausamen Experimenten im Jahr 1908 hervorgegangen sind. Normale Hollows sind unsichtbar, doch in diesem Band tauchen neuartige Hollows auf, die von allen Besonderen gesehen werden können, noch deutlich stärker sind und sogar vier Zungen haben. Wights sind die humanoiden Bösewichte dieser Reihe, die sich aus Hollowgasts weiterentwickelt haben, indem sie Fleisch von Besonderen verspeist haben. Man kann sie von Menschen unterscheiden, indem man ihnen in die Augen schaut, denn Wights haben weder Iris noch Pupille, sondern nur milchigweiße Augäpfel, weshalb sie häufig Sonnenbrillen tragen, um dies zu kaschieren. Sie besitzen keine besonderen Fähigkeiten und meistens keine Erinnerungen an ihr Leben als Hollow. Zu den bekanntesten Wights gehören Caul, Percival Murnau und Horatio.

Leider gibt es in „Die Zukunft der besonderen Kinder“ immer wieder kleinere Fehler, über die man als Leser ab und an stolpert. Das ist hier kein Novum, sondern zieht sich seit dem zweiten Band wie ein schleimiger Regenwurm durch die Buchreihe. Seien es kleinere Tipp- oder Schreibfehler, wie dass Nebenfiguren wie Angelica plötzlich einmalig „Angelika“ (S. 112) heißen oder Amos Dextaire „Amos Dextiare“ (S. 144). Dass „Blut über […] die Arme ran“ (S. 122) und nicht rann. Dass „Besondere […] Blauschimmelkäse aus Grundnahrungsmittel ansehen“ (S. 195) und nicht als. Dass etwas „an den grünen Himmel profiziert“ (S. 226) und nicht projiziert wird. Dass „As im Ärmel“ (S. 443) erst falsch und wenige Seiten später als „Ass im Ärmel“ (S. 454) dann doch richtig geschrieben wird. Versteht mich nicht falsch, solche Fehler können passieren. Aber für ein vermeintlich fertiges Buch sind es hier eindeutig zu viele. Darüber kann auch das außergewöhnlich hübsche Layout nicht hinweg täuschen. Auch inhaltlich gibt es immer wieder fragwürdige Stellen. So wird z.B. erzählt, dass die Ymbrynen Miss Tern und Miss Hawksbill leibliche Schwestern seien. Warum haben sie dann aber unterschiedliche Nachnamen? Ymbrynen heiraten nicht und legen damit ihre Geburtsnamen nie ab, trotzdem wird diese offensichtliche Frage von niemandem gestellt. Ein anderes Beispiel ist die Szene, in der Jacob mit einigen Besonderen durch eine Zeitschleife ins Jahr 1916 reist und dort in einen Panzer steigt. Dabei beschreibt er „das Innere eines Panzers aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs“ (S. 350). Blöd nur, dass 1916 der Erste Weltkrieg stattfand. Dies sind nur ein paar Beispiele dafür, dass das Buch durchaus mehr Feinschliff gebraucht hätte.

Insgesamt gibt es hier viele Parallelen zum dritten Band: Caul ist wieder da und muss nun ein weiteres Mal bezwungen werde, obwohl ich nicht verstehe, warum Riggs nicht einfach einen neuen Antagonisten aufmacht, anstatt den bereits besiegten wieder aus der Mottenkiste zu holen. Jacob hat Probleme, die neuartigen Hollows zu kontrollieren und allgemein hat man hier das starke Gefühl, dass das Rad nicht neu erfunden wird. Auch das Ende ist sehr vorhersehbar, trotzdem gibt es im Finale immer wieder spannende Momente. Zwar ist die zweite Trilogie eine nette Geschichte, allerdings merkt man, dass sie aufgrund des großen kommerziellen Erfolgs entstanden ist und nicht, weil Riggs hier noch einen genialen Plot für eine Fortsetzung in petto hatte. Riggs versucht, Caul als eine unüberwindbare Bedrohung zu inszenieren, scheitert aber daran, Figuren in der Schlacht sterben zu lassen. Und falls doch mal jemand stirbt, ist es eine unbedeutende Nebenfigur, um die im Anschluss nicht einmal getrauert wird. Generell verschwinden manche Figuren wie Addison erzählerisch einfach und tauchen auch auf der letzten Seite des Buches nicht mehr auf, weil sie nicht länger wichtig sind. Oder die groß inszenierte Prophezeiung über sieben Auserwählte hat schlussendlich gar keine Relevanz mehr und verläuft im Sande.

„Die Zukunft der besonderen Kinder“ schließt die zweite Trilogie mit vertrauten Motiven, stimmungsvoller Atmosphäre und spannenden Momenten ab, leidet jedoch deutlich unter erzählerischer Wiederholung, mangelndem Mut zu echten Konsequenzen und einer auffälligen Häufung formaler wie inhaltlicher Fehler. Zwar gelingt es Ransom Riggs dank seines bildhaften und cineastischen Stils, die Geschichte trotz Längen lesbar zu halten, doch wirkt der Plot über weite Strecken uninspiriert, der Antagonist unnötig recycelt und neue Figuren wie Noor bleiben überraschend blass. Insgesamt ist der sechste Band ein solides, meist unterhaltsames, aber wenig ambitioniertes Finale, das mehr vom Erfolg der Reihe zehrt als eigene neue Akzente setzt. Trotz teilweise negativer Kritik habe das Wiedersehen mit Jacob, Miss Peregrine und den anderen Figuren genossen. Deswegen bekommt das Jugendbuch aus dem Jahr 2021 von mir gerade noch drei von fünf Federn. Noch einmal herzlichen Dank an Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar!

Gespräche aus der Community

Endlich! Die besonderen Kinder sind zurück!

In unserem neuen House of Fantasy erwartet dich eine Welt voller fantastischer Abenteuer. Unser zweites Highlight "Der Atlas der besonderen Kinder" von Ransom Riggs ist das perfekte Buch für alle Fans von fantastischer Lektüre mit dem besonderen Etwas.

Wir freuen uns sehr, dich zu einer spannenden Leserunde zum vierten Band in Ransom Riggs grandioser Reihe rund um die besonderen Kinder und ihre faszinierende Lehrerin Miss Peregrine einladen zu dürfen. Auch mit "Der Atlas der besonderen Kinder" erwartet dich wieder ein herausragender Fantasy-Roman, von dem bereits viele Leser begeistert sind:

Ein gelungener 4. Band - Neue Abenteuer und viele phantastische Elemente machen das Buch wieder zu einem besonderen Fantasy-Roman! - -nicole-

"Der Atlas der besonderen Kinder“ ist für Fans ein MUSS! Es ist unterhaltsam, spannend und einfach genial! - NataliaMelike

Sehr gelungene Fortsetzung mit abenteuerlichem Road Trip, neuen Charakteren und vielen tollen Überraschungen. - Wuschel

Mehr zum Buch:
Miss Peregrine kehrt gemeinsam mit Jacob, Emma und den anderen besonderen Kindern in Jacobs Heimat Florida zurück. Gemeinsam versuchen sie, sich in die moderne Zeit einzufügen – inklusive langen Strandspaziergängen und anderen normalen Tätigkeiten.

Doch die amerikanischen Zeitschleifen, in denen sich die Besonderen vor der Welt verbergen, sind noch weitgehend unerforscht und schon bald ist Miss Peregrine von der Idee fasziniert, einen Atlas der Schleifen anzufertigen.

Dann findet Jacob heraus, dass sein Großvater Abe nicht alleine gegen die Monster gekämpft hat, die die besonderen Kinder jagen - und dass Abes Partner noch lebt. Aber auch altbekannte Feinde sind lebendiger, als es Jacob lieb ist....


>> Leseprobe

Du möchtest Testleser werden und eins von 30  Freiexemplaren, die der Knaur Verlag zur Verfügung stellt, gewinnen? Dann musst du nur noch bis zum 31. März 2019 auf "Jetzt bewerben" klicken und folgende Frage beantworten:

Was muss ein herausragender Fantasy-Roman für dich haben? 


Ich bin gespannt auf eure Antworten & drücke die Daumen!


657 BeiträgeVerlosung beendet
littlesparrows avatar
Letzter Beitrag von  littlesparrow
So schön, wie der Name Mermaid Fantasyland auch ist, so furchtbar war auch das Treffen dort. Bin ich froh, dass alle so glimpflich davongekommen sind. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn die Betäubung gewirkt hätte oder die Cops sie gekriegt hätten. Es war schon ein ganz eigentümliches Gefühl beim Lesen, weil es ja ebenso Besondere sind, die da Böses im Schilde geführt haben. So, wie es sich für mich darstellt, sind in den Paketen genau die notwendigen Hilfsmittel, die sie brauchen, um ans Ziel zu gelangen. Wie immer dieses auch aussehen mag. Beim Futterpäckchen hat es jedenfalls geklappt! Ich würde mich freuen, wenn die Herberge nicht mehr so abgeschottet wäre und die Bewohner sich frei bewegen könnten statt mit Zwängen belegt zu sein.
Aktuell sorgt der Kinofilm von Tim Burton für besondere Aufmerksamkeit, aber auch das Hörbuch ist sehr spannend:
"Die Insel der besonderen Kinder"
, gelesen von Simon Jäger (u.a. deutsche Stimme von Matt Damon)!

Wir starten hiermit die Hör-Runde zur Lesung, gespickt mit einem besonderen Bonbon für alle Teilnehmer - für die Gewinner gibt es obendrauf noch jeweils 2 Freikarten für den Kinofilm dazu!

Jacobs Großvater weiß wunderbare Geschichten zu erzählen, von Kindern mit besonderen Fähigkeiten, die auf einer Insel vor der Küste Englands leben. Dort wohnen sie in einem großen Haus – ein verzauberter Ort, denn dort scheint jeden Tag die Sonne und nie wird jemand krank oder stirbt. Geführt wird dieses Heim von Headmistress Peregrine, die schützend ihre Hand über die Kinder hält. Denn diese Kinder sind besonders und sie werden gejagt! Die wundersame Geschichte von Miss Peregrines Heim für besondere Kinder ist so fantastisch, dass sich einer der bekanntesten Regisseure Hollywoods entschieden hat, den faszinierenden Roman von Autor Ransom Riggs in Starbesetzung –  u.a. Eva Green, Judi Dench, Samuel L. Jackson – zu verfilmen.

Hier geht´s zur Hörprobe:



Für die neue Hör-Runde verlosen wir unter allen Teilnehmern 10 Hörbücher als mp3-CD, und obendrauf gibt es noch jeweils 2 Freikarten für den Kinofilm (einzulösen bundesweit in allen Kinos, die den Film spielen)!

Was Ihr dafür tun müsst? Antwortet einfach kreativ auf unsere Gewinnspielfrage:

Alle Kinder auf der Insel haben eine Besonderheit - sie sind unsichtbar, haben Bienen im Magen, können schweben oder auch mit dem Hinterkopf essen. Welche Besonderheit würdet ihr haben wollen, wenn ihr zu den "besonderen Kindern" gehören würdet, und was würdet ihr damit alles anstellen :)?

Schreibt hier Eure kreativen Beiträge zu unserer Gewinnspielfrage bis einschließlich Montag, 17. Oktober 2016 ein. Die glücklichen Gewinner werden dann am Dienstag, 18. Oktober 2016 von unserer DAV-Glücksfee gezogen und benachrichtigt.

Die Gewinner sind gebeten, im Anschluss an die Hör- und Leserunde ihre Rezensionen hier bei lovelybooks und auch in weiteren Foren (eigenen Blogs, bei amazon etc.) zu verfassen und uns diese gern zu mailen. Vielen Dank!

Liebe Grüße, Euer Team von DAV :)!

243 BeiträgeVerlosung beendet
charlottes avatar
Letzter Beitrag von  charlotte
Ich weiß, ich bin fürchterlich spät dran, aber ich muss als Entschuldigung anführen, dass ich seit Anfang November leider dauerkrank war. Gestern habe ich es dann endlich geschafft, mir den Film zusammen mit meiner Tochter anzusehen. Es war die letzte Vorstellung in einem kleinen Kino in der benachbarten Kleinstadt. Um es kurz zu machen: uns hat der Film wirklich sehr gut gefallen. Meine Tochter ist ein Tim Burton-Fan und war total begeistert. Sie ist allerdings auch schon 17 und fand es dennoch an manchen Stellen sehr gruselig. Sie meinte auch sofort, dass die Freigabe ab 12 viel zu früh ist. Vielen Dank für die Kinokarten.
Hallo,

ich verlose zurzeit auf meinem Blog den Roman Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs. Bis zum 31.07.2014 könnt ihr mitmachen und das Buch gewinnen. Wer also den Roman gerne kennenlernen will oder schon lange auf seinem Wunschzettel stehen hat, der hat nun die Gelegenheit dazu! Besucht dazu einfach die Gewinnspielseite auf meinem Blog: http://worldwidebookz.blogspot.de/2014/07/groes-100-leser-gewinnspiel.html
Dort findet ihr dann Näheres zu dem Gewinnspiel und den Teilnahmebedingungen!
Ich wünsche euch auf alle Fälle schon mal viel Glück!
0 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Ransom Riggs wurde am 03. Februar 1979 in Vereinigte Staaten von Amerika geboren.

Ransom Riggs im Netz:

Welche Genres erwarten dich?

Community-Statistik

in 3.838 Bibliotheken

auf 785 Merkzettel

von 107 Leser*innen aktuell gelesen

von 61 Leser*innen gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks