Ransom Riggs , Cassandra Jean Die Insel der besonderen Kinder

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Inhaltsangabe zu „Die Insel der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs

Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Nicht so der Opa von Jacob - Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben. Und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Geschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es diesen besonderen Ort wirklich gibt. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und folgen ihm auf seiner Suche nach der Insel der besonderen Kinder…

Spannende, zum Teil gruselige Geschichte, die mit vielen interessanten Illustrationen gestaltet wurde.

— Michaela11
Michaela11

Dieses Buch hat Potential. Tolle Charaktere und Bilder, jedoch ist die Geschichte etwas vorhersehbar. Mal gucken, wie die Fortsetzngen sind!

— papaverorosso
papaverorosso

Schön illustriert, aber gut, dass ich das Buch vorher schon kannte, sonst wären viele Fragen entstanden.

— Maybefairytale
Maybefairytale

Sehr interessantes Buch und eine klasse Geschichte. Bin auf die weiteren Teile gespannt.

— Lilith-die-Buecherhexe
Lilith-die-Buecherhexe

Wahnsinnig gute Idee und durch die Einbettung der Fotos nur allzu realistisch.

— Michaela91
Michaela91

Ein außergewöhnliches Buch mit kleinen Längen

— Irrwichtel
Irrwichtel

Eine sehr schöne Ergänzung zum Buch und Film.

— herzgespenster
herzgespenster

Unerwartet gut!

— MaLaPe
MaLaPe

Absolut grandios!

— booklibrary
booklibrary

Nicht ganz so überzeugend wie der grandiose Roman

— Katzyja
Katzyja

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  • Mein erster Comic und hat eingeschlagen wie eine Bombe

    Die Insel der besonderen Kinder
    Julia_Regenbogen

    Julia_Regenbogen

    12. May 2017 um 12:58

    Ich bin ja Fan der besonderen Kinder und deshalb darf auch der Comic nicht in meiner Sammlung fehlen.


    Es war einfach mal eine andere Art des Lesens. 

  • Abenteuerliche Fantasy-Geschichte

    Die Insel der besonderen Kinder
    Becky_Bloomwood

    Becky_Bloomwood

    29. March 2017 um 20:28

    2014 habe ich Die Insel der besonderen Kinder schon einmal gelesen, nichtsahnend, dass es der Auftakt einer Trilogie war. Da ich vor kurzem Teil 2 und 3 geschenkt bekommen habe, wollte ich zum Auftakt nochmal den ersten Band lesen, damit ich wieder ins Geschehen reinkomme. Das war eine gute Idee, hatte ich doch einiges schon wieder vergessen.Wie beim ersten Mal habe ich das Buch verschlungen, der Autor Ransom Riggs hat eine tolle Mischung aus Abenteuer, Fantasy und realen Ereignissen zu Papier gebracht. Erzählt wird von dem jungen Jacob, dessen Großvater Abe eines Tages eines unnatürlichen Todes stirbt. Daraufhin macht sich Jacob auf die Reise zu der Insel, auf der sein Großvater angeblich viele Jahre gelebt hat und wo er Teil einer Gemeinschaft von Kindern war, die alle eine Besonderheit aufwiesen, sei es, dass sie unsichtbar waren, bärenstark oder die Macht hatten, in die Zukunft zu sehen. Jacob, der den vielen fantastischen Erzählungen seines Großvaters mit jedem Jahr, das er älter wurde, immer weniger Glauben geschenkt hatte, muss sich bald eines Besseren Belehren lassen, denn er trifft tatsächlich auf die besonderen Kinder und es beginnt ein großes, aber auch gefährliches Abenteuer. Großartig finde ich, dass der Autor alte Fotos in das Buch eingefügt hat, die dem Leser weißmachen, dass alles, was er erzählt, tatsächlich so geschehen ist. Man sieht z. B. "schwebende" Kinder und die Fotos sind teilweise recht gruselig (der Autor schwört, dass die Fotos wenn überhaupt nur geringfügig nachbearbeitet wurden). Nicht nur die Fotos sind echt, auch die Hintergrundgeschichte von Jacobs Großvater wurde mit der realen Historie verknüpft, konnte Abe doch nur knapp dem Holocaust entfliehen. Diese Vermischung hat mir besonders gut gefallen, dadurch wurde die Fantasy-Geschichte auch ein Stück weit realer.Mit seinen gut 400 Seiten hat mich Die Insel der besonderen Kinder von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Ransom Riggs Fantasy- und Abenteuer-Geschichte ist großartig geschrieben und nicht eine Sekunde langweilig. Die verschiedenen Charaktere, sowohl der besonderen Kinder als auch der "normalen" Menschen, sind detailliert und liebevoll gezeichnet, so dass man mit ihnen mitfiebert. Ich freue mich auf die Fortsetzungen und bin gespannt, wie die Geschichte von Jacob und den besonderen Kindern ausgeht.Absolute Leseempfehlung!

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  • Die Insel der besonderen Kinder - Die Comic-Adaption

    Die Insel der besonderen Kinder
    herzgespenster

    herzgespenster

    07. March 2017 um 22:00

    https://herzgespenster.blogspot.de/ Meine Meinung Zunächst einmal habe ich mich sehr darüber gefreut, dass ich das Buch als Willkommensgeschenk vom Carlsen Verlag erhalten habe, weil ich vor kurzem das Buch, sowie den Kinofilm gesehen habe. Mich hat die Comic-Adaption sehr angesprochen, weil zum einen das Cover sehr schön gestaltet ist und ich zum anderen noch nie ein Buch dieser Art gelesen habe. Des Weiteren hat mir das Buch von Ransom Riggs gut gefallen (Rezension), sodass ich sehr gespannt war, wie mir die Comic-Adaption gefallen wird. Zunächst einmal muss ich sagen, dass die Comic-Adaption genau die richtige Länge hat um sie zwischendurch zu lesen. Somit kann man einen schönen Nachmittag mit dem Buch verbringen ohne großartig Zeit aufbringen zu müssen. Außerdem finde ich, dass die Comic-Adaption genau die wichtigen Ereignisse aufgreift, die für den Verlauf der Geschichte wichtig sind. Somit beschränkt man sich auf das Wesentliche und wird nicht von überflüssigen Details aufgehalten. Die Zeichnungen im Buch haben mir ebenso sehr gut gefallen, weil ich sie schön und gut umgesetzt finde. Dennoch hatte ich, bedingt durch den Film, eine andere Vorstellung von dem Aussehen der Figuren. Dies hat jedoch das Lesen und Verständnis nicht beeinträchtigt, sodass man sich schnell an das neue Aussehen der Figuren gewöhnen konnte. Außerdem hat es mir sehr gut gefallen, dass die beiden Welten von Jacob farblich klar von einander differenziert wurden. Somit wusste man immer genau, dass sich Jacob in schwarzweiß Zeichnungen in der gegenwärtigen Welt befindet und in farbigen Zeichnungen in der Welt der besonderen Kinder. Fazit Zusammenfassend hat mir die Comic-Adaption sehr gut gefallen, da sie gut umgesetzt ist und eine neue Art des Lesens mit sich gebracht hat. Außerdem hat sie sich auf das Nötigste beschränkt, sodass man sie gut und zügig durchlesen konnte. Dennoch vergebe ich nur vier von fünf Sternen, weil ich die Geschichte schon kannte und die Comic-Adaption somit nicht die Spannung, wie beim ersten Lesen, aufbauen konnte. Dennoch bildet sie eine schöne Ergänzung zum Film und Buch, sodass ich sie jedem empfehlen würde, der die Geschichte mag oder noch kennenlernen möchte.

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  • Die Insel der besonderen Kinder

    Die Insel der besonderen Kinder
    Katzyja

    Katzyja

    05. February 2017 um 19:40

    Meine Zusammenfassung Jakob liebt die Geschichten seines Großvater sehr, sie sind voller Magie und auch etwas gruselig. Er zeigt ihm seltsame Fotos die alle bearbeitet zu sein scheinen. Denn es gibt doch keine Menschen die wirklich in der Luft schweben oder die einfach unsichtbar zu sein scheinen. Oder doch? Als Jakob älter wird, glaubt er die Geschichten seines Großvaters natürlich nicht mehr, bis er durch einen seltsamen Vorfall umkommt. Die Polizei sagt das er von wilden Hunden angegriffen worden ist, aber Jakob hat ein Wesen in den Wald flüchten sehen, ein Wesen das nach Tod riecht und genauso gruselig aussieht, wie die Monster die sein Großvater in seinen Geschichten erwähnt hat... Natürlich glaubt ihm keiner ein Wort und seine Eltern schicken ihm zu einem Psychiater. Als Jakob eine Spur seines Großvaters entdeckt, möchte er sich auf der Insel umsehen wo das alte Kinderheim steht in dem sein Großvater gelebt hat. Das Kinderheim mit den seltsamen Kindern. Sein Psychiater rät den Eltern sogar das das eine gute Idee sei, also macht sich Jakob auf die Suche nach hinweisen. Bewertung Dieser Comic ist eine Adaption von Ransom Riggs gleichnamigen Roman "Die Insel der besonderen Kinder". Den Roman hatte ich kurz vorher gelesen und bei der Rezensions Verbreitung im Netz habe ich dann diese Adaption gefunden und musste sie haben! Die Zeichnungen sind klasse und wirken gut. Die Fotografien sind nicht im Comic Style sondern so wie im Buch einfach abgedruckt. Vielleicht hätte es besser gepasst diese auch im Comic Style zu zeichnen.  Mir ist direkt aufgefallen, das der Comic sehr viel Stoff aus dem Buch einfach weggelassen hat, was ja auch nachvollziehbar ist, da der Comic so unfassbar dick geworden wäre. Leider konnte mich diese Story nicht überzeugen. Ich liebe den Roman, der war der Hammer, aber hätte ich erst den Comic gelesen, so hätte ich mich dem Buch nicht zugewendet, und das wäre unendlich traurig gewesen, da der Roman wirklich unschlagbar gut gewesen ist!! Ich denke ich werde mich trotzdem dem Rest der Comics zuwenden und natürlich auch den Romanen, auch wenn mich der Comic leider nicht überzeut hat. Eventuell wäre es besser gewesen die Geschichte auf mehrere Comics zu verteilen, so hätte die Geschichte sich besser aufteilen lassen und wäre nicht so eine enorme Kurzversion geworden. Für den Comic kann ich also nicht unbedingt eine Leseempfehlung geben, auch wenn er nicht schlecht war. Aber im Vergleich zu dem Roman war er es eben doch.

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  • Die Insel der besonderen Kinder - Die Comic-Adaption

    Die Insel der besonderen Kinder
    nici_12

    nici_12

    04. February 2017 um 11:11

    Vorab vielen Dank an den Carlsen-Verlag, die mir dieses Exemplar im Rahmen meines Blogs zur Verfügung gestellt haben. Der Klappentext verrät hier schon sehr viel: Großvater Portman erzählt seinem kleinen Enkel Jacob fantastische Geschichten über seine Kindheit, als er mit 12 Jahren von Polen nach Wales kam, weil er von Monstern verfolgt wurde. An diesem verzauberten Ort konnten die Monster ihm und den anderen Kindern nichts anhaben und niemand wurde krank oder starb. Er zeigte Jacob Fotos der anderen "besonderen" Kinder, auf denen das Kind entweder schwebte oder unsichtbar war. Nach Jahren erklärt ihm sein Vater, dass diese Geschichten mehr eine stark verzogene Version der Wahrheit waren. Sein Großvater hatte während des zweiten Weltkrieges als einziger aus Polen fliehen und den "Monstern" des NS-Regimes entkommen können. Das Waisenhaus, in das er kam, muss ihm wie ein Paradies vorgekommen sein, sodass er die Geschichten änderte. Jacob war tief enttäuscht. Eines Tages erhält er plötzlich einen verwirrenden Anruf von seine Großvater und macht sich auf den Weg zu ihm. Er findet ihn sterbend und übel zugerichtet im Garten, als plötzlich ein dreizüngiges Monster auftaucht und die Welt von Jacob verändert. Keiner glaub ihm und er wird zu einem Psychater geschickt. Aber die Albträume werden nicht besser und so langsam keimt in Jacob der Wunsch auf, sich auf die Suche nach der Insel und zu dem Waisenhaus zu machen, da die letzten Worte seines Großvaters ihn nicht loslassen. Also macht er sich mit seinem Vater auf nach Wales und auf die Suche nach dem Haus. Und er wird fündig. Er findet das Waisenhaus von Miss Peregrine und auch die besonderen Kinder und findet sich in einer Welt wieder, die noch sonderbarer ist, als sein Großvater es darzustellen vermochte. Ihm wird erklärt, dass es vor vielen Jahren eine Gruppe Kinder gab, die meinte Unsterblichkeit erlangen zu können und bei diesem Experiment zu ebenjenen Monstern wurden, die sie jetzt verfolgen. Als diese Monster plötzlich angreifen und andere Heimleiterinnen und Kinder verletzen, entführen und töten, muss Jacob sich entscheiden. Zurück in die normale Welt zu einer Familie, die ihm nicht glaubt oder bei seinen neuen Freunden bleiben und sie retten? Ich kenne jetzt nur die Comic-Adaption und kann daher zu dem Schreibstil des Autors Ransom Rigg sehr wenig bis gar nichts sagen. Aber was ich beurteilen kann, sind die Zeichnungen von Cassandra Jean und die sind wirklich gut. Die Geschichte nimmt beim Lesen wirklich Gestalt im Kopf an und sie hat es geschafft, dass man immer weiterblättern möchte. Die Story an sich ist ganz interessant mit den besonderen Kindern, hat mich jetzt aber nicht zu 100% gefesselt. Den Nachfolger (Die Stadt der besonderen Kinder) werde ich mir wohl nicht zulegen, es sei denn ich komme da mal sehr sehr günstig dran. Es waren zwischendurch ein paar interessante Wendungen dabei und spannend war es auch immer mal wieder, aber so richtig hat mich die Story einfach nicht mitgenommen. Vielleicht ist der richtige geschriebene Roman besser und ich kann mir gut vorstellen, dass es für jeden, der den Roman gelesen hat, ganz interessant ist die Comic-Adaption dazu noch zu lesen. Die Zeichnungen sind es auf jeden Fall wert!

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  • Comic Version , der besonderen Kinder :)

    Die Insel der besonderen Kinder
    Kar_Oline

    Kar_Oline

    30. January 2017 um 10:36

    Zum BuchVerlag: CarlsenFormat: TaschenbuchBuchlänge: 256 SeitenPreis: 14,90 €Inhalt:Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Nicht so der Opa von Jacob - Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben. Und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Geschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es diesen besonderen Ort wirklich gibt. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und folgen ihm auf seiner Suche nach der Insel der besonderen Kinder…Meine Meinung:Das Buch von Ransom Riggs ist in einer Comic Version, gezeichnet von Cassandra Jean. Die Geschichte interessierte mich seit längerem, und ich finde , dass man durch das Comic schon mal einen riesen Einblick in die Geschichte bekommt. Die Zeichnungen waren super toll gemacht, ich war sehr begeistert. Die kleinen Details waren auch super gemacht. Es war nicht mein erstes Erwachsenen - Comic , was ich gelesen habe. Daher kann ich nur sagen , es ist super gemacht worden. Die Geschichte war sehr spannend und düster. Die Geschichte ist offen geblieben, aber man weiß ja, dass es eine Trilogie ist und umso mehr hat man Lust , die Bücher dann zu lesen :)[Ich bedanke mich hiermit auch nochmal herzlich beim Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar bzw. Willkommenspaket. Bin sehr begeistert.]

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  • Mein erster Comic ..

    Die Insel der besonderen Kinder
    sarahs_buecher_universum

    sarahs_buecher_universum

    22. January 2017 um 18:09

    Vielen lieben Dank an den Carlsen Verlag dafür, dass sie mir diesen Comic zugeschickt haben!Inhalt:Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Nicht so der Opa von Jacob - Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben. Und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Geschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es diesen besonderen Ort wirklich gibt. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und folgen ihm auf seiner Suche nach der Insel der besonderen Kinder…Cover:Das Cover fand ich sehr interessant und ich hab auch schon vorher sehr viel von dem Buch gehört und deshalb hab ich den Comic als Willkommenspaket vom Carlsen Verlag bekommen und ich danke dem Carlsen Verlag herzlich.Zeichenstil:Den Zeichenstil von dem Comic finde ich sehr gut und interessant. Ich habe noch nie ein Comic gelesen und deshalb war das für mich etwas sehr Neues. Den Zeichenstil fand ich sehr schön und dadurch wurde es sehr einfach den Comic zu lesen.Charaktere:Die Charaktere fand ich richtig gut gezeichnet und es war eine interessante Mischung aus sehr unterschiedlichen Charakteren. Mir gefiel am besten Emma und ich sie war mir wirklich sympathisch. Jacob hat so viel erlebt in diesem Comic und man war ganz gespannt wie die Geschichte ausgeht. Ich finde Cassandra Jean hat sich sehr viel Mühe mit dem Zeichnen der Figuren gegeben.Fazit:Ich habe noch nie zuvor einen Comic gelesen und war daher ganz gespannt, wie mir dieser gefallen würde. Ich habe mich oft gefragt, wie man auf solch eine Geschichte kommt und ich weiß nicht, ob ich das Buch lesen werde. Die Geschichte ist aber auf jeden Fall sehr interessant und sehr spannend. Ich gebe dem Comic 3 von 5 Sternen.

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  • Die Insel der besonderen Kinder

    Die Insel der besonderen Kinder
    NeySceatcher

    NeySceatcher

    15. January 2017 um 22:04

    Meine Meinung dazu: Zuerst einmal möchte ich mich bei Carlsen für das Rezensions Exemplar bedanken. Immer wieder hört man davon, wie toll diese Comic Adaptionen doch sind und selbst hat man noch keine einzige zu Gesicht bekommen. Die Insel der besonderen Kinder war ja auch erst kürzlich im Kino und somit ist der Bekanntheitsgrad dieser Geschichte ziemlich gestiegen. Auch ich war neugierig, hatte leider keine Zeit den Film anzusehen, darum las ich das Buch oder eben den Comic. Cassandra Jean erschafft mit ihren Bildern eine eigene Welt. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Comic mich so fesseln kann, wie ein richtiges Buch. Sie schafft es trotz mancher düsteren Bilder, eine atemberaubende Atmosphäre zu zaubern. Ich wollte nur kurz durchblättern, um mir einen Überblick zu schaffen, war aber auch dann schon total in den Bann gezogen. Nun zu der Geschichte von dem Autor  Ransom Riggs. Das Buch dreht sich um Jacob Portmann und den Erzählungen seines Großvaters. Man ist sich ja gewöhnt, dass Grosseltern einem oft schaurige Geschichten erzählen, aber diese Geschichte war anders. Sie ging um die Zeit im Zweiten Weltkrieg, die Jacob’s Großvater in Miss Peregrines Kinderheim verbracht hatte. Die Kinder dort waren anders, waren besonders, irgendwie speziell. Jacob bekam in seinen jungen Jahren auch Bilder von diesen Kindern zu sehen. Anfangs glaubte er noch an diese schaurigen Geschichten von fliegenden Mädchen, unsichtbaren Wesen und Dämonen der Nacht, doch umso älter er wurde, umso mehr verschwand der Glaube daran. Bis an den Tag, an dem sein Großvater eben stirbt und die Geschichte ihren Lauf nimmt. Jacob stellt Nachforschungen an, findet die besonderen Kinder und ehe er sich versieht, ist er ein Teil dieser Geschichte. Ich war wirklich überrascht, dass mir eine Comic Adaption gefallen konnte. Ich mag Comics, lese sie auch gerne, aber es gibt wenige, die trotzdem so viel Gefühl mitbringen. Bei dieser Adaption schien jedes Bild zu leben. Auch die Geschichte an ich ist wirklich interessant und einmal etwas anderes. Das Ende war offen, aber die Reihe ist ja noch nicht abgeschlossen. Ich mochte jeden der Charaktere, besonders die düstere Stimmung macht dieses Buch einzigartig.

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  • Die Insel der besonderen Kinder

    Die Insel der besonderen Kinder
    Aun-chan

    Aun-chan

    28. December 2016 um 19:22

    Titel : Die Insel der besonderen Kinder Original Titel: Miss Peregrine home for peculiar children Autor : Ransom Riggs Verlag : Carlsen Seiten: 256 Erscheinungsjahr: 2016 Preis : Taschenbuch 14,90 € ISBN: 978-3551728265 Inhalt: Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Nicht so der Opa von Jacob - Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben. Und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Geschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es diesen besonderen Ort wirklich gibt. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und folgen ihm auf seiner Suche nach der Insel der besonderen Kinder… (Quelle: Carlsen.de) Meine Meinung: Der Comic „Die Insel der besonderen Kinder“ besitzt eine besonders gute Mischung aus Spannung, Abenteuer, Freundschaft und Horror. Ich fand den einstig in die Geschichte anfangs wirklich ziemlich zäh und hatte erst zweifel, ob ich den Comic überhaupt weiterlesen sollte. Jedoch hat sich dies sehr schnell gelegt und ich konnte den Comic nicht mehr aus den Händen legen. Gerade die besonderen Eigenschaften der Kinder machen den Comic wirklich spannend und zieht ein gleich tiefer in die Handlung hinein. Die Zeichnung sind wirklich sehr detailgetreu und lassen ein die Geschichte noch viel deutlicher war nehmen. Was das ganze jedoch noch abrundet sind die Fotografien, welche auch im richtigen Buch vorhanden sind. Sie wurden perfekt in das Gesehen eingearbeitet und passen sich gut an. Fazit: Auch wenn der Anfang sich etwas zieht und meiner Meinung, es ein schwer gemacht wird in die Handlung zu gelangen, hat mir der Comic im Großen und Ganzen wirklich gut gefallen. Ich würde 4 von 5 Sternen vergeben.

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  • Ransom Riggs & Cassandra Jean: Die Insel der besonderen Kinder, die Comic-Adaption (Jugendbuch, Grap

    Die Insel der besonderen Kinder
    MadameMovieReads

    MadameMovieReads

    10. December 2016 um 12:17

    Informationen zum Buch: S. 256 Verlag: Carlsen ISBN: 978-3-551-72826-5 Erschienen: September 2016 Klappentext: Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Nicht so der Opa von Jacob - Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben. Und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Geschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es diesen besonderen Ort wirklich gibt. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und folgen ihm auf seiner Suche nach der Insel der besonderen Kinder… Meine Meinung: Es ist mein erster Graphic Novel, den ich resenziere und ich bin glücklich, dass "Die Insel der besonderen Kinder" diesen Stellenwert einnimmt. Zuerst einmal zur Geschichte: Kennengelernt habe ich sie zuerst über den Film und nun durch die Comic-Adaption. Der Roman steht bisher noch auf meiner Wunschliste. Die Geschichte kann ich ohne schlechtes Gewissen als einzigartig beschreiben. Ja, sicherlich gibt es tausend ähnliche Variationen, die mir ein jeder nun aufzählen könnte, aber darum geht es mir nicht. Die Figuren, die Talente eines jeden in Kombination mit dem Orten, an denen die Geschichte spielt sind es als Kombination, die diese Erzählung einzigartig macht. Jede/r Leser/in hat dabei die Möglichkeit, sich mit einer dieser Figuren zu identifizieren. Die Individualität eines jeden von ihnen bietet ausreichend Möglichkeiten dazu. Der Graphic Novel ist, wie der Film auch, eine eigene Interpretation des jeweiligen Künstlers. Bei Comics ist es unheimlich wichtig, dass sich ein Großteil der Story mit über die Bilder trägt und man sie in diesen entdecken kann. Cassandra Jean hat es geschafft, die Bilder sparsam und doch so detailreich zu gestalten. Unverwechselbar ist das Farbspiel, welches die Zeichnerin durchgehend betreibt. Wenn man genau darauf achtet, erkennt man auch, wann und warum sie Farben einsetzt. Aber mehr verrate ich nicht, denn auch das gehört zur eigenen Entdeckungsreise durch diesen Graphic Novel. Ein weiteres Merkmal eines jeden Comics sind die einfach gehaltenden Situationsbeschreibungen und die umso mehr ausgeführten Dialoge. Auch in diesem kann man dieses Merkmal deutlich erkennen. Fazit: Was soll ich sagen? Dieser Graphic Novel ist durchaus empfehlenswert. Als Lehrerin musste ich direkt an meine lesefaulen Schüler denken, die dadurch eindeutig dazu angeregt werden, sich im Endeffekt doch mit der Geschichte auseinanderzusetzen. Aber nicht nur "faule" Leser kommen auf ihre Kosten. Es ist immer wieder spannend, eine Interpretationsweise von einem Künstler kennenzulernen. Cassandra Jean zeigt ihre Individualität und vermittelt die Geschichte auf ihre Art und Weise. Negatives? Tja, das Buch ist halt einfach viel zu schnell zu Ende. Aber es lohnt sich, den Blick auf das eine oder andere Bild länger verweilen zu lassen. Es verdient 5/5 Sterne!

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  • Die Insel der besonderen Kinder (Comic-Adaption)

    Die Insel der besonderen Kinder
    Zaramee

    Zaramee

    09. December 2016 um 10:28

    Zum Inhalt:>>Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Nicht so der Opa von Jacob - Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben. Und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Geschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es diesen besonderen Ort wirklich gibt. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und folgen ihm auf seiner Suche nach der Insel der besonderen Kinder… << Die Comic-Adaption des Romans „Die Insel der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs & Cassandra Jean war mein erster großer Comic dieser Art, den ich gelesen habe und irgendwie auch gleichzeitig ein Experiment meinerseits, da ich mir eigentlich nicht so richtig vorstellen konnte, dass mir sowas wirklich gefällt und wie sich ein Roman in Comic umsetzen lassen kann. Zu meiner Überraschung klappte diese Umsetzung hier sehr wohl und sogar sehr gut! Ich hatte mir vorab den Roman durchgelesen, um einerseits auch einen Vergleich zu haben und andererseits auch schon ein bisschen mit dem Inhalt vertraut zu sein und mir hat die Comic-Adaption zum Roman total gut gefallen! Der Inhalt kommt gut rüber und man fliegt nur so durch die Seiten, das macht es richtig spannend! Irgendwie hab ich es ein bisschen wie einen Film empfunden! Die Zeichnungen wechseln zwischen schwarz/weiß und bunt und es gibt neben den Zeichnungen an sich, sind auch die tollen Bilder aus dem Roman selbst mit eingebaut. Das ergibt meiner Meinung nach eine ganz tolle Mischung!Nach diesem richtig coolen Comic-Erlebnis weiß ich, das war nicht die letzte Comic-Adaption / Comic dieser Art, den ich gelesen habe! Der Carlsen Verlag bietet in dem Bereich ja schon ein paar interessante Bücher an – meine Wunschliste für das nächste Jahr ist schon erweitert ;)

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  • Magische Comic-Adaption

    Die Insel der besonderen Kinder
    liberiarium

    liberiarium

    01. December 2016 um 14:43

    PLOTWas ist Realität und was ist Fantasie? Der sechszehnjährige Jacob kann das eine kaum noch vom anderen unterscheiden – zumindest will man ihm einreden, seine Hirngespinste seien nicht echt. Zu lebendig wirken die Geschichten seines Opas, die er ihm immer wieder erzählte. Als sein Großvater jedoch auf mysteriöse Weise angegriffen wird und Jacob dazu auffordert, eine ganz bestimmte Insel aufzusuchen, macht er sich auf den Weg nach Wales. Er sucht das Waisenhaus, in dem sein Großvater früher eine Zeit lang lebte, findet jedoch nur Ruinen vor. Eines Tages trifft er dort Emma und eine Gruppe Kinder, die er von den Fotos seines Großvaters wiedererkennt und lässt sich von ihnen mit in eine Zeitschleife nehmen. Jacob landet im Jahr 1940, als das Waisenhaus von Miss Peregrine durch die Bombardierung noch nicht dem Erdboden gleich gemacht worden ist. Er erfährt, dass all die Geschichten wahr sind: Emma kann Feuer bändigen und auch die anderen Kinder haben ganz besondere Fähigkeiten. Das bedeutet aber auch, dass die Angreifer seines Großvaters real sind und die Leben der Besonderen bedroht werden. MEINUNGDie Comic-Adaption von Die Insel der besonderen Kinder richtet sich vielmehr nach den Romanen von Ransom Riggs, als nach dem aktuellen Film. So bleibt von der Grundgeschichte alles ähnlich und weicht nicht ab. Cassandra Jean steuerte die Bilder zum Roman bei. Fast schon leicht mangahaft lässt sie viele Panels für sich sprechen und verzichtet auf zu viel Text. Die Bilder sind groß und bestehen im Durchschnitt aus vier Panels pro Seite, was Platz für eigene Gedanken lässt. Die Strichführung ist simpel und harsch, sodass die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche gelenkt werden kann. Hintergründe werden oft nur grob angerissen oder bleiben gar gänzlich schwarz oder weiß. Das ist auch ein großer Knackpunkt, der mir besonders gut gefiel: alle Szenen in der heutigen Zeit sind schlicht in schwarzweiß gefasst. Ist Jacob erst einmal in der Zeitschleife, geht es auf den Seiten bunt zu. Mal sehr pastellig, mal nur in ein zartes Lila oder Orange getaucht. Mit Farbe wird vorsichtig umgegangen. Insgesamt prägt die Entscheidung der Farbwahl positiv die Gesamtstimmung und die Atmosphäre beim Lesen, was mir absolut zusagte. Ich fand auch, dass die Bilder dadurch hervorragend zum Konzept von Random Riggs Vorlage passten. Fans der Buchreihe werden bei diesem Schmuckstück besonders angetan sein, denn hin und wieder tauchen auch die bekannten Fotos auf, die man unter anderem auf den Covern der drei Bände findet. Die Fotografien sind nicht etwa nachgezeichnet, es handelt sich dabei um die tatsächlichen Fotos, was dem Ganzen nochmal einen besonderen Schliff gibt. Auch die Einteilung in Kapitel, was für einen Comic nicht unbedingt typisch ist, weist auf die Buchvorlage hin. So hat man wirklich das Gefühl, man befinde sich in der bebilderten Buchvorlage von Die Insel der besonderen Kinder. Einige Passagen erzählen ausschließlich aus Jacobs Sicht und sind daher mit Textstellen ohne Bebilderung belegt. Die kleinen Passagen helfen, um sich besser in der Geschichte zurechtzufinden und zeigen an, was in der Zwischenzeit passiert ist. Sie sind jedoch nicht zu lang, als dass sie vom Medium des Comics abweichen würden. Die Figuren wirken allesamt herrlich lebendig. Man möchte am liebsten durch die Seiten hindurch in die Bilder steigen! Die Vielseitigkeit der Charaktere ermöglicht es, dass man eine große Bandbreite an Identifizierungsmöglichkeiten hat und so findet jeder schnell seine Favoriten unter den besonderen Kindern. Es hat mir gut gefallen, dass die Gesamtstimmung von Ransom Riggs Konzept auch in den Comic greift. Die Erzählung ist skurril, aber gleichsam düster. Eine Mischung aus Horror und Fantasy, die mit der Geschichte der 40er Jahre kombiniert wird und so auch die Kriegsgeschehnisse widerspiegelt. Der Comic ist verständlich, ohne die Vorlage zuvor zu kennen oder den Film gesehen zu haben. Durch Text und Bild erschließt sich alles makellos und daher kann die Comic-Adaption fabelhaft als Einstieg in die Welt von Miss Peregrine genutzt werden. FAZITInsgesamt war ich mehr als zufrieden mit der Comic-Adaption! Ich war dahingehend überrascht, wie gut die Geschichte in den Bildern wiedergegeben wurde und habe mich sehr gefreut, dass Ransom Riggs Ästhetik nicht verloren geht. Die Erzählung war flüssig, die Illustrationen fügten sich perfekt ein. Ich hoffe sehr, dass auch die übrigen Bände als Comic adaptiert werden und vergebe bis dahin Die Insel der besonderen Kinder: Die Comic-Adaption von Ransom Riggs und Cassandra Jean fünf von fünf möglichen Lesebrillen.

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  • Ein Abwechslungsreicher Einblick

    Die Insel der besonderen Kinder
    TintenKompass

    TintenKompass

    29. November 2016 um 18:05

    Klappentext: Als Jacob Portman noch klein war, erzählte ihm sein Großvater fantastische Geschichten aus seiner eigenen Kindheit, die er während des Zweiten Weltkrieges in Miss Peregrines Kinderheim verbracht hatte; und Jacob sah Fotos der besonderen Freunde, die Großvater Portman damals hatte. Mit zunehmenden Alter kann Jacob diese Geschichten und auch die Fotos nicht mehr für bare Münze annehmen und glaubt felsenfest, dass ihm als Kind ein gewaltiger Bär aufgebunden wurde.. Denn wie soll das alles wirklich wahr gewesen sein? Erst als Großvater Portman vor Jacobs - ungläubigen - Augen stirbt, beschließt der 16-jährige Teenager den Märchenerzählungen aus seiner Kindheit auf den Grund zu gehen. Aber all die wilden Erzählungen seines Großvaters werden von der Wirklichkeit weit übertroffen und Jacob kann nur noch staunen, als er all die Besonderheiten auf Miss Peregrines Insel der besonderen Kinder entdeckt. Meine Meinung: Die allgemeine Idee zum Buch 'Die Insel der besonderen Kinder' finde ich interessant und spannend zugleich. Es ist einfach etwas anderes, wenn Menschen in einem Film oder einem Buch irgendwelche Fähigkeiten haben. Das lässt es von der heutigen Zeit abheben und interessant wirken. Bisher hatte ich aber nur den Film gesehen. Die Idee daraus ein Comic zu machen, finde ich sehr schön, weil man so ein anderen Einblick beim lesen hat. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, von jedem Buch ein passenden Comic zu lesen aber bei dem war es abwechslungsreich. Einige Handlungen gingen so aber einfach verloren oder zu schnell vorbei, allerdings ähnelt das Buch nur teilweise dem Film, es hat seine eigene Geschichte. Auch die Figuren waren gut getroffen auch, wenn Miss Peregrines von der Film Figur sehr abweicht, was mich am Anfang doch verwirrt hat. Der Zeichenstil ist wirklich angenehm anzusehen und das Buch im allgemeinen sehr schön gemacht. Bewertung Einige Handlungen gingen manchmal etwas schneller vorbei, was mich persönlich gestört hat. Ansonsten ist es ein sehr schöner Comic mit interessanter Geschichte und wirklich empfehlenswert, wenn man mal einen anderen Einblick in die Welt von `Die Insel der besonderen Kinder` haben möchte.

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  • Ein Comic der besonderen Kinder

    Die Insel der besonderen Kinder
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    20. November 2016 um 20:59

    Jakob liebt seinen Großvater, auch weil er ihm immer tolle Geschichten erzählt. Monster, fliegende oder unsichtbare Kinder und ein geheimnisvolles Haus auf einer Insel sind nur Teile der Geschichten. Als der Großvater stirbt, sieht Jakob eines dieser Monster, von denen sein Opa immer erzählt hat. Doch niemand glaubt ihm und auch Jakob denkt langsam, dass er verrückt wird. Als sein Psychiater es für eine gute Idee hält, die Insel aufzusuchen, um sich davon zu überzeugen, dass die Geschichten des Großvaters nur seiner Fantasie entsprungen sind, macht sich Jakob auf, die Wahrheit zu finden.Zuerst als Roman erschienen, hat die Reihe um die besonderen Kinder nunmehr einen großen Weg zurückgelegt. Mittlerweile als Trilogie erscheinen, gibt es auch einen Film (HIER für mehr Infos), der den ersten Teil abhandelt sowie nun die vorliegende Comic-Adaption mit den wunderschönen Zeichnungen der sehr talentierten Cassandra Jean. Auch wenn ich beim Lesen des Romans eigene Bilder im Kopf hatte und auch den Film mittlerweile im Kino gesehen habe, kann die Zeichnerin mich mit ihrer Darstellung vollends überzeugen. Alle Charaktere sind sehr detailgetreu abgebildet, haben ihre eigenen Wesenszüge und es gab mehr als ein Bild, dem ich voll und ganz zustimmen kann.Hauptsächlich sind die Zeichnungen in tristen Farben gehalten. Als Farbtupfer kommen dann mal blau, grün und gelb ins Spiel. Rot wird spärlich eingesetzt, meist mit mahnender Wirkung oder eben bei den Dingen, die zwingend rot sein müssen.Das Zusammenspiel von Text und Bild ist perfekt. Ich hatte mehrmals das Gefühl, als wäre das Buch passend zu den Zeichnungen geschrieben worden, wenn ich es nicht einfach besser wüsste. Aber auch der Autor Ransom Riggs schreibt am Ende der Comic-Adaption, dass es Cassandra Jean geschafft habe, die Bilder aus seinem Kopf lebendig werden zu lassen.Zur Story an sich brauche ich nicht viel zu sagen bzw. ihr könnt es in meiner Rezension zum Roman nachlesen.Die Besonderheiten der einzelnen Kinder kommen sehr gut zur Geltung und es wurde zeichnerisch sehr gut umgesetzt, wie die Fähigkeiten zu Tage kommen. Manche Kinder wurden etwas vernachlässigt, tun aber auch im ersten Teil nichts großes zur Geschichte beitragen. Der Fokus liegt auf Jake.Wer Fan der Trilogie ist, muss auch zur Comic-Adaption greifen, da diese für das Kopfkino einfach eine perfekte Ergänzung ist. Fazit: Die Besonderen Kindern in einem besonderen Buch.

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  • Ein besonderer Comic für eine besondere Geschichte

    Die Insel der besonderen Kinder
    buechersindfreunde

    buechersindfreunde

    12. November 2016 um 20:12

    Zum Buch Das Cover ist ein Mix aus Motiven des Originalcovers des Romans und aus Comic Elementen. ich finde es grandios, da es die Stimmung der Geschichte perfekt eingefangen hat.Ich habe den Film zum Roman von Ransom Riggs im Kino geschaut und war total begeistert. Da ich Comics wirklich total klasse finde, kam ich an dieser Ausgabe nicht vorbei. Die Zeichnungen sind wundervoll detailliert und ausdrucksstark. Die verschiedenen Charaktere wurden sehr authentisch dargestellt. Besonders Miss Peregrine finde ich sehr gelungen, auch wenn sie von der Filmfigur stark abweicht. Der Text und der Inhalt haben genau die richtige Länge. Die Spannung wird jederzeit auf einem sehr hohen Niveau gehalten und man möchte das Buch auf keinem Fall aus der Hand legen. Die Teile die in der Zeitschleife spielen sind koloriert, somit weiß man immer, in welcher Zeit man sich gerade befindet. Der Mix aus Original Fotos, Farbe und den Comicelementen hat eine einmalige, mystische Atmosphäre geschaffen.Besonders der Schluss hat mir gut gefallen, obwohl es teilweise schon etwas chaotisch und konfus daherging. Trotzdem hat er Lust auf viel, viel mehr gemacht. Ich hoffe so sehr, das die beiden Nachfolgebände auch noch als Comic erscheinen werden und man somit wieder die Chance bekommt, in eine fantastische Welt abzutauchen.Wirklich total klasse. Ich liebe diesen Comic und werde die passenden Romane dazu definitiv lesen.Von mir gibt es die Höchstwertung  mit 5/5 Unendlichkeiten.

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