Ransom Riggs Die Insel der besonderen Kinder

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Inhaltsangabe zu „Die Insel der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs

Ransom Riggs' Bestseller "Die Insel der besonderen Kinder" in der Filmausgabe zur Verfilmung von Tim Burton
Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Aber was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind.
Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …

Wie ein Traum... man weiß nicht, wohin es sich entwickelt

— Hexxe

Wundervolles Buch. Schreit nach mehr. Tolle Figuren.

— froschpitty

Mystisch,gruselig unglaublich spannend geschrieben.

— WunderlandAlice

Meine absoluten Lieblingsbücher!

— Solayaka

Ein sehr interessantes, kreatives Buch mit tollen Charakteren. Es gab einige Dinge die mich etwas gestört haben, daher 3,5 Sterne.

— Jolene_xx

Wenn alle Geschichten wahr werden so ist dieses Buch wohl ein Leitfaden zur Akzeptanz und des an Erfahrungen wachsens.

— watchthebook

Ist sehr spannend, aber das Ende gefällt mir nicht wirklich. Habe mir mehr davon erhofft.

— Mimischellae

Ein mystischer Auftakt einer originellen Reihe, die durch Spannung, Grusel und Fantastik einen wundervollen Sog erschafft.

— wordworld

Mitreißender und ideenreicher Fantasy Roman, der authentischer nicht sein könnte.

— Miss_Cooper

War sofort verliebt in das Buch und hab auch die anderen Teile mit großer Freude verschlungen❤❤❤

— Elischka

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Evoli

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  • eBook Kommentar zu Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder

    svenja eisenkolb

    via eBook 'Die Insel der besonderen Kinder'

    ich finde dieses Buch super gut die idee mit den Bildern ist hervorragend .ich empfehle es jedem der auf fantasy oder sice ficton Bücher steht

    • 13
  • Ein gelungener Auftakt

    Die Insel der besonderen Kinder

    Nmaye

    04. May 2018 um 22:19

    Zum Inahlt: Als Jacobs Großvater Abraham von.... ähm ja von was oder wem eigentlich... weiß er nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Hatte ihm sein Großvater nicht immer von den bösen Monstern erzählt, die besondere Kinder mit besonderen Fähigkeiten gejagt hatte. Gab es sie wirklich? Nach einer Therapie kann Jacob seine Eltern überzeugen, dass es ihm helfen kann, mit seinem Vater auf die kleine Insel zu reisen, auf der einst Abraham gelebt hat. Als sie dort ankommen, versucht Jacob antworten in dem Weisenhaus zu finden, in dem sein Großvater damals gelebt hat. Dort trifft er auf neue Freunde, es großes, sehr gefährliches Abenteuer und dem ehemaligen Leben seines Opas... Meine Meinung: Die Geschichte beginnt sofort mit der Haupthandlung, indem Jacob von seinem Großvater erzählt und von seinem Tod... Es gab in diesem Buch kaum langweilige, zähe Stellen und schnell kann man sich ein klares gutes Bild der Charaktere machen. Die Story an sich ist definitiv neu und birgt eine Menge potenzial, welches definitiv genutzt wurde! Nun freue ich mich riesig auf den zweiten Band :)

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  • Ein magischer Rückzugsort in der ermüdenden Realität!

    Die Insel der besonderen Kinder

    wordworld

    07. April 2018 um 17:38

      Allgemeines: Titel: Die Insel der besonderen KinderAutor: Ransom RiggsGenre: FantasyVerlag: Knaur (1. August 2013)ISBN-10: 342651057XISBN-13: 978-3426510575ASIN: B005UL2GEMVom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 16 JahreSeitenzahl: 416 SeitenPreis: 9,99€ (Kindle-Edition)14,99€ (Taschenbuch)18,99€ (Gebundene Ausgabe)Weitere Bände: Die Stadt der besonderen KinderDie Bibliothek der besonderen Kinder  Inhalt: Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind … Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt … Bewertung: Diese besondere Geschichte habe ich vor etwa einem Jahr während des großen Hypes gelesen und vor Kurzem bemerkt, dass ich gar keine Rezension verfasst habe. Das muss ich jetzt natürlich sofort nachholen und habe dafür gerne nochmal reingelesen. Und auch wenn die Story ganz offen gesagt einige Schwächen hat, gibt die wundervolle Atmosphäre der Geschichte doch etwas, was dieses Buch besonders macht und selbst zu einem magischen Rückzugsort in der ermüdenden Realität macht. "Ist nicht Schlaf, ist nicht Tod;Die zu sterben scheinen, lebenDas Haus, in dem du geboren wurdestFreunde deiner JugendAlter Mann und junges MädchenDes Tages Mühsal und sein LohnSie alle vergehenFliehen in die FabelnKönnen nicht gehalten werden." Schon das Cover hat eine ganz besondere Ausstrahlung. Mit dem alten Foto, dass ein schwebendes Mädchen zeigt, wird sowohl der Fantasy-Aspekt mit den besonders begabten Kindern gleich angerissen und durch die starken Kontraste und das düstere Flaschengrün bekommen wir einen ersten Eindruck von der mystischen, gruseligen Stimmung der Geschichte. Die spielerische Umrandung und der Titel passen dabei auch ganz wunderbar ins Bild. Das wirklich besondere an der Gestaltung liegt aber im Inneren der Geschichte verborgen. Immer wieder werden mysteriöse, alte Fotografien seitenfüllend in Schwarz-Weiß eingewebt. Die gruseligen Kinderfotos verstärken die leicht abgedrehte, düstere und doch magische Stimmung und helfen dabei, die beschriebenen Fähigkeiten besser vorstellen zu können. Der Autor hat hier sein Hobby, alte Fotos zu sammeln, wunderbar als Inspiration genutzt, die auch dem Leser dienlich ist, ganz in die Geschichte einzutauchen. Erster Satz: "Gerade als ich mich an den Gedanken zu gewöhnen begann, dass dieses Leben keine großen Abenteuer für mich bereithalten würde, geschah etwas Seltsames." Mit diesen Worten von Jacob Portman, nimmt er uns mit in sein gewöhnliches Leben in Florida, dass plötzlich durch seltsame Vorkommnisse auf den Kopf gestellt wird. Schon immer hat ihm sein Großvater Abraham fantastische Geschichten erzählt, in denen besondere Kinder vorkommen, ("da gab es ein Mädchen, das konnte fliegen, einen Jungen, in dem Bienen lebten, Bruder und Schwester, die mühelos Felsblöcke zu stemmen vermochten..."), die von gruseligen Monstern gejagt werden. Doch bis er eines Tages seinen toten Opa in seinem Haus findet und auch den Mörder auf frischer Tat ertappt, schenkt er den Gruselgeschichten kein Glauben. Doch was soll das grausame Wesen mit den drei Tentakeln, die aus dem Mund hängen sonst sein, als der perfekte Beweise für die Wahrheit in den Geschichten seines Opas? Doch als er seinen Eltern von der schrecklichen Entdeckung und seinem Verdacht erzählt, glauben diese ihm kein Wort und schicken ihn zu einem Psychiater. Als dann jedoch auch noch ein Brief auftaucht, der seine Annahmen stützt und die Bedeutung von Abrahams letzten Worten untermauern, wird ihm klar: er muss dem Rätsel nachgehen und die Insel der besonderen Kinder besuchen. Als er schließlich seine Eltern davon überzeugt, Urlaub auf der Insel Cairnholm zu machen, macht er eine Entdeckung, die sein Leben für immer verändert und ihn direkt in ein gruseliges Abenteuer stürzt... ''Ich lief nicht weit, spazierte nur gemächlich um den Garten herum und betrachtete den Himmel, der jetzt klar war und an dem Millionen Sterne funkelten. Sterne waren ebenfalls Zeitreisende. Wie viele dieser uralten Lichtpunkte waren wohl der letzte Nachhall längst vergangener Sonnen? Wie viele waren bereits geboren, aber ihr Licht war noch nicht bei uns eingetroffen? Wenn alle Sonnen außer unserer heute Nacht erloschen, wie viele Menschalter würde es dauern, bis wir merkten, dass wir allein waren? Ich hatte immer gewusst, dass der Himmel voller Geheimnisse steckt, bisher hatte ich jedoch nicht geahnt, wie viele es erst auf der Erde gab.'' Die Geschichte beginnt relativ ruhig mit dem geregelten Leben Jacobs, nimmt jedoch relativ schnell Fahrt auf. Auch wenn das Erzähltempo immer relativ gemächlich bleibt, wird durch das Geheimnis und das Grauen der Monster schnell eine starke Grundspannung aufgebaut. Und wenn die Story Line an manchen Stellen ein wenig löchrig wirkt und in den Entwicklungen der Handlung wieder mal eine gewisse Seltsamkeit liegt, die Skepsis und Zurückhaltung bei mir verursacht hat, trösten vor allem die vielen originelle Ideen, über eine aufkommende Langatmigkeit hinweg. Denn gerade von der unterschwelligen Merkwürdigkeit der ganzen Geschichte lebt die besondere Atmosphäre des Buches. Während über der Insel eine dunkle Maske aus Schlamm, Blut und Regen liegt, die alles ein wenig verzerrt, surreal und schräg wirken lässt und selbst das Paradies der Zeitschleife, wo die Kinder ihre ewige Kindheit fernab von den alltäglichen Sorgen genießen, von den Bomben, die jeden Tag aufs Neue auf das Waisenhaus einregnen, ins Trügerische gezogen wird, baut Ransom Riggs einen wundervollen Sog von Spannung, Grusel und Fantastik auf. "Drohend und düster tauchte sie vor uns auf, bewacht von Tausenden kreischender Vögel. Sie sah aus wie eine uralte, von Riesen erschaffene Festung." Der Schreibstil nimmt dafür einen wichtigen Stellenwert ein. Auch wenn von besonders malerischen Umrahmungen keine Rede sein kann, sondern die Umwelt eher pragmatisch und in komischen Vergleichen und Metaphern beschrieben wird (z.B. "der Himmel hatte die Farbe einer frischen Prellung"), ist die Geschichte atmosphärisch doch sehr dicht. Viele der Beschreibungen wirken in ihrer Absurdität abstoßend und anziehend zu gleich. Besonders spannend fand ich auch, dass Ransom Riggs das Grauen des Zweiten Weltkrieges auf spielerische Art und Weise in eine Schauergeschichte übersetzt zu haben scheint. Die Verfolgung von Menschen mit besonderen Merkmalen, die Bomben, die Ablehnung der Inselbewohner, all das erinnert an ein realistisches Porträt der Zeit - nur einige Jahrzehnte später in einem anderen geschichtlichen Rahmen. Besonders innovativ empfand ich auch die Darstellung der Monster, die gerne selbst wieder menschlicher werden wollen und dazu unbedingt die besonderen Kinder benötigen. Die genaueren Umstände werden hier noch nicht genau geklärt - dafür gibt es schließlich auch noch Band 2 und 3 der Geschichte. "Immer wieder gab es dumpfe Explosionen, die ich in meiner Brust wie das Schlagen eines zweiten Herzens spürte, gefolgt von Wellen glühender Hitze, als würde jemand direkt vor mir einen Ofen öffnen und schließen." Die Charaktere werden von vielen Rezensenten als zu platt und unausgearbeitet kritisiert. Meiner Meinung nach sind sie jedoch genau das, was sie sein sollen: Kinder. Natürlich tun sie seltsame Dinge, verhalten sich sprunghaft, scheinen charakterlich noch sehr unausgegoren zu sein, doch das ist doch genau das, was Kinder ausmacht. Sie sind liebenswert, in ihrer Entwicklung jedoch unfertig und das kann man dem Buch sehr schön anmerken. Da die Geschichte ein Jugendbuch für die Altersgruppe zwischen 12 und 16 darstellt, ist es meiner Meinung nach vielmehr eine Stärke, dass wir einen direkten Blick auf die Charaktere ermöglicht bekommen, der keineswegs wertend oder tiefgründig sein muss. Lediglich in Bezug auf die wirklich unnötige Liebesgeschichte kann ich der Mehrheit der anderen Rezensenten zustimmen: die schadet der Glaubwürdigkeit der Story mehr, als dass sie nutzt. "...Sie waren die Götter in diesem seltsamen kleinen Universum, und ich war ihr Gast..." Das Ende scheint mit einem kurzen Showdown nicht recht zum gemäßigten Rest passen zu wollen und auch ganz am Ende bleibt einiges offen. Umso mehr freue ich mich jetzt auf die Fortsetzungen, die in nächster Zeit unbedingt bei mir einziehen müssen. Fazit: Ein mystischer Auftakt einer originellen Reihe, die durch beiläufige Spannung, surrealem Grusel und innovativer Fantastik einen wundervollen Sog ausbildet. Oft ist die Geschichte in ihrer Absurdität abstoßend und anziehend zugleich und wird selbst zu einem magischen Rückzugsort in der ermüdenden Realität.

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  • Miss Peregrine's Home for Peculiar Children

    Die Insel der besonderen Kinder

    Miss_Cooper

    31. March 2018 um 20:02

    Als ich 6 Jahre alt war hatte ich diese Freundin, Jasmin.Jasmins Vater, einer der wenigen Menschen die ich kenne aus dem permanent und auf die Natürlichste Weise die Geschichten nur so herausgesprudelt kommen und der anscheinend mit einer endlosen Fantasie gesegnet ist, erzählte uns oft fantastische Geschichten von Feen, Riesen und kleinen Wesen die vor Urzeiten in den umliegenden Wäldern meiner Heimat leben. Es waren lange keine so skurrilen und mysteriösen Geschichten wie Jacob der Protagonist aus Ransom Riggs „ Die Insel der besonderen Kinder“ sie von seinem Großvater erzählt bekommt, aber unglaublich genug um meine Fantasie über Jahre hinweg zu beflügeln. Und vielleicht auch der Grund warum ich heute immer noch diese märchenhaften Geschichten so sehr liebe. Ich kenne also dieses Gefühl, das man als Kind verspürt wenn man diese Geschichten wie ein Schwamm aufsaugt und an jedes Wort glauben möchte. Aber gleichzeitig auch an das Gefühl, das entsteht wenn man älter wird und sich eingestehen muss das keine der Geschichten auch nur den leisesten Hauch von Wahrheit enthalten konnte. So ergeht es auch Jacob, Jahrelang erzählt ihm sein Großvater von Monstern und einer Insel auf der er einst in einem Kinderheim zusammen mit magischen Kindern lebte. Kinder die schweben konnten, in derem Körper Bienen wohnten, oder die so stark waren das sie mühelos riesige Felsbrocken auf einem Arm balancieren konnten. Er erzählt ihm nicht nur diese Geschichten so lebhaft, sondern unterlegt sie auch mit alten Fotos dieser Kinder. Und Jacobs Kindlicher Verstand glaubt ihm jedes Wort.Erst als Jacob älter wird beginnt er an den kuriosen Geschichten seines Großvaters zu Zweifeln und irgendwann sind sie für ihn nur noch die verrückten Hirngespinste eines Senilen alten Mannes. Jacob ist 15 als er die grausam entstellte Leiche seines Großvaters findet und zum ersten mal eines der Monster sieht die sein Großvater ihm so genau beschrieben hatte.   „Ich starrte in Augen, die in dunkler Flüssigkeit schwammen, pechschwarze Hautfetzen hingen lose an der buckligen Gestalt, der Mund stand auf groteske weise offen, so dass sich ein Haufen langer, aalförmiger Zungen herausschlängeln konnten.“ Diese Erscheinung und die letzten merkwürdigen Worte des sterbenden Mannes in denen er Jacob auffordert „den Vogel auf der Insel zu finden“ bescheren ihm von nun an grauenhafte Alpträume. Wochen später lässt ihn ein Ereignis zu dem Schluss gelangen das an den Geschichten vielleicht doch mehr dran sein könnte. Er findet einen Brief von der Leiterin des sagenumwobenen Kinderheims, der vor 15 Jahren von einer kleinen Walisischer Insel aus abgeschickt wurde. Und er erkennt das es sie wirklich gibt, die Insel mit dem Waisenhaus. Jacob reist zusammen mit seinem Vater auf diese Insel um nach Antworten zu suchen. Zunächst gibt es auf der Insel nichts was darauf hinweiset das die Geschichten die sich um die besondren Kinder ranken wahr sein könnten und Jacobs Wut auf die Lügengeschichten seines Großvaters wächst zunehmend, doch dann begegnet er ihnen und er erkennt das jedes Wort wahr gewesen ist.  Er freundet sich mit ihnen an und besonders die schöne Emma, ein Mädchen das aus dem Handgelenk Feuer entfachen kann, hat es ihm angetan. Es scheint als wäre er im Paradies gelandet, doch wo Licht ist gibt es auch Schatten und diese kommen in Form von Hollows, einigen Abtrünnigen einst besonderen Kindern deren Ziel es ist die noch lebenden Kinder aufzuspüren und zu töten. Und nur Jacob ist es möglich sie zu sehen. Als ich zu lesen begann umwehte mich sofort diese düstere, mystische und gleichzeitig verträumt romantische Stimmung, die mir sogar stellenweise ein Prickeln auf der Haut bescherte. Nicht nur durch die Ich Erzählform, sondern vor allem durch die echten Fotos die Ransom Riggs seinem Roman beigefügt hat - mitunter sind ein paar ziemlich bizarre Exemplare dabei, schafft er eine extreme Glaubwürdigkeit. Er kreiert Parallelen zur Weltgeschichte und Thematisiert unteranderem die Judenverolgung durch die Nationalsozialisten. Auch die besonderen Kinder werden aus fadenscheinigen Gründen von den Hollows verfolgt. Seinen Protagonisten Jacob fand ich auf anhieb sympathisch, einen pubertierenden Teenager, der hin und wieder übellaunig daherkommt, andere Menschen gerne durch seinen beißenden Sarkasmus provoziert, aber auch liebenswürdig und emotional ist. Doch leider hielt sich mein Euphorie nicht die ganze Zeit über, zum Ende hin nimmt der Roman zwar an fahrt auf, anfangs war er vielleicht doch an einigen Stellen etwas langatmig. Die Geschichte wird auch nicht unspannend, aber es entwickelt sich zu einem beliebigen Fantasy Roman.Die schaurige düstere Atmosphäre vom Anfang verschwindet.Die Dialoge wirken nur noch abgedroschen und einfallslos. Überhaupt hatte ich das Gefühl das Riggs nur Schnell zum Ziel gelangen wollte. Es ist zwar ein Fantasy Roman, nur sind einige Punkte in der Geschichte für mich einfach unlogisch und passen nicht zusammen - Warum sieht man zum Beispiel das Blut eines unsichtbaren Jungen? Sagen wir so, es ist nicht so ganz das was ich als Abschluss erwartet habe. Ich hatte mir einfach mehr erhofft. Dennoch ist es ein mitreißender ideenreicher Fantasy Roman mit einem Großartigem Anfang einem Spannendem Mittelteil und einem für meine Begriffe zu Hölzernen Ende. nichtsdestotrotz werde ich mir den zweiten Band nicht entgehen lassen. 

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  • Tolle Buchausgabe, spannende Geschichte

    Die Insel der besonderen Kinder

    Luthien_Tinuviel

    26. March 2018 um 14:57

    Ransom Riggs hat mit "Die Insel der besonderen Kinder" eine spannende Fantasyidee geschaffen.Inhalt:Der Großvater des 15/16-jährigen Jacob hat ihm immer von seiner Kindheit zur Zeit des zweiten Weltkriegs in Wales erzählt,  als er in einem Waisenhaus mit lauter Kindern mit besonderen Talenten gelebt hat. Ob fliegen oder außerordentliche Gewichte heben- all diese Talente sollten diese Kinder haben. Und er erzählte von Monstern. Mit zunehmendem Alter glaubte Jacob diese Geschichten nicht mehr, bis er eines Tages seinen Großvater tödlich verletzt im Wald findet und meint, ein ebensolches Monster gesehen zu haben...Meinung:"Die Insel der besonderen Kinder" hat einen tollen Schreibstil und eine spannende Geschichte zu bieten. Auch wenn sie teilweise etwas langsam voranschreitet, fesselt der Schreibstil und gerade diese Buchausgabe hat weitere besondere Reize. Ich weiß nicht, wie das bei den anderen Ausgaben ist, aber diese Ausgabe ist wunderschön mit Fotografien illustriert. Jacob betrachtet im Rahmen der Geschichte immer wieder Fotografien, die auch der Leser des Buches in diesem betrachten kann und durch die er noch mehr in die Geschichte einbezogen wird.Das Buch ist alles in allem sehr angenehm zu lesen und inhaltlich fantasiereich und spannend. Ich kann das Buch Jugendlichen, die Fantasie mögen, wirklich empfehlen.

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    • 2
  • Wer Lust auf eine kleine, aber feine und skurrile Geschichte hat, ist mit “Die Insel der besonderen

    Die Insel der besonderen Kinder

    zuendegelesen

    10. March 2018 um 00:24

    Meinung Der Anblick des Buches lässt schon eine außergewöhnliche Geschichte vermuten. Das Bild von einem schwebenden Mädchen zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Der Titel fängt einen. Die Verzierungen am Rand sind wunderschön. Dieses Cover ist ein Blickfang und sieht sehr gut aus. Ich mag es sehr und schaue es gerne an. Anders als zunächst erwartet spielt sich die Geschichte in einer doch aktuellen Zeitspanne ab. Ich hatte vermutet, man befindet sich direkt in den führen 1900er aber dem war nicht so. Das war aber nicht weiter schlimm, man liest ja gerne unvoreingenommen und lässt sich darauf ein. Im Verlauf der Geschichte ändert sich auch die Kulisse. Aber um nichts vorwegzunehmen, werde ich einfach mal Eindrücke sammeln. Riggs hat eine ziemlich beklemmende Abgeschiedenheit geschaffen, die diesem Buch eine dunkle Farbe verleiht. Stets ist man trotz Sonnenschein misstrauisch und vermutet, dass im nächsten Moment etwas die Ruhe stören könnte. Die Beschreibungen der Orte, Straßen und des Wetters waren sehr passend und konnten vollkommen überzeugen und begeistern. Die Bilder in dem Buch konnten einem einen kleinen “Einblick” verschaffen, der aber eher auf den Charakteren lag. Die Aufmachung der Charaktere war ziemlich ineinander verwickelt, durch die ganzen Verwandtschaften in diesem Buch. Doch schon nach einigen Seiten klärt sich vieles von selbst auf. Man erhält einen sehr genauen Überblick über die Verknüpfungen und kann sich dann auch schnell auf die nächste Ladung – die besonderen Kinder – einlassen. Natürlich empfiehlt sich hier eine besondere Aufmerksamkeit beim Lesen, sonst kommt man vielleicht ein wenig durcheinander. Jeder Charakter hatte eine Struktur, die auch beibehalten wurde. Besonders gefallen hat mir, dass Riggs eben die besonderen Kinder auch mit besonderen Fähigkeiten versehen hat. Bilder im Buch zeigen diese sogar teilweise, was dem Ganzen noch einmal eine extra Portion an Pluspunkten verschafft. Dem Autor zu folgen ist ein Leichtes. Man liest und lässt sich treiben vom Fluss der Worte. Aufhören ist bei diesem besonderen Schätzchen Fehlanzeige. Man kann sich nur schwer lösen. Es war an manchen Stellen zwar ziemlich ausschweifend, aber nicht weiter störend. Immer mal wieder gab es einen kleinen Blick in eine unangetastete Vergangenheit. Geheimnisse und Rätsel scheute er beim Schreiben nicht. Mit diesem Buch hat Ransom Riggs eine mystische und rätselhafte Geschichte erschaffen, die nicht zu schwer ist. Es verleitet zum Weiterlesen, weswegen sie auch ziemlich kurzweilig ist. Die vielen Bilder sind das Sahnehäubchen neben der hübschen Aufmachung. Dieses Buch ist wie seine Kinder, etwas Besonderes. Bewertung Die Unterhaltung war groß, die Spannung hielt an und man möchte wissen, wie es mit den Kindern weitergeht. Dieses Buch war eine angenehme Lektüre für zwischendurch und verleiht genau die Stimmung, die man beim Anblick schon erwartet. Dennoch ist es mir nur vier ganze Schreibfedern wert. Das begründe ich mit der manchmal leicht vorauszusehenden Handlung und dem für mich noch fehlenden gewissen etwas, worauf ich im Folgeband hoffe. Fazit Dieses Buch ist wirklich für Leute gedacht, die nach schönen Geschichten schauen, die einen kleinen Schauer über die Rücken wandern lassen wollen. Die auf der Suche nach etwas Besonderem sind oder auch gerne Bücher mögen, die bebildert sind. Für dieses Buch gibt es keine feste Altersgruppe, da auch durchaus ein Erwachsener damit unterhalten werden kann. Ich danke dem Knaur Verlag für diese Überraschung! Es kam unerwartet.  

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  • Fantasy mal anders!

    Die Insel der besonderen Kinder

    Shelly123

    07. March 2018 um 18:17

    Das Buch "Die Insel der besonderen Kinder" welches 2011 von Ransom Riggs veröffentlicht wurde, ist der erste Teil einer Trilogie.In dem Buch geht es um den 15 jährigen Jacob. Der Junge hat schon früh von seinem Großvater die seltsamsten Geschichten erzählt bekommen. Angeblich kannte sein Großvater Kinder, die besondere Fähigkeiten haben. Ein Mädchen sollte laut ihm fliegen können, während im Körper eines Jungen Bienen lebten.Als kleiner Junge glaubte Jacob diesen Geschichten seines Großvaters, die er sogar mit Bildern besagter Kinder bewies. Aber je älter er wurde, desto mehr verschwand seine Überzeugung an die Wahrheit in den Erzählungen, sowie die Echtheit der Fotos. Als sein Großvater überraschend stirbt fängt er an seltsame Dinge zu sehen und so nimmt seine Geschichte ihren Lauf.Das Buch lässt sich flüssig lesen, auch wenn in den ersten ca. 300 Seiten nur verhältnismäßig wenig passiert, hier lernen wir zuerst die besonderen Kinder kennen und werden mit ihrer Welt vertraut gemacht. Nach dieser etwas langwierigen Einführung wird es dann wirklich spannend. Es droht Gefahr! FazitMir gefällt dieses Buch trotz "Anlaufschwierigkeiten" in Sachen Spannung sehr gut. Es ist sehr flüssig geschrieben und ich hatte an keiner Stelle Probleme, dem Inhalt zu folge. Die Handlung und Thematik dieses Buches ist nicht die typische Fantasy Geschichte von Drachen oder ähnlichem sondern geht in eine ganz andere Richtung. Besonders loben möchte ich die Bilder der Besonderen Kinder, die auch im Buch zu finden sind und das Ganze noch authentischer wirken lassen.Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung wenn ihr an - nicht unbedingt typischen-  Fantasy Geschichten interessiert seid.

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  • mehr dazu

    Die Insel der besonderen Kinder

    andheu

    20. February 2018 um 17:21

    https://andheu.com/2017/03/18/die-insel-der-besonderen-kinder-ransom-riggs/

  • eine besondere Insel ...

    Die Insel der besonderen Kinder

    Mimamel

    16. February 2018 um 14:50

    Ich war erst etwas skeptisch, weil ich mir zuerst die Bilder ansah. Fand sie sehr gruselig. Dann fing ich an zu lesen und war begeistert. Witzig, schaurig und fantastisch

  • Eine ganz neue Welt

    Die Insel der besonderen Kinder

    Novemberkind1999

    30. January 2018 um 21:08

    Ich habe selten ein so spannendes und phantastisches Buch gelesen. Oft habe ich den Atem angehalten, mein Herz hat wie wild geschlagen. Doch auch zum Lachen und Weinen hat es mich gebracht. Vor allem die Bezieung zwischen Jacob und seinem Großvater hat mich Berührt.Was mich allerdings besonders begeistert hat war wie originell es geschrieben ist. Hat Ransom Riggs hier doch eine komplett neue Welt geschaffen. Noch nie habe ich etwas änliches gelesen, sie ist komplex und vielschichtig.Die beschreibungen der Kinder und ihrer Fähigkeiten ist fantastisch und auch die Aufmachung mit den Fotos ist wunderschön.

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  • Nicht mit dem Film zu vegleichen

    Die Insel der besonderen Kinder

    Donatha_Czichy

    28. January 2018 um 18:08

    Da ich schon den Film gesehen habe, aber das Buch vollkommen verpasste habe, musste ich das jetzt unbedingt nachholen.Wie war es? Cover: Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Giftgrün und Schwarz geben einen schönen Kontrast zueinander und das schwebende Mädchen in der Mitte zieht den Blick sofort auf sich. Da wird man gleich neugierig worum es in dem Buch wohl gehen mag.Auch der Autor und Titel sind gut zu erkennen und gehen gerade auf Grund der Farbgebung nicht unter.   Die Story: Jacob möchte einfach nur ein normales Leben führen. Ohne für verrückt erklärt zu werden. Denn die Geschichten, die ihm sein Opa Abraham erzählt seitdem er ein Kind ist, sind für ihn lange Zeit real. Doch niemand glaubt ihm und am Ende sind es ja doch nur Märchen. Dann stirbt sein Opa plötzlich auf seltsame Weise und Jacob beginnt über die letzten Worte seines Großvaters nachzudenken. Vielleicht sind die Erzählungen ja doch wahr. Vielleicht sind die Fotos doch echt... Mit seinem Vater begibt sich Jacob auf eine abgelegene Insel um sich endlich zu vergewissern. Gibt es die Kinder mit den besonderen Fähigkeiten oder waren es nur Lügenmärchen? Schreibstil: Ransom Riggs konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Dabei bekommt man einen sehr ausführlichen und detaillierten Einblick in seine erschaffene Welt. Oft habe ich mir gewünscht die Abenteuer und Gefühle der Kinder selbst spüren zu können.Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Buch nach dem Film so mitreißen würde. Aber sein Schreibstil ist sehr emotional und voller Leben. Wirklich ein tolles Leseerlebnis. Meine Meinung: Ich bin so glücklich dieses Buch gelesen zu haben. Vom ersten Moment an war ich der Insel der besonderen Kinder absolut verfallen.  Die Idee, die hinter dem Buch steckt gefällt mir sehr gut: Besondere Kinder mit besonderen Fähigkeiten, die mal nicht als Superhelden auftreten, sondern jeder einzelne von ihnen hat eine eigene Geschichte zu erzählen. Jeder ist auf seine Art und Weise einzigartig. Alle Charaktere und nicht nur der Protagonist sind äußerst gut durchdacht und mit kleinen charmanten Macken versehen. So ist mir nicht nur Jacob ans Herz gewachsen. Die Vorgeschichte ist wirklich ausführlich und gut beschrieben worden. Für einige vielleicht etwas langweilig. Aber ich empfand die ganzen Details sehr interessant und habe alle Information förmlich aufgesogen. Normalweiser erwartet man im Bereich Fantasy typische sprunghafte und unerklärliche Handlungen und Lösungen von Problemen. Aber hier war ich sehr erstaunt wie vernünftig und logisch alles aufgebaut war. Auch die Erklärungen der Kinder und ihre Umsetzung waren immer sehr präzise. Vielleicht lag es ja an ihrem Alter ;) Ein kleines Highlight waren für mich auch die Bilder, die der Autor ausgesucht und an den passenden Stellen im Buch mit eingebracht hat. Dadurch konnte man sich die verschiedenen Personen viel besser merken und auch vorstellen. Ein bisschen gruselig waren sie ja schon, aber dafür auch sehr beeindruckend. Abschließend:Der Verlauf der Geschichte legte zum Ende ein rasantes Tempo ein und ich habe bis zum Schluss mitgefiebert.Der zweite Band liegt schon bereit. Ihr müsst das Buch unbedingt lesen!!!! *.*

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  • Auf jeden Fall eine besondere Gestaltung

    Die Insel der besonderen Kinder

    Sognante

    19. January 2018 um 16:38

    Ransom Riggs erzählt in seinem Roman die Geschichte des 16jährigen Jacobs, der versucht ein gefährliches Familiengeheimnis zu lüften.Jacob lebt ein eher priviligiertes Leben, dass ihn unfassbar langweilt. Als Kind konnte er sich in den mysteriösen Geschichten seines Großvaters Abraham verlieren und von unentdeckten Welten voller zauberhafter Menschen träumen. Immer wieder erzählt Abraham von einer Insel, auf der Kinder leben, die besondere Fähigkeiten haben. Er besteht darauf, dass diese Geschichten war sind.Als Jacob älter wird, glaubt er nicht mehr an die Erinnerungen seines Großvaters und befürchtet zunehmend, dass er ihn an eine vermutete Demenz verlieren könnte, denn Abraham beginnt sich von Monstern bedroht zu fühlen, gegen die er sich mit Waffengewalt wehren müsse.Doch plötzlich stirbt Abraham unter rätselhaften Bedingungen, was Jacob an seinem eigenen Verstand zweifeln lässt. In Begleitung seines Vaters macht er sich auf den Weg die geheimnisvolle Insel und deren Bewohner zu suchen, von denen nicht nur Geschichten, sondern auch Fotografien existieren.Diese Geschichte versprach in meinen Augen richtig spannend und phantastsich zu werden.Eine große Besonderheit an Riggs Roman sind die zahlreichen Fotografien, die mit der Handlung verwoben wurden. Laut dem Autor handelt es sich dabei um authentische, zusammengetragene Bilder.Meiner Meinung nach eine interessante Idee, die aber leider nicht ihr volles Potenzial entfalten konnte.Der Schreibstil ist einfach, flüssig und für meinen Geschmack an der ein oder anderen Stelle zu flapsig. Die 416 Seiten sind schnell gelesen, wobei ich das Buch nicht als Page-Turner empfunden habe. Es kam beim Lesen einfach keine richtige Spannung auf und die Geschichte war erstanulich vorhersehbar.Enttäuscht hat mich die Darstellung der Charaktere, da diese, abgesehen von ihren besonderen Eigenschaften oder Merkmalen so gar nicht besonders wirkten. Der Autor hat sich zwar bemüht jedem Charakter einen individuellen Touch zu geben, der jedoch im klischeehaften stecken blieb, z.B. das toughe freche Mädchen mit dem losen Mundwerk und dem wilden Charme oder die starke, einfach gestrickte, aber zuverlässige Freundin.Es geht um Freundschaft, Liebe, Identitätsfindung und im Verlauf auch um die Ablösung von den Eltern, die nur eine absolute Nebenrolle einnehmen.Insgesamt war es trotzdem eine nette Leseerfahrung, bei der mich vor allem die Einbindung der alten Fotografien beeindruckte. Die zwei nachfolgenden Bände werde ich jedoch nicht mehr lesen.(Meine Rezension bezieht sich auf eine andere Ausgabe, als die hier abgebildete. Ich beziehe mich auf die vollständige Taschenbuchausgabe 2013 aus dem Knaur Verlag mit der grünen Umschlagsgestaltung)

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  • Seitenzähler 2018

    LovelyBooks Spezial

    Nynaeve04

    Hallo zusammen! Es ist wieder soweit - ab sofort könnt ihr euch für den Seitenzähler 2018 anmelden.   Worum geht es?Im Allgemeinen geht es um die Auflistung der gelesenen Seiten pro Monat/Jahr. Ihr könnt euch dazu ein Ziel setzen wie viele Bücher und Seiten ihr im Jahr lesen möchtet. Ihr könnt aber auch einfach so ohne Ziel mitmachen. Wie funktioniert es?1. Erstellt einen Kommentar, dann kann ich euch hier verlinken. In diesem Kommentar zählt ihr eure Seiten und Bücher. Bitte zählt in jedem Monat selbst eure Gesamtzahl an gelesenen Büchern und Seiten zusammen. Dies könnt ihr bspw. nach folgendem Muster tun: Januar x Bücher - x gelesene Seiten Februar x Bücher - x gelesene Seiten usw. Gesamt: x Bücher - x gelesene Seiten 2. Wer zwei Monate lang seinen Beitrag nicht aktualisiert hat, scheidet aus. Über diesen Startbeitrag erfahrt ihr, wenn ihr gefährdet sein solltet. 3. Bitte tragt eure Aktualisierung immer bis zum 05. des neuen Monats ein. Ich werde dann in den Tagen danach die Aktualisierung im Startbeitrag vornehmen - allerdings nur einmal im Monat. Wenn ihr also erst nach dem 05. des neuen Monats euren Sammelbeitrag aktualisiert und ich bin schon fertig mit der Aktualisierung des Startbeitrags, dann werde ich euch erst bei der nächsten Aktualisierung einen Monat später berücksichtigen. Es gibt keine Rezensionspflicht! Listet bitte nicht in euren Sammelbeiträgen die Bücher auf, das wird sonst für mich zu unübersichtlich - ich will in euren Sammelbeiträgen im Prinzip nur die Zahlen pro Monat sehen. Wenn ihr euch an eure gelesenen Bücher erinnern wollt, dann könnt ihr gerne die Bücher über die Büroklammer anhängen und ihr dürft gerne, wenn ihr es wollt die Rezensionen einfach so posten - ist aber keine Pflicht! Ein Einsteigen nach dem 01.01.2018 ist jederzeit möglich. Falls ihr später einsteigt, schickt mir bitte den Link zu eurem Sammelbeitrag per PN zu, damit er hier nicht untergeht. Danke! :) Falls ihr Fragen habt, dürft ihr euch gerne an mich wenden. Ich wünsche euch viel Spaß dabei! Teilnehmer: -favbooks-, Ziel 50 Bücher/20.000 Seiten --> 3 Bücher/ 1.367 Seiten 0Soraya0, Ziel 100 Bücher/25.000 Seiten  --> 58 Bücher/13.866 Seiten AberRush, Ziel 90 Bücher/35.000 Seiten --> 25 Bücher/10.229 Seiten adventurously, Ziel 40 Bücher/16.000 Seiten --> 16 Bücher/5.282 Seiten Aleetaya, Ziel 24 Bücher/12.000 Seiten --> 14 Bücher/6.611 Seiten Aleida, Ziel 70 Bücher --> 28 Bücher/12.219 Seiten AmberStClaire --> 35 Bücher/10.200 Seiten ANATAL, Ziel 55 Bücher/20.000 Seiten --> 18 Bücher/9.434 Seiten andreina, Ziel 100 Bücher/25.000 Seiten --> 34 Bücher/6.337 Seiten AnneMayaJannika, Ziel 80 Bücher/16.000 Seiten --> 31 Bücher/8.137 Seiten Annika_70, Ziel 60 Bücher --> 28 Bücher/10.212 Seiten Buchgespenst, Ziel 250 Bücher/100.000 Seiten  --> 129 Bücher/38.823 Seiten ChattysBuecherblog, Ziel 60 Bücher  --> 35 Bücher/12.943 Seiten Chrisi3006, Ziel 52 Bücher/15.600 Seiten  --> 57 Bücher/19.404 Seiten Constanze_K, Ziel 10.000 Seiten  --> 14 Bücher/4.508 Seiten Daniliesing  --> 5 Bücher/1.805 Seiten Darcy, Ziel 25 Bücher/10.000 Seiten  --> 9 Bücher/6.298 Seiten Darkmoon81, Ziel 75 Bücher  --> 31 Bücher/12.451 Seiten Denise7xy, Ziel 50 Bücher/20.000 Seiten  --> 25 Bücher/10.009 Seiten DianaE, Ziel 120 Bücher/50.000 Seiten  --> 96 Bücher/34.443 Seiten diebuchrezension, Ziel 50 Bücher/15.000 Seiten  --> 35 Bücher/10.023 Seiten dieschmitt, Ziel 52 Bücher  --> 62 Bücher/14.623 Seiten Elfeliya, Ziel 24 Bücher/3650 Seiten  --> 10 Bücher/3.637Seiten evan, Ziel 40 Bücher  --> 29 Bücher/11.499 Seiten faanie, Ziel 80 Bücher  --> 49 Bücher/22.251 Seiten FantasyBookFreak, Ziel 60 Bücher/20.000 Seiten  --> 15 Bücher/4.737 Seiten FrauAragon, Ziel 150 Bücher/50.000 Seiten  --> 3 Bücher/1.153 Seiten Frenx51, Ziel 50 Bücher  --> 15 Bücher/4.737 Seiten glanzente, Ziel 70 Bücher/14.000 Seiten  --> 13 Bücher/4.430 Seiten Hortensia13, Ziel 100 Bücher/30.000 Seiten --> 41 Bücher/16.744 Seiten ioreth, Ziel 50 Bücher/30.000 Seiten  --> 12 Bücher/5.247 Seiten janaka, Ziel 130 Bücher/42.000 Seiten  --> 39 Bücher/12.823 Seiten Jassi1993, Ziel 80 Bücher  --> 33 Bücher/9.321 Seiten jenvo82, Ziel 80 Bücher  --> 33 Bücher/12.098 Seiten Julchen77, Ziel 45 Bücher/15.000 Seiten --> 22 Bücher/7.512 Seiten Katinka17  --> 8 Bücher/3.292 Seiten kattii  --> 8 Bücher/2.222 Seiten Keksisbaby, Ziel 100 Bücher   --> 47 Bücher/16.699 Seiten Kirschbluetensommer, Ziel 50 Bücher  --> 17 Bücher/8.798 Seiten kleinechaotin, Ziel 60 Bücher/15.000 Seiten  --> 19 Bücher/5.949 Seiten kleine_welle, Ziel 70 Bücher/25.000 Seiten  --> 33 Bücher/13.183 Seiten kleinthun --> 116 Bücher/46.628 Seiten Kuhni77, Ziel 100 Bücher  --> 14 Bücher/3.836 Seiten LadySamira091062, Ziel 210 Bücher/156.000 Seiten  --> 73 Bücher/27.103 Seiten Larii-Mausi, Ziel 100 Bücher/20.000 Seiten  --> 15 Bücher/4.535 Seiten lieblingsleben, Ziel 30 Bücher  --> 12 Bücher/3.962 Seiten LindyBooks  --> 9 Bücher/3.968 Seiten littlesparrow  --> 12 Bücher/3.594 Seiten mabuerele, Ziel 300 Bücher/90.000 Seiten  --> 145 Bücher/40.939 Seiten Maddinliest, Ziel 120 Bücher/45.000 Seiten  --> 64 Bücher/22.237Seiten Marvey, Ziel 45 Bücher  --> 23 Bücher/10.291 Seiten Meeko81, Ziel 52 Bücher/18.200 Seiten  --> 12Bücher/5.514 Seiten MiniMixi,   --> 10 Bücher/3.373 Seiten Monice, Ziel 60 Bücher/20.000 Seiten  --> 21 Bücher/8.868 Seiten Musikpferd, Ziel 50 Bücher/10.000 Seiten --> 43 Bücher/6.308 Seiten Nannidel, Ziel 50 Bücher/10.000 Seiten --> 8 Bücher/2.314 Seiten niknak  --> 50 Bücher/17.520 Seiten Nynaeve04, Ziel 80 Bücher/35.000 Seiten  --> 48 Bücher/17.925 Seiten pinucchia, Ziel 57 Bücher/24.000 Seiten  --> 15 Bücher/5.513 Seiten QueenSize, Ziel 80 Bücher  --> 32 Bücher/11.676 Seiten Ro_Ke, Ziel 250 Bücher/80.000 Seiten   --> 189 Bücher/84.639 Seiten sansol, Ziel 150 Bücher  --> 33 Bücher/10.219 Seiten ScheckTina, Ziel 100 Bücher/16.000 Seiten  --> 76 Bücher/24.927 Seiten Steph86, Ziel 120 Bücher, 30.000 Seiten  --> 45 Bücher/9.116 Seiten SomeBody  --> 23 Bücher/8.193 Seiten Sportloewe, Ziel 50 Bücher/4.500 Seiten --> 17 Bücher/1.222 Seiten suggar, Ziel 110 Bücher/36.000 Seiten  --> 50 Bücher/16.111 Seiten sunlight, Ziel 150 Bücher/40.000 Seiten  --> 66 Bücher/17.805 Seiten Sutchy, Ziel 100 Bücher  --> 82 Bücher/27.091 Seiten Wuschel  --> 47 Bücher/15.746 Seiten Yolande, Ziel 90 Bücher/40.000 Seiten  --> 40 Bücher/19.819 Seiten zessi79  --> 19 Bücher/5.615 Seiten Gesamt: 2.637 Bücher/905.339 Seiten

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  • Rezension: Die Insel der besonderen Kinder

    Die Insel der besonderen Kinder

    books_and_stuff

    11. January 2018 um 16:40

    Aufmerksam auf das Buch wurde ich tatsächlich erst durch die Trailer zu dem Kinofilm welcher vor Kurzem in die deutschen Kinos kam. Ich fand die Trailer wirklich gut und fing daraufhin an mich zu informieren. Gestoßen bin ich letztendlich auf das Buch. Ich wollte den Film zwar gern sehen, aber bei mir ist es oft so, dass ich keine Lust auf das Buch habe, wenn ich den Film vorher gesehen habe. Also kaufte ich mir das Buch (mit Absicht das „richtige“ Buch und nicht das Buch zum Film) und fing an es zu lesen. Das Cover hat mich schon ein wenig abgeschreckt, da es etwas Horror-mäßiges an sich hat und normalerweise ist das nicht unbedingt mein Genre. Außerdem sah es in den Trailern eher nach einem  Fantasy/Spielfilm aus. Das hat mich ein wenig skeptisch gemacht, aber nachdem ich angefangen habe, wollte ich es überhaupt nicht mehr weglegen! Anfänglich ist zwar noch keine wirkliche Spannung da, aber mir persönlich ist es wichtig, ein wenig von der Vorgeschichte des Protagonisten zu kennen und das wurde bei diesem Buch meiner Meinung nach wirklich hervorragend heraus gearbeitet. Jacob ist ein super sympathischer Charakter und man kann sich in ihn hinein versetzen und seine Entscheidungen gut nachvollziehen. Außerdem hat er immer einen lustigen Spruch auf Lager, was die Story enorm auflockert. Jacob ist ein kleiner Außenseiter mit nur einem Freund, welchen ich anfänglich sehr gern mochte, aber er wurde mir schnell unsympathisch. Da er dann aber keine größere Rolle spielt, ist mir das mehr oder weniger egal. Die anderen Charaktere finde ich alle wirklich passend und stimmig, obwohl es mir ein bisschen schwer fiel, alle auseinander zu halten. Das ist aber normal bei so vielen Figuren und legt sich mit der Zeit auch. Im ganzen Buch sind Bilder verteilt von den Charakteren, aber auch von Briefen oder verschiedenen Situationen. Bei Geschichten wie diesen finde ich das wirklich super, denn es hilft ungemein, sich die Dinge gut vorzustellen. Außerdem habe ich schon länger kein Buch mit Bildern mehr gelesen und das fand ich zwischendurch mal wieder ganz gut. Auch den verlauf der Spannungskurve hat mir gefallen. Anfänglich bleibt die Spannung, wie gesagt, eher weg, doch dann wird es immer spannender, bis es gegen Ende total spannend wird. Die letzten 100 Seiten waren so spannend und so fesselnd, dass ich alles an einem Stück weg lesen musste, obwohl ich eigentlich hätte schlafen sollen, aber wer kennt das nicht? Es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Ich kann gar nicht sagen wie froh ich darüber bin, den zweiten Teil direkt Zuhause gehabt zu haben, damit ich gleich weiter lesen konnte. Was mir auch gut gefallen hat, war die Tatsache, dass die Handlung trotz allen besonderen Fähigkeiten realistisch und bodenständig geblieben ist, sodass der Leser nie den Faden oder den Überblick verliert. Mein Fazit: Ich kann es ABSOLUT empfehlen. Ich bin so begeistert und hätte nichts anders gemacht! Ich lese jetzt direkt im zweiten Teil weiter und hoffe wirklich, dass es so toll weiter geht und in den nächsten Tagen würde ich dann gern den Film sehen, aber mal schauen.

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  • DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER: durchaus makaber und faszinierend, aber für mich trotzdem nicht 100

    Die Insel der besonderen Kinder

    Sardonyx

    18. December 2017 um 10:19

    Jacob ist mit den fantastischen Geschichten seines Großvaters aufgewachsen, über eine Insel, die fern vom Lauf der Zeit existiert und auf der Kinder mit außergewöhnlichen Fähigkeiten leben. Was er zuerst für reine Schauermärchen für Kinder gehalten hat, entwickelt sich unerwartet zu der größten Wende in seinem Leben, als er nach dem mysteriösen Tod seines Großvaters entdeckt, dass vielleicht nicht alles an diesen Geschichten rein erfunden ist ...Die Suche nach der Wahrheit führt Jacob nach Cairnholm, wo er verborgen in einer Zeitschleife tatsächlich auf Miss Peregrine die Kinder aus den Erzählungen seines Großvaters trifft. Doch die Welt der besonderen Kinder scheint auf den ersten Blick wunderschön, aber Jacob merkt nicht, dass er eine tückische Bedrohung auf die geheime Insel geführt hat ...War nicht eine Zeit lang ein Hype um ,,Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs? Ich kann mich gerade nicht daran erinnern, aber letztes Jahr gehörte die Verfilmung von Tim Burton eindeutig zu meinen Lieblingsfilmen. Zeitreise! Monster! Miss Peregrine und ihre Kinder alle mit Kräften fast wie die X-Men! Die Atmosphäre und erst recht der epische Soundtrack! Erst jetzt habe ich endlich auch das Buch gelesen und ... Joa, das ist wohl eine der Ausnahmen, wo mir die Verfilmung eindeutig mehr gefallen hat als das Buch.Die Grundidee von Ransom Riggs ist wirklich außergewöhnlich und wunderschön dargestellt - bei seinen Beschreibungen kommt es einem echt so vor, als würde man an Jacobs Seite alles zusammen erleben. Magie pur! Jacob selbst ist ein recht sympathischer, im Grunde durchschnittlicher Junge, der lange zuerst mit seinen Erlebnissen zu kämpfen hat nach dem brutalen Mord seines Großvaters: alptraumhafte Monster, bei denen Jacob lange gar nicht unterscheiden kann, ob sie eingebildete Nebeneffekte seines Traumas sind oder mehr hinter allem steckt als er ahnt ... Zusätzlich gibt es im Buch einige echt makabre Fotos, die auch im Buch selbst immer wieder eine besondere (!) Rolle spielen. Die Welt der besonderen Kinder, ihrer Ymbrines (Beschützerinnen) und den Hollowgasts ist auf jeden Fall einzigartig --- und trotzdem fehlte mir die Nähe zur Geschichte.Vielleicht liegt es an dem manchmal ziemlich gestelzten Schreibstil oder dass über sehr lange Strecken nichts passiert, außer dass die Kinder und ihre Welt vorgestellt und erklärt wird - irgendwie finde ich das Buch gut, aber trotzdem fühlte ich mich der Geschichte nie richtig "nah". Auch diese gezwungene Lovestory zwischen Jacob und Emma hat mich genervt, weil sie eigentlich schon mit seinem Großvater etwas hatte und altersmäßig seine Oma sein könnte und abgesehen davon es alles dermaßen gezwungen und überflüssig für die Handlung ist. Wer weiß, jedenfalls bin ich einerseits gut in das Buch reingekommen, habe es in 3 Tagen relativ schnnell beendet ... und hatte die ganze Zeit über das Gefühl, dass trotzdem etwas fehlt und auch handlungsmäßig lage kaum etwas geschieht. Sozusagen ein durchaus gutes Buch, das mich aber im Gegensatz zur Verfilmung nicht sonderlich begeistern konnte.

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