Ransom Riggs Die Insel der besonderen Kinder

(1.666)

Lovelybooks Bewertung

  • 1492 Bibliotheken
  • 63 Follower
  • 56 Leser
  • 433 Rezensionen
(692)
(635)
(258)
(68)
(13)

Inhaltsangabe zu „Die Insel der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs

Ransom Riggs' Bestseller "Die Insel der besonderen Kinder" in der Filmausgabe zur Verfilmung von Tim Burton
Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Aber was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind.
Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …

Schöne Idee, aber irgendwie kam bei mir nicht so richtig Spannung auf.

— Sognante

Fantastisch, spannend, mitreißend, aber leider auch traurig.

— PaperLover

Ein sehr tolles, phantasievolles Buch, voller Spannung und Freundschaft und Mut.

— JessSoul

Unbeschreiblich!

— Amanda1311

Sehr fesselnd. Selten so begeistert.

— vegasjake

Zauberhaftes Buch!

— zwischendenbuechern

Eine sehr interessante Insel

— Moorteufel

Lieblingsbuch =)

— adventurously

Dieses Buch ist fantastisch. Ich habe es verschlungen und 2mal gelesen. Es ist mit so viel Fantasie geschrieben.Sehr genial

— Schwanenfeder

Einewundervolles Buch. Musste in meinem Buchregal einziehen. Eine faszinierende Geschichte mit viel Phantasie und neuen Ideen.

— Kari13

Stöbern in Fantasy

Die Stadt der verbotenen Träume

Ich habe keine Meinung zu dem Buch - mal war es spannend, mal ermüdend - eher anstrengend.

shari77

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

Objektiv ein toller Auftakt, subjektiv nicht ganz meins vom Genre her, aber klasse geschrieben.

Somaya

Falling Kingdoms - Eisige Gezeiten

Der schwächste Teil der Reihe. Die ersten 400 Seiten ist gefühlt nichts passiert...

leyax

Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

Erfolgreiche Fortsetzung um die verbotene Liebe zwischen Emma und Julian!

jennysbuecherliebe

Angelfall - Am Ende der Welt

Ein wirklich großartiger Abschluss! Eine Reihe, welche einen wirklich mitreißt, ich kann sie nur empfehlen!

_amany_

Mystic Highlands - Druidenblut

Ich bin hin und weg vom ersten Band und soooo gespannt wie es in Band zwei weitergeht. Für mich eine absolute Leseempfehlung!!! 😍💖

Solara300

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Auf jeden Fall eine besondere Gestaltung

    Die Insel der besonderen Kinder

    Sognante

    19. January 2018 um 16:38

    Ransom Riggs erzählt in seinem Roman die Geschichte des 16jährigen Jacobs, der versucht ein gefährliches Familiengeheimnis zu lüften.Jacob lebt ein eher priviligiertes Leben, dass ihn unfassbar langweilt. Als Kind konnte er sich in den mysteriösen Geschichten seines Großvaters Abraham verlieren und von unentdeckten Welten voller zauberhafter Menschen träumen. Immer wieder erzählt Abraham von einer Insel, auf der Kinder leben, die besondere Fähigkeiten haben. Er besteht darauf, dass diese Geschichten war sind.Als Jacob älter wird, glaubt er nicht mehr an die Erinnerungen seines Großvaters und befürchtet zunehmend, dass er ihn an eine vermutete Demenz verlieren könnte, denn Abraham beginnt sich von Monstern bedroht zu fühlen, gegen die er sich mit Waffengewalt wehren müsse.Doch plötzlich stirbt Abraham unter rätselhaften Bedingungen, was Jacob an seinem eigenen Verstand zweifeln lässt. In Begleitung seines Vaters macht er sich auf den Weg die geheimnisvolle Insel und deren Bewohner zu suchen, von denen nicht nur Geschichten, sondern auch Fotografien existieren.Diese Geschichte versprach in meinen Augen richtig spannend und phantastsich zu werden.Eine große Besonderheit an Riggs Roman sind die zahlreichen Fotografien, die mit der Handlung verwoben wurden. Laut dem Autor handelt es sich dabei um authentische, zusammengetragene Bilder.Meiner Meinung nach eine interessante Idee, die aber leider nicht ihr volles Potenzial entfalten konnte.Der Schreibstil ist einfach, flüssig und für meinen Geschmack an der ein oder anderen Stelle zu flapsig. Die 416 Seiten sind schnell gelesen, wobei ich das Buch nicht als Page-Turner empfunden habe. Es kam beim Lesen einfach keine richtige Spannung auf und die Geschichte war erstanulich vorhersehbar.Enttäuscht hat mich die Darstellung der Charaktere, da diese, abgesehen von ihren besonderen Eigenschaften oder Merkmalen so gar nicht besonders wirkten. Der Autor hat sich zwar bemüht jedem Charakter einen individuellen Touch zu geben, der jedoch im klischeehaften stecken blieb, z.B. das toughe freche Mädchen mit dem losen Mundwerk und dem wilden Charme oder die starke, einfach gestrickte, aber zuverlässige Freundin.Es geht um Freundschaft, Liebe, Identitätsfindung und im Verlauf auch um die Ablösung von den Eltern, die nur eine absolute Nebenrolle einnehmen.Insgesamt war es trotzdem eine nette Leseerfahrung, bei der mich vor allem die Einbindung der alten Fotografien beeindruckte. Die zwei nachfolgenden Bände werde ich jedoch nicht mehr lesen.(Meine Rezension bezieht sich auf eine andere Ausgabe, als die hier abgebildete. Ich beziehe mich auf die vollständige Taschenbuchausgabe 2013 aus dem Knaur Verlag mit der grünen Umschlagsgestaltung)

    Mehr
  • Rezension: Die Insel der besonderen Kinder

    Die Insel der besonderen Kinder

    books_and_stuff

    11. January 2018 um 16:40

    Aufmerksam auf das Buch wurde ich tatsächlich erst durch die Trailer zu dem Kinofilm welcher vor Kurzem in die deutschen Kinos kam. Ich fand die Trailer wirklich gut und fing daraufhin an mich zu informieren. Gestoßen bin ich letztendlich auf das Buch. Ich wollte den Film zwar gern sehen, aber bei mir ist es oft so, dass ich keine Lust auf das Buch habe, wenn ich den Film vorher gesehen habe. Also kaufte ich mir das Buch (mit Absicht das „richtige“ Buch und nicht das Buch zum Film) und fing an es zu lesen. Das Cover hat mich schon ein wenig abgeschreckt, da es etwas Horror-mäßiges an sich hat und normalerweise ist das nicht unbedingt mein Genre. Außerdem sah es in den Trailern eher nach einem  Fantasy/Spielfilm aus. Das hat mich ein wenig skeptisch gemacht, aber nachdem ich angefangen habe, wollte ich es überhaupt nicht mehr weglegen! Anfänglich ist zwar noch keine wirkliche Spannung da, aber mir persönlich ist es wichtig, ein wenig von der Vorgeschichte des Protagonisten zu kennen und das wurde bei diesem Buch meiner Meinung nach wirklich hervorragend heraus gearbeitet. Jacob ist ein super sympathischer Charakter und man kann sich in ihn hinein versetzen und seine Entscheidungen gut nachvollziehen. Außerdem hat er immer einen lustigen Spruch auf Lager, was die Story enorm auflockert. Jacob ist ein kleiner Außenseiter mit nur einem Freund, welchen ich anfänglich sehr gern mochte, aber er wurde mir schnell unsympathisch. Da er dann aber keine größere Rolle spielt, ist mir das mehr oder weniger egal. Die anderen Charaktere finde ich alle wirklich passend und stimmig, obwohl es mir ein bisschen schwer fiel, alle auseinander zu halten. Das ist aber normal bei so vielen Figuren und legt sich mit der Zeit auch. Im ganzen Buch sind Bilder verteilt von den Charakteren, aber auch von Briefen oder verschiedenen Situationen. Bei Geschichten wie diesen finde ich das wirklich super, denn es hilft ungemein, sich die Dinge gut vorzustellen. Außerdem habe ich schon länger kein Buch mit Bildern mehr gelesen und das fand ich zwischendurch mal wieder ganz gut. Auch den verlauf der Spannungskurve hat mir gefallen. Anfänglich bleibt die Spannung, wie gesagt, eher weg, doch dann wird es immer spannender, bis es gegen Ende total spannend wird. Die letzten 100 Seiten waren so spannend und so fesselnd, dass ich alles an einem Stück weg lesen musste, obwohl ich eigentlich hätte schlafen sollen, aber wer kennt das nicht? Es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Ich kann gar nicht sagen wie froh ich darüber bin, den zweiten Teil direkt Zuhause gehabt zu haben, damit ich gleich weiter lesen konnte. Was mir auch gut gefallen hat, war die Tatsache, dass die Handlung trotz allen besonderen Fähigkeiten realistisch und bodenständig geblieben ist, sodass der Leser nie den Faden oder den Überblick verliert. Mein Fazit: Ich kann es ABSOLUT empfehlen. Ich bin so begeistert und hätte nichts anders gemacht! Ich lese jetzt direkt im zweiten Teil weiter und hoffe wirklich, dass es so toll weiter geht und in den nächsten Tagen würde ich dann gern den Film sehen, aber mal schauen.

    Mehr
  • DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER: durchaus makaber und faszinierend, aber für mich trotzdem nicht 100

    Die Insel der besonderen Kinder

    Sardonyx

    18. December 2017 um 10:19

    Jacob ist mit den fantastischen Geschichten seines Großvaters aufgewachsen, über eine Insel, die fern vom Lauf der Zeit existiert und auf der Kinder mit außergewöhnlichen Fähigkeiten leben. Was er zuerst für reine Schauermärchen für Kinder gehalten hat, entwickelt sich unerwartet zu der größten Wende in seinem Leben, als er nach dem mysteriösen Tod seines Großvaters entdeckt, dass vielleicht nicht alles an diesen Geschichten rein erfunden ist ...Die Suche nach der Wahrheit führt Jacob nach Cairnholm, wo er verborgen in einer Zeitschleife tatsächlich auf Miss Peregrine die Kinder aus den Erzählungen seines Großvaters trifft. Doch die Welt der besonderen Kinder scheint auf den ersten Blick wunderschön, aber Jacob merkt nicht, dass er eine tückische Bedrohung auf die geheime Insel geführt hat ...War nicht eine Zeit lang ein Hype um ,,Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs? Ich kann mich gerade nicht daran erinnern, aber letztes Jahr gehörte die Verfilmung von Tim Burton eindeutig zu meinen Lieblingsfilmen. Zeitreise! Monster! Miss Peregrine und ihre Kinder alle mit Kräften fast wie die X-Men! Die Atmosphäre und erst recht der epische Soundtrack! Erst jetzt habe ich endlich auch das Buch gelesen und ... Joa, das ist wohl eine der Ausnahmen, wo mir die Verfilmung eindeutig mehr gefallen hat als das Buch.Die Grundidee von Ransom Riggs ist wirklich außergewöhnlich und wunderschön dargestellt - bei seinen Beschreibungen kommt es einem echt so vor, als würde man an Jacobs Seite alles zusammen erleben. Magie pur! Jacob selbst ist ein recht sympathischer, im Grunde durchschnittlicher Junge, der lange zuerst mit seinen Erlebnissen zu kämpfen hat nach dem brutalen Mord seines Großvaters: alptraumhafte Monster, bei denen Jacob lange gar nicht unterscheiden kann, ob sie eingebildete Nebeneffekte seines Traumas sind oder mehr hinter allem steckt als er ahnt ... Zusätzlich gibt es im Buch einige echt makabre Fotos, die auch im Buch selbst immer wieder eine besondere (!) Rolle spielen. Die Welt der besonderen Kinder, ihrer Ymbrines (Beschützerinnen) und den Hollowgasts ist auf jeden Fall einzigartig --- und trotzdem fehlte mir die Nähe zur Geschichte.Vielleicht liegt es an dem manchmal ziemlich gestelzten Schreibstil oder dass über sehr lange Strecken nichts passiert, außer dass die Kinder und ihre Welt vorgestellt und erklärt wird - irgendwie finde ich das Buch gut, aber trotzdem fühlte ich mich der Geschichte nie richtig "nah". Auch diese gezwungene Lovestory zwischen Jacob und Emma hat mich genervt, weil sie eigentlich schon mit seinem Großvater etwas hatte und altersmäßig seine Oma sein könnte und abgesehen davon es alles dermaßen gezwungen und überflüssig für die Handlung ist. Wer weiß, jedenfalls bin ich einerseits gut in das Buch reingekommen, habe es in 3 Tagen relativ schnnell beendet ... und hatte die ganze Zeit über das Gefühl, dass trotzdem etwas fehlt und auch handlungsmäßig lage kaum etwas geschieht. Sozusagen ein durchaus gutes Buch, das mich aber im Gegensatz zur Verfilmung nicht sonderlich begeistern konnte.

    Mehr
  • Die Geschichten sind wahr

    Die Insel der besonderen Kinder

    Moorteufel

    04. November 2017 um 07:30

    Jacob ist fast erwachsen,und soll später mal ins Familien-Unternehmen mit einsteigen.Aber schon die Vorstellung daran gefällt ihm überhaupt nicht.Doch dann kommt sein GRoßvater unter sehr merkwürdigen Umständen ums Leben.Alle gehen davon aus, das er wilden Tieren zum Opfer wurde.Aber Jacob ist sich sicher,das er was anderes gesehn hat,als er seinen Großvater fand.Er sah ein Monster.Kann es sein?Das all die Geschichten,die ihm damals sein Großvater ihm erzählte und auch auf Fotos zeigte,doch wahr sind?Gibt es diese Personen,mit ihren Fähigkeiten wirklich?Jacob hat sie später immer las Märchen abgetan.Aber als er dann auf einen Brief trifft,der für seinen Großvater war,kommen ihm zweifel.Es gibt nur eine Lösung ,er muß es herausfinden.Mit seinen Vater reist er auf die Insel,wo sein Großvater mal in einen Kinderheim gelebt hat.Und hofft dort Antworten zu finden,die ihn seit dem Tod seinen GRoßvaters beschäftigen.Doch was er dann da vorfindet und erfährt,überschlägt seine Erwartungen.Mir hat schon damals der Film sehr gut gefallen.Und nun kam ich in den Genuß das Buch davon zu lesen.Und ich finde beides ist sehr gut gelungen.Klar gibt es ein paar Abweichungen.Aber es ist spannend,voller Geheimnisse und fesselnd geschrieben. 

    Mehr
  • Auf der Suche nach den Geschichten

    Die Insel der besonderen Kinder

    Schwanenfeder

    10. October 2017 um 19:58

    In dem Buch geht es um Jakob, der von seinem Großvater Geschichten erzählt bekommt, die jede Fantasiewelt ausfüllt. Als Kind glaubt man fest an sehr verschiedene Dinge, die man bei älter werden ablegt. Jakob glaubt nicht mehr wirklich an die Geschichten von den ,,besonderen" Kindern, die ihn sein Großvater erzählt hat und fängt an - so wie seine Eltern auch - an den kognitiven Fähigkeiten seines Opas zu zweifeln. Bis er sein Großvater auf mysteriöse Weise sterben sieht. Und er anfängt nach Dingen zu suchen, die er anderen nur schwer erklären kann - nach besonderen Dingen .......sehr zu empfehlen.

    Mehr
  • Die Insel der besonderen Kinder - Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder

    -anna-

    08. October 2017 um 13:45

    Inhalt Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind … Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt … Cover und Gestaltung Das Cover ist gespenstisch anklingend in schwarz und grün gehalten, man sieht ein Mädchen, das einige Zentimeter über dem Boden schwebt. Die Innengestaltung des Buches ist sehr schön, jedes neue Kapitel beginnt mit einer braun gemusterten Trennseite. Das Besondere sind die alten Fotos und Briefe die verteilt über das ganze Buch abgebildet sind. Die Bilder sind zum teil zwar echt merkwürdig bis hin zu etwas gruselig aber damit passen sie sehr gut zur Stimmung der Geschichte.   Meine Meinung  Ich habe das Buch schon einige Jahre in meinem Regal stehen gehabt, bis ich mich jetzt endlich dazu entschieden habe es zu lesen. Und ich muss mich fragen warum ich es nicht früher gelesen habe !? Mein erster Gedanke nach Beenden des Buches war: ich brauche den zweiten Band !! Die Geschichte braucht am Anfang etwas bis sie in Fahrt kommt aber irgendwann entwickelt sich eine Sogwirkung der man sich nicht entziehen kann. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich zügig und angenehm lesen. Was mir besonders gefallen hat ist, dass in vielen Situationen, die in anderen Büchern mit einer "Klischee-Handlung" gelöst worden wären hier stattdessen vernünftigere/abgeklärtere Handlungen folgten. Die Stimmung und die teilweise brutalen und makaberen Szenen haben mich an "Das Buch der verlorenen Dinge" von John Connolly erinnert, das ich vor einigen Jahren gelesen habe und das mich auch begeistert hat. Manchmal kann es einem fast zu viel sein aber irgendwie sorgen diese Stellen auch für den besonderen "Kick". Die Idee hinter der Geschichte finde ich wirklich sehr gut und bisher auch gut umgesetzt, ich denke man wird in den beiden Folgebänden noch einiges erfahren und ich hoffe, dass noch mehr besondere Kinder mit interessanten Fähigkeiten vorkommen. Fazit Ich kann gar nicht mehr zu dem Buch sagen außer, dass jeder, der auf Übersinnliches eingestreut mit einigen actionreichen Stellen steht hier auf seine Kosten kommt. Ich werde Band 2 so schnell wie möglich lesen.

    Mehr
  • Ransom Riggs | DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER

    Die Insel der besonderen Kinder

    Bookster_HRO

    26. September 2017 um 16:04

    INHALT: Der junge Jacob ist von seinem Leben im kleinstädtischen Florida furchtbar angeödet. Nicht einmal seinen langweiligen Job im lokalen Drogeriemarkt wird er los, weil seiner Familie die ganze Drugstore-Kette gehört. So scheint seine Zukunft also vorherbestimmt: Er wird bis an sein Lebensende als Filialleiter Zahnpasta und Seniorenwindeln verkaufen. Doch als sein Großvater unter höchst mysteriösen Umständen ums Leben kommt, schlägt sein Schicksal einen völlig anderen Weg ein. Großvater Abe, als polnischer Jude im Zweiten Weltkrieg vor den Nazis nach Amerika emigriert, erzählte Jacob, als der noch jünger war, immer seltsame Geschichten von einem Heim für Kinder, die auf vielerlei Arten besonders waren. Schwebende, unsichtbare, übermenschlich starke Kinder; Kinder mit mehreren Mündern oder mit Bienenvölkern in sich; Kinder die durch Zauberkraft Pflanzen wachsen oder leblose Dinge erwachen lassen konnten. Aber auch von Monstern erzählte Großvater Abe, die es auf die Kinder abgesehen hatten und nicht eher ruhen würden, bis sie ihnen allen den Garaus gemacht hätten. Für Jacob sind das mittlerweile nur noch harmlose Märchen, aber seine Nachforschungen über den Tod des geliebten Großvaters führen ihn auf eine abgelegene Insel vor Wales und genau zu dem Heim von dem Abe immer erzählt hat. Und es scheint fast so, als wäre Jacob erwartet worden… FORM: Ransom Riggs (*1980) scheint seine Zielgruppe sehr genau zu kennen. DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER ist der perfekte Mix aus Mystery-Märchen und Coming-of-Age-Roman, ohne allzu platt auf den ausgetretenen Vampir-und-Werwolf-Pfaden zu wandeln. Seine Sätze sind kraftvoll und mit lockerem Humor geschrieben, quasi wie aus dem Munde eines strahlenden College-Quarterbacks – da ist der Erfolg vorprogrammiert. Außerdem (ohne viel spoilern zu wollen) beinhaltet die Geschichte einen ganz zentralen Zeitschleifen-Clou, ohne den die Story nicht funktionieren würde. Und mit Zeitreisen bekommt man wohl fast jeden Jugendlichen hinterm Ofen hervorgelockt. Trotz der Ebene mit dem Zweiten Weltkrieg und Großvater Abes Verfolgung fehlt dem Ganzen ein gewisser Tiefgang. So flacht der Roman am Ende leider etwas in Richtung Popcorn-Showdown ab, was dem Lesevergnügen aber nicht schadet. FAZIT: Ein kurzweiliges Mystery-Abenteuer, das Lust macht auf mehr. Und wie es sich für ein Jugendbuch gehört, ist die Geschichte natürlich auf eine Trilogie angelegt … auch eine Mode, der ich skeptisch gegenüberstehe, aber naja. Ob ich weiterlese oder nicht, überlasse ich (wie auch bei diesem Band) dem Urteil meiner Tochter, die es mir wärmstens empfohlen hat. Von mir gibt’s hierfür erstmal vier polierte Sterne. *** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich über Euren Besuch ***

    Mehr
  • Bilder erzählen eine Geschichte

    Die Insel der besonderen Kinder

    quatspreche

    01. September 2017 um 13:12

    Auf dieses Buch bin ich dank der guten Besetzung des Films gestoßen. Eva Green verkörpert eine der Protagonisten und das war für mich Grund genug die komplette Reihe bei einem Frustkauf zu erwerben. Die Insel der besonderen Kinder las ich in der Originalausgabe, verglich die Bücher aber und empfand die Übersetzung ins Deutsche als gelungen. Was mich jedoch noch zum Kauf reizte, war nach dem ersten Blick in eines der Bücher, die skurillen alten Fotografien der Kinder und Jugendlichen. Erst etwas gruselig, weckten diese Bilder schnell meine Neugierde und ich begann gleich auf dem Rückweg aus dem Buchladen zu lesen. Schon nach den ersten Seiten verschwand der Grusel und eine entzückende Spannung blieb. Dieses wirklich einzigartige Konzept, gesammelte Bilder zu einer Geschichte zu spinnen, ist und bleibt unübertroffen. Ransom Riggs (dessen Internetseite genauso phantastisch ist) fand wirklich unglaublich seltsame Bilder von ernsten Kindern oder übernatürlich anmutenden Momenten. Aus der Sammlung der Bilder schuf der Autor eine Geschichte von dem jungen Jakob, der über eine mysteriöse Familiengeschichte stolpert. Nur er scheint die Hinweise, die sein Großvater ihm hinterlassen hat, richtig zu deuten. Er folgt ihnen und landet in einer Welt, in der er nicht mehr der Außenseiter ist, sondern ein wichtiges Mitglied einer extremen Gemeinschaft, in der jeder seine ganz persönlichen Talente mitbringt. Von einem Einzelgänger wandelt sich der mutige Junge zu einem Anführer. Er spürt, dass die Aufgabe, die plötzlich vor ihm liegt, sehr wichtig ist, und dass die Gemeinschaft, in der er sich plötzlich befindet, ihm vertrauter ist als seine eigene Familie. Aus Fragen werden Antworten, zwischen Unverständnis und Sehnsucht erblüht eine zarte Liebe, die Jakobs Entscheidung im Laufe der Geschichte stark beeinflusst. Ich las dieses Buch sehr gerne. Der Erzählstil ist spannend, nicht zu langsam jedoch sind Gedanken und Handlungen nachvollziehbar. Ich war vor dem Kauf gespannt und danach begeistert und freue mich auf die nächsten Teile. Originalbeitrag: Die Insel der besonderen Kinder

    Mehr
  • Gelungener Reihenauftakt

    Die Insel der besonderen Kinder

    MellisBuchleben

    01. September 2017 um 11:44

    Das ganze Buch besteht nicht nur aus Text, sondern auch aus Bildern, die in die Geschichte mit verwoben sind. Zu Beginn fand ich diese sehr gruselig und merkwürdig, aber je weiter die Handlung voranschritt, umso mehr mochte ich sie. Mich faszinieren sie, da sie so echt aussehen und das kann doch eigentlich bei einigen gar nicht sein - oder?Die einzelnen Charaktere und ihre Fähigkeiten sind etwas Besonderes und ich kann mich nicht erinnern, etwas Ähnliches je gelesen zu haben. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und durch die vielen Bilder flog ich nur so durch die Seiten. Es hat mich wirklich überrascht und die Wendungen sind in meinen Augen gelungen.Ich bin in eine neue Welt eingetaucht und möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht, so dass Band 2 bereits auf meiner Wunschliste steht und hoffentlich bald gelesen werden kann.

    Mehr
  • Wahrheit oder Erfindung?

    Die Insel der besonderen Kinder

    Elaine_Leseratte

    30. August 2017 um 14:58

    In diesem Buch geht es um die alten Geschichten eines verwirrten Großvaters und ob sie vielleicht doch stimmen.

    Auf der Suche nach der Wahrheit findet man Fantasie, Liebe und vorallem Abenteuer. Ich finde das Buch einfach toll, viel besser als der Film !

     

    Im Buch sind Fotographien von kuriosen Gestalten abgebildet was ich einfach super finde

  • Ein schönes Filmbuch mit einer tollen Geschichte

    Die Insel der besonderen Kinder

    Kerstin_Lohde

    22. August 2017 um 10:49

    Als man sich für 2 Filmtickets und dem Buch dazu bewerben konnte, habe ich es getan. Ich habe mich sehr gefreut, dass auch ich so ein Set erhalten habe. Das Buch ist nun komplett gelesen, und ich frage mich warum ich es nicht schon früher getan habe. Das Buch mit dem Filmcover schaut gut aus. Und wenn man einmal mit diesem Buch angefangen hat, kann man es vor lauter Spannung kaum aus der Hand legen. Ich werde mir demnächst Band 2 zulegen, da ich es bis zum Erscheinen der Filmausgabe zu dem nächsten Teil nicht erwarten kann.

    Mehr
  • Wunderschöne Idee, super Ausführung ... fast

    Die Insel der besonderen Kinder

    Marie_Spitznagel

    17. August 2017 um 18:38

    Ich liebe die Welt, die Ransom Riggs da erschaffen hat. Der erste Teil der Reihe ist auch super. Leider verliert sich diese wundervolle Welt, wenn es in Buch zwei und drei geht. Das Ende, dass Tim Burton im Film geschaffen hat, ist tatsächlich besser (finde ich), als das Nicht-Ende des Buches.

  • Gelungenes erstes Buch

    Die Insel der besonderen Kinder

    verruecktnachbuechern

    07. August 2017 um 15:41

    Jacob hat, wie viele Kinder, einen Großvater, welcher ihm Geschichten erzählt. Doch diese Geschichten sind keine Gute-Nacht-Geschichten. Sie handeln von Kindern mit besonderen Kräften und Monstern die diesen Kindern schaden wollen. Als Jakob älter wird geraten die Geschichten von seinem Großvater in Vergessenheit und erst als er stirbt geht Jakob den Geschichten nach. Hinter ihnen steckt mehr Wahrheit, als man denkt.Der Schreibstil ist einfach zu lesen und es ist sehr flüssig geschrieben. Alle paar Seiten tauchen Photos auf, welche meistens die besonderen Kinder zeigt. Ich finde diese Photos haben einen ganz besonderen Charme. Jakob ist ein sympathischer Protagonist und auch die anderen Charaktere sind glaubhaft geschrieben.Von der ersten Seite gelingt es Riggs den Leser in seinen Bahn zu ziehen. Ich habe das Buch an einem Tag durch gelesen und mich dann gleich auf den zweiten Teil gestürzt.Ein fantasievoller Auftakt einer fanatischen Trilogie

    Mehr
  • Die Insel der besonderen Kinder

    Die Insel der besonderen Kinder

    Buchfink_2793

    27. July 2017 um 10:57

    In diesem Roman geht es um Jakob, der seinen Großvater am Anfang des Buches unter mysteriösen Umständen verliert. Da er mit dem erlebten nur schlecht umgehen kann schicken ihn seine Eltern zu einem Psychologen, der ihnen rät Jakob auf der Suche nach Hinweisen zur Vergangenheit seines Großvaters zu helfen. Und was Jakob dabei entdeckt verändert sein Leben komplett. Ein sehr guter Roman, der mich jedoch mit seiner Spannungskurve nicht überzeugen konnte. Am Anfang bin ich in das Buch eingetaucht und wollte nicht aufhören zu lesen. Der Mittelteil hat sich meines Erachtens zu lang hingezogen mit der Suche von Jacob nach Hinweisen zu seinem Großvater. Dafür war das Ende wiederum so gut, dass ich noch wochenlang über dieses buch gebrütet hab und auf jeden Fall weiterlesen werde. Die Welt ist düster und zugleich bunt und in schillernd beschrieben. Für mich hatte es den Alice-Faktor, d.h. in dem mystischen und fantastischen Stil der neuen Alice Verfilmungen. Die Charaktere fand ich sehr gut und auch die Entwicklung fand ich sehr realistisch. In allem ein wunderbares Buch mit einer komplett neuen fantastischen Welt, die ich mit nichts vergleichen konnte.

    Mehr
  • Effektvoll

    Die Insel der besonderen Kinder

    solveig

    24. June 2017 um 19:00

    Das Buchcover wirkt nostalgisch, aber auch ein wenig gespenstisch. Es handelt sich um das Foto eines in der Luft schwebenden kleinen Mädchens, hübsch gerahmt,   -   aber nicht als Schwarzweißbild, wie man von einer alten Fotografie erwarten würde, sondern in leuchtendem Grün, was das Unheimliche des Schwebens noch effektvoll unterstreicht. Das Mädchen ist eines der zehn besonderen Kinder, die unter der Obhut von Miss Peregrine im Verborgenen leben. Jacob, von den Erzählungen seines Großvaters über diese Kinder neugierig gemacht, begibt sich nach dessen Tod auf die Suche nach ihnen. Er findet sie tatsächlich, erfährt vieles über sie und verbringt viel Zeit mit ihnen. Doch dann merkt Jacob, dass auch merkwürdige Monster den besonderen Kindern und ihrer Ymbrine auf der Spur sind. Diese hegen allerdings keine guten Absichten, und so beginnt ein riskanter Wettlauf… Es ist eine fantastische, sehr abenteuerliche Geschichte, in die Ransom Riggs seine Leser mitten hinein katapultiert. Spannung bis zur letzten Seite ist garantiert, während der Leser Jacob begleitet. Ungewöhnlich skurril, aber durchaus wirkungsvoll sind die zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotos, die Ransoms Text begleiten und eine leicht gruselige Stimmung hervorrufen: sie stellen nämlich die besonderen Kinder, ihre Erzieherin und ihre speziellen Begabungen dar. Der Roman ist ein gelungener Mix aus Realität und Fantasy, spannend dargeboten! 

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks