Raoul Schrott Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde

(7)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(3)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde“ von Raoul Schrott

Eine winzige Insel im Ozean als Brennpunkt der Sehnsucht von vier Menschen: drei Männer und eine Frau, deren Leben und Liebesgeschichten bestimmt werden von dem entlegensten Ort der Welt. Noomi Morholt, südafrikanische Wissenschaftlerin, Edwin Heron Dodgson, Priester und Bruder des berühmten Lewis Carroll; Christian Reval, Kartograph, und Mark Thompson, Briefmarkensammler: ein großer, vieldimensionaler Roman, eine zeitlose Geschichte unstillbarer Passionen und Obsessionen. Der Roman der Sehnsucht.

Stöbern in Romane

Mirabellensommer

"Mirabellensommer" ist ne nette Lektüre für einen kurzweiligen Nachmittag auf dem Liegestuhl. Unterhaltend, kommt aber nicht an 1. Band ran.

talisha

Als der Teufel aus dem Badezimmer kam

Ziemlich experimenteller französischer Roman mit ernsten Ansätzen, aber mir fehlte die klare Linie und Aussage

vanessabln

Was man von hier aus sehen kann

Wunderbar. Gelacht, geweint und in einem Zug gelesen.

BarbaraWuest

Der Vater, der vom Himmel fiel

Ein "Glücksgriff" in Buchform: Witzig, geistreich, einfach.nur.zum.Brüllen.komisch - und so wahr ;) 5 Sterne reichen hier nicht aus ;))

SigiLovesBooks

Underground Railroad

Eine tolle Heldin, die trotz aller Widrigkeiten nie aufgibt und immer wieder aufsteht, auch wenn es das Schicksal nicht gut mit ihr meint.

Thala

Swing Time

Eine sehr lange, gemächliche Erzählung, der streckenweise der Rote Faden abhanden zu kommen scheint. Interessanter Schmöker.

kalligraphin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde" von Raoul Schrott

    Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde
    GlanzAuryns

    GlanzAuryns

    25. April 2007 um 19:05

    Eigentlich ist dies nicht "nur" ein Roman, sondern es sind vier spannende Geschichten, die sich alle um einen Mittelpunkt gestalten, der unmöglicher nicht sein könnte, genau jene Insel die am weitesten von jedem Festland entfernt ist. Die Art wie diese Geschichten in einander verflochten sind, war für mich zwar am Anfang gewöhnungsbedürftig, doch die Spannung, die der Autor so geschickt von der ersten Seite aufbaut, hilft schnell darüber hinweg und man möchte das Buch nicht mehr aus den Fingern legen.

    Mehr