Raphael Lang

 4,7 Sterne bei 47 Bewertungen
Autor von Drachendieb, Die Schätze von Cencho und weiteren Büchern.
Autorenbild von Raphael Lang (©Raphael Lang)

Lebenslauf von Raphael Lang

Raphael Lang wurde 1987 im ländlichen Süden Deutschlands geboren. Heute lebt er mit seiner Ehefrau und zwei kleinen Schildkröten in der Nähe von Stuttgart.

Wenn er gerade nicht schreibt, steht er gerne in der Küche und versucht sich an neuen Rezepten, daneben mag er Gaming und Sport.

Zur Zeit arbeitet er am nächsten Teil von "Das Buch der Bänder" und an weiteren Fantasy-Romanen.

Alle Bücher von Raphael Lang

Cover des Buches Drachendieb (ISBN: 9783982166902)

Drachendieb

 (38)
Erschienen am 07.02.2020
Cover des Buches Die Schätze von Cencho (ISBN: 9783982166940)

Die Schätze von Cencho

 (9)
Erschienen am 01.05.2022
Cover des Buches Die Schätze von Cencho (ISBN: 9783982166964)

Die Schätze von Cencho

 (0)
Erschienen am 01.05.2022
Cover des Buches Drachendieb (ISBN: 9783982166926)

Drachendieb

 (0)
Erschienen am 25.10.2020

Neue Rezensionen zu Raphael Lang

Cover des Buches Drachendieb (ISBN: 9783982166902)Sarek62s avatar

Rezension zu "Drachendieb" von Raphael Lang

Aufbruch in die Freiheit?
Sarek62vor 3 Tagen

Narugar ist ein Pantherchimär. Aufgewachsen im Zirkus ohne Kontakt zu anderen Chimären. Er ist quasi ein Gefangener.  So wundert es nicht,  dass er sich von Prinzessin Kaira überreden lässt mit ihr zu fliehen.  Die Prinzessin hat nämlich ihr behütetes Leben satt.  Und so machen sich die beiden Jugendlichen ohne Plan auf. Das das nicht ohne Probleme bleibt,  ist schnell klar.  Schließlich wird die Prinzessin im gesamten Land gesucht. 

Ein interessantes Setting mit jugendlichen Charakteren, die sich im Laufe des Buches entwickeln dürfen und dies auch tun.

Das Buch ist flüssig zu lesen und macht Spaß.  

Eine Leseempfehlung von mir. 


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Cover des Buches Drachendieb (ISBN: 9783982166902)Ivonne_Hufnagls avatar

Rezension zu "Drachendieb" von Raphael Lang

Tolle Geschichte
Ivonne_Hufnaglvor 9 Tagen

Der Chimär Narugar ist im Zirkus aufgewachsen. Stets war er an einer Kette befestigt. Eines Tages trifft er auf die Prinzessin Keira, welche sich ebenfalls gefangen fühlt. Gemeinsam planen sie die Flucht in ein besseres Leben.

Die Welt, in die wir eintauchen, wird wirklich toll beschrieben, sodass man sich alles genau vorstellen kann. Besonders das Zirkusleben war interessant zu verfolgen. Narugar und Keira sind sympathische Charaktere, denen man gerne folgt. Aber auch die Nebenpersonen wurden gut skizziert.

Die Geschichte ist spannend und humorvoll, aber auch ein paar Wendungen gibt es.

Insgesamt ein tolles, kurzweiliges Fantasy-Abenteuer, von dem man gleich die Fortsetzung lesen möchte.

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Cover des Buches Drachendieb (ISBN: 9783982166902)Christel_Schejas avatar

Rezension zu "Drachendieb" von Raphael Lang

Ein liebenswerter Kerl beginnt seine Abenteuerreise!
Christel_Schejavor 14 Tagen

„Das Buch der Bänder“ ist eine Serie, die Raphael Lang so angelegt hat, dass fast jeder Roman in sich geschlossen ist. Er erzählt darin die Geschichte des jungen Panthermannes Narugar, der anfangs in einem Zirkus lebt, dann aber durch besondere Umstände zu einem „Drachendieb“ und mehr wird.


Bisher hat der Jugendliche sein Schicksal als gar nicht so schlimm empfunden. Ja, er lebt in einem Käfig und wird immer wieder angekettet, aber er ist auch ein geachtetes Mitglied des Zirkus Lotus und ein beliebter Artist.

Das ändert sich, als der Direktor in Schwierigkeiten gerät und Narugar sein Leben in die eigenen Hände nehmen muss. Ausgerechnet die flüchtige Fürstentochter Kaira bringt seine Zukunft völlig durcheinander, da sie das Talent hat, immer wieder durch ihr Verhalten und ihr Mundwerk Schwierigkeiten zu machen. Und doch lernt der junge Panther durch diese ungleiche Freundschaft viel mehr als in den Jahren zuvor .


Meistens sind junge Helden in diesem Alter zwar naiv und idealistisch, aber auch von Tatendrang erfüllt. Mit Narugar begegnen wir einer Figur, die nicht nur mit dem derzeitigen Dasein ganz zufrieden zu sein scheint und seine „Familie“ gern hat, sondern auch einen Charakter mit herzensguten Wesenszügen.

Genau die bringen ihn zwar auch immer wieder in Schwierigkeiten, weil er sich übertölpeln lässt, gleichzeitig gewinnt er dadurch aber auch Freunde, die ihn in der Not unterstützen. Daher sollte man keine epische Geschichte erwarten, sonder eher alltägliche kleine Abenteuer, wie man sie auch aus Rollenspielen kennt.

Gerade weil Narugar so liebenswert ist, wird das ganze auch mit einem gewissen Augenzwinkern erzählt die Probleme lösen sich eher mit Witz und Verstand als dass Waffen bemüht werden müssen.

Immerhin spart sich der Autor die obligatorische Romanze. Dass der Held die Fürstentochter nett findet, hat nichts mit Verliebtheit zu tun, es ist eher so, dass sie ihm durch ihre Art einen neuen Weg durchs Leben zeigt.

Und in sein Leben tritt auch Hok, der ebenfalls zu einer Art Lehrmeister wird, bringt er doch mehr Erfahrung und Wissen mit als beide jungen Leute zusammen haben.

Heraus kommt eine unterhaltsame und kurzweilige Fantasy-Geschichte, die sich ganz auf die facettenreichen Figuren konzentriert und so kleine Abenteuer auch zu etwas Großem machen kann. Zudem ist das Buch in sich geschlossen.


„Drachendieb“, ist der gelungene Auftakt der Saga um „Das Buch der Bänder“ und führt die Leser angenehm und verspielt in die ganz eigene Welt ein. Zudem lernt man vor allem den Helden Narugar sehr gut kennen und wünscht sich auch am Ende des Abenteuers mehr über ihn zu erfahren.


Auch veröffentlicht unter:
 https://fantasyguide.de/drachendieb-autor-raphael-lang-das-buch-der-baender-1.html

https://www.phantastiknews.de/index.php/rezensionen/24163-raphael-lang-drachendieb-das-buch-der-baender-1-buch


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Gespräche aus der Community

Bewirb dich gerne unten und nimm an der Buchverlosung zu meinem Fantasy-Roman teil. Zu gewinnen gibt es 20 Exemplare (15x Taschenbuch, 5x Hardcover). 

Eine kurze Leseprobe gibt es im Begrüßungswort.

Ein ungewöhnlicher Junge. Eine ungewöhnliche Freundschaft. Und ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt.

Narugar, der liebenswerte und auch etwas weltfremde Panther-Chimär, lebt und arbeitet im Zirkus. Die Truppe rund um Direktor Sonogun ist seine Familie. Narugar genießt sein Leben als Artist und Schwerttänzer, obwohl er in einem Käfigwagen haust und nur mit einer Fußfessel herumlaufen darf. Bei einer Zirkusnacht begegnet er Kaira, der Tochter des Fürsten. Was will dieses Mädchen von ihm, und aus welchen Gründen sucht sie ihn in der Nacht auf, um ihm das Lesen beizubringen? Auch wenn die beiden grundverschieden sind, kristallisiert sich zwischen ihnen schon bald eine Freundschaft heraus, und ein gemeinsamer Wunsch tritt immer deutlicher zutage: Der Wunsch nach einem Leben in Freiheit. Narugar ist verunsichert, doch die immer gravierender werdenden Probleme im Zirkus zwingen ihn zu einer Entscheidung.

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Liebe Leserin, lieber Leser

wenn du es genauso sehr wie ich liebst, für einige Stunden in eine andere Welt abzutauchen, dann bist du hier genau richtig. Zur Feier des 2. Teils, der vor kurzem erschienen ist, verlose ich heute 20 Exemplare meines Fantasy-Romans "Das Buch der Bänder 1: Drachendieb". Um bei der Buchverlosung mitzumachen, beantworte einfach die Bewerbungsfrage. Viel Glück!

Ich freue mich auf euch,

euer Raphael

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Teilnahmebedingungen:

Nachdem du dein kostenloses Exemplar von mir erhalten hast, verpflichtest du dich, zeitnah eine abschließende Rezension zu verfassen. Deine Rezension veröffentlichst du gerne auf Amazon, Lovelybooks, Instagram und ähnlichen Plattformen.

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Und als kleinen Appetitanreger habe ich hier eine Leseprobe für euch (Kapitel 1, der Anfang):


Narugar steckte die Beine durch die Gitterstäbe und ließ die Füße baumeln. Als Frühaufsteher der Truppe hatte er es nicht leicht, mitunter dauerte es Stunden, bis man ihn für das Frühstück hinausließ. Und heute war wieder so ein Tag. Er wippte mit dem Oberkörper vor und zurück und stieß dabei immer wieder mit der Stirn gegen die Gitterstäbe. Dong, dong, dong machte es, bis ihm dieser Zeitvertreib zu doof wurde und er damit aufhörte.

Frostböen heulten durch das Lager, Schneewirbel brandeten in Wellen gegen das große Zelt mit den Streifen.

Aus dem Augenwinkel bemerkte Narugar, wie die Tür des Direktorenwagens aufsprang und Direktor Sonogun heraustrat. Stets verließ der Direktor seine Schlafstätte auf die gleiche Weise: glattrasiert, adrett gekleidet und mit einem ermunternden Lächeln im Gesicht. Beinahe hätte ihm eine Böe die Türklinke aus der Hand gerissen, doch er schaffte es noch rechtzeitig, die Falle ins Schloss zu drücken und abzuschließen. Er beließ eine Hand am Zylinder und lehnte sich auf dem Weg zum Zirkuszelt gegen den Wind.

»Einen schönen guten Morgen, Narugar«, rief der Direktor und lachte. »Halte dich gut fest, sonst wirst du noch weggeweht.«

Narugar erwiderte den Gruß, indem er seine Prankenhand hob und rief: »Wenn der Morgen schon so anfängt, kann es nur noch besser werden.«

»Da hast du verflixt nochmal recht, Narugar. Ich gehe nur kurz nach dem Rechten sehen, und dann bin ich gleich bei dir.«

Am Zirkuszelt angekommen, öffnete der Direktor die Stoffplane und huschte nach drinnen.

Bei Schmutzwetter wie diesem frühstückte die Truppe für gewöhnlich in der Manege. Man legte eine Tischplatte auf Kisten, stellte ein paar Hocker drumherum auf und ließ es sich gutgehen, während draußen das Unwetter tobte.

Narugar schüttelte sich, um die Schneekappe loszuwerden, die sich auf seiner Mähne angehäuft hatte.

Narugar war ein Tiermensch, eine Chimäre, im Volksmund auch »Chimi« genannt. Er war ein Schwarzer Panther auf zwei Beinen. Die Augen gelb und aufmerksam. Das Fell, das seinen Körper bedeckte, schimmernd und nachtschwarz. Der kräftige Kiefer voll weißer Fangzähne, die er jedoch nur bleckte, wenn er sie nach dem Essen mit einem Stück Zuckerrohr sauber schrubbte.

Er trug eine Leinentunika mit langen Ärmeln und eine Hose, in die hinten ein Schlitz für seinen Pantherschwanz geschnitten worden war. Dieser schlug gerade heftig aus, denn der Wind hatte einen fremden Geruch an seine feine Nase herangetragen.

Ein Menschenjunge, den er noch nie zuvor gesehen hatte, stand auf einmal mitten im Lager. Er trug einen Brief in der Hand und seine Fußspuren im Schnee verrieten, dass er gerade um das Zelt herumgestapft war. Ein wenig verloren sah der Junge aus. Da rief Narugar ihm zu:

»Was willst du hier? Besucher sind im Lager nicht erlaubt.«

100 BeiträgeVerlosung beendet
Sarek62s avatar
Letzter Beitrag von  Sarek62vor 3 Tagen

Hier meine Rezension

https://www.lovelybooks.de/autor/Raphael-Lang/Drachendieb-2434922797-w/rezension/6799444658/

Danke für das Buch. Wäre gerne wieder mit dabei, falls hier zu Band 2 eine Leserunde startet.

Bewirb dich gerne unten und erhalte eines von zehn Taschenbüchern. Ich freue mich schon auf unseren gemeinsamen Austausch in der Leserunde!

Hallo Fantasy-Freunde,

endlich ist es so weit: "Die Schätze von Cencho" ist erschienen. Es ist der 2. Teil der Fantasy-Romanreihe "Das Buch der Bänder".

Aus diesem Anlass möchte ich mit euch gerne eine Leserunde abhalten. Ich freue mich schon sehr auf unseren Austausch und eure Meinungen, Anregungen und Kritik. Beantwortet dazu einfach die Bewerbungsfrage und erhaltet eines von zehn signierten Taschenbüchern.

"Ich habe den 1. Teil, "Drachendieb", nicht gelesen. Kann ich trotzdem mitmachen?"

Ja. Beide Teile sind in sich abgeschlossene Geschichten - beide haben also einen Anfang, eine Mitte und ein Ende, und hören nicht einfach mittendrin auf. Da der 2. Teil aber einige Monate nach dem 1. spielt und auch leicht darauf aufbaut, empfiehlt es sich zumindest, das kurze "Was bisher geschah" durchzulesen (Findest du hier im Treffpunkt.) Wenn dich dieses Buch also reizt, obwohl du den 1. Teil nicht gelesen hast, ist das völlig in Ordnung, und ich freue mich schon auf deine Bewerbung :-)


Liebe Grüße,

euer Raphael

198 BeiträgeVerlosung beendet
Angelsammys avatar
Letzter Beitrag von  Angelsammyvor einem Monat

Ja, genau.

Bewirb dich gerne unten und erhalte eines von zehn Taschenbüchern. Ich freue mich schon auf unseren gemeinsamen Austausch in der Leserunde!

Hallo Fantasy-Freunde !

Die letzte Leserunde kam so gut an, da war es keine schwere Entscheidung für mich, gleich nochmal eine zu starten :-)

Ich freue mich schon sehr auf unseren Austausch und eure Meinungen, Anregungen und Kritik zu meinem Debütroman. 

Beantwortet einfach die Bewerbungsfrage und ergattert eines von zehn Taschenbüchern. 

Wir lesen uns, Euer Raphael

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Und als kleinen Appetitanreger habe ich hier eine Leseprobe für euch (Kapitel 1, der Anfang):


Narugar steckte die Beine durch die Gitterstäbe und ließ die Füße baumeln. Als Frühaufsteher der Truppe hatte er es nicht leicht, mitunter dauerte es Stunden, bis man ihn für das Frühstück hinausließ. Und heute war wieder so ein Tag. Er wippte mit dem Oberkörper vor und zurück und stieß dabei immer wieder mit der Stirn gegen die Gitterstäbe. Dong, dong, dong machte es, bis ihm dieser Zeitvertreib zu doof wurde und er damit aufhörte.

Frostböen heulten durch das Lager, Schneewirbel brandeten in Wellen gegen das große Zelt mit den Streifen.

Aus dem Augenwinkel bemerkte Narugar, wie die Tür des Direktorenwagens aufsprang und Direktor Sonogun heraustrat. Stets verließ der Direktor seine Schlafstätte auf die gleiche Weise: glattrasiert, adrett gekleidet und mit einem ermunternden Lächeln im Gesicht. Beinahe hätte ihm eine Böe die Türklinke aus der Hand gerissen, doch er schaffte es noch rechtzeitig, die Falle ins Schloss zu drücken und abzuschließen. Er beließ eine Hand am Zylinder und lehnte sich auf dem Weg zum Zirkuszelt gegen den Wind.

»Einen schönen guten Morgen, Narugar«, rief der Direktor und lachte. »Halte dich gut fest, sonst wirst du noch weggeweht.«

Narugar erwiderte den Gruß, indem er seine Prankenhand hob und rief: »Wenn der Morgen schon so anfängt, kann es nur noch besser werden.«

»Da hast du verflixt nochmal recht, Narugar. Ich gehe nur kurz nach dem Rechten sehen, und dann bin ich gleich bei dir.«

Am Zirkuszelt angekommen, öffnete der Direktor die Stoffplane und huschte nach drinnen. 

Bei Schmutzwetter wie diesem frühstückte die Truppe für gewöhnlich in der Manege. Man legte eine Tischplatte auf Kisten, stellte ein paar Hocker drumherum auf und ließ es sich gutgehen, während draußen das Unwetter tobte.

Narugar schüttelte sich, um die Schneekappe loszuwerden, die sich auf seiner Mähne angehäuft hatte.

Narugar war ein Tiermensch, eine Chimäre, im Volksmund auch »Chimi« genannt. Er war ein Schwarzer Panther auf zwei Beinen. Die Augen gelb und aufmerksam. Das Fell, das seinen Körper bedeckte, schimmernd und nachtschwarz. Der kräftige Kiefer voll weißer Fangzähne, die er jedoch nur bleckte, wenn er sie nach dem Essen mit einem Stück Zuckerrohr sauber schrubbte.

Er trug eine Leinentunika mit langen Ärmeln und eine Hose, in die hinten ein Schlitz für seinen Pantherschwanz geschnitten worden war. Dieser schlug gerade heftig aus, denn der Wind hatte einen fremden Geruch an seine feine Nase herangetragen.

Ein Menschenjunge, den er noch nie zuvor gesehen hatte, stand auf einmal mitten im Lager. Er trug einen Brief in der Hand und seine Fußspuren im Schnee verrieten, dass er gerade um das Zelt herumgestapft war. Ein wenig verloren sah der Junge aus. Da rief Narugar ihm zu:

»Was willst du hier? Besucher sind im Lager nicht erlaubt.«

167 BeiträgeVerlosung beendet
Honigkuchenpferds avatar
Letzter Beitrag von  Honigkuchenpferdvor einem Monat

Das Cover macht neugierig auf das Buch und auch was es mit dem Drachen auf sich hat. Mir gefällt gut, dass der Stil des Covers so "gemalt" aussieht. Ich weiß nicht wie ich das besser beschreiben soll, aber das passt sehr viel besser als ein sichtlich am Computer produzierte grafisches Bild.

Zusätzliche Informationen

Raphael Lang im Netz:

Community-Statistik

in 49 Bibliotheken

von 17 Lesern aktuell gelesen

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