Der Autor entlarvt auf meisterhafte Weise, die Illusion der Erleuchtung, die nicht erreicht wird. Er durchleuchtet mit scharfsinnigem Verstand gepaart mit Herzen, dass „Alles was wahrnehmbar ist“ für alle Zeit verbunden ist mit der „Leere, Stille, das Unaussprechliche, der Wahrnehmung„. Meisterhaft beschreibt Raphael Monar Luna, dass Beides sich bedingt. Die Erleuchtung nicht erlangt wird, da sie ohnehin vorhanden ist! Dabei kommt ein feiner, tiefsinniger Humor zum Vorschein. Kontinuierlich unterstreicht er den wahnwitzigen Gedanken eine „Ich-Losigkeit“ erlangen zu wollen, obgleich das „Ich“ die „Wahrnehmung“ beinhaltet! :)
Vorsicht beim Lesen: „Es liegt im Bereich des Möglichen der allumfassenden Liebe zu begegnen und Deinen größten Lachanfall Deines Lebens zubekommen“!
Alles Liebe
Heike
Die Suche nach Erleuchtung ist beendet!



