Raphael Nibbana SamSara: Erzählung

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Inhaltsangabe zu „SamSara: Erzählung“ von Raphael Nibbana

Sam Satoris Gedanken kreisen um Sara. Und er kann sich nicht erklären, warum! Wie das Immunsystem einen Krankheitserreger, versucht bald sein Verstand seine Liebe zu ihr zu zerdenken, zu zersetzen und auszuscheiden. Eine Strategie, die sonst immer erfolgreich war. Doch dieses Mal holt die Macht der Liebe ihn immer und immer wieder ein und kompromittiert schließlich sein Denken. Sein Gegner erscheint übermächtig. Er kämpft gegen dieses Gefühl mit aller Kraft, das er ganz und gar nicht akzeptieren will! Bald schon kreist er wie so viele andere chancenlose Omegamännchen auch um Sara, einer Erscheinung, die Ihresgleichen zu suchen vergebens wäre - ein Umstand, der nach einer unorthodoxen Lösung verlangt... LESERSTIMMEN "Ein Buch voller Wahrheit." "Ich verneige mich vor dem Mut des Autors." "Wortgewaltig, euphorisch und tiefgründig." "Ehrlich, vulgär, direkt, grotesk." "Authentizität pur! Absolut empfehlenswert." "Ich möchte am liebsten mindestens die Hälfte zitieren, denn ich finde mich alle paar Zeilen selbst darin wieder." "Beim Lesen musste ich auch oft unweigerlich an den Film "Menschenfeind" von Gaspar Noé denken." "Ich möchte [...] danken für ein ungeschminktes, ehrliches und brutal authentisches Werk, welches, so rau es auf den ersten Blick erscheint, eine tiefe Sensibilität und außerordentliche Sympathie in sich birgt." "Ein Stück Zeitgeschichte unserer abstoßenden, ekelhaften und überzeichneten Gesellschaft." "Raphael Nibbana hat mit SamSara eine Erzählung vorgelegt, die berührt, ohne tümlich zu sein, weil alle Eigenarten Sinn haben, sich bedingen, die Sprache zum Mittler, gleichzeitig zur eigenständigen Kunstform wird und diesen Text neue deutsche Literatur werden lässt." "Vollauf gelungen und überaus bizarr darstellt, outet sich der mit Verbalfäkalien gespickte Text, als ein kleiner psychologischer Leckerbissen, den man aufgrund seiner Widersprüchlichkeit erst mal verdauen muss. Es gehört schon sehr viel Tobak dazu, so viel inneres Elend und Schwäche, derart stark und vor allem überzeugend auszudrücken, ohne im Mindesten zu Emotionalisieren. So verharrt denn diese Fabel in einer geradezu bizarren Sterilität, die keinerlei Mitgefühl duldet, sondern den Leser vielmehr an einer beinahe chirurgisch exakten Sektion einer in sich kranken, schwächlichen und deshalb überaus anfälligen Psychen glaubhaft teilhaben lässt. Und man mag mir glauben - ich habe kräftig mitgeschnitten." NEWS Für Freunde analoger Informationsbeschaffung gibt's SamSara auch als Taschenbuch.
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