Raphael Schaffarczik Tagebuch über die Entdeckung der Welt

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch über die Entdeckung der Welt“ von Raphael Schaffarczik

Über Teller, Kuchenkrümel und Sommerferien: Ich heiße Jimmy und bin acht Jahre alt. Jimmy ist nicht mein richtiger Name, meine Eltern nennen mich Hendrik. Aber jeden Tag den gleichen Namen zu haben, ist mir viel zu langweilig. Letzte Woche hieß ich Barack, so wie ein Mann aus den Nachrichten. Doch meine Freunde wollten Barack als Namen nicht durchgehen lassen. Ich glaube, sie gucken einfach nur zu wenig Fernsehen. Jedenfalls heiße ich seit gestern Jimmy. Genau genommen bin ich auch nicht acht Jahre alt, sondern acht Jahre und dreiundzwanzig Tage. An meinem achten Geburtstag habe ich beschlossen, all die wunderbaren Ideen aufzuschreiben, die mir in den Kopf kommen, und die meine Eltern gar nicht verstehen. Aber nach meinem Geburtstag sind wir drei Wochen in den Urlaub gefahren, und danach brauchte ich zwei Tage, um meinen Koffer wieder auszupacken. Deswegen bin ich jetzt genau dreiundzwanzig Tage zu spät. Die hänge ich einfach hinten dran. Die Sommerferien sind vorbei und wenn ich am Küchentisch sitze und schreibe, glaubt Mama, ich mache Hausaufgaben, und lässt mich stundenlang in Ruhe arbeiten. Manchmal bringt sie mir sogar ein Stück Kuchen, da ich so fleißig bin. Sie stellt es ganz leise neben mich auf den Tisch, um mich nicht zu stören. Früher dachte ich, wir wären arm, weil Mama immer erst meinen benutzten Teller wieder abgeholt hat, um darauf später ein neues Stück zu bringen. Ich dachte, wir könnten es uns nicht leisten, mehr als einen Teller zu benutzen. Doch dann hat Mama mir erklärt, dass es nicht gut für die Umwelt ist, so viel Geschirr schmutzig zu machen. Das habe ich verstanden. Denn mache ich mehr Teller mit meinem Kuchen dreckig, sind weniger saubere für andere Menschen in meiner Umwelt übrig. Vielleicht möchte jemand eine Geburtstagsparty feiern, und nur weil ich für jedes Stück Kuchen neues Geschirr gebraucht habe, ist keines mehr für die Gäste da und die Party muss abgesagt werden. Deshalb esse ich jetzt alle meine Mahlzeiten vom gleichen Teller. Manchmal lasse ich Fridolin, unseren Hund, darüber lecken, damit er wieder sauber ist. Doch das ist eine andere Geschichte ...

Schmunzeln ist garantiert.

— BettyBexel
BettyBexel

Tagebucheinträge eines kleinen, unerzogenen Jungen.

— hi-speedsoul
hi-speedsoul

Ein schönes Buch, dass dem Leser die Welt aus Kinderaugen zeigt :)

— Sabriiina_K
Sabriiina_K

Amüsantes Tagebuch eines Achtjährigen mit kreativen Ideen.

— mabuerele
mabuerele

Was macht ein Achtjähriger, wenn er Geld braucht ? Die verrücktesten Sachen!

— lesemaus1981
lesemaus1981

Jimmy ist 8, aufgeweckt und zum Lösen jedes Problems bereit. Hier erzählt er aus seinem Leben, was witzig und unterhaltsam ist.

— vanessabln
vanessabln

witziger und aufgeweckter kleiner Junge

— nuffel
nuffel

Sehr amüsant!

— Mrs. Dalloway
Mrs. Dalloway
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  • Leserunde zu "Tagebuch über die Entdeckung der Welt" von Raphael Schaffarczik

    Tagebuch über die Entdeckung der Welt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Ich heiße Jimmy und bin acht Jahre alt. Jimmy ist nicht mein richtiger Name, meine Eltern nennen mich Hendrik. Aber jeden Tag den gleichen Namen zu haben, ist mir viel zu langweilig. Letzte Woche hieß ich Barack, so wie ein Mann aus den Nachrichten. Doch meine Freunde wollten Barack als Namen nicht durchgehen lassen. Ich glaube, sie gucken einfach nur zu wenig Fernsehen. Jedenfalls heiße ich seit gestern Jimmy. Genau genommen bin ich auch nicht acht Jahre alt, sondern acht Jahre und dreiundzwanzig Tage. An meinem achten Geburtstag habe ich beschlossen, all die wunderbaren Ideen aufzuschreiben, die mir in den Kopf kommen, und die meine Eltern gar nicht verstehen. Aber nach meinem Geburtstag sind wir drei Wochen in den Urlaub gefahren, und danach brauchte ich zwei Tage, um meinen Koffer wieder auszupacken. Deswegen bin ich jetzt genau dreiundzwanzig Tage zu spät. Die hänge ich einfach hinten dran. Die Sommerferien sind vorbei und wenn ich am Küchentisch sitze und schreibe, glaubt Mama, ich mache Hausaufgaben, und lässt mich stundenlang in Ruhe arbeiten. Manchmal bringt sie mir sogar ein Stück Kuchen, da ich so fleißig bin. Sie stellt es ganz leise neben mich auf den Tisch, um mich nicht zu stören. Früher dachte ich, wir wären arm, weil Mama immer erst meinen benutzten Teller wieder abgeholt hat, um darauf später ein neues Stück zu bringen. Ich dachte, wir könnten es uns nicht leisten, mehr als einen Teller zu benutzen. Doch dann hat Mama mir erklärt, dass es nicht gut für die Umwelt ist, so viel Geschirr schmutzig zu machen. Das habe ich verstanden. Denn mache ich mehr Teller mit meinem Kuchen dreckig, sind weniger saubere für andere Menschen in meiner Umwelt übrig. Vielleicht möchte jemand eine Geburtstagsparty feiern, und nur weil ich für jedes Stück Kuchen neues Geschirr gebraucht habe, ist keines mehr für die Gäste da und die Party muss abgesagt werden. Deshalb esse ich jetzt alle meine Mahlzeiten vom gleichen Teller. Manchmal lasse ich Fridolin, unseren Hund, darüber lecken, damit er wieder sauber ist. Doch das ist eine andere Geschichte ... Jedenfalls möchte ich von euch gerne wissen, was ihr von meinem Buch haltet. Deswegen könnt ihr an meiner Leserunde teilnehmen und auch ein gedrucktes Buch von mir bekommen.  Also, macht einfach mit! Immerhin geht es um so spannende Dinge wie Zirkusse, Eiskekse und Riesenhandschuhe! Bis bald! Jimmy

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  • Das schlechte Benehmen lässt grüßen

    Tagebuch über die Entdeckung der Welt
    hi-speedsoul

    hi-speedsoul

    19. October 2015 um 17:47

    "Tagebuch über die Entdeckung der Welt" ist das Tagebuch des 8jährigen Jimmys, der eigentlich Hendrick heißt, manchmal auch Obama. Sein Tagebuch ist, wie soll es anders sein, in Tage gegliedert, wobei diese ohne Datum sind. Es beginnt an Tag 1 und endet am einunddreißigsten Tag. Wie das bei Kindern und auch Tagebüchern so ist, erzählt Jimmy von vielen einzelnen Abenteuern, aber bleibt manchmal auch länger bei einem Thema, das ihn einfach mehr beschäftigt. Die Grundidee des Buches fand ich sehr schön - deswegen hat mich das Buch auch interessiert. Ich arbeite als Volksschullehrerin und finde es immer wieder lustig/nett, über Kindergedanken zu lesen. Kinder haben einen ganz eigenen Bezug zur Welt und sehen vieles anders als Erwachsene. Oft kann man von Kindern lernen und die wesentlichen Dinge des Lebens aus einem anderen Blickwinkel  betrachten. Somit waren meine Erwartungen sehr hoch, ich habe mich wirklich sehr über das Buch gefreut. Gleich zu Beginn des Tagebuchs beschäftigt sich Jimmy mit der Müllproblematik, da sie dies in der Schule durchgenommen haben - das gefiel mir sehr gut, genauso wie Jimmys Gedanken. Leider hielt meine positive Einstellung zu dem Buch nicht lange an. Jimmys Verhalten wird im Laufe des Tagebuchs immer frecher, unverschämter und nicht altersadäquat. Erwachsenen widerspricht er prinzipiel, Konsequenzen gibt es kaum bis gar nicht. Jimmy stellt sich gern als das Opfer, den Unschuldigen dar und weiß auch, wie man Mama "rumbekommt", damit sie einen gern hat, denn, "er ist doch so ein lieber Junge". An einem Tag möchte Jimmy z.B. eine Zirkusvorstellung aufführen und benötigt hierfür natürlich Tiere. Einen Hund, der vor einem Geschäft angeleint ist, nimmt er einfach mit, genauso wie die Meerschweinchen der Nachbarin - leider zetritt er diese dann aber unabsichtlich. Natürlich legt er die toten Haustiere dann einfach in den Käfig der Nachbarn zurück. Dieses Verhalten, so wie viele ähnliche, haben 0 Konsequenzen, zumindest erfährt man davon nichts in dem Buch. So ein Verhalten finde ich, geht gar nicht, abgesehen davon, dass meinr Meinung nach, ein 8jähriger keine zwei Meerschweinchen gleichzeitig zertreten kann - doch darüber hab ich mir noch nie Gedanken gemacht und werde ich auch nicht - hier hört sich der Spaß dann wirklich auf! So gehen die Geschichten weiter. Sei es auf dem Rummelplatz, in der Schule oder im Museum. Jimmys Verhalten ist unverschämt, frech, egoistisch und einfach nicht altersgemäß - sehr wenig 8jährige würden sich so aufführen. Das Buch ist mit viel Humor geschrieben, den ich aber nur sehr selten passend finde und kaum darüber lachen konnte. Ich finde es nicht witzig, wenn 8jährige die Jacke der Lehrerin mit Baklava (türk. Süßsgebäck) beschmieren oder die Jause auf einem antikem Museumsschreibtisch auspacken (Ja, Jimmy wurde dies mitgeteilt!). Die Sprache ist einfach und verständlich - sie passt zu dem Wortschatz eines 8jährigen. Laut Autor ist das Buch sowohl für Kinder, als auch Erwachsene, wobei ich Kindern unter 10 Jahren dieses Buch nie in die Hand geben würde, da die Missetaten des Jungen 0 Konsequenzen haben und jüngere Kinder vielleicht auch nicht verstehen würden, dass das nur Spaß bzw. ausgedacht ist. Ich möchte nicht falsch verstanden werden. Kinder dürfen gerne über Lausebengel und - mädchen lesen. Schöne, liebe und brave Geschichten müssen nicht immer sein. Pippi Langstrumpf, Michel, Pumuckel,... - es gibt viele tolle, freche Abenteuer, die aber doch auch die Konsequenzen/Lehre aufzeigen. Für mich leider kein empfehlenswertes Buch, weder für Kinder, noch Erwachsene.

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  • Ein egoistischer, ungezogener, verzogener Junge, der meine Erwartungen nicht erfüllt hat

    Tagebuch über die Entdeckung der Welt
    Imoagnet

    Imoagnet

    Meine Erwartungen an das Buch waren, dass ich erfahre, wie 8jährige Kinder denken. Dass ich ihre Gedanken hinter ihrem Verhalten erfahre, dass mir als Erwachsenen eventuell die Augen geöffnet werden und ich in meiner Beurteilung aus Erwachsenensicht vielleicht sogar umdenke. Also bin ich sehr offen an dieses Buch herangegangen. Der Beginn war auch ganz lustig, nämlich die Stellen, wo sich Jimmy, der eigentlich gar nicht Jimmy heißt, vorstellt. Das erste übergeordnete Thema ist Umweltverschmutzung und Müllentsorgung. Jimmy nimmt das, was seine Lehrerin erzählt ziemlich ernst und versucht das Problem auf seine Weise zu lösen. Da hat sich bei mir das erste Mal das Gefühl eingestellt, dass die Mutter irgendwie nicht eingreift. Und so rutscht Jimmy von einem „Abenteuer“ ins nächste. Dabei verhält er sich Erwachsenen gegenüber respektlos, findet ihre „Ansagen“ unfair und wähnt sich auch noch auf der Seite des Rechts. Zum Beispiel sollte Jimmy ein Gedicht schreiben, aber statt dies selbst zu tun, hat er es abgeschrieben und nur etwas verändert (dies kann ich mir gut bei 8jährigen vorstellen). Die Lehrerin hat ihm dann erklärt, dass und warum dies nicht geht. Und anstatt dies einfach zu akzeptieren, fängt er an zu diskutieren und weil es ihm dann „zu bunt“ wurde, haut er einfach aus dem Unterricht ab. So zieht sich das durchs ganz Buch durch. Statt für dieses Verhalten eine angemessene Konsequenz zu bekommen, geht Jimmys Mutter mit ihm auch noch zum Rummel. Dort darf der Junge sich austun und Kettenkarussel fahren. Dort verliert er seine Schuhe (was wirklich witzig war). Aber statt das „Nein!“ des Achterbahnangestellten (wo er seine Schuhe holen wollte) zu akzeptieren, denkt er wieder nach, wie unfair das Verhalten des Mannes sei, dass es eigentlich Diebstahl ist und dass er am liebsten die Polizei holen würde. Jimmy verdreht permanent die Tatsachen und alle anderen außer er haben Schuld, nur er handelt angeblich immer richtig. Solches extreme Verhalten wie auf dem Rummel findet auch noch im Zoo, im Museum beim Zirkusspiel usw. statt. Als ein neues Mädchen in die Nachbarschaft zieht, zeigen sich die Auswirkungen von Jimmys Einstellung. Anstatt sich nach einem unabsichtlichen Gegeneinanderstoßen einfach zu entschuldigen - wie es auch das Mädchen tut - beharrt Jimmy auf seinem vermeintlichen Recht. Das Ende vom Lied: das Mädchen geht irgendwann, weil sie auch keinen Bock mehr auf diese Situation hat und Jimmy steht beleidigt da, weil ja alle so ungerecht sind. Ich war beim Lesen oft sehr genervt von Jimmy und seiner Art. Und oft habe ich mich erwischt, dass ich dachte, dass ich auch sauer auf Jimmys Mutter war, weil sie nicht eingegriffen hat. Zusammengefasst muss ich sagen, dass Jimmy ein egoistisches, unerzogenes, verzogenes Kind ist, was mit Sicherheit keine (bzw. nur wenige) Freunde hat (was ja aber nicht an ihm liegt, nein, die anderen sind schuld, weil die einfach doof sind). Damit sich jemand mit ihm abgibt (auch im späteren Leben), lockt er mit materiellen Anreizen. Mich hat das Buch sehr enttäuscht und meine Erwartungen in keinster Weise erfüllt. Die Sprache entspricht jedoch die eines 8jährigen. Der Humor ist nicht meiner, denn ich finde es nicht witzig, wenn man sich (ohne zu Fragen) Tiere aus der Nachbarschaft „ausleiht“ und sie dann tot zurückgibt. Oder wenn ein 8jähriger denkt, aus Muscheln könnte man Eis herstellen. Oder wenn Jimmy beim Zoll ein Eis mitschmuggelt und als Rache, weil der Zollbeamte es gefunden hatte und das ganze nicht lustig fand, das Eis extra nochmal von Jimmy umgepackt wird und der Zollbeamte nochmal in die Matsche greift. So verhält sich kein Kind. In einer Leserunde hat der Autor verraten, dass alle Handlungen fiktiv seien. Ich hoffe sehr, dass dem auch wirklich so ist und dass dies keine Kindheitserlebnisse des Autors in veränderter Form sind. Auch in der Leserunde hat der Autor erwähnt, dass dies sowohl ein Buch für Erwachsene als auch für Kinder sei. Ich für meinen Teil würde keinem Kind daraus vorlesen, denn selbst wenn manche Streiche vielleicht witzig sind, werden sie nicht aufgelöst. Also Jimmy wird nie bestraft, es wird nie gesagt, dass Jimmy sich falsch verhält und dadurch Jimmy an jedem Erwachsenen Rache nimmt, der ihm mal sagt, wo es lang geht (meistens beschmiert er dessen Kleidung mit Nutella oder anderen klebrigen Essensresten), könnten Kinder denken, dies sei in Ordnung. Ich kann dieses Buch leider nicht weiter empfehlen. Schade, denn die Idee ist eigentlich toll, die Welt aus den Augen eines Kindes zu sehen. Aber da gibt es schon viele tolle Bücher, in denen dies hervorragend gelungen ist, wie zum Beispiel alle Bücher von Astrid Lindgren oder auch die „Möwenweg-Bücher“ von Kirsten Boie.

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    • 2
  • Schau dir die Welt aus der Sicht eines Kindes an :)

    Tagebuch über die Entdeckung der Welt
    Sabriiina_K

    Sabriiina_K

    17. October 2015 um 12:40

    Das Buch fand ich sehr interessant und ansprechend, da es die Welt aus der Sicht eines 8 jährigen Jungen beschrieben wird.Das Cover ist zuckersüß gestaltet mit den verschiedenen Comictieren und lädt zum Lesen ein. Das Buch ist mit den 124 Seiten sehr dünn und lässt sich sehr fix lesen. In dem Buch geht es um das Leben von Jimmy, der viele verrückte Ideen hat, viel Quatsch macht und vorlaut ist. Jimmy ist ein sehr neugieriges und engagiertes Kind, das sich viele Gedanken um die Welt macht und viel Phantasie einsetzt, um Probleme zu lösen. Diese Lösungen sind allerdings im wirklichen Leben sehr bedenklich. Das Buch ist für etwas ältere Kinder (so ca. 10 Jahren) zu empfehlen, da Jimmy für jüngere Kinder eher als schlechtes Vorbild dient und die jungen Leser auf die Idee kommen könnten und die Ideen aus dem Buch nachzuahmen. Als Erwachsene habe ich das Buch sehr gerne gelesen und fand es wirklich an einigen Stellen sehr amüsant. Es war sehr spannend, die Welt mal mit Kinderausgen zu sehen. Der Schreibstil half dabei wirklich gut, weil er an die kindliche Sprache angepasst ist. Das Buch hat zwar keine großartige Spannung und eine große Handlung gibt es auch nicht, aber es hat mir trotzdem gut gefallen weil es einfach gut geschrieben war.

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  • Wie Jimmy die Welt sieht

    Tagebuch über die Entdeckung der Welt
    mabuerele

    mabuerele

    „...dass heute von gestern aus gesehen auch Zukunft ist...“ Jimmy ist 8 Jahre und 23 Tage alt und entscheidet sich, Tagebuch zu schreiben. Eigentlich heißt er Hendrik, aber jeden Tag den gleichen Namen findet er langweilig. Und so erzählt Jimmy in seinem Tagebuch von seiner Sicht auf die Welt. Doch er belässt es nicht bei Worten, sondern versucht Dinge zu ändern, von denen er der Meinung ist, dass sie geändert werden müssen. Seine Lösungen sind sehr kreativ und unkonventionell. Seine Eltern brauchen mit Sicherheit gute Nerven. Es gibt Stellen, da hält er uns Erwachsenen den Spiegel vor. Jimmy scheut sich auch nicht, der Lehrerin seine Meinung zu sagen. Das kommt natürlich nicht gut an. Das Buch lässt sich zügig lesen. Der Umfang ist angemessen und damit auch für Kinder geeignet, die dicke Bücher nicht mögen. Der Schriftstil und die Wortwahl orientiert sich am kindlichen Niveau. Dabei ist er sehr abwechslungsreich. Neben humorvollen Abschnitten gibt es ernste Themen. Obiges Zitat zeigt, dass Jimmy ebenfalls nachdenkliche Situationen kennt und ungewöhnlich philosophische Gedanken hat. An anderen Stellen kann man ihn als vorlaut bezeichnen. Auf jeden Fall hat der Junge eine Menge Phantasie. Mit am besten hat mir das Gedicht an seine Mutter gefallen. Darin steckt sehr viel Liebe, auch wenn es auf den ersten Moment nicht so klingt. Das Cover ist gelungen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Jimmy ist ein aufgeweckter Junge, der hinterfragt, was ihm die Erwachsenenwelt vermittelt. Seine Lösungen allerdings sind selten zur Nachahmung zu empfehlen. Das gibt in der Realität Ärger.

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    • 3
  • Jimmy treibt jede Mutter in den sicheren Wahnsinn ;-)

    Tagebuch über die Entdeckung der Welt
    lesemaus1981

    lesemaus1981

    11. October 2015 um 16:31

    In dem Buch " Tagebuch über die Entdeckung der Welt" von Raphael Schaffarczik tauchen wir in die Gedankengänge eines achtjährigen Jungen. Jimmy sieht die Welt mit anderen Augen, aber eigentlich heißt er gar nicht Jimmy sondern Hendrik, jedoch ist er es leid jeden Tag den selben Namen zu haben. Letzte Woche hieß Jimmy Barrak, doch seine Freunde wollte ihn so nicht nennen. Zu Anfang versucht Jimmy der Umwelt etwas gutes zu tun und versucht das Müllproblem in den Meeren zu verringern in dem er auf seinen Müll besonders gut aufpasst, auf kreative Art und Weise. Nachdem Jimmy merkte das das wohl ein größeres Problem ist, dass er alleine nicht lösen kann, wendet er sich anderen Dingen zu. Und da passierte es , auf den Weg in die Schule sah Jimmy im Schaufenster eines Sportgeschäfts einen Baseballhandschuh. Nun galt es ein anderes Problem zu lösen, wie verdient ein achtjähriger Geld. Jimmy hat die tollsten Ideen und es war eine Freude Jimmy dabei zu begleiten. Fazit: Allgemein hat mir das Buch sehr gut gefallen, ab und zu fand ich jedoch das Verhalten für einen achtjährigen doch etwas unreif. Mein Kind wäre mit 8 nicht mehr auf solche Ideen gekommen, vielleicht mit 5 oder 6. Mein Sohn ( 10 Jahre) fand das Buch absolut klasse, er hat gebrüllt vor lachen. Jimmy muss man zu Gute halten das er wirklich Kreativ ist, auch wenn er die Folgen seines handeln nicht abschätzen kann, wie das bei Kindern nun mal so ist ;-) .

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  • Unterhaltsame Reise in die Kindheit

    Tagebuch über die Entdeckung der Welt
    vanessabln

    vanessabln

    08. October 2015 um 09:26

    Der 8-Jährige Jimmy lässt uns hier seine 36 Tagebucheinträge lesen, in denen er aus seinem Leben berichtet. Dabei kann man als Erwachsener noch einmal ins kindliche Denken und Handeln eintauchen, und das auf humorvolle und unterhaltsame Weise. Jimmy hadert z. B. mit den Montagen, die es wohl öfter geben muss als Wochenendtage, mit seiner unlogisch handelnden Lehrerin, zu wenig Geld zum Ausgeben, Museumsbesuchen und anderen Ärgernissen, die wohl jedes Kind ähnlich sieht. Aber Jimmy möchte auch die Welt verbessern und greift wegen des globalen Müllproblems zu drastischen Mitteln, die ihm natürlich ganz logisch erscheinen. Manchmal ist Jimmy sehr schlau für sein Alter, manchmal eher kindergartenhaft. Die Welt aus Kindersicht wird hier teilweise auf die Spitze getrieben, was ich für erwachsene Leser durchaus in Ordnung finde. Erwachsene kommen in Jimmys Welt kaum vor und die Folgen seiner Taten werden kaum beschrieben. Welches Kapitel für meinen Sohn (ebenfalls 8) geeignet ist, muss ich mir daher noch gut überlegen. Denn vieles ist wirklich nicht zum Nachmachen gedacht. :-) Die kurzen Kapitel sind flüssig zu lesen, wobei das Schmunzeln nicht zu kurz kommt. Das Buch soll sowohl für Erwachsene als auch für Kinder sein, somit kann sich die ganze Familie damit amüsieren, sofern alle Fantasie und Realität auseinanderhalten können. 

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  • Jimmy...

    Tagebuch über die Entdeckung der Welt
    abetterway

    abetterway

    07. October 2015 um 20:44

    Inhalt: "Über Teller, Kuchenkrümel und Sommerferien: Ich heiße Jimmy und bin acht Jahre alt. Jimmy ist nicht mein richtiger Name, meine Eltern nennen mich Hendrik. Aber jeden Tag den gleichen Namen zu haben, ist mir viel zu langweilig...." Meinung: Jimmy ein sehr toller, sympatischer, neugieriger Junge der die Welt entdecken und verändern will. Es ist ein tolles Buch, sehr gut und leicht geschrieben, die Kapitel sind relativ kurz und es macht Spaß den Gedanken des kleinen Jungen und dessen Lösungen zu folgen. Sehr gut gelungen, Kompliment an den Autor. Fazit: Wirklich tolles Buch, indem man in die Gedanken eines 8-jährigen tauchen kann.

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  • Ein sehr schönes Kinderbuch

    Tagebuch über die Entdeckung der Welt
    nuffel

    nuffel

    05. October 2015 um 20:07

    "Tagebuch über die Entdeckung der Welt" von Raphel Schaffarczik Jimmy ist 8 Jahre alt und erzählt in diese Buch in 36 Tagen seine lustigen und spannenden Alltag. Das Buch wird in der Sicht des kleinen Jungen geschrieben und auch der Schreibstil ist die eines 8 jährigen. Man lacht viel in diesem Buch und das liegt einfach an diesen vielen lustigen und Abwechslungsreichen Situationen, über die man als Erwachsener manchmal einfach den Kopf schüttel muss. Jimmy ist ein sehr aufgeweckter und auch denke anstrengender Junge, der viel erlebe will. Ich kann diese Buch nur weiter empfehlen, es ist ein sehr sehr schönes Kinderbuch!

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  • Wunderbar und amüsant

    Tagebuch über die Entdeckung der Welt
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    03. October 2015 um 19:21

    Jimmy ist 8 Jahre alt und erzählt in diesem kleinen aber feinen Büchlein in 36 Kapiteln, bzw. Tagen, von lustigen Situationen aus seinem Alltag. Es sind Begebenheiten, über die Erwachsene nur den Kopf schütteln können oder gar hinwegsehen. Doch aus der Sicht des 8-Jährigen erzählt, bekommt auch der erwachsene Leser eine völlig andere Sicht auf bestimmte Dinge und die ist zumeist sehr, sehr amüsant. Ich musste wirklich oft lachen. Das Buch ist so geschrieben, wie ein 8-Jähriger auch wirklich reden, denken und handeln würde. Zugegeben, es handelt sich um einen sehr außergewöhnlichen 8-Jährigen, aber das macht das Buch nun mal so witzig und lesenswert. Auch wenn ich ungerne ein so anstrengendes Kind hätte - ich kann das Buch nur weiterempfehlen und vergebe gerne 5 von 5 Sternen.

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