Raphael

 4 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor von Tat tvam asi - Das bist du, Jenseits der Ich-Illusion und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Raphael

Raphael gilt als europäischer Meister des indischen Advaita Vedanta. Als Mittler zweier Welten machte er durch Publikationen dem Westen östliche Betrachtungsweisen zugänglich. Heute lebt Raphael zurückgezogen in der Nähe von Rom. Raphael ist ein Pseudonym, da auf der Ebene von Dualität ein Name notwendig ist. Raphael ist ein Symbol für einen Bewusstseinszustand. Aus diesem Grund gibt es keine Fotos von Raphael. www.begegnung-mit-raphael.de

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Raphael

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Cover des Buches Tat tvam asi - Das bist du (ISBN: 9783933496485)

Tat tvam asi - Das bist du

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Erschienen am 01.01.2008
Cover des Buches Jenseits des Zweifels (ISBN: 9783899010336)

Jenseits des Zweifels

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Erschienen am 14.02.2011
Cover des Buches Yoga (ISBN: 9783899014068)

Yoga

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Erschienen am 04.11.2010
Cover des Buches Der Feuerweg der Qabbalah (ISBN: 9783894273880)

Der Feuerweg der Qabbalah

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Erschienen am 10.02.2008
Cover des Buches Feuer der Philosophen (ISBN: 9783899013559)

Feuer der Philosophen

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Erschienen am 15.09.2010
Cover des Buches Die Quellen des Lebens (ISBN: 9783933496324)

Die Quellen des Lebens

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Erschienen am 01.01.1997
Cover des Buches Lebensfreude: erschaffen und bewahren (ISBN: B00L3I1GPG)

Lebensfreude: erschaffen und bewahren

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Erschienen am 17.06.2014

Neue Rezensionen zu Raphael

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Drachendieb

Fantasy mit Witz und Herz.

Bewirb dich unten und erhalte eines von 15 E-Books. Ich freue mich schon auf unseren gemeinsamen Austausch in der Leserunde!

Eine (kurze) Leseprobe gibt es im Begrüßungswort.

Hallo Fantasy-Freunde !

ich freue mich schon sehr auf unseren Austausch und eure Meinungen, Anregungen und Kritik zu meinem Debütroman. 

Beantwortet einfach die Bewerbungsfrage und ergattert eines von 15 E-Books. 


Wir lesen uns, Euer Raphael

_______________________________________________________________________


Und als kleinen Appetitanreger habe ich hier eine Leseprobe für euch (Kapitel 1, der Anfang):


Narugar steckte die Beine durch die Gitterstäbe und ließ die Füße baumeln. Als Frühaufsteher der Truppe hatte er es nicht leicht, mitunter dauerte es Stunden, bis man ihn für das Frühstück hinausließ. Und heute war wieder so ein Tag. Er wippte mit dem Oberkörper vor und zurück und stieß dabei immer wieder mit der Stirn gegen die Gitterstäbe. Dong, dong, dong machte es, bis ihm dieser Zeitvertreib zu doof wurde und er damit aufhörte.

Frostböen heulten durch das Lager, Schneewirbel brandeten in Wellen gegen das große Zelt mit den Streifen.

Aus dem Augenwinkel bemerkte Narugar, wie die Tür des Direktorenwagens aufsprang und Direktor Sonogun heraustrat. Stets verließ der Direktor seine Schlafstätte auf die gleiche Weise: glattrasiert, adrett gekleidet und mit einem ermunternden Lächeln im Gesicht. Beinahe hätte ihm eine Böe die Türklinke aus der Hand gerissen, doch er schaffte es noch rechtzeitig, die Falle ins Schloss zu drücken und abzuschließen. Er beließ eine Hand am Zylinder und lehnte sich auf dem Weg zum Zirkuszelt gegen den Wind.

»Einen schönen guten Morgen, Narugar«, rief der Direktor und lachte. »Halte dich gut fest, sonst wirst du noch weggeweht.«

Narugar erwiderte den Gruß, indem er seine Prankenhand hob und rief: »Wenn der Morgen schon so anfängt, kann es nur noch besser werden.«

»Da hast du verflixt nochmal recht, Narugar. Ich gehe nur kurz nach dem Rechten sehen, und dann bin ich gleich bei dir.«

Am Zirkuszelt angekommen, öffnete der Direktor die Stoffplane und huschte nach drinnen. 

Bei Schmutzwetter wie diesem frühstückte die Truppe für gewöhnlich in der Manege. Man legte eine Tischplatte auf Kisten, stellte ein paar Hocker drumherum auf und ließ es sich gutgehen, während draußen das Unwetter tobte.

Narugar schüttelte sich, um die Schneekappe loszuwerden, die sich auf seiner Mähne angehäuft hatte.

Narugar war ein Tiermensch, eine Chimäre, im Volksmund auch »Chimi« genannt. Er war ein Schwarzer Panther auf zwei Beinen. Die Augen gelb und aufmerksam. Das Fell, das seinen Körper bedeckte, schimmernd und nachtschwarz. Der kräftige Kiefer voll weißer Fangzähne, die er jedoch nur bleckte, wenn er sie nach dem Essen mit einem Stück Zuckerrohr sauber schrubbte.

Er trug eine Leinentunika mit langen Ärmeln und eine Hose, in die hinten ein Schlitz für seinen Pantherschwanz geschnitten worden war. Dieser schlug gerade heftig aus, denn der Wind hatte einen fremden Geruch an seine feine Nase herangetragen.

Ein Menschenjunge, den er noch nie zuvor gesehen hatte, stand auf einmal mitten im Lager. Er trug einen Brief in der Hand und seine Fußspuren im Schnee verrieten, dass er gerade um das Zelt herumgestapft war. Ein wenig verloren sah der Junge aus. Da rief Narugar ihm zu:

»Was willst du hier? Besucher sind im Lager nicht erlaubt.«

35 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Drachendieb

Bewirb dich gerne unten und erhalte eines von zehn Taschenbüchern. Ich freue mich schon auf unseren gemeinsamen Austausch in der Leserunde!

Hallo Fantasy-Freunde !

Die letzte Leserunde kam so gut an, da war es keine schwere Entscheidung für mich, gleich nochmal eine zu starten :-)

Ich freue mich schon sehr auf unseren Austausch und eure Meinungen, Anregungen und Kritik zu meinem Debütroman. 

Beantwortet einfach die Bewerbungsfrage und ergattert eines von zehn Taschenbüchern. 

Wir lesen uns, Euer Raphael

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Und als kleinen Appetitanreger habe ich hier eine Leseprobe für euch (Kapitel 1, der Anfang):


Narugar steckte die Beine durch die Gitterstäbe und ließ die Füße baumeln. Als Frühaufsteher der Truppe hatte er es nicht leicht, mitunter dauerte es Stunden, bis man ihn für das Frühstück hinausließ. Und heute war wieder so ein Tag. Er wippte mit dem Oberkörper vor und zurück und stieß dabei immer wieder mit der Stirn gegen die Gitterstäbe. Dong, dong, dong machte es, bis ihm dieser Zeitvertreib zu doof wurde und er damit aufhörte.

Frostböen heulten durch das Lager, Schneewirbel brandeten in Wellen gegen das große Zelt mit den Streifen.

Aus dem Augenwinkel bemerkte Narugar, wie die Tür des Direktorenwagens aufsprang und Direktor Sonogun heraustrat. Stets verließ der Direktor seine Schlafstätte auf die gleiche Weise: glattrasiert, adrett gekleidet und mit einem ermunternden Lächeln im Gesicht. Beinahe hätte ihm eine Böe die Türklinke aus der Hand gerissen, doch er schaffte es noch rechtzeitig, die Falle ins Schloss zu drücken und abzuschließen. Er beließ eine Hand am Zylinder und lehnte sich auf dem Weg zum Zirkuszelt gegen den Wind.

»Einen schönen guten Morgen, Narugar«, rief der Direktor und lachte. »Halte dich gut fest, sonst wirst du noch weggeweht.«

Narugar erwiderte den Gruß, indem er seine Prankenhand hob und rief: »Wenn der Morgen schon so anfängt, kann es nur noch besser werden.«

»Da hast du verflixt nochmal recht, Narugar. Ich gehe nur kurz nach dem Rechten sehen, und dann bin ich gleich bei dir.«

Am Zirkuszelt angekommen, öffnete der Direktor die Stoffplane und huschte nach drinnen. 

Bei Schmutzwetter wie diesem frühstückte die Truppe für gewöhnlich in der Manege. Man legte eine Tischplatte auf Kisten, stellte ein paar Hocker drumherum auf und ließ es sich gutgehen, während draußen das Unwetter tobte.

Narugar schüttelte sich, um die Schneekappe loszuwerden, die sich auf seiner Mähne angehäuft hatte.

Narugar war ein Tiermensch, eine Chimäre, im Volksmund auch »Chimi« genannt. Er war ein Schwarzer Panther auf zwei Beinen. Die Augen gelb und aufmerksam. Das Fell, das seinen Körper bedeckte, schimmernd und nachtschwarz. Der kräftige Kiefer voll weißer Fangzähne, die er jedoch nur bleckte, wenn er sie nach dem Essen mit einem Stück Zuckerrohr sauber schrubbte.

Er trug eine Leinentunika mit langen Ärmeln und eine Hose, in die hinten ein Schlitz für seinen Pantherschwanz geschnitten worden war. Dieser schlug gerade heftig aus, denn der Wind hatte einen fremden Geruch an seine feine Nase herangetragen.

Ein Menschenjunge, den er noch nie zuvor gesehen hatte, stand auf einmal mitten im Lager. Er trug einen Brief in der Hand und seine Fußspuren im Schnee verrieten, dass er gerade um das Zelt herumgestapft war. Ein wenig verloren sah der Junge aus. Da rief Narugar ihm zu:

»Was willst du hier? Besucher sind im Lager nicht erlaubt.«

166 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Du: Ein Experiment in 11 Kurzgeschichten und einem GedichtR

Da ich erst vor wenigen Tagen mein neues E-Book veröffentlicht habe, interessiert mich natürlich euer Feedback. Mit dieser ersten Leserunde von mir möchte ich in erster Linie eure Meinungen einholen und dadurch Erkenntnisse für zukünftige Projekte gewinnen. Und wenn alles gut läuft vielleicht auch eine Leserschaft generieren, um etwas bekannter zu werden

Hallöchen. Das hier ist die erste Leserunde für mich, also habt Erbarmen, falls das alles etwas holprig rüberkommt ;) Das Buch, dass ich hier vorstelle, ist die zweite Auflage eines E-Books, dass ich schon einmal vor drei Jahren veröffentlicht habe. Im Gegensatz zu anderen Neuauflagen wurde hier aber noch einiges hinzugefügt. Die neue Version ist fast doppelt so lang wie die alte. Sie besteht aus drei Teilen: Zunächst die ursprünglichen 11 Kurzgeschichten, die alle aus der "Du-Perspektive" geschrieben sind. Als nächstes gibt es einen Abschnitt mit drei Gedichten und zuletzt noch eine Kurzgeschichte, die vergangenes Jahr von einem Verlag abgelehnt wurde. Es gibt also viele verschiedene Dinge zu entdecken und ich denke, dass jeder, der Kurzgeschichten mag, etwas daraus ziehen kann. Während über das Buch diskutiert wird, werde ich so oft wie möglich hier sein und mich beteiligen. Schließlich ist das Feedback der Leser der Grund, aus dem ich hier bin. Wenn ihr nach der Leserunde Lust bekommen habt, das Buch weiter zu empfehlen, würde mich das natürlich sehr freuen. So, ich hoffe, das war jetzt nicht zu lang und zu trocken. Wie gesagt, ist mein erstes Mal ;) Viel Spaß beim Lesen!

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