Rawia Bishara Hummus, Bulgur & Za'atar

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Inhaltsangabe zu „Hummus, Bulgur & Za'atar“ von Rawia Bishara

1001 Köstlichkeit. Die Speisen auf dem Tisch reichen von einem Ende zum anderen: cremiger Hummus, lockerer Taboulé, knusprig frittierte Falafel, eingelegtes Gemüse, hohe Türme aus frisch gebackenem Brot, knackige Salate einfach typisch orientalisch. Liebevoll wird das Ganze mit frischen Zutaten aus Europa und dem gesamten Mittelmeerraum kombiniert, die Rawia Bishara auf ihren Reisen entdeckt und neu interpretiert. Bezaubernde Geschichten und wunderschöne Fotografien laden zum Träumen, Kochen und Genießen ein.

Leckere Rezepte, schöne Bilder, bringt Urlaubsfeeling :)

— Linker_Mops
Linker_Mops

Viele leckere Rezepte und Anekdoten zu arabisch-mediterranen Köstlichkeiten

— leberkaesdaniela
leberkaesdaniela

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  • Rezension zu Hummus, Bulgur & Za'atar

    Hummus, Bulgur & Za'atar
    leberkaesdaniela

    leberkaesdaniela

    22. March 2015 um 18:35

    Ich erinnere mich noch gerne an die fantastischen Mezze in einem Restaurant in Singapur. Von dem Rinderfleisch mit karamellisierten Backpflaumen aus der Tajine schwärme ich immer noch (gekocht vor 5 Jahren und das wird auch das erste Rezept sein, wenn ich wieder eine Tajine habe). Daher gefiel mir das Kochbuch Hummus, Bulgur & Za'atar*, welches über 130 Rezepte und viele Geschichten bietet, sofort. Die Autorin Rawia Bishara, die in Brooklyn das preisgekrönte Restaurant Tanoreen führt, hat unterschiedliche Rezepte aus ihrer Heimat und dem Mittelmeerraum kombiniert und neu interpretiert. Das Kochbuch gefiel mir erst recht, als ich es daheim hatte. Inhalt Die Speisen im Kochbuch reichen von cremiger Hummus, Taboulé, knusprig frittierten Falafel, eingelegtem Gemüse, Brot, knackigen Salaten bis hin zu süßen Desserts. Dementsprechend schauen die Kapitel aus: Frühstück Vorspeisen Salate Suppen & Eintöpfe Hauptgerichte Vegetarisch Fisch & Schalentiere Geflügel Lamm & Rind Beilagen Eingelegtes & Saucen Desserts Zu Beginn wird zudem die Speisekammer, also typische Produkte, wie Sumach und Mastix, erklärt. Eindruck Als erstes stachen mir die vielen stimmungsvollen Bilder und die teils lustigen Anekdoten ins Auge. Sie machen Lust auf mehr - sowohl Gerichte als auch Reisen (zumindest bei mir).  Die vielen Rezepte bieten für jeden Geschmack etwas. Meist, aber nicht immer, sind sie mit Bildern begleitet, was mir persönlich wichtig ist.Mir ist es lieb, wenn ich sehe, wie das Gericht aussehen soll, wie im unteren Bild zu sehen. Die Bilder sind allesamt stimmungsvoll und lassen das Foodie-Herz höher schlagen. Die Einteilung ist stringent und praktisch aufgebaut. Bereits ausprobiert habe ich: Eier mit Za'atar: wird es bei mir sicherlich noch häufiger geben Rote-Bete-Salat (ohne Beitrag): leicht variiert gemacht und für äußerst lecker empfunden. Ein perfekter Salat für nach der Arbeit. Nach Blumen duftender Pudding mit Pistazien und Sirup (ohne Beitrag): Ähnlich dem Milchpudding, den ich für ein marokkanisches Mille Feuille bereits hergestellt habe, allerdings mit Mastix und Orangenblütenwasser. Die beiden zusätzlichen Zutaten lassen den Pudding noch feiner erscheinen. Zudem kommen viele weitere Gerichte, wie beispielsweise Okraschoten mit Tomaten, auf meine To-Do-Liste. Da wird es mir nicht langweilig - und ihr bekommt sicherlich auch noch Lesematerial. Bewertung Aufmachung: 5/5 Beschreibung: 4/5 Struktur: 5/5 Thema: 5/5 Insgesamt: 19/20 Leider sind einzelne Beschreibungen etwas ungenau, was das Nachkochen erschwert. Man kommt schon drauf, was gemeint ist, aber die einzelnen Zubereitungsschritte könnten noch besser beschrieben sein (wie es bei meinen Rezepten vermutlich auch der Fall ist). Das ist für mich wirklich ein Wermutstropfen, denn ansonsten empfinde ich das Kochbuch als genial und lesenswert.

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