Ray Bradbury

 4.1 Sterne bei 1,343 Bewertungen
Autor von Fahrenheit 451, Fahrenheit 451, English edition und weiteren Büchern.
Ray Bradbury

Lebenslauf von Ray Bradbury

Ray Bradbury wurde am 22.08.1920 in Waukegan im US-Bundesstaat Illinois als Raymond Douglas Bradbury geboren. Der Sohn eines Amerikaners und einer Schwedin stammt aus einer Verlagsfamilie und beginnt bereits in seiner Kindheit mit dem Schreiben. Nach dem Umzug der Familie nach Los Angeles im Jahr 1934 tritt Ray Bradbury 1937 der „Los Angeles Science Fiction League“ sowie dem „Los Angeles Poetry Club“ bei, noch ehe er im darauffolgenden Jahr seinen Schulabschluss erreicht. Noch im Laufe seines Abschlussjahres veröffentlicht Ray Bradbury in der Zeitschrift „Imagination!“ seine erste Kurzgeschichte und arbeitet daraufhin als freischaffender Schrifsteller. Im November 1941 veröffentlicht Ray Bradbury mit „Pendulum“ seine erste Kurzgeschichte in dem Magazin „Super Science Stories“, für die er eine Gage bekam. Im Jahr 1947 heiratet er Marguerite McClure, mit der er vier gemeinsame Töchter hat und bis zu ihrem Tod im Jahr 2003 zusammenlebt. In demselben Jahr erscheint mit „Dark Karnival“ sein erstes Buch, eine Sammlung seiner Kurzgeschichten. Der Durchbruch gelingt ihm im folgenden Jahr mit seinem Romandebüt „Die Mars-Chroniken“. Es folgen weitere Romane, unter Anderem im Jahr 1953 sein berühmtestes Werk „Fahrenheit 451“. Unter verschiedenen Pseudonymen wie William Elliott und Douglas Spaulding ist Ray Bradbury an verschiedenen Serien- und Spielfilmproduktionen beteiligt. Darüber hinaus benutzt er weitere Synonyme, z.B. Edward Banks, D.R. Banat, Leonard Douglas, Leonard Spaulding und Brett Sterling. Im Laufe seines Lebens wurde Ray Bradbury mit unzähligen Preisen geehrt, unter Anderem erhielt der acht Mal den Locus-Award, zwei Mal den O’Henry Memorial Award sowie den Benjamin Franklin Award und den begehrten Grand Master Award from the Science Fiction Writers of America. Für sein filmisches Schaffen erhielt er neben einer Oscar-Nominierung zwei Mal einen Emmy sowie einen Stern auf dem Hollywood Walk Of Fame. Im Jahr 2007 wurde er im Rahmen der Pulitzer-Preis-Verleihung für sein Lebenswerk geehrt.

Alle Bücher von Ray Bradbury

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Fahrenheit 451

Fahrenheit 451

 (590)
Erschienen am 13.08.2018
Die Mars-Chroniken

Die Mars-Chroniken

 (81)
Erschienen am 27.05.2008
Der illustrierte Mann

Der illustrierte Mann

 (53)
Erschienen am 27.05.2008
Das Böse kommt auf leisen Sohlen

Das Böse kommt auf leisen Sohlen

 (55)
Erschienen am 29.09.2017
Halloween

Halloween

 (29)
Erschienen am 27.09.2017
Der Tod ist ein einsames Geschäft

Der Tod ist ein einsames Geschäft

 (10)
Erschienen am 27.09.2017
Schneller als das Auge

Schneller als das Auge

 (7)
Erschienen am 01.06.2006
S is for Space

S is for Space

 (7)
Erschienen am 01.09.2017

Neue Rezensionen zu Ray Bradbury

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EmmaZeckas avatar

Rezension zu "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury

Bedrückende Dystopie, die sehr gut interpretiert wird!
EmmaZeckavor einem Monat

Fahrenheit 451 erzählt die Geschichte des Feuerwehrmanns Guy Montag, der aber nur selten beim Vornamen und meist nur bei seinem Nachnamen genannt wird. Zu Beginn denken wir noch, dass Montag ein glückliches Leben führt: Er ist verheiratet, lebt in einem kleinen Haus, mag seine Arbeit und kommt auch mit seinen Kollegen gut aus.

Eines Tages lernt er ein Mädchen in der Nachbarschaft kennen. Ein Mädchen, das nicht wie die anderen Kinder zur Schule geht, sondern Montag Fragen stellt. Fragen, die ihm noch nie gestellt wurden und ihm zum Nachdenken anregen.

Die Handlung von Fahrenheit 451 empfand ich als etwas wirr. Es wird schnell deutlich, dass Ray Brandbury mit seiner Geschichte sehr klare Gesellschaftskritik übt. Allerdings verzichtet er völlig darauf, den Staat, in dem Montag lebt, zu beschreiben, sondern liefert uns nur wenige Informationen, die wir für die Geschichte brauchen. Und das wäre beispielsweise die Tatsache, dass Bücher verbrannt werden und warum man Bücher als Gefahrengut erachtet. Um die Geschichte aber noch etwas besser erfassen zu können, hätte ich mir etwas mehr Wissen über die Welt gewünscht, in der Montag lebt.

Guy Montag als Protagonist ist sehr interessant: Während er am Anfang der Geschichte noch glaubt, glücklich zu sein, beginnt er sich schnell die Frage zu stellen, was Glück überhaupt ist und ob er sich wirklich glücklich fühlt. Und diese Gedanken bringen sein Leben ganz schön durcheinander.

Spannend finde ich hier, dass Ray Brandbury seine Handlung auch auf den inneren Konflikten von Montag aufbaut und uns durch die wenigen Beschreibungen der Welt so nicht von äußeren Konflikten ablenkt.

Kommen wir nun zur Gestaltung des Hörbuches: Als ich mit dem Hörbuch begann und nach wenigen Sekunden erkannte, dass es von Rufus Beck gesprochen wird, musste ich schon etwas schmunzeln und war gleichzeitig gespannt, wie er Fahrenheit 451 interpretiert, da es sich hier, meiner Meinung nach, nicht um ein Jugendbuch handelt. Rufus Beck transportiert diese langsame Bröckeln von Guy Montags Fassade sehr gut und lässt uns an Montags Orientierungslosigkeit und auch der Verzweiflung teilhaben. Er machte diese für mich doch etwas hohle Welt ein Stück lebendiger.

Außerdem überzeugte mich Diogenes Hörbuch durch kleine Stilmittel. Die Geschichte war in unterschiedliche Abschnitte eingeteilt: Und zu Beginn von jedem neuen Abschnitt wurden kleinere Geräusche, wie das Knistern eines Feuers oder der Donner eines Gewitters eingeblendet. Das waren gut gesetzte Akzente, die uns die Stimmung der Geschichte noch etwas näher gebracht haben.

Ray Brandburys Schreibstil besteht zum Großteil aus Monologen. Gedanken oder Spiralen in denen sich Montag befindet. Das Gruselige an Fahrenheit 451 war für mich, dass Aspekte in der Geschichte auftauchten, die mit viel Pech wirklich irgendwann in der Zukunft in unserer Welt eintreten könnten. Ray Brandbury erzählt hier eine Geschichte, die sich eher im Innen, als im Außen abspielt.

Gesamteindruck
An sich hätte ich mir in der Handlung von Fahrenheit 451 etwas mehr Struktur gewünscht. Die Konflikte, die Ray Brandbury herausgearbeitet hat, waren zwar sehr interessant, blieben für mich aber doch ungelöst im Raum stehen.

Fahrenheit 451 kann ich allen empfehlen, die sich für eine potentielle Entwicklung unserer Gesellschaft interessieren. Obwohl die Frage, wie wir diese Entwicklung aufhalten können ungelöst im Raum stehen bleibt.

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Loki_Laufeysons avatar

Rezension zu "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury

Nicht mehr Zeitgemäß mit falscher Premise
Loki_Laufeysonvor einem Monat

Zum Inhalt: Guy Montag ist ein sogenannter Feuerwehrmann; doch anstatt Feuer zu löschen, LEGEN Feuerwehrmänner seinerzeit die  Feuer. Ihre Aufgabe ist es nämlich Bücher zu verbrennen. Bücher sollen Menschen unglücklich machen da sie zum Nachdenken anregen; Menschen aber wollen immer Glücklich sein, also müssen die Bücher weg. Stattdessen gibt es Action-TV Shows, Seifenopern, viel Sport und eine Geschwindigkeitsbegrenzung nach UNTEN, damit niemand langsam genug fährt um sich umzusehen und die Welt zu reflektieren. Natürlich trifft Guy auf eine überaus schöne 16 Jährige, die von einer radikalen Familie großgezogen wurde, und all jenes kritisiert. Das bringt Guy dazu, seine Stellung in der Gesellschaft zu hinterfragen, und beim Nächsten Feuerwehreinsatz stiehlt er ein Buch... 


Der Schreibstil Bradburys ist sehr schön und poetisch, mit eindrucksvollen Metaphern und Analogien. Liest man einige Sätze, möchte man sie förmlich laut rezitieren. (Die Menschen die Schatten frühstücken, Dampf zum Mittag essen und Abgase zum Abendbrot!) Was aber manche von ihnen tatsächlich Aussagen, ist sehr, sehr kontrovers und teilweise engstirnig. Es ist mir bewusst, dass das Buch schon einige Jahre alt ist, und man Bradburys Fehltritte und nicht so verurteilen kann, wie man ein modernes Buch bewerten würde - nicht desto trotz ärgert es mich. 

Das Bücherverbrennungen inakzeptabel sind, ist klar. Aber die Bücherverbrennungen in diesem Buch sind widersprüchlich: Sie dienen nicht der Zensur; denn die meisten Menschen wollen so oder so nicht lesen, weil sie ja ihre Fernseher und Sport haben. Sie sollen nur die Minderheiten ausmerzen, die trotzdem lesen wollen. Vor den Fernsehern ging es den Menschen offensichtlich besser, weil sie alle gelesen haben. Nun Bradbury, das ist nicht nachvollziehbar. Die Menschen waren nicht literarischer vor der Erfindung des Fernsehens. 

Bradbury hat offensichtlich Angst vor dem Fernsehen - ja, man kann das Fernsehen für Propagandazwecke missbrauchen wie es die Nazis beispielsweise getan haben, und dasselbe gilt für das Radio. Aber genauso kann man es mit Religion tun. Theater - die Stücke des vielgeliebten Shakespeare wurden natürlich im Theater aufgeführt, und Fernsehfilme sind auch nur eine Art Theater. Und natürlich kann Theater propandaistisch missbraucht werden. Alle Massenmedien können das, und deshalb sind Bücher nicht frei von dieser Gefahr. In Fahrenheit 451 ist das Problem aber gar nicht Fernsehpropaganda, sondern Anspruchslosigkeit: Alle Fernsehsendungen werden immer anspruchsloser und stehlen den Menschen ihre Intelligenz.

Heutzutage gibt es tatsächlich viele schlechte Fernsehserien, und mit der Erfindung von Pay TV wurden die meisten freien Fernsehsender mit Werbung zugemüllt und zeigen überproportionale Mengen an Reality TV. ABER die Menschen werden dadurch vom Fernsehen weggetrieben. Ich bin jung, und so gut wie niemand in meiner Klasse schaut Fernsehen. Es gibt zu viel Werbung und anspruchslose Programme. Man kann nur so weit gehen mit der Anspruchslosigkeit, bis die Leute vertrieben werden. Nun schauen viele Netflix u.Ä. und suchen sich die Programme aus. Es gibt viele schlechte Serien, aber es gibt auch gute. Die Leute die anspruchslose Programme bevorzugen, werden auch anspruchslose Bücher bevorzugen (50 Shades of Grey als DAS ultimative Beispiel), und es ist nicht das Fernsehen, dass die Menschen so verdummt hat, das erst jetzt schlechte Bücher geschrieben werden. 

Kennt jemand den Begriff Penny-Dreadful? Im 19. Jahrhundert waren das englische Groschenromane, die wöchentlich und massenweise erschienen, von fürchterlicher Qualität waren - mit Pornographie und schlechten Schnulzen und Action-Abenteuergeschichten. Solches gibt es schon seit die Menschheit existiert, sogar Ovid hat Ars Amatoria vor 2000 Jahren veröffentlicht, und Kama Sutra ist noch älter, und beides ist nicht gerade die beste Literatur. Aber nein, das Fernsehen soll nicht die Intelligenz zerstören, sondern Menschen auch noch asozial machen. Dabei ist Popkultur quasi Bestandteil des Äthers des Sozialen. In Fahrenheit wird bemängelt, dass wer fernsieht oder Musik hört, nicht mit seinen Nachbarn redet. Dabei wird untergraben, dass jemand der (viel) liest, das ja auch nicht tut. 

Nicht jeder ist gleich intelligent und hat dieselben Interessen, und ist immer in derselben Stimmung. Es ist nichts Schlimmes dabei, eine anspruchslose Serie zu schauen, um sich zu entspannen, und am nächsten Tag ein anspruchsvolles Buch zu lesen.

 Zusammenfassungen seien dämonisch, meint Bradbury, und untergraben Wissen. Warum aber verfasst man eigentlich Zusammenfassungen: Die Menschen wissen heutzutage so viel, und zu so vielen verschiedenen Themen, dass ihr Leben einfach nicht reicht, alle Bücher zu lesen und alle Disziplinen zu studieren. Zusammenfassungen sind nützlich, wenn man sie im richtigen Maß verwendet, und sie dazu nimmt, zu entscheiden, mit welchem Teilthema man sich wirklich tiefer auseinandersetzen möchte. Alles kann man nicht haben. 

Das Frauenbild in Fahrenheit 451 ist nicht besonders fortschrittlich, und das liegt nicht an der beschriebenen Gesellschaft, sondern an seiner Einsetzung und Beschreibung der weiblichen Charaktere: Sie treffen keine eigenen Entscheidungen, haben keine besonderen Meinungen und sind die größten Opfer der allgemeinen Unwissenheit. Mildred und ihre Freundinnen werden durch und durch negativ beschrieben, leer, wertlos und reden zu viel. Dagegen erhält der Feuerwehrvorsteher Beatty, ein eigentlich negativer Charakter, eine durchdachte und intellektuelle Persönlichkeit. Clarisse ist zwar etwas anders, aber man erfährt bald, dass sie nur ihren Onkel zitiert, und daher nicht wirklich als souveräner Charakter beschrieben werden kann. Unter den geflohenen Literaten gibt es keine einzige Frau, obwohl in den 50er Jahren Frauen auf Universitäten keine Ausnahme mehr waren. 

Ein dennoch wichtiger Grundgedanke ist die gehetzte moderne Gesellschaft, die nie stehenbleibt, zurückblickt und Zeit für tiefere Gefühle hat, welche in Fahrenheit beschrieben wird. Das spiegelt in Teilen eine sehr aktuelle Entwicklung wieder. Man kann nicht wissen was Glück ist, war man nicht schon unglücklich, man kann nicht froh sein, wenn alles bedeutungslos ist, selbst wenn man nicht weiß, was Bedeutung ist. Auch der Relativismus der politschen Korrektheit ist kein unbeachtliches Phänomen: Wann ist politische Korrektheit angebracht, wann ist sie überzogen oder gleicht einer Zensur? Leider benutzt Bradbury sehr unpassende Beispiele und daran leidet die Überzeugungskraft. 

Fahrenheit 451 hat einige Mängel, manche davon kann man der Entstehungszeit attributieren, andere dem eher unüberzeugenden Inhalt. Wer ein wirklich gutes dystopisches Buch über die Verdummung der Gesellschaft und oberflächliches Glück, sowie Kritik an der Konsumgesellschaft möchte, der sollte Huxleys „Schöne neue Welt“ lesen.

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Rezension zu "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury

Gesellschaftskritik mit viel Poesie.
MissEmmaWoodhousevor 3 Monaten

Fahrenheit 451 hat mich von der ersten Seite an in den Bann gerissen und bis zur letzten Seite auch überzeugt. 

Während meiner Lektüre hatte ich das klamme, leise Gefühl, dass sich unsere heutige Welt gar nicht mehr so stark von dieser Dystopie unterscheidet. Ray Bradbury kritisierte schon damals Probleme, die in unsere Gesellschaft hochaktuell sind. 
Der Verdruss Bücher zu lesen -  wieso auch, wenn ich mir eine viertelstündige Zusammenfassung auf Youtube anschauen kann. Wie viele junge Erwachsene meiner Generation können mit Begriffen wie "Tolstoi", "Jane Austen" oder selbst "Fahrenheit 451" noch etwas anfangen?
Die Beeinflussung durch Medien wie der "Fernsehwand" bei Bradbury. Die Manipulation der Masse von den führenden Kräften des Staates wie bei der angeblichen Exekution von Montag. 
Die eigentliche Faszination von diesem Buch war für mich persönlich seine Sprache. Eine Dystopie poetisch erzählt. 
Mein Lieblingszitat: 
"The good writers touch life often. The mediocre ones run a quick hand over her. The bad ones rape her and leave her for the flies."
Sprachlich gesehen, hat mich das Buch, vor allem durch seinen andauernden Wechsel von leeren, platten Gespräche der Bevölkerung und poetischen Passagen überzeugt. 
Durch die Mischung von Gesellschaftskritik mit Poesie, sind mir viele Sätze, Passagen und Anregungen im Kopf geblieben, die mich nach wie vor nachdenklich und kritisch zurücklassen.

Ein absolut lesenswerter Klassiker!

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Gespräche aus der Community

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Apfelgruens avatar
Herzlich willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe „Wir lesen Klassiker der Weltliteratur“. 
Im April wollen  wir zusammen „Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury lesen. 
Die Leserunde startet  am 1. April und wir freuen uns über jeden, der mit uns liest!
PMelittaMs avatar
Letzter Beitrag von  PMelittaMvor 7 Monaten
Zur Leserunde
NiWas avatar
Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden
Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen. 

Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost!

Für den April haben wir uns Fahrenheit 451 von Ray Bradbury ausgesucht.

Klappentext:
Der große Klassiker der Weltliteratur 451 Grad Fahrenheit oder 232 Grad Celsius – die Temperatur, bei der Papier verbrennt. Guy Montag ist Feuerwehrmann. Es ist seine Aufgabe, Bücher zu beschlagnahmen und zu verbrennen. Denn Bücher sind die Quelle allen Unglücks ... Mit "Fahrenheit 451" hat Ray Bradbury Literaturgeschichte geschrieben – neben Orwells "1984" und Huxleys "Schöne neue Welt" gibt es nichts Vergleichbares. Zum 90. Geburtstag von Ray Bradbury – einer der bedeutendsten Romane der Literaturgeschichte in einer einzigartigen Sonderausgabe.
Die Leserunde beginnt am 1. April und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der mit uns an „Fahrenheit 451“  lesen will.:-)

Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben gibt.

Sollten hier markante Unterschiede auffallen, gebt bitte in der Rubrik Meine Ausgabe Bescheid, damit wir die Einteilung dementsprechend anpassen können. Soweit man sich in der Leserunde orientieren kann, ist natürlich jede Version in Ordnung.
Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen!

  • Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit  die Leserunde übersichtlich bleibt.
  • Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen!

lysala_sterns avatar
Letzter Beitrag von  lysala_sternvor 4 Jahren
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Zusätzliche Informationen

Ray Bradbury wurde am 21. August 1920 in Waukegan (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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