Ray Bradbury Der Tod ist ein einsames Geschäft

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Inhaltsangabe zu „Der Tod ist ein einsames Geschäft“ von Ray Bradbury

Venice, Kalifornien, 1949. Das große Vergnügungsviertel wird abgerissen. Der Tod ist überall. Im Kanal wird eine Leiche gefunden, in einer Absteige eine zweite. Am anderen Ende der Stadt ist die alte Dame, die einst Kanarienfutter verkaufte, tot; tot wie die Diva Fannie Florianna. Alle vier könnten eines zufälligen Todes gestorben sein, aber zumindest zwei Leute zweifeln daran ...

Sprachlich und atmosphärisch grandios!

— Daniel_Allertseder

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  • Sprachlich und atmosphärisch grandios!

    Der Tod ist ein einsames Geschäft

    Daniel_Allertseder

    04. November 2017 um 11:36

    Meine Meinung   Ray Bradbury hat mich bereits mit seinem Roman »Halloween« komplett überzeugt! Nun habe ich mich sehr auf »Der Tod ist ein einsames Geschäft« gefreut – und siehe da: Auch dieser Roman war eine tüchtige Unterhaltung!   Gleich zu Beginn ist mir Ray Bradbury’s famoser und unterhaltender Schreibstil aufgefallen. Klug und intelligent, mit einer Brise verspieltem Zynismus fügte er die Sätze aneinander und formte so diesen kurzweiligen Roman. Bradbury schweift hin und wieder ab, fällt wieder zurück zum Wesentlichen und driftet erneut ab ins kitschige Geschehen von Venice in Kalifornien.   Unser Erzähler, ein begnadeter, aber leider erfolgloser Schriftsteller, beginnt mit dem Buch »Der Tod ist ein einsames Geschäft«, nachdem er sein vorheriges Projekt »Roman ohne Titel« gecancelt hat. Es geschieht allerlei in Venice, Kalifornien, Menschen sterben um unseren Erzähler wie Eintagsfliegen – alle auf mysteriöse Weise. Und unser Erzähler ermittelt dann – mehr oder weniger.  Was mir besonders an dem Roman gefiel: Dieses herrliche Alte – eine Atmosphäre wie in den Sechzigern, mit Schreibmaschinen, Hüten, Zigarren und der noch nicht so fortgeschrittenen Technik. Natürlich, der Roman ist schließlich im Jahr 1987 erschienen – also besitzt das Buch einen »Altertumskolorit«, der aber in unseren Jahren genauso herrlich ist wie ’87.   Ein solches Werk wie »Der Tod ist ein einsames Geschäft« - mit all seinen tollen, verschrobenen Charakteren, den ulkigen Morden und dem humorvollen, mit Metaphern bespickten Schreibstil – ist ein faszinierendes Werk. Mit einer tollen Atmosphäre und einem sehr sympathischen Hauptcharakter. Schade, dass es keine neuen Romane von Ray Bradbury gibt, denn leider ist der amerikanische Autor, dessen Titel im Diogenes Verlag erschienen sind, im Jahre 2012 verstorben. ​ ​ Fazit ​ Ein sehr empfehlenswerter Roman mit einem grandiosen Schreibstil und einer kriminalistisch einwandfreien Geschichte – ich bin begeistert!

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