Ray Bradbury Die Mars-Chroniken

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Inhaltsangabe zu „Die Mars-Chroniken“ von Ray Bradbury

Im Januar 1999 beginnt die Kolonisation des Planeten Mars. Dort wachsen goldene Früchte an kristallenen Wänden, doch das Leben auf dem Mars ist demjenigen auf der Erde gar nicht so unähnlich.

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  • Rezension zu "Die Mars-Chroniken" von Ray Bradbury

    Die Mars-Chroniken
    tedesca

    tedesca

    14. March 2012 um 11:51

    "Die Mars-Chroniken" waren mein erstes Buch von Ray Bradbury, sehr gut gelesen von Rufus Beck. Anfangs fand ich es ehrlich gesagt etwas langweilig, zu einfach gestrickt, zu naiv. Dann legt es doch an Tempo zu und wird tatsächlich kritisch und leicht bissig, nur um am Schluss dann in ein paar, meiner Meinung nach völlig unnötigen, Geschichterln zu enden, die das Werk in die Länge ziehen. Den Aufbau des Buches finde ich ganz witzig. Die ersten Geschichten haben alle die selbe Ausgangssituation, nämlich die Landung von Menschen auf dem Mars, jede dieser Missionen endet auf andere Art und Weise, da fehlte mir allerdings irgendwo die Spannung, und auch etwas mehr Sarkasmus wäre angebracht gewesen, versteht sich das Buch doch als Kritik an der US-Gesellschaft nach dem 2. Weltkrieg. Schön waren die Beschreibungen der Marslandschaft und ihrer Bewohner, die hatten etwas sehr Mystisches, und besonders amüsiert habe ich mich bei den Missionierungsbestrebungen der Priester. Am liebsten mochte ich die Geschichte im House of Usher - mehr wird nicht verraten, vielleicht interessiert sich ja doch noch jemand von Euch für dieses durchaus unterhaltsame Werk. Was mich extrem gestört hat, aber daran kann der Autor nix, wohl aber Rufus Beck, der auch Regie geführt hat, waren diese grässlichen Posauneneinlagen zwischen den Geschichten. Ich hasse Hörbücher mit Musik, und dann noch dazu mit einer, die einem gleich das Trommelfell durchlöchert, wenn man den iPod nicht schnell genug leiserdreht, grässlich! Ich höre ja auch beim Lesen nicht Musik, und Jazziges aller Art vertrage ich am besten live, aber nicht direkt ins Ohr posaunt.

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  • Rezension zu "Die Mars-Chroniken" von Ray Bradbury

    Die Mars-Chroniken
    Muskowski

    Muskowski

    19. November 2010 um 22:17

    Die Mars-Chroniken, ein Roman in Erzählungen. Und die vielen, an die 12 längeren Erzählungen machen den Reiz aus. Die Geschichte der Mars-Eroberung wird durch Anekdoten geschildert. Der Untergang der hoch entwickelten Kultur geht einher mit dem Untergang der Menschheit und das eine ist Ursache des anderen. Bradbury verzichtet auf Technik, er legt den Schwerpunkt auf die Menschen, so zum Beispiel auf den Mann, der nach der Rückwanderungswelle lieber alleine auf dem Mars bleibt, als mit einer Frau zu leben, die nicht seinen Träumen entspricht. Oder dem Ehepaar, welches sich auf eine Täuschung einlässt, um über den Verlust ihres Kindes hinwegzukommen. Gelesen von Hans Eckardt, der aufgrund seines stimmlichen Umfangs den Geschichte tiefe gibt, die man nur bei einigen Vorlesern leider bekommt. Für mich ein Hörbuch, welches wirklich ein Muss für jeden Fan von Bradbury oder Freund von Mars-Science-Fiction ist.

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