Ray Bradbury Fahrenheit 451

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Inhaltsangabe zu „Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury

Bei 451 Grad Fahrenheit 'fängt Bücherpapier Feuer und verbrennt'. In dem Staat, den Bradbury in eine nahe Zukunft projiziert, ist die Feuerwehr nicht mehr mit Wasserspritzen ausgerüstet, sondern mit Flammenwerfern, die genau diesen Hitzegrad erzeugen, um die letzten Zeugnisse individualistischen Denkens - die Bücher - zu vernichten. Da beginnt ein Feuerwehrmann, sich Fragen zu stellen.

Das Buch hat mich sofort gefesselt und sollte auf jeder Leseliste stehen!

— Tom_Ehrenberger
Tom_Ehrenberger

Prophetischere Dystopie ist kaum vorstellbar

— cynthor
cynthor

Ein Klassiker mit unfassbarer Prosa!

— RolandKa
RolandKa

Nein danke.

— vp32qiki
vp32qiki

Ein klares lese muss

— Leila_James
Leila_James

Ein lesenswerter Klassiker mit unglaublichem Tiefgang.

— Book_Bug
Book_Bug

Ein Muss für jeden Buchliebhaber. Eine DER Zukunftsvisionen schlechthin.

— juergenalbers
juergenalbers

Ein intensives Buch, das auch nach vielen Jahren noch faszinierend ist

— tob82
tob82

Toller Klassiker, der auch heute Aktualität hat.

— Khalessi
Khalessi

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— Dorfwolf
Dorfwolf

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Leseratt

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  • Prophetischer Genreklassiker

    Fahrenheit 451
    cynthor

    cynthor

    10. May 2017 um 18:56

    Inhalt In einer dystopischen Zukunft sind Bücher verboten. Erlaubte Medien sind Radio und Fernsehen, die allerdings die Bürger manipulieren und abstumpfen lassen. Der Protagonist des Romans trägt den Namen Guy Montag und ist Feuerwehrmann – d.h., seine Aufgabe besteht darin, verbotenerweise gesammelte Bücher zu verbrennen. Guy zweifelt insgeheim allerdings am aufgebauten System, und seine Zweifel werden noch verstärkt, als er auf Clarisse trifft, eine junge Frau die ihm die Schönheit und den Wert des gedruckten Wortes vor Augen führt. Guy beginnt zu rebellieren und wird schnell zum ungeliebten Staatsfeind. Meinung Klassische Dystopie, die durchaus mit den Genreklassikern mithalten kann. Das geschichtliche Setup ist nichts neues, Guy lebt in einem absolutistischen Staat, dessen Führung damit beschäftigt ist, das einfache Volk von den wesentlichen Dingen abzuhalten. „Neu“ ist allerdings die Art und Weise, wie die unbekannten Herrscher vorgehen: im Gegensatz zum Großen Bruder Orwells, in dessen Welt die Geschichte ständig neu gedeutet, uminterpretiert und umgeschrieben wird (FakeNews lassen grüßen!), sodass niemand mehr weiß, was wahre Historie und was Fiktion ist, werden in Bradburys Roman kurzerhand alle schriftlichen – und damit langlebigen – Werke verbannt - aus den Augen, aus dem Sinn, sozusagen. Nicht umsonst ist die Entwicklung einer Schrift eine der höchsten Leistungen eines Volkes, und alle frühen Hochkulturen waren gerade durch die Existenz einer Schriftform gekennzeichnet. Der gesunde Menschenverstand gebietet allerdings eine andere „Kulturform“, um die Bürger von den dringenden Problemen ihrer Zeit abzulenken (wie dem nebenbei erwähnten Krieg). Prophetischerweise – Fahrenheit 451 wurde bereits 1953 geschrieben – sind die Medien der Wahl vor allem Radio und Fernsehen, mit denen die Stadtbürger geradezu bombardiert werden. Anstelle von informationslastigen Dokumentationen oder Tatsachenberichten, politischen Interviews oder ähnlich sinnvollen Bildergeschichten werden die Zuschauer im wahrsten Sinne des Ortes mit stumpf produzierten Shows zugemüllt und verblödet. Unwillkürlich stellt sich dem heutigen Leser die Frage, ob es bei dem nachmittäglichen Programm gewisser Sender nicht an der Zeit wäre, die Reißleine zu ziehen – gewisse Parallelitäten sind nicht zu übersehen, und die Folgen davon bekommt ebenfalls jeder mit, der mit offenen Augen durchs Leben geht. Geniale Idee – und wieder ein prophetischer Vorgriff auf die Political Correctness heutiger Tage – ist die Umdeutung des Begriffs Feuerwehr (bzw. die Zweideutigkeit des Wortes Firemen im Englischen). Die einstigen Helden der Brandbekämpfung, die (Vorsicht, Klischee) alten Omas ihre Kätzchen vom Baum holen, sind zu Verrätern ihres Heldentums und zu Unterstützern des Systems geworden, ein absolut feinsinniger Kunstgriff Bradburys. Zu was der Zerfall schriftlicher – und  damit streng genommen jeglicher  – Kultur führt, wird auch am Beispiel der Jugendlichen deutlich,  für die es zum neusten Trend geworden ist, fremde Bürger aus Jux und Tollerei zu Tode zu hetzen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und den aktuellen Prozess in Berlin vor Augen hat. Euch wünsche ich allerdings sonnige Tage und erholsame Nächte! PS: Wem der Stil meiner Rezension bzw. die Auswahl der vorgestellten Bücher gefällt, findet auf meinem Blog (https://cynthor.wordpress.com) weitere „Bücherschätze“ und auch Infos zu meinem eigenen Roman Ethopia – Erwachen.

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    • 2
  • Ein Klassiker der dystopischen Romane

    Fahrenheit 451
    UWEDUIS

    UWEDUIS

    06. October 2016 um 10:30

    Ray Bradbury Fahrenheit 451 Fahrenheit 451 ist ein Klassiker der dystopischen Romane. Dieser Roman beschreibt weniger technische Innovation, sondern den Konflikt zwischen dem Einzelnen und der Staatsmacht.Der Roman erschien 1953 und verarbeitet verschiedene Ereignisse der aktuellen Zeitgeschichte:Die Bücherverbrennungen während des Nationalsozialismus, die Verfolgung liberaler Künstler während der McCarthy Ära, die zunehmende Bedeutung von Rundfunk und Fernsehen und die Angst vor dem Nuklearkrieg. Hauptfigur des Romans ist der Feuerwehrmann Guy Montag. Montag lebt in einem totalitären Staat der den Besitz von Büchern verbietet. Werden Bücher entdeckt, verbrennt die Einheit von Montag die Bücher an Ort und Stelle. Aus dem Opportunisten Montag zum Beginn des Romans, wird ein Widerstandskämpfer gegen den totalitären Staat. Es sind verschiedene Ereignisse die die Haltung Montags ändern. Er trifft das Mädchen Clarissa, die ihn mit einer ganz einfachen Frage verunsichert:Bist du glücklich ? Diese Frage zwingt ihn über sein Leben nachzudenken. Während seiner Arbeit muss er mit ansehen, wie eine Frau sich mit ihren Büchern verbrennen lässt, weil sie sich von ihren Büchern nicht trennen will. Die Veränderung der Überzeugungen Montags laufen in drei Phasen ab:das Nachdenken über die eigene Situation, die Unzufriedenheit, und dann der große Schritt zum Gegner des totalitären Staates. Bücher können Menschen beim eigenständigen, kritischen Denken unterstützen. Genau dieses versucht der autoritäre Staat zu vermeiden. Er übernimmt für seine Bürger das Denken und beschäftigt sie mit billiger und oberflächlicher Unterhaltung. Dieses Buch entlässt den Leser aber nicht ohne Hoffnung. Der Roman zeigt, dass Menschen bereit sind ihre Individualität und Freiheit zu verteidigen und dafür ihre Existenz zu riskieren. Es sei hier an Edward Snowden erinnert. Noch zwei Nachträge: 1966, wurde das Buch vom französischen Regisseur François Truffaut verfilmt. In den Hauptrollen mit Oskar Werner und Julie Christie . Auch die Zahl 451 hat im Internetzeitalter noch eine Bedeutung. Webseiten, die wegen einer Zensur nicht angezeigt werden, erhalten den Error Code 451. Hier gibt es eine ausführliche Videobesprechung: www.youtube.com/watch?v=tq9t6R_14pI

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  • "Kulturdämmerung"

    Fahrenheit 451
    Book_Bug

    Book_Bug

    17. July 2016 um 14:36

    Eine dystopische Zukunftsvision, die vor allem mit ihrer Sprachgewaltigkeit überzeugt und bemerkenswert viel Tiefsinnigkeit besitzt. Guy Montag ist Feuerwehrmann, doch seine Aufgabe ist es nicht, Brände zu löschen, sondern sie zu legen. Fahrenheit 451 ist die Temperatur, bei der Bücher anfangen zu brennen. In einer Gesellschaft, die es verlernt hat, selbstständig zu denken und sich auch mal mit Stille wohlzufühlen, sind Bücher Staatsfeinde. Sie müssen verbrannt werden, denn sie gelten als Feind dieses modernen Lebens. Robotergleich gehen die Menschen durch die Welt und besitzen kein Gefühl mehr für das wirklich Wichtige. Dies wird Montag klar und er beginnt - trotzdem das äußerst gefährlich ist - Bücher aus den Häusern, die er ansteckt mitzunehmen. Eine bewegende Geschichte über Widerstand und die Bedeutung jedes Einzelnen in unserer Geschichte. Sprachlich nicht immer ganz einfach und gedanklich stellenweise hochkomplex. Man muss sich manchmal sehr konzentrieren, um den Gedankengängen Montags folgen zu können. Dennoch sehr gutes Buch und empfehlenswert! Wegen so mancher Längen aber nur vier Sterne.

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  • Ein intensives Buch, das auch nach vielen Jahren noch faszinierend ist

    Fahrenheit 451
    tob82

    tob82

    23. May 2016 um 11:04

    Guy Montag ist Feuerwehrmann. Doch sein Job ist nicht das Bekämpfen von Feuer, sondern das Verbrennen von Büchern. Und wenn er gerade dabei ist, wird auch gleich das ganze Haus mit abgefackelt. Die Häuser sind eigentlich feuerfest geworden, aber gegen mächtige Flammenwerfer kann auch die Schutzschicht nichts ausrichten. Guy lebt in einer Gesellschaft, in der der Besitz von Büchern eine schlimme Straftat darstellt. Bücher regen die Phantasie an und führen zu Nachdenken. Dies kann wiederum in Gefühlen wie Trübsinn, Trauer, Melancholie oder Schmerz resultieren; Gefühle, die unter allen Umständen vermieden werden müssen. Und dafür tut die Gesellschaft auch alles: familiäre Bindungen existieren zwar, bedeuten aber nichts mehr. Die "Familie" findet man im Fernsehzimmer, wo die eigenen "Verwandten" einen in sinnlose Gespräche verwickeln oder Sendungen in brutaler Lautstärke alle Gedanken aus dem Kopf vertreiben. Auf modernen Highways mit höchstmöglicher Geschwindigkeit durch die Nacht brettern, gehört zum regelmäßigen Zeitvertreib. Mit Menschen, die einfach nur ohne Ziel durch die Gegend spazieren und den Tag genießen, stimmt etwas Tiefgreifendes nicht und sie müssen observiert werden.Montag ist zunächst ein typisches Mitglied der Gesellschaft, bis er aus unerfindlichen Gründen anfängt, Bücher heimlich vor dem Feuertod zu retten und zu Hause zu verstecken. Eines Abends nach der Arbeit trifft er dann auf ein junges Mädchen namens Clarisse, das so ziemlich alles verkörpert, was der Gesellschaft zuwider ist: sie genießt die Natur und den Moment, sitzt mit der Familie zusammen und diskutiert über alle möglichen Themen bis in die Nacht hinein. Montag ist von ihr total fasziniert und so wird sie zu einer Art Katalysator für sein weiteres Verhalten.Zunächst gerät er in Konflikt mit seiner Frau Mildred. Diese stellt quasi eine Verkörperung des idealen Bürgers da: Denken und Fühlen versucht sie mit allen Mitteln zu vermeiden. Sie sitzt stundenlang im Fernsehzimmer (in dem übrigens drei von vier Wänden komplett aus Bildschirmen bestehen) oder lässt sich die ganze Nacht vom Radio berieseln. Den Kontakt zu den eigenen Gefühlen scheint sie verloren zu haben. Schnell werden auch die Hüter der Moral auf Montag aufmerksam. Verkörpert werden diese v.a. durch den Hauptmann Beatty, der Montags direkter Vorgesetzter ist. Beatty ist sehr belesen und versucht mit manipulierender Rhetorik, Montag wieder auf den rechten Pfad zu bringen (Beatty ist es auch, vom dem man einiges über die Geschichte der Gesellschaft erfährt). Für Montag ist die Rückkehr zum Status Quo aber keine Option mehr und so kommt es zum finalen Bruch zwischen beiden.Der Roman ist an vielen Stellen intensiv und erzeugt starke Gefühle und Bilder. Bradburys Sprache ist oft poetisch und sogar romantisch. Vor allem die Schilderungen der Begegnungen von Montag und Clarisse sind da zu nennen. Generell ist die Geschichte eher melancholisch und düster. Es gibt zwar noch Hoffnung, aber diese liegt weit in der Zukunft. Wie in den "Mars-Chroniken" erkennt man auch hier deutlich den Einfluss der Geschehnisse des zweiten Weltkriegs.Sehr eindringlich geschildert wird die freiwillige allgegenwärtige Betäubung der Menschen. Dies wird v.a. am Verhalten Mildreds deutlich.Einziger Kritikpunkt für mich sind die Gespräche mit Beatty. Sie sind mir teilweise etwas langatmig und könnten mehr Inhalt vermitteln. Generell ist mir nie wirklich ganz klar geworden, wie die Gesellschaft an diesen Punkt gekommen ist.Ohne spoilern zu wollen möchte ich noch das sehr gute Spannungs- und Actionelement am Ende des Romans erwähnen. Die Geschehnisse konnte ich mir fast bildhaft vorstellen. "Fahrenheit 451" wird als dystopischer Roman oft in einem Atemzug mit Orwells "1984" und Huxleys "Brave New World" gennannt. Für mich ist er der beste dieser drei. Die Geschichte und deren Hintergründe sind zwar weniger ausgearbeitet als in "1984", aber die behandelten Themen sind weiterhin so aktuell und Bradburys Stil so einzigartig, dass die Lektüre auch nach vielen Jahren und mehrerem Lesen noch faszinierend ist.

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    • 3
  • Man muss zwischen den Zeilen lesen um das Buch zu verstehen.

    Fahrenheit 451
    Dorfwolf

    Dorfwolf

    11. May 2016 um 19:32

    In Fahrenheit 451 geht es um einen Feuerwehrmann, welcher Bücher verbrennt um seine Mitmenschen zu schützen. Irgendwann beginnt er gegen das dort herrschende System zu rebelliert und vernichtet mit anderen die Stadt um sie widere aufzubauen.Nach dem lesen wusste ich nicht was ich von dem Buch halten sollte. Es war irgendwie eine Geschichte mit netten Ideen, doch passiert im ganzen Buch nicht viel.Die stärke des Buches sieht man erst, wenn man versteht was hinter den Zeilen steht.

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    25. December 2013 um 12:57
    Kleine1984 schreibt Ich würde auch noch gerne mitmachen!!!! Ich habe mir gerade überlegt, dass ich nicht meinen kompletten SUB-Bestand inklusive eBooks ins Rennen schicke, sondern wirklich nur die Bücher, die schon ...

    Frohe Weihnachten! Hier kommt deine Liste: 1. Der Teufel trägt Prada (kenne nur den Film, ist bestimmt nicht schlecht und wenigstens etwas lustig) 2. Der gläserne Traum (klingt so toll) 3. ...

  • Rezension zu "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury

    Fahrenheit 451
    literat

    literat

    03. July 2012 um 09:25

    Eines habe ich gelernt beim Lesen des Buches: was eine Dystopie ist. Und ich mag Dystopien. Auch wenn sie eine dunkle Zukunft malen. Aber das Buch ist echt genial. Es geht um einen Feuerwehrmann, der heißt Guy Montag, wobei aber die Feuerwehr keine Feuer löscht, sondern Feuer legt undzwar mit Büchern. In der Zukunft von Amerika (dort spielt der Roman) regiert nämlich das absolute Mittelmaß - alle Menschen sind gleich, sie sollen nicht nachdenken, nicht selbständig denken, sie sollen nichts empfinden, Gefühle sind hinderlich und bringen die Menschen nur durcheinander. Und Bücher sind die Quelle allen Übels, weil sie Menschen aufwühlen, zum Nachdenken bringen, Ihre Ängste, Ihre Sehnsüchte, ihre Gefühle aktivieren. Und das ist eben alles verpönt. Die hier beschriebene Zukunft ist schrecklich. Wir sind aber auf dem besten Weg dahin. Unsere Gesellschaft wird mit Absicht verblödet, die Menschen werden verunsichert. Es dauert vielleicht noch einige Zeit, aber wir sind absolut auf dem Weg dahin. Kinder werden ja schon gleich gemacht, sie müssen ins Raster passen sonst werden sie schlimmstenfalls mit Medikamenten behandelt. Individualisten sind nicht gefragt. Erschreckend! Zumindest bietet das Buch einen etwas versöhnlichen Schluss.

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