Ray Bradbury Friedhof für Verrückte.

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Inhaltsangabe zu „Friedhof für Verrückte.“ von Ray Bradbury

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  • Rezension zu "Friedhof für Verrückte." von Ray Bradbury

    Friedhof für Verrückte.
    Rainbow

    Rainbow

    13. August 2008 um 20:48

    Halloween 1954: Ein junger Drehbuchautor beobachtet vom Gelände von Maximum Films in Hollywood auf der angrenzenden Friedhofsmauer die Leiche des vor 20 Jahren verstorbenen Studio-Direktors Arbuthnot, die kurze Zeit später verschwunden ist. Es scheint, als wäre Halloween um Tage verlängert worden, denn das gesuchte perfekte Monster für einen geplanten Film, trifft er mit seinem Freund Roy ausgerechnet in einem Restaurant. Als Roy ein Abbild aus Ton verschafft, überschlagen sich die Ereignisse, denn das Modell wird zerstört und Roy ist plötzlich verschwunden... In Ray Bradburys Gruselkrimi aus der Traumfabrik wimmelt es nur so von skurillen Gestalten, die zwar kaum Identifikationsmöglichkeiten bieten, dafür aber sehr neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte und neuerliche Marotten machen. Sehr gruselig fand ich die Geschichte auch nicht, dafür aber spannend. Zwar kann der Leser einige Details erahnen, doch kommen immer neue Aspekte hinzu, was die Handlung komplex, aber nicht unübersichtlich macht. Trotzdem brauchte ich ein bisschen Zeit, um mich reinzulesen und die Hauptpersonen einschätzen zu lernen. Gleichzeitig wirkten viele Charaktere auch überspitzt und befremdlich, weshalb das "Warm werden" mit dem Buch auch etwas länger dauerte. Schließlich habe ich es aber gern gelesen, da der Schauplatz, Zeit und die Entwicklung einfach spannend sind und sich "Friedhof für Verrückte" gut und leicht lesen lies.

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