Rayk Wieland

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Rayk Wieland

Lebenslauf von Rayk Wieland

Der Autor Rayk Wieland, geb. 1965, hat eigentlich Elektriker gelernt. Doch dann entschied er sich zu einem Philosophiestudium und war dann Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt als Autor und TV-Journalist bei Hamburg. Seine neueste Buchveröffentlichung erschien 2009 im Antje Kunstmann Verlag: "Ich schlage vor, dass wir uns küssen". Einmal im Monat veranstaltet er zusammen mit Gerhard Henschel den „Toten Salon“ im Nachtasyl des Hamburger Thalia Theaters.

Bekannteste Bücher

Kein Feuer, das nicht brennt

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Ich schlage vor, dass wir uns küssen

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The Neurose of England

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Gegenbesichtigung

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  • Bespitzelt? Ich doch nicht!

    Ich schlage vor, dass wir uns küssen
    black_horse

    black_horse

    11. March 2015 um 11:10 Rezension zu "Ich schlage vor, dass wir uns küssen" von Rayk Wieland

    Als Herr W. eines Tages eine Einladung bekommt, auf einem Symposium für unterdrückte Untergrunddichter der DDR zu sprechen, ist er sehr verwundert: ein Dichter? Er? Davon hat er noch gar nichts gewusst und auch nicht, jemals Gedichte veröffentlicht zu haben. Doch ja, in dem Büchlein mit Gedichten unterdrückter Untergrunddichter der DDR taucht ein Gedicht mit seinem Namen auf, ein Vers, den er ganz privat für seine "West-Freundin" gedichtet hat. Als er Einsicht in seine Stasi-Akte nimmt, findet er so ziemlich alles, was er jemals ...

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    zu Buchtitel "Das Schloss der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem ...

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    • 8480
  • Fernbeziehung in der Zeit des Sozialismus

    Ich schlage vor, dass wir uns küssen
    Felice

    Felice

    04. March 2014 um 19:24 Rezension zu "Ich schlage vor, dass wir uns küssen" von Rayk Wieland

    Schon der einleitende Satz sagt alles über das Buch: es ist so realistisch wie es die DDR war. Als "Wessi" kann man nur den Kopf schütteln und sagen: kann das alles wahr sein? Die Stasi wurde durch eine Kleinigkeit auf einen jugendlichen Ost-Berliner aufmerksam und nimmt fortan sein Leben genau unter die Lupe. Briefe, die er zu seiner Freundin nach München schreibt, werden abgefangen und sozialistisch interpretiert. Von all dem hat er keine Ahnung und ist umso erstaunter, als er zwanzig Jahre nach der Wende aufgefordert wird, aus ...

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  • Ich reise nicht!

    Kein Feuer, das nicht brennt
    Juana

    Juana

    24. June 2013 um 14:09 Rezension zu "Kein Feuer, das nicht brennt" von Rayk Wieland

    Was ist realer, wahrer: Das, was Touristen in aller Welt vor Ort sehen, oder das, was wir in Reportagen oder Dokumentationen über ferne Länder zu Hause lesen oder sehen? Bestätigen wir unser Bild nicht nur, wenn wir reisen? In Rayk Wielands Roman „Kein Feuer, das nicht brennt“ erzählt ein Reisereporter, der nicht reist, warum er das nicht tut. Früher in der DDR, da hätte es ihn gereizt, aber seit die Grenzen offen sind ... Seine Reportagen erfindet er bis er auffliegt. Er verliert seinen Job und tritt schließlich doch seine erste ...

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  • Rezension zu "Kein Feuer, das nicht brennt" von Rayk Wieland

    Kein Feuer, das nicht brennt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. November 2012 um 08:04 Rezension zu "Kein Feuer, das nicht brennt" von Rayk Wieland

    „Nicht fördernd ist es, wohin zu gehen.“ (I Ging, Das Buch der Wandlungen) W., einigen Lesern vielleicht bekannt aus Rayk Wielands hoch gelobtem Debüt „Ich schlage vor, dass wir uns küssen“, ist nun etwa vierzig Jahre alt und arbeitet als Reisereporter für die renommierte „International Geographic Revue“. Ungewöhnlich ist nur, dass er nicht reist. Seit 1989 hat er, der in Ostdeutschland geboren wurde und im Osten Berlins lebt, kein einziges Mal seine Heimat verlassen. Die Reisefreiheit, so lautet W.s Credo, ist immer die ...

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  • Rezension zu "Kein Feuer, das nicht brennt" von Rayk Wieland

    Kein Feuer, das nicht brennt
    Tru1307

    Tru1307

    04. June 2012 um 11:29 Rezension zu "Kein Feuer, das nicht brennt" von Rayk Wieland

    Kein Feuer, das nicht brennt hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht. Der Roman entführt den Leser auf charmante Art in das Leben des W., einem selbst ernannten Reisereporters, der seinen Prinzipien treu bleibt. Reisefreiheit ist super, aber bitte für alle anderen. W. ist ein Charakter, den man einfach mögen muss, weil er herrlich schräg ist. Seit Jahren arbeitet er für ein Reisemagazin und berichtet von fernen Ländern und aufregenden Trips. Dabei hat er nicht eine dieser Reisen selbst angetreten. Er hat in der Zeit nach ...

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  • Rezension zu "Ich schlage vor, dass wir uns küssen" von Rayk Wieland

    Ich schlage vor, dass wir uns küssen
    Duffy

    Duffy

    28. March 2012 um 16:01 Rezension zu "Ich schlage vor, dass wir uns küssen" von Rayk Wieland

    Herr W. wird zu einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter in der ehemaligen DDR eingeladen. Er kann sich aber partout nicht erklären, wir er in diesen illustren Kreis von Zeitgenossen gelangt. Die einzigen Poeme, die ihm jemals aus der Feder geflossen sind, waren die an seine damalige Freundin, die in München lebte. Zögerlich liest W. seine Stasi-Akte und erlebt sein blaues Wunder. Eigentlich ist Wielands Roman der perfekte Wenderoman. Wenn es denn so etwas je gegeben hat. Der Ahnungslose, der in die Fänge der ...

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  • Rezension zu "Kein Feuer, das nicht brennt" von Rayk Wieland

    Kein Feuer, das nicht brennt
    Claudia-Marina

    Claudia-Marina

    19. March 2012 um 12:53 Rezension zu "Kein Feuer, das nicht brennt" von Rayk Wieland

    W. ist Reisereporter. Seine Reportagen erscheinen in den bekanntesten Magazinen, werden hochgelobt. Was niemand weiß, ist das W. auch zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer Ostberlin nicht verlassen hat. Sein ganzes Leben ist ein Lügengebäude, bröckelig wie die Überreste der Mauer und so ist es nicht verwunderlich, dass es eines Tages einstürzt. Seinen Job ist er damit los – was also nun machen? Er beantragt einfach Asyl in der Botschaft des Landes, das seinen Absturz ins Rollen gebracht hat – Nordkorea. Von da an wird es skurril. ...

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  • Rezension zu "Ich schlage vor, dass wir uns küssen" von Rayk Wieland

    Ich schlage vor, dass wir uns küssen
    aichlinn

    aichlinn

    31. July 2009 um 14:06 Rezension zu "Ich schlage vor, dass wir uns küssen" von Rayk Wieland

    Herr W. bekommt unerwartete Post. Er wird zu einer Podiumsdiskusssion der Untergrunddichter der DDR eingeladen und fragt sich, ob denn nicht eine Verwechslung vorliegt, schließlich war er weder Dichter, noch im Untergrund. Nach einem Telefonat mit den Initiatoren wird er neugierig und fordert seine Stasi-Akte an. Beim Lesen entdeckt er Gedichte, die er als Jugendlicher geschrieben, aber irgendwann verbrannt hat. Die Stasi sammelte und interpretierte diese akribisch. Herr W. wurde zum Staatsfeind erklärt, dabei schrieb er diese ...

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