Raymond A. Scofield

 3.8 Sterne bei 69 Bewertungen
Autor von Das Weihnachtswunder von Old Nichol, Der große Lord und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Raymond A. Scofield

Raymond A. Scofield heißt eigentlich Gert Anhalt und ist Reporter beim Zweiten Deutschen Fernsehen. Viele Jahre hat er für das ZDF aus China und Japan berichtet und zahlreiche Romane und Thriller verfasst, darunter »Der Jadepalast« und »Die Tibet-Verschwörung«. Zuletzt erschien von ihm der Bestseller: „Der große Lord“ – eine Fortsetzung des Klassikers „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Raymond A. Scofield

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Cover des Buches Das Weihnachtswunder von Old Nichol (ISBN:9783352008894)

Das Weihnachtswunder von Old Nichol

 (15)
Erschienen am 19.09.2016
Cover des Buches Der große Lord (ISBN:9783746631721)

Der große Lord

 (13)
Erschienen am 21.09.2015
Cover des Buches Der Jade-Palast (ISBN:9783836803144)

Der Jade-Palast

 (8)
Erschienen am 11.11.2008
Cover des Buches Der große Lord (ISBN:9783942175944)

Der große Lord

 (3)
Erschienen am 14.08.2017
Cover des Buches Gelber Kaiser (ISBN:9783836803717)

Gelber Kaiser

 (1)
Erschienen am 26.03.2009
Cover des Buches Der große Lord (ISBN:B018GI4WR4)

Der große Lord

 (0)
Erschienen am 10.12.2015

Neue Rezensionen zu Raymond A. Scofield

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Rezension zu "Der große Lord" von Raymond A. Scofield

nette Fortsetzung
Engelchen07vor einem Jahr

Wer kennt ihn nicht? Den Weihnachtsklassiker „ Der kleine Lord“. Hier gibt es eine kleine Fortsetzung! Heiligabend in Erleboro: Ein junger Mann stürmt in die Polizeiwache und bringt den diensthabenden Konstabler Paddock ganz schön zum Staunen. Mit den Worten „Nehmen Sie mich fest – ich habe Lord Fauntleroy ermordet“ eröffnet der seltsame Besucher ein Gespräch. Doch Paddock will die Geschichte erst mal von vorne hören und die dauert ganz schön lange: Es begann nämlich alles vor vielen, vielen Jahre, als der achtjährige Cedric Fauntleroy mit seinem Opa und seiner Mama im Garten Baseball spielte…Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Ich fand es eine schöne Geschichte. Klar hat es mit unserer klassischen Weihnachtsgeschichte „ Der kleine Lord“ nicht viel zu tun, dennoch finde ich dass die Geschichte sich ganz gut hier als Fortsetzung eignet.

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Rezension zu "Der große Lord" von Raymond A. Scofield

Eine interessante Idee, aber nicht so rührend, wie das Original
Sommerwind82vor 2 Jahren

Was ist aus dem kleinen Lord geworden, der an Heiligabend in der großen Halle des Schlosses allen ein "Frohes und gesegnetes Weihnachtsfest" gewünscht hat? Oder anders gefragt, wie ging es weiter nach dem Happy End?
Das könnte über dem Roman "Der große Lord" stehen, aber die Freude über diese wirklich hübsche Idee ist leider nicht durchgängig. Zwar gelingt es Raymond A. Scofield in bester Dickensscher Manier, das alte England so drastisch darzustellen, dass man mit dem armen kleinen Cedric mitleidet, der die Realität ähnlich erlebt wie Oliver Twist. Aber ist das wirklich der gewitzte kleine Junge, der auch vorher schon in Armut gelebt hat und viele kluge Gespräche mit Mister Hobbs geführt hat?  Was bei einem achtjährigen noch als sonniges Gemüt gewertet werden kann, grenzt bei einem 29-jährigen schon ziemlich an Dummheit. Sicher, er wurde über den Tisch gezogen, verleumdet und verraten, aber jemand, der so aufgewachsen ist,hätte sich nicht 21 Jahre lang für dumm verkaufen lassen.
Die Idee, dass ausgerechnet Mister Hobbs, der überzeugte Demokrat, als Retter der englischen Aristokratie auftritt, fand ich wieder sehr lustig. Und auch die Darstellung von Queen Victoria ist sehr lesenswert.

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Rezension zu "Der große Lord" von Raymond A. Scofield

Die Geschichte geht weiter
ChrischiDvor 2 Jahren

Jahr für Jahr verfolgen die Menschen die Geschichte rund um Cedric Fauntleroy, dem Erben des Earl von Dorincourt. „Der kleine Lord“ gehört einfach zu Weihnachten, wie viele andere märchenhafte Erzählungen auch. Doch was geschieht nach der legendären Weihnachtsfeier auf dem Schloss? Raymond A. Scofield hat sich dieser Frage angenommen und eine mögliche Erklärung gefunden, wie sein Werk „Der große Lord“ zeigt, sowohl in Printform als auch als Hörspiel-Adaption.

Auf der Polizeiwache von Erleboro staunt man nicht schlecht, als ein junger Mann hereinstürmt und eine schier unglaubliche Geschichte zu erzählen hat. Diese handelt von Cedric Fauntleroy, einer Intrige und einem Mord. Gebannt, aber doch mit einem Funken Misstrauen folgt der Beamte den Ausführungen des Mannes, und auch der Hörer fragt sich ein ums andere Mal, ob hier tatsächlich die Wahrheit gesprochen wird. Zufälle wie schicksalhafte Begegnungen scheinen sich zu häufen, und doch kommt es immer wieder zu glücklichen Wendungen, das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen.

Gleichzeitig siegt die Neugierde sowie die Antipathie manch einer Figur gegenüber, weshalb schon bald kaum noch Zweifel an den Ereignissen gehegt werden. Sowieso wird sich am Ende zeigen wer die Wahrheit spricht und bei wem es sich um einen Hochstapler handelt, da kann man sich auch einfach entspannt zurücklehnen und den mitunter nicht sehr angenehmen Erlebnissen des jungen Knaben beiwohnen. Trotz dessen, dass diese zumeist einige Zeit in der Vergangenheit liegen, bergen die Darstellungen eine solche Authentizität und Lebendigkeit, dass man das Gefühl hat selbst mittendrin zu sein.

Bereits die Hörspielversion lässt Bilder der kompletten Szenerie in den Köpfen der Hörer entstehen, so dass eine filmische Umsetzung absolut vorstellbar erscheint. Ob es jedoch dazu kommen wird sei dahingestellt. Die Sprecher hauchen den entsprechenden Charakteren Leben ein und entwickeln ein gekonntes Zusammenspiel sämtlicher Elemente, die dazu führen, dass ein Gesamtwerk entsteht, das berührt. Trotz aller Widrigkeiten entsteht keine bedrückende Atmosphäre, die Lebensfreude der Figuren bleibt erhalten. Ein großartiges Werk, nicht ausschließlich der Weihnachtszeit vorbehalten.

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