Raymond Battegay

 4 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor von Hungerkrankheiten, Psychoanalytische Neurosenlehre und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Raymond Battegay

Prof. Dr. med. Raymond Battegay war Ordinarius für Psychiatrie und Leiter der pychiatrischen Universitätspoliklinik in Basel. Er ist Autor zahlreicher Bücher zu psychotherapeutischen Themen und Dozent an der Akedemie für Positive Psychotherapie in Wiesbaden.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Raymond Battegay

Cover des Buches Anatomie der Angst (ISBN: 9783608946536)

Anatomie der Angst

 (2)
Erschienen am 01.02.2010
Cover des Buches Die Treppe zum Glück (ISBN: 9783596171125)

Die Treppe zum Glück

 (2)
Erschienen am 01.10.2006
Cover des Buches Narzissmus und Objektbeziehungen (ISBN: 9783456845098)

Narzissmus und Objektbeziehungen

 (0)
Erschienen am 21.01.2008
Cover des Buches Grenzsituationen (ISBN: 9783596306350)

Grenzsituationen

 (0)
Erschienen am 16.11.2015
Cover des Buches Die Hungerkrankheiten (ISBN: 9783596305254)

Die Hungerkrankheiten

 (0)
Erschienen am 16.11.2015
Cover des Buches Psychoanalytische Neurosenlehre (ISBN: 9783596305773)

Psychoanalytische Neurosenlehre

 (0)
Erschienen am 16.11.2015
Cover des Buches Hungerkrankheiten (ISBN: 9783596422876)

Hungerkrankheiten

 (1)
Erschienen am 01.08.1996

Neue Rezensionen zu Raymond Battegay

Cover des Buches Anatomie der Angst (ISBN: 9783608946536)S

Rezension zu "Anatomie der Angst" von Egon Fabian

Rezension zu "Anatomie der Angst" von Egon E. Fabian
Sokratesvor 11 Jahren

Das Buch informiert über das Thema Angst in sehr breitgefächerter Form: neben Psychologie, Medizin, Psychosomatik behandelt der Autor auch religiöse und philosophische Aspekte des Themas „Angst“, die zum Verständnis der Angst als Krankheit in unserer Gesellschaft ebenfalls unerlässlich sind. Nach einer breit angelegten kulturhistorischen Einführung bespricht der Autor (fast) alle bekannten klassischen Angstformen und ihre Charakteristika, die Methoden der Verdrängung oder Kompensation von Angst. In einem dritten Teil bespricht er Möglichkeiten der Therapie.
Das Buch ist wie viele keine Anleitung zum „Glücklich-Sein“, sondern informiert zunächst – gerichtet an den interessierten medizinischen Laien – über die möglichen gesellschaftlichen und individual-medizinischen Ursachen. Klassische Krankheitsbilder kann man indes nicht finden – allenfalls Umrisse von Möglichkeiten, denn erst das individuelle Gespräch beim Mediziner oder Psychologen kann Aufschluss über die eigene Erkrankung geben. Mir hat das Buch durch seine einfache, aber deswegen nicht auf medizinisches Vokabular verzichtende Darstellungsweise gefallen. Wer dieses Buch allerdings zur Lösung eigener Probleme in die Hand nehmen will, dem sei lieber ein Besuch beim Facharzt empfohlen, denn eine eigene Diagnose mit anschließenden Behandlungstipps lassen sich nicht aus dem Buch entnehmen.

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