Raymond Benson

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Raymond BensonJames Bond - Stirb an einem anderen Tag
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James Bond - Stirb an einem anderen Tag
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 (6)
Erschienen am 01.12.2002
Raymond BensonBlack Stiletto
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Black Stiletto
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 (5)
Erschienen am 30.11.2016
Raymond BensonMetal Gear Solid
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Metal Gear Solid
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 (5)
Erschienen am 15.08.2008
Raymond BensonJames Bond - Die Welt ist nicht genug
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James Bond - Die Welt ist nicht genug
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 (2)
Erschienen am 01.12.1999
Raymond BensonMetal Gear Solid / Metal Gear Solid 2, Sons of Liberty
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Raymond BensonJames Bond - Der Morgen stirbt nie
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James Bond - Der Morgen stirbt nie
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 (2)
Erschienen am 01.01.1998
Raymond BensonJames Bond - Countdown!
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James Bond - Countdown!
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 (2)
Erschienen am 01.01.1998
Raymond BensonBLACK STILETTO 2: LICHT UND SCHATTEN
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BLACK STILETTO 2: LICHT UND SCHATTEN
BLACK STILETTO 2: LICHT UND SCHATTEN
 (1)
Erschienen am 28.02.2018

Neue Rezensionen zu Raymond Benson

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Schluffs avatar

Rezension zu "Black Stiletto" von Raymond Benson

Black Stiletto
Schluffvor 3 Monaten

Die kleinen wilden, aufsässigen Mädchen die ich als Kind kannte sind nicht verschwunden. Sie haben sich nur in den Frauen versteckt zu denen sie geworden sind. Eine dieser Frauen ist Black Stiletto die zielstrebig und mit all ihrer Kraft das Unrecht, dass an ihr begangen wurde sühnen will. Bevor sie aber den Verursacher zur Rechenschaft zieht müssen einige andere Bösewichter dran glauben. Sie ist effektiv, unerkannt und wird zur Legende. Ihr Sohn kann es nicht fassen als er die Geschichte seiner Mutter erfährt.

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Chrissey22s avatar

Rezension zu "Black Stiletto: Thriller, Abenteuer - New-York-Times Bestseller" von Raymond Benson

Die Black Stiletto ist soviel mehr als eine "weibliche Heldin" !
Chrissey22vor einem Jahr

Inhalt:

Zu ihrer Zeit war BLACK STILETTO eine Legende; eine Untergrund-Heldin, die während der späten Eisenhower-Ära und den frühen Jahren unter Kennedy in New York City einige Berühmtheit erlangte. Obwohl sie gesucht wurde und eingesperrt worden wäre, wenn man sie gefasst oder ihre Identität gelüftet hätte, war die BLACK STILETTO eine kompetente und höchst erfolgreiche Verbrechensbekämpferin. Doch irgendwann in den 1960er-Jahren verschwand sie von der Bildfläche, und man hörte nie wieder von ihr. Die meisten Menschen glaubten, sie wäre gestorben, und niemand erfuhr je, wer hinter der Kostümierung steckte.
Bis heute blieben viele Fragen unbeantwortet: Wer war sie? Ist sie noch am Leben? Und wenn ja, wo?

Als Martin eine Reihe von Tagebüchern mit den Aufzeichnungen seiner Mutter findet, ist er überwältigt.
Sie soll die Untergrund-Heldin vergangener Tage gewesen sein? So steht es zumindest bis ins kleinste Detail in diesen Tagebüchern geschrieben: Wie es dazu kam, dass sie zu einer Kämpferin für die Gerechtigkeit wurde, warum sie sich dazu entschloss, außerhalb des Gesetzes zu agieren, all ihre Heldentaten als berühmt berüchtigte Superheldin, und wie sich ihr Ruf plötzlich ins Gegenteil verkehrte. Kurzum - wie sich alles zutrug.
Konnte das wahr sein? Talbot ist voller Zweifel und Unglauben. Doch dann tritt ein alter Erzfeind von BLACK STILETTO auf den Plan, welcher gnadenlos Rache nehmen will, und damit nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben ihres Sohnes und ihrer Enkelin gefährden könnte.

 

Erster Eindruck:

Ich war direkt nachdem ich den Klappentext gelesen hatte neugierig auf den Inhalt des Buches! Neugierig auf die Zeit, in der dieser Roman spielt. Aufgeregt wegen einer Frau in der Rolle einer unkonventionellen Heldin und wissbegierig was es mit dem Erzfeind der Black Stiletto auf sich hatte. Wer hier irrtümlich an den Stiletto als Schuh denkt, wird im Buch definitiv eines Besseren belehrt. Für mich hielt der Klappentext viele spannende Aspekte bereit, die mich dazu veranlassten diesen Roman in die Hand zu nehmen.
Das Cover wirkt edel, mit seinem schicken goldenen Rahmen. Die Black Stiletto die ihr New Yorker Revier von einem der Dächer ins Visier nimmt besticht durch das glänzende Finish und die allgemein hochwertig verarbeitete Covergestaltung. Für mich ein absolut grandioser erster Eindruck eines Buches.

 

Schreibstil:

Raymond Benson besticht durch einen lebhaften und bildlichen Schreibstil, dem ich als Leser nach wenigen Seiten sofort verfallen war. Der Autor schafft es den Leser in den Sog der Zeit zu ziehen und katapultiert ihn in das Amerika der fünfziger Jahre. Ich war positiv überrascht von Benson, da er seiner Protagonistin so viel Leben, Gefühl und Emotion einhaucht, wie ich es einem Mann kaum zugetraut hätte. Der Autor besticht durch einen tollen, nachvollziehbaren Romanaufbau und präsentiert dem Leser abwechselnd die Gegenwart und die Vergangenheit von Judy Cooper. Die Kapitel werden in verschiedenen Perspektiven beschrieben, wobei der Großteil aus dem Tagebuch von Judy erzählt wird. Diese Besonderheit fand ich als Leser spannend zu lesen und auch wenn es eine etwas ungewohnte Perspektive war, so hat mir der gesamte Romanaufbau sehr gut gefallen.

Alles in allem war ich absolut angetan von Raymond Bensons Schreibstil und seiner Art und Weise, wie er den Roman aufgebaut hat. Auch der ein oder andere Schmunzler war zwischen den Seiten versteckt, sodass der Autor nicht nur Spannung, Thrill und Liebe sondern auch Humor in seinem Roman vereint.

 

Handlungsstränge:

Ich persönlich mag es, wenn ein Buch nicht nur stumpf einem Handlungsstrang folgt. Ich mag die Herausforderung die ein Autor dem Leser stellt, wenn er mehrere rote Fäden durch seine Seiten zieht, die am Ende des Buches erst einen höheren Sinn ergeben.
Alleine schon durch den Aufbau des Buches splittet der Autor die Handlung in insgesamt drei Teile.

Einmal die Gegenwart, die Martin Talbot verkörpert. Dann Roberto der gewissermaßen die Brücke der Vergangenheit zur Gegenwart verkörpert und letztlich die Vergangenheit, die in Form der Tagebucheinträge von Judy Cooper alias Black Stiletto erfolgen.
Der Leser bekommt aus verschiedenen Perspektiven ganz verschiedene Eindrücke vom Autor serviert und kann selbst Stück für Stück das Bild zusammensetzen. Ich fand es super, dass ich als Leser selbst meine Schlüsse ziehen konnte ohne, dass der Autor mir direkt eine Meinung diktierte.

Auch der Charakter der Protagonistin wird dem Leser durch immer neue und frische Enthüllungen näher gebracht, sodass man zuerst „nur“ die kleine Judy kennenlernt, dessen Stiefvater ihr das Leben so zur Hölle macht, dass sie kurzerhand davon läuft, um in New York ein neues Leben zu beginnen. Als Leser nimmt man an ihrer Entwicklung teil und „wächst“ quasi mit Judy, bis diese irgendwann den Schritt zur Black Stiletto wagt. Für mich war diese Entwicklung eines jungen, verletzlichen Mädchens hin zu einer starken, mutigen und attraktiven erwachsenen Frau absolut grandios vom Autor dargestellt. Für mich ist die „Black Stiletto“ keine Heldin. Sie ist nicht wie Batman oder Superman. Sie ist eine Metapher für alle jungen Frauen dort draußen, die nicht an sich glauben und die in ihrem Leben gedemütigt wurden: Aus jeder einzelnen verletzten Frau kann eine „Black Stiletto“ werden. Niemand muss sich mit seiner „Opferrolle“ abfinden und das empfand ich als tolle, übergeordnete Botschaft des Romans.

 

Fazit:

Für mich war dieses Buch eine absolut großartige Überraschung. Ich hatte wirklich ein tolles, anhaltendes Leseerlebnis, dass ich sehr genossen habe. Gleichzeitig war dieses Buch so viel mehr als bloße „Unterhaltungsliteratur“, denn es hat mich nicht nur in eine Zeit entführt, zu der ich zuvor keinerlei Bezug hatte, sondern hat mir eine Frau vorgestellt, die ihren Traum in einer Welt gelebt hat, in der Frauen (noch) nicht uneingeschränkt ihren Träumen nachgehen durften. Diese Reise fand ich einfach spannend, aufregend und mitreißend und ich freue mich schon sehr, wenn es weitergeht mit den Abenteuern der Black Stiletto.

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Kaitos avatar

Rezension zu "Black Stiletto: Thriller, Abenteuer - New-York-Times Bestseller" von Raymond Benson

Interessante Erzählweise, guter Auftackt.
Kaitovor 2 Jahren


Zu ihrer Zeit war BLACK STILETTO eine Legende; eine Untergrund-Heldin, die in New York City einige Berühmtheit erlangte. Doch irgendwann in den 1960er-Jahren verschwand sie von der Bildfläche, und man hörte nie wieder von ihr. 
Als Martin eine Reihe von Tagebüchern mit den Aufzeichnungen seiner Mutter findet, ist er überwältigt. Sie soll die Untergrund-Heldin vergangener Tage gewesen sein? So steht es zumindest bis ins kleinste Detail in diesen Tagebüchern geschrieben...

Das Buch setzt sich aus drei Erzählperspektiven zusammen. Abwechselnd verfolgt man die Geschichte von Judy (Martins Mutter und die Black Stiletto) in ihren Tagebüchern, man begleitet Martin auf der Suche nach der Wahrheit über seine Mutter und außerdem erfährt man einen Teil der Story aus der Sicht eines gealterten, aber nicht weniger gefährlichen Feindes der Black Stiletto.
Diese Erzählweise klingt zunächst zwar etwas verwirrend. Aber man kann sich sehr gut in die Geschichte einfinden und jeder Wechsel wird zu Beginn abgekündigt. 
Da man die Gedanken und Gefühle mehrerer Figuren verfolgen kann, steigt die Spannung recht schnell. Man möchte zusammen mit Martin die Vergangenheit seiner Mutter und auch seine eigene ergründen. Und man hofft, dass der Gegenspieler Judy und ihre Familie nicht findet.
Der Sprachstil unterscheidet sich, je nachdem welcher Person man gerade folgt. Alle sind sie aber flüssig zu lesen und passen gut zum jeweiligen Abschnitt.

Gut gefallen hat mir, dass Black Stiletto ohne übernatürliche Kräfte oder Unmengen von Geld auskommt. Einzig und allein durch Ausdauer, Willenskraft und hartes Training wird sie zur Superheldin. Dies lässt Raum für Rückschläge, Blessuren und Fehler der Heldin. Der Grund für Judys Wandlung zur Heldin Black Stiletto erscheint allerdings ein kleines Bisschen willkürlich. Als Grundlage dient kein höheres Ziel o.ä.; was aber wiederum gut zum Bild der Heldin "ohne Besonderheiten" passt. 

Die Mischung aus Superheldengeschichte, Thriller und Abenteuer hat mich durchweg gut unterhalten. Besonders das Ende war super und hat mich nach der eher ernsten Geschichte zum Lachen gebracht. Ich bin gespannt auf die Folgebände.

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Gespräche aus der Community

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LUZIFER_Verlags avatar
Wir eröffnen eine spannende Leserunde zu Black Stiletto von Raymond Benson. 

Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 16.10.2016, Beginn der Leserunde ist der 17.10.2016. 

Der Verlag stellt 15 E-Books kostenlos zur Verfügung. Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. 



Zum Inhalt: 

Zu ihrer Zeit war BLACK STILETTO eine Legende; eine Untergrund-Heldin, die während der späten Eisenhower-Ära und den frühen Jahren unter Kennedy in New York City einige Berühmtheit erlangte. Obwohl sie von den Autoritäten gesucht wurde, war die BLACK STILETTO eine kompetente und höchst erfolgreiche Verbrechensbekämpferin. Zu ihren Gegnern gehörten gewöhnliche Gauner, kommunistische Spione und die Mafia. Doch irgendwann in den 1960er-Jahren verschwand BLACK STILETTO von der Bildfläche, und man hörte nie wieder von ihr. Die meisten Menschen glaubten, sie wäre gestorben, und niemand erfuhr je, wer hinter der Kostümierung steckte.
Bis heute blieben viele Fragen unbeantwortet: Wer war sie? Ist sie noch am Leben? Und wenn ja, wo?

Als Martin eine Reihe von Tagebüchern mit den Aufzeichnungen seiner Mutter findet, ist er überwältigt.
Sie soll die Untergrund-Heldin vergangener Tage gewesen sein? Jene berühmte Frau, die sich mit der Mafia anlegte und jede Menge Verbrecher dingfest machte, und deren geheime Identität doch nie gelüftet werden konnte? Jene Frau, die gnadenlos jedes Verbrechen bestrafte? So steht es zumindest bis ins kleinste Detail in diesen Tagebüchern geschrieben.
Konnte das wahr sein? Talbot ist voller Zweifel und Unglauben. Doch dann tritt ein alter Erzfeind von BLACK STILETTO auf den Plan, welcher gnadenlos Rache nehmen will, und damit nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben ihres Sohnes und ihrer Enkelin gefährden könnte.

Zur Leserunde

Community-Statistik

in 55 Bibliotheken

auf 7 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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