Raymond Chandler Die kleine Schwester

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Inhaltsangabe zu „Die kleine Schwester“ von Raymond Chandler

Sie heißt Orfamay Quest, kommt aus Manhattan, Kansas, und sucht in Los Angeles nach ihrem großen Bruder Orrin. Zumindest ist das die Story, die sie Privatdetektiv Philip Marlowe auftischt. Auf der Suche nach Orrin begegnet Marlowe verführerischen Hollywood- Sternchen, dreisten Gangstern, misstrauischen Polizisten und einer Leiche, der ein Eispickel im Hals steckt.

Raymond Chandlers Abrechnung mit Hollywood. Verstrickt sind ja alle Chandler-Krimis, aber der noch eine Spur mehr wie die anderen. Literarisch grandios allein der Anfang - Marlowe und die Fliege - und Marlowe und Dr. Lagardies Zigarette...

— Ice-Lee
Ice-Lee

Eine recht verworrene aber dennoch interessante Story um den Privatdetektiv Philip Marlowe. Die Übersetzung scheint jedoch meiner Meinung nach an einigen Stellen recht holprig und uninspiriert.

— HomersEvil
HomersEvil

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  • Marlowe ermittelt in Hollywood

    Die kleine Schwester
    PaulTemple

    PaulTemple

    Es beginnt wie immer mit einem anscheinend harmlosen Auftrag, eine vermisste Person zu finden - am Ende ist Privatdetektiv Marlowe mehrmals knapp am Tod vorbeigeschrammt, hat einigen Whisky konsumiert und natürlich das Verbrechen aufgeklärt. Was sich banal anhört, übt beim Lesen eine immense Faszination aus, den Chandler lässt seinen Protagonisten und Ich-Erzähler über den Fall berichten wie kein Zweiter. Da wird beleidigt, hintergangen, geblufft und verziehen. In kurzen, prägnanten Sätzen entwirft Chandler DIE Film Noir Atmosphäre, in welcher der Leser versinkt und sich am Ende entgeistert wundert, dass der Roman schon zuende ist. Für Krimi-Fans unerlässlich!

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    Arun

    Arun

    17. May 2014 um 23:24