Raymond Chandler Einsame Klasse

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Inhaltsangabe zu „Einsame Klasse“ von Raymond Chandler

Ein Fragment Raymond Chandlers, das 1959, kurz vor dem Tod des Autors entstand, hat Robert B. Parker aufgegriffen und - authentisch in Tonfall und Atmosphäre - zu Ende geführt. Chandlers Privatdetektiv Philip Marlow aus Los Angeles agiert, wie ihn Generationen von Lesern kennen. "... das unmögliche Experiment ist ein glänzender Erfolg von der 30. (wo Parker begann) bis zur letzten Seite.

Ungewöhnliches Werk, basierend auf einem Fragment von Chandler. Habe es sehr genossen. Schwarze Reihe

— juergenalbers
juergenalbers

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  • Rezension zu "Einsame Klasse" von Raymond Chandler

    Einsame Klasse
    wollsoeckchen88

    wollsoeckchen88

    17. June 2012 um 15:57

    Klappentext: Philip Marlowe, Chandlers legendärer Privatdetektiv, lebt mit seiner millionenschweren Frau im mondänen Poodle Springs. Er könnte sich zur Ruhe setzen. Statt dessen mietet er sich eine Bruchbude von Büro, um für hundert Dollar am Tag plus Spesen weiter seinem Job als Schnüffler nachzugehen. Der erste Auftrag lässt nicht lange auf sich warten und entpuppt sich als gehörig schmutzige Geschichte: Es geht um Erpressung, Pornographie, um Korruption und die Brutalitäten der Cops. Marlowe ist ganz der alte: kaltschnäuzig und unerschrocken, ein bisschen sentimental und melancholisch. Seine Hauptwaffe ist weniger der Revolver als sein sarkastischer Witz. In den Augen der High Society hat er nur einen - allerdings gravierenden - Fehler: Er ist nicht käuflich. In seiner kongenialen Vervollständigung von Raymond Chandlers Romanfragment "The Poodle Springs Story" schickt Bestsellerautor Robert B. Parker den Privatdetektiv Philip Marlowe ein weiteres Mal auf die schäbigen Straßen, erzählt mit beißendem Humor, schnellem Anschlag und stilistischer Könnerschaft, um sich seinem klassischen Vorbild nicht nur zu nähern, sondern als durchaus ebenbürtig zu erweisen. "Eine reife Leistung, einfallsreich, elegant und ironisch", urteilte die Münchner Stadtzeitung, und im New York Times Book Review hieß es: "In seinen besten Passagen klingt Parker mehr nach Chandler als Chandler selbst - mit jenem Kick, den der Meister selbst in seinen letzten Jahren allmählich verlor." Meinung: Philip Marlowe und Raymond Chandler sind natürlich Urgesteine des Schnüfflergenres, und so ist die Lektüre immer wieder eine helle Freude. Auch mir war es nicht möglich zu entdecken, wo Chandler aufhört und Parker anfängt. Daher liest sich der Roman sehr flüssig und ist durch seine verwinkelte und überraschende Story auch überaus unterhaltsam. Für Fans von Detektivgeschichten mit rauchigem Charme, viel Bourbon und bissigem Humor.

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