Raymond Feist Der Lehrling des Magiers

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Inhaltsangabe zu „Der Lehrling des Magiers“ von Raymond Feist

Krieg und Intrigen, Ehre und Tod, Liebe und Hass.

Das Königreich Rillanon befindet sich im Krieg. Doch nicht nur der Feind von außen bedroht den Frieden, denn Intrigen und Verrat beherrschen den Königshof, und so wird viel zu spät auf die Invasion reagiert. Der Magierlehrling Pug und sein bester Freund, der junge Krieger Tomas, wissen nichts von den Geschehnissen bei Hofe. Für sie bedeutet dieser Krieg eine Möglichkeit, sich zu beweisen und vielleicht sogar Ruhm zu erlangen – bis sie Teil der Intrigen werden und den wahren Schrecken des Krieges begegnen.

Trotz kleiner Unstimmigkeiten ist es ein spannendes und mitreißendes Buch, dass mich dazu ermuntert, Midkemia erneut zu besuchen.

— Tallianna

Ein schöne Geschichte, hat mir gut gefallen. :-)

— BuecherEuleHH

Harmonie zwischen Charakteren, Welt und Ereignissen - alles stimmig.

— Haliax

Für mich gehört Raymond Feist wirklich mit zu besten Fantasy Autoren die es gibt.

— EmilyTodd

Hervorragender High Fantasy mit einer spannenden Handlung, einem lockeren Schreibstil und einem fiesen Cliffhanger.

— Annabel

Spannend, aber streckenweise ein bisschen zäh :)

— Chronikskind

Ein bisschen zu einfach gestrickt das Ganze, aber zum Ende hin doch ganz gut.

— Szabre

Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen. Ich hätte mir nur an manchen Stellen mehr Action und weniger Politik gewünscht.

— loele

Der Auftakt der Midkemia Saga könnte mehr Spannung vertragen.

— dominikschmeller

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  • Die Wiedergeburt einer interessanten Welt

    Der Lehrling des Magiers

    Tallianna

    16. August 2017 um 10:28

    Das Königreich Rillanon befindet sich im Krieg. Doch nicht nur der Feind von außen bedroht den Frieden, denn Intrigen und Verrat beherrschen den Königshof, und so wird viel zu spät auf die Invasion reagiert. Der Magierlehrling Pug und sein bester Freund, der junge Krieger Tomas, wissen nichts von den Geschehnissen bei Hofe. Für sie bedeutet dieser Krieg eine Möglichkeit, sich zu beweisen und vielleicht sogar Ruhm zu erlangen – bis sie Teil der Intrigen werden und den wahren Schrecken des Krieges begegnen. (Klappentext)Der nachfolgende Text kann Spoiler enthalten.Mich hat ziemlich überrascht zu sehen, dass die ersten Bücher dieser Reihe schon in den 90er Jahren herausgekommen sind. Denn bis zu diesem Zeitpunkt habe ich noch nie von dem Autor gehört und ich habe wirklich viel Fantasy auch in meiner Jugend gelesen. Im letzten Jahr hat Blanvalet dann damit begonnen, die Midkemia-Bücher neu aufzulegen.Der Auftakt der Midkemia-Saga kann man ganz der klassischen Fantasy à la Tolkien zuordnen. Zu meiner Erleichterung bleibt der Leser allerdings von langen Landschaftsbeschreibungen verschont. Wir haben hier alles, was das Fantasy-Herz begehrt: Elben, Zwerge, Drachen, Menschen und ein Krieg, der Nationen erschüttert. Man sollte doch meinen, dass das langsam mal langweilig wird, aber diese Geschichte ist gut umgesetzt und unterhält. Auch die Charaktere finde ich gut beschrieben.Dabei zieht sich dieser Band jedoch an manchen Stellen etwas in die Länge und man hat das Gefühl, storytechnisch überhaupt nicht weiter zu kommen. Auch musste ich über einige unlogischen Dinge den Kopf schütteln, wie z. B. wenn sich gefragt wird, warum der Gegner nur Nachts angreift, man aber einen ehemals gegnerischen Hauptmann auf seiner Seite hat und ihn nicht um Rat fragt. Tatsächlich war mir schon am Anfang klar, was der Gegner plante und ich habe keine Ausbildung in Strategie, nur Jahre des virtuellen Kampfes und der Literatur. So etwas ärgert mich immer.Trotz dieser kleinen Unstimmigkeiten ist „Der Lehrling des Magiers“ ein spannendes und mitreißendes Buch, dass mich dazu ermuntert, mehr in die Welt von Midkemia einzutauchen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band und ein Wiedersehen mit Pug und Tomas.

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  • Raymond Feist - Der Lehrling des Magiers

    Der Lehrling des Magiers

    BuecherEuleHH

    04. May 2017 um 17:03

    Nach dem ich ein doch recht Anspruchsvolles und Emotionales Buch gelesen hatte, wollte ich es etwas ruhiger haben. Und habe mich für Raymond Feist - Der Lehrling des Magiers entschieden.Zum Buch gibt es erstmal folgendes zu sagen, das Copyright der Originalausgabe ist von 1982. Die Deutsche Übersetzung zwei Jahre später 1984. Ich besitze die komplett neu überarbeitete Ausgabe.Die Geschichte ist relativ simpel und einfach zu Verstehen. Meiner Meinung nach ein kleines aber feines Fantasy Spektakel. Wer jetzt erwartet, das der Lehrling des Magiers mit den großen Fantasy Abenteuer (Game of Thrones & Co) mithalten kann, könnte hier Enttäuscht werden. Dies mag an der Zeit liegen in der das Original geschrieben wurden ist. Wer allerdings ein kleines nicht allzu großes Fantasy Abenteuer sucht, was man mal so nebenbei lesen möchte, den würde ich  Der Lehrling des Magiers empfehlen. 

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  • Empfehlenswert!

    Der Lehrling des Magiers

    Haliax

    14. February 2017 um 15:09

    Durch eine Empfehlung bin ich auf dieses Buch gestoßen. Der Klappentext hat mich wenig überzeugt, denn es gibt bereits massenhaft Fantasybücher bei denen Krieg eine große Rolle spielt. Dennoch wollte ich dem Buch eine Chance geben. Eigene Meinung Der Einstieg fällt durch die flüssige und einfache Sprache leicht, wobei anfangs wenig passiert und der Fokus eher auf den Charakteren liegt. Dadurch lernt man sie kennen und wird warm mit ihnen. Ab Mitte des Buches überschlagen sich die Ereignisse und man kann das Buch schwer aus der Hand legen. Die Unterschiede der Völker sind gut herausgehoben und der Zusammenhalt gegen den gemeinsamen Feind gefällt mir. Die unterschiedlichen Praktiken der Magie sind beschrieben aber die Tiefe fehlt und wirft die Frage auf, ob man im nächsten Band mehr erfährt. Pug, Thomas und Arutha sind interessante Persönlichkeiten, die mit ihrer Stärke beweisen, dass einiges in ihnen steckt. Die Reise durch das Land lässt die Strukturen und den Aufbau der Welt erkennen. Die Völker und Gruppierungen werden beschrieben und man bekommt ein erstes Gefühl für die unbekannte Welt. Fazit Es ereignen sich spannende Auseinandersetzungen im Königreich, die dich fesseln werden. Eine stille Harmonie ist zwischen den Charakteren, der Welt und den Ereignissen gegeben. Obwohl ich mir gewünscht hätte, dass Pug mehr mit der Magie experimentiert, hoffe ich auf weitere Details in den Folgebänden und geben daher 4 von 5 Sterne.

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  • Für mich gehört Raymond Feist wirklich mit zu besten Fantasy Autoren die es gibt.

    Der Lehrling des Magiers

    EmilyTodd

    11. February 2017 um 14:28

    Für mich gehört Raymond Feist wirklich mit zu besten Fantasy Autoren die es gibt. Bereits als Jugendliche habe ich alles verschlungen und gelesen, was er bis dato geschrieben hatte und ich habe alles geliebt. Das Original Buch stammt aus meinem Geburtsjahr und ist somit schon über 30 Jahre alt. Und heute mit etwas über 10 Jahren Abstand zum ersten Mal lesen, finde ich die Geschichte immer noch großartig aber sage, dass ich inzwischen auch schon Besseres gelesen habe. Ich habe mich aber vorallem wirklich sehr darüber gefreut, dass die Bücher neu aufgelegt wurden. Damals habe ich sie mir alle ausgeliehen und nun kann ich sie mir im schönen neuen Gewand in mein eigenes Regal stellen. Die neuen Cover sind auch wirklich sehr schön geworden und passen toll zu den Geschichten. Die Geschichte ist fesselnd, spannend und in keiner Sekunde langweilig. Es beginnt alles ganz klein und wächst dann von Seite zu Seite immer mehr. Raymond Feist ist immer noch toll. Eine klare Kaufempfehlung von mir. Natürlich bleibt am Ende von Der Lehrling des Magiers noch einiges offen und deswegen lohnen sich um so mehr auch noch die folgenden Bände. Ich vergebe 5 Sterne und wünsche viel Spaß beim Lesen.

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  • Leider enttäuschender Reihenauftakt..

    Der Lehrling des Magiers

    frolleinbuecherwurm

    04. November 2016 um 12:40

    Zum Inhalt:In diesem High-Fantasy Roman geht es im den Jungen Pug, welcher mit gerade einmal 13 Jahren zum Lehrling des Magiers Kulgan ernannt wird. Pug erweist sich als schlechter Schüler, durch einige Zufälle zählt er aber schnell als talentierter Magier am Hofe. Während der ersten ca. 100 Seiten wird man in die Welt von Pug eingeführt und erhält detaillierte Beschreibungen der Orte und Personen. Eines Tages machen sich Kulgan, sein kleiner Drache und Pug auf den Weg nach Kondor um Verbündete zu finden. Begleitet werden sie vom jungen Krieger Tomas, welcher zusammen mit Pug aufgewachsen ist. Wie es den Reisenden auf ihrem Weg nach Kondor ergeht und was der Krieg an Gefahren verbirgt müsst ihr selbst herausfinden.Mein Fazit:Leider hat mich dieser Reihenauftakt wirklich enttäuscht. Den Schreibstil habe ich als sehr störend empfunden und das lesen ist mir so schwer gefallen wie schon lange nicht mehr. Ebenfalls gestört hat mich, dass der Klappentext viel zu viel verrät, wodurch einiges an Spannung verloren gegangen ist. Die Geschichte an sich finde ich interessant, die Umsetzung leider nicht. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhänger, welcher mich vielleicht doch noch dazu bringen wird den zweiten Teil zu lesen (Ich habe mir außerdem sagen lassen, dass der erste Teil tatsächlich der schwächste aus dieser Reihe sein soll).

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  • Hervorragend!

    Der Lehrling des Magiers

    Annabel

    28. October 2016 um 13:27

    Wie in den meisten High Fantasy Romanen wird man auch in „Der Lehrling des Magiers“ auf den ersten 50 Seiten mit der Welt und den wichtigsten Charakteren bekanntgemacht.Zunächst lernt man Pug kennen, der gerade mal 13 ist, als er zum Lehrling des Magiers Kulgan ernannt wird. Er ist ein Hänfling, nicht besonders stark, aber geschickt. Seine Neugier und sein Mut sorgen dafür, dass er des öfteren teils durch Zufall, teils durch Eigeninitiative zum Helden wird. Schnell geht es mit ihm und seinem Ruf am Hof bergauf und er wird ein talentierter Magier, wenn auch kein guter Schüler an sich. Außerdem merkt Kulgan, sein Lehrer, bald, dass etwas Geheimnisvolles in Pug schlummert.Kulgan selbst wird als dicker, kleiner Magier bezeichnet. Sympathiepunkt meinerseits: Er hat einen kleinen Drachen, der ihn und Pug überallhin mit begleitet. Alle Beteiligten werden letztendlich sogar nur wegen Kulgan mit auf die folgende Reise gehen, da der Magier sehr stark in die politischen Angelegenheiten der Fürsten involviert wird. Er ist ein gutherziger Mann und hat sogar diesen leicht witzigen Gandalf-Charme.Mit den beiden reist Tomas, Pugs bester Freund und ein sehr treuer Gefährte. Für Pug ist er mehr ein Bruder, da die beiden zusammen aufgewachsen sind und er immer an Pugs Seite ist. Die einzige weibliche Figur, die wirklich Aufmerksamkeit bekommt, ist Carline (scheußlicher Name, oder?). Sie ist eine arrogante Ziege, die Prinzessin des Hofes und hat eine nervtötende Schwäche für Dramen. Trotzdem ist es irgendwie ganz süß, wie sie sich immer wieder aufspielt. Am Ende mochte ich sie sogar ein kleines Bisschen.Obwohl die meisten wirklich handelnden Personen in dieser Geschichte noch Jugendliche sind, werden sie nicht so überreif dargestellt, wie ich es eigentlich von vielen Büchern gewohnt bin. Natürlich altern sie im Verlauf des Buches, doch beginnen sie als relativ gewöhnliche Halbwüchsige, die sich hin und wieder prügeln und ihre ersten Verliebtheiten überwinden müssen.Raymond Feist hat einen sehr jugendlichen und leicht bekömmlichen Schreibstil, der mir beim Lesen aber nicht das Gefühl gegeben hat, ich sei unterfordert. Ich bin nur wahrlich auf einer Wolke aus ausgezeichnetem High Fantasy geschwebt und konnte mich wunderbar in der Geschichte fallen lassen. Nach nur wenigen Sätzen war ich immer wieder vollkommen im Geschehen und die Stunden sind nur so davongelaufen. Es handelt sich hier wirklich nicht um schweren High Fantasy, für den ich trotz allem aber auch eine Schwäche habe. Die Figuren sind anfangs fast alle eher fröhlich dargestellt, die Orte werden kurz und bündig aber detailliert genug beschrieben und die Handlung geht recht fix voran, ohne, dass zu viel auf einmal passiert. Auch gibt es hier weniger Kämpfe, die sich zum Ende hin zwar immer mehr verdichten, aber nie wirklich lang sind.Beim Lesen habe ich jedoch mit jedem Kapitel immer mehr gemerkt, wie sich etwas Düsteres über der anfangs so fröhlichen Welt ausbreitet. Denn mit dem Aufbruch der Helden nach Krondor, um Verbündete zu finden, kommen auch immer mehr Probleme, Angriffe und Blut. Ein fremdartiges Volk aus einer anderen Welt fällt nämlich in Midkemia ein und raubt und mordet, wo es hinkommt. Die Handlung und Figuren werden immer ernster und alles entlädt sich am Ende in Schlachten und einem gewissen Grad an Brutalität.Ich freue mich außerdem schon wahnsinnig auf den zweiten Teil, der bereits auf dem Weg zu mir ist, da das Ende ziemlich offen bleibt und es einen gemeinen Cliffhanger gibt.Fazit:Hervorragender High Fantasy mit einer spannenden Handlung, einem lockeren Schreibstil und einem fiesen Cliffhanger.

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  • Die Neuauflage eines Klassikers

    Der Lehrling des Magiers

    horrorbiene

    22. September 2016 um 16:56

    Ich finde es gut, dass nach Shannara nun auch Die Midkemia-Saga neu aufgelegt wird. Es handelt sich dabei um eine beliebte Fantasy-Serie, die im Grunde bereits als ein Klassiker gilt. Da die Bücher vor meiner Zeit erschienen sind (als dieses 1982 erschien, war ich noch nicht geboren) hatte ich nicht die Möglichkeit diese zu lesen. Zugegeben es wäre mir möglich gewesen, aber die Cover waren eher abschreckend als anregend. Dies hat sich nun völlig geändert: Die Neuauflage hat einheitliche schlichte Cover, die aber dennoch sehr ansprechend aussehen. Das schöne daran, der Stil dieses Covers wurde bei den anderen Reihen dieses Komplexes aufgegriffen. Bisher sind diese zwar nur als E-Book veröffentlicht, aber ich stelle es mir sehr hübsch vor, stünden all diese Werke nebeneinander im Regal. Das wird sicher ähnlich imposant wie Goodkinds Das Schwert der Wahrheit. In diesem ersten Teil geht es vorwiegend um die beiden Jungen Pug und Tomas, jedoch auch um das Herzogtum Crydee und deren Herrscher-Familie und deren Gefolge. Als Pug und Tomas einen fremden Soldaten finden, wird schnell deutlich, dass das Königreich und ganz Midkemia von einer Invasion bedroht wird. Der Herzog persönlich nimmt die Reise auf sich, den König zu warnen. Mit dabei natürlich Pug und Tomas, denn die beiden können aus erster Hand berichten. Und so beginnen die bald so genannten Spaltkriege. Der Aufbau des Buches war zunächst sehr geschickt gemacht. Die wichtigen Figuren wurden in einigen wenigen Kapiteln eingeführt, wobei es erst nicht viele Erzählperspektiven gab. Im Zentrum steht Pug, ein Waise am Hof des Herzogs und sein Freund Tomas und der Leser erlebt, wie die beiden zu ihren Berufen (Pug lernt beim Magier, Tomas wird Krieger) kamen. Dabei springt die Erzählung zu den wichtigsten Ereignissen und lässt Überflüssiges aus. Das habe ich zu Beginn als sehr erfrischend empfunden, da auf diese Weise keine Langeweile aufkam und die Episoden, die geschildert wurden, auch wirklich gut geschrieben sind. Es wurde auch stets erklärt, wie viel Zeit zwischen den Kapitel verstrichen ist. Das Buch umfasst letztendlich einige Jahre im Leben der Figuren. Doch irgendwann empfand ich diesen Aufbau als zu episodenhaft, gerade als der Krieg begann und die zeitlichen Abstände größer wurden. Doch ein solcher Aufbau ist mir immer noch lieber als eine zähe Erzählung, die Beschreibungen von unwesentlichen Geschehnissen beinhaltet. Noch lieber wäre mir zwar eine spannende kontinuierliche Erzählweise gewesen, aber man kann nicht alles haben. Ich schreibe diesen Stil auch vor allem der anderen Zeit zu, in der das Buch entstanden ist. Von dem Titel hätte ich mir mehr Magier-Ausbildung versprochen. Leider war das hier nur in einigen wenigen Kapiteln der Fall, da der aufkommende Krieg Pugs Ausbildung zum Magier unterbricht. Aber schon vorher wird deutlich, dass Pugs Magie der seines Meisters nicht wirklich ähnelt. Diesen Aspekt habe ich sehr interessant gefunden und war dann enttäuscht, als dann in der Richung nichts mehr kam. Doch ich bin zuversichtlich, dass die Ausbildung im nächsten Band – wenn auch anders – vorgesetzt wird. Als sehr putzig habe ich die Namenswahl empfunden. Der Protagonist heißt Pug. „Pug“ ist die englische Bezeichnung für die Hunderasse Mops. Die Tochter des Herzogs heißt Carline. Der Elbenprinz heiß Calin. „Carlino“ ist die italienische Bezeichnung für den Mops. Was möchte der Autor dabei zum Ausdruck bringen? Mir ist nicht bekannt ob der Autor eine Affinität zu Möpsen besitzt, ich jedenfalls schon, daher ist mir dieser Zusammenhang aufgefallen. Gerade im ersten Teil, als es um die Charaktere ging und um die Reise, habe ich das Buch trotz des episodenhaften als sehr atmosphärisch empfunden. Man konnte es auch wirklich sehr leicht lesen. Ein bisschen Humor war zu Anfang auch dabei. Dies änderte sich mit dem Fortschreiten der Handung, denn zuletzt häuften sich die Kriegszenen und die kann und will ich mir nicht detailliert vorstellen. Allerdings hat das Buch sich auch charakterlich geändert, als die Perspektive von Pug bzw. Tomas zu dem Herzogsohn Arutha wechselte. Dennoch blieb die gute Lesbarkeit erhalten. Das schreibe ich auch einer anderen Schriftart zu, die hier verwendet wurde. Ich kann dieser nun keinen Namen zuordnen, jedenfalls ist es keine der Standartschriftarten, hat aber Serifen. Mir hat das Schriftbild als solches auch sehr gut gefallen. Am Ende des Buches wird jedoch klar: Das war nicht das Ende des Buches! Schon in der vorigen Auflage wurde der erste Originalband in zwei Teile aufgeteilt und so endet dieser Teil ohne das wichtige Handlungsstränge abgeschlossen werden oder zumindest eine Perspektive für den weiteren Verlauf gegeben wird. Zwar ist der Bruch recht geschickt gewählt, da es mit dem allerersten Einblick hinter die feindlichen Linien endet, dennoch ist der Bruch sehr unbefriedigend. Aber die ersten drei Bücher sind ja bereits alle als Print-Version erschienen und das vierte wird folgen und so kann ich ja ganz einfach weiterlesen. Fazit: Ich finde es prima, dass mit diesem Buch begonnen wurde, eine Fantasy-Klassiker-Serie in einem optisch ansprechenden und modernen Gewand  neu aufzulegen. Man merkt der Schreibweise zwar an, dass der Text ursprünglich in den 1980er Jahren verfasst wurde, dennoch tut das der Atmosphäre, der Spannung und der Lesbarkeit keinen Abbruch. Schade finde ich, dass der Inhalt mit dem Titel so wenig gemein hat. Ich hatte mir mehr Magierausbildung versprochen, doch ich vermute stark, dass es im zweiten Teil dieses Buches dort weitergehen wird, denn der erste Teil der Midkemia-Saga ist hiermit ja noch nicht beendet.

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  • Der Lehrling des Magiers (Midkemia-Saga 1)

    Der Lehrling des Magiers

    Chronikskind

    26. July 2016 um 12:49

    Zum Inhalt: Das Königreich Rillanon befindet sich im Krieg. Doch nicht nur der Feind von außen bedroht den Frieden, denn Intrigen und Verrat beherrschen den Königshof, und so wird viel zu spät auf die Invasion reagiert. Der Magierlehrling Pug und sein bester Freund, der junge Krieger Tomas, wissen nichts von den Geschehnissen bei Hofe. Für sie bedeutet dieser Krieg eine Möglichkeit, sich zu beweisen und vielleicht sogar Ruhm zu erlangen – bis sie Teil der Intrigen werden und den wahren Schrecken des Krieges begegnen.Meine Meinung: spannend, mit überraschenden Wendungen, aber ein bisschen Luft nach oben :)Die Geschichte beginnt spannend und das ändert sich bis zum Ende des Buches auch nur selten. Der Anfang der Geschichte handelt überwiegend von Pug und Tomas, wie sie ihre Lehre beginnen und welche Gefahren ihnen dabei begegnen. Danach wird es brisanter, denn es geht um das Königreich und einen neuen Feind, der es bedroht. Ich finde es spannend, gemeinsam mit Pug und Thomas die Welt um Midkemia kennen zu lernen. Sie reisen durchs ganze Königreich und treffen die verschiedensten Leute. An manchen Stellen dieser Reise wirkt die Geschichte etwas gezogen. In der zweiten Hälfte des Buches ergeben sich mehrere verschiedene Handlungsstränge und dies erhöht meiner Meinung nach die Spannung nochmals. :)Das Ende hat schon etwas von einem Cliffhanger, der aber in jedem Strang anders ist.Die Hauptcharaktere sind Pug und Tomas und aus deren Sicht ist das Buch zum größten Teil erzählt- Ich hab beide in mein Herz geschlossen, beide haben eine spannende Geschichte erlebt. :)Ansonsten gibt es viele weitere wichtige Charaktere, die auch zum Ende hin immer mehr Bedeutung bekommen. :)Der Schreibstil des Autors ist flüssig und lässt sich ziemlich flüssig lesen. An den Stellen, wo die Spannung nicht sehr hoch ist, kommt es mal kurz ins Stocken, aber diese Passagen sind nur sehr kurz.Mein Fazit? Leseempfehlung! Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird und welche neuen Gefahren sich ergeben werden ;)

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  • Der Lehrling des Magiers Rezi

    Der Lehrling des Magiers

    Szabre

    24. July 2016 um 17:59

    Cover & Klappentext:Sehr ausdrucksstarkes und kreatives Cover, dass das Thema gut aufgreift. Der Klappentext ist mir etwas zu ausführlich, da der Verlauf des gesamten Buches grob beschrieben wird.3 PunkteHandlung:Schneller Einstieg in die Geschichte. Die Handlungsstränge teilen sich und je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr Perspektiven wechseln miteinander. So ist eine breite Erzählung innerhalb der eigentlichen Handlung gegeben. Der Zielpunkt wird gradlinig verfolgt und gibt eine gewisse Struktur. Die Rückblicke in die vergangenen Schlachten und Vorkommnisse, die zum Großteil wärend der Konversationen eingefügt sind, sorgen für Verwirrung, da keine Details und greifbare Zusammenhänge aufgezeigt werden. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Zudem kommen immer wieder immense Zeitsprünge vor, die einen regelrecht aus der Bahn werfen.Das Spannungslevel ist mäßig, zum Teil sogar schleppend, da die Ereignisse doch sehr vorhersehbar sind. Erst im letzten 3tel kann man von einer ausgewogenen Spannung sprechen, die einen mitreißt. 3 PunkteSchreibstil:Sehr erzählerisch und melodisch, wirkt der Ton ein bisschen wie aus Herr der Ringe. Jedoch fehlt die feinfühlige Anwendung von Stilmitteln, die dem ganzen den letzten Schliff verpasst. Zudem wäre eine "Brücke" für die Zeitsprünge von Vorteil gewesen. 3 PunkteCharaktere:die Charaktere sind sehr einprägsam beschrieben und haben ihre Eigenarten. Der Protagonist ist einem sofort sympathisch, jedoch merkt man schnell, dass eigentlich alle Charaktere, die sich im unmittelbaren Umkreis der Burg befinden als positive Charaktere eingeordnet werden. Wohingegen klare Abgrenzungen zu andenen Gruppen besteht, die als eindeutig Böse dargestellt werden. So ist anzumerken, dass die Struktur zu einfach gehalten ist und keine wirkliche Tiefe in den einzelnen Charakteren vorkommt. Auch eine Charakterentwicklung ist nur bei einer Person zu beobachten und der Grund dafür hat bei genauerem Hinsehen auch nicht wirklich etwas mit eigenlicher Charakterentwicklung zu tun.2 PunkteOrte & Atmosphäre:Die Beschreibung der Orte ist sehr ausdrucksstark und bildlich vorstellbar, zudem empfindet man die Ausstrahlung der jeweiligen Orte sehr intensiv. Sie haben tiefere Bedeutung und das merkt man auch. So ist es für den Autor auch ein Leichtes eine jeweilige Atmosphäre zu kreieren, die das Geschehen, auch meterorologisch unterstützt.4 Punkte Fazit:Somit gibt es für diesen 1. Teil der Midkemia-Saga 3SterneLeider konnte mich das Buch insgesamt nicht packen. Es ging zu viel drunter und drüber und eine klare Struktur der Welt an sich war für mich nicht erkennbar. Zudem diese flachen Charaktere und die einfache Einteilung in Gut und Böse...mein Fall ist das nicht. Da es aber am Ende aber eigenlich gut war und ein Charakter mich doch etwas meh rinteressiert, werde ich dem 2. Teil in der Zukunft doch eine Chance geben.

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  • must have für alle high fantasy fans

    Der Lehrling des Magiers

    loele

    15. July 2016 um 20:12

    Obwohl das Thema des Klappentextes erst auf Seite 150 anfängt hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Die Information vom Klappentext nimmt etwas die Spannung, da es in dieser Zeit hauptsächlich um die Zukunft von Pug geht und der Leser ja schon weiß, dass er ein Magierlehrling wird. Die ersten zwei Drittel von „Der Lehrling des Magiers“ werden, bis auf kurze Ausnahmen, komplett aus der Sicht von Pug geschrieben und wechseln für das letzte Drittel in die Sichtweise von anderen Protagonisten. Raymon Feist baut wenig Action geladene Szenen ein und setzt eher auf die Erklärung von politischen Zusammenhängen und deren Auswirkungen auf Midkemia. Besonders gut gefallen hat mir, dass keiner der Akteure ein „Übermensch“ ist. Alle hatten ihren Stärken und Schwächen. Vor allem mit Pug konnte ich mich super gut identifizieren, ein von Selbstzweifeln geplagter Held, der aber trotz allem nicht weinerlich ist. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefgang bei den Charakteren gewünscht.

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  • Der erste Band der Midkemia Saga

    Der Lehrling des Magiers

    dominikschmeller

    16. June 2016 um 21:53

    In Der Lehrling des Magiers von Raymond Feist erleben wir die ersten Schritte in die Welt Midkemia, die Feist in vielen Folgeromanen und Reihen weiter ausbaut. Lohnt sich die Reise in den Kontinent Midkemia? Meine Videorezension:HandlungEin 13-jähriger Junge lebt bescheiden in einer kleinen Stadt am Meer. Wir begleiten ihn auf seiner Jagd nach Krabben. Doch er wird von einem Sturm überrascht und schließlich von einem Magier und seinem Gehilfen gerettet.Pug wird Lehrling bei diesem Magier, der am Hofe des Herzogs arbeitet. So gelangt Pug bald in höhere Kreise und es gelingt ihm sogar, durch eine Heldentat zum Junker aufzusteigen.Bis hierher verläuft das Buch in »geordneten Bahnen«, dann – ungefähr nach dem ersten Viertel des Romans – erscheint ein geheimnisvoller Feind an der Küste. Menschen aus einer anderen Dimension! Sind sie wirklich mit ihrem Schiff nur an der Küste gestrandet? Oder bereiten sie eine Invasion Midkemias vor?CharakterePug ist ohne Zweifel der Hauptcharakter der ersten drei Viertel des Romans. Wir erleben, wie der Junge heranwächst, seine Fähigkeiten entwickelt und die Welt entdeckt.Insgesamt sind die Charaktere sehr verschieden und auch interessant. Da es jedoch sehr viele unterschiedliche Charaktere gibt, hätte eine Personenliste – vielleicht mit Stammbaum – im Anhang sehr geholfen.WeltMidkemia ist sehr klassisch und scheint größtenteils an Tolkiens Mittelerde angelehnt. Da es in dieser Reihe sehr viele Bände gibt, wird die Welt sicher von Roman zu Roman bereichert. Ich freue mich darauf, Midkemia noch weiter zu entdecken. Hier in Band 1 konnte mir die Welt noch nicht so sehr ans Herz wachsen. Die beschriebenen Passagen wirkten noch recht austauschbar. Trotz langer Reise der Hauptpersonen durch das Land bin ich noch nicht wirklich dort angekommen. Die beschriebene Landschaft wirkt steril und atmet nicht zwischen den Buchseiten.SpracheDie Sprache ist angenehm, sticht aber weder positiv noch negativ heraus. Etwas gewöhnungsbedürftig ist der auktoriale Erzähler. In modernen Romanen wird heute meist ein personeller Erzähler verwendet.FazitDer Auftakt zu einer Reihe, die sehr interessant werden könnte. Der erste Band geizt ein wenig mit Spannung und lässt noch viel Luft nach oben.

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  • Rezension zu "Die Midkemia-Saga / Der Lehrling des Magiers" von Raymond Feist

    Der Lehrling des Magiers

    muecker

    07. February 2011 um 17:58

    Der Anfang einer sehr langen Reihe, die mir persöhnlich aber sehr gefallen hat. Der Hauptprotagonist Pug nahm mich von Anfang an in Besitz und schnell war man mit ihm auf dem Weg. Für mich eine sehr schöne Reihe von Liebe, Abenteuern und wilden Geschichten, die einen schönen Platz im Bücherregal verdient hat.

  • Rezension zu "Der Lehrling des Magiers" von Raymond Feist

    Der Lehrling des Magiers

    MisterWoo

    25. February 2009 um 12:06

    Mit Raymond E. Feists Der Lehrling des Magiers veröffentlicht Panini Comics ein weiteres Bruchstück aus seinem wachsenden Fantasy-Segment. Darin geht es um Freundschaft, Lehrjahre und die erste große Liebe. Aber Drachen und Trolle kommen auch vor, keine Sorge. Panini gilt gemeinhin als Verlag der Superhelden. Batman, Superman, Spider-Man und die Fantastischen Vier verlassen dort jeden Monat Hand in Hand die Druckerpresse, frisch verpackt und eingeschweißt, bereit und versandfertig für den Kiosk. Wer jedoch genauer hinsieht, stellt fest, dass Panini noch mehr als Superhelden zu bieten hat. Mittlerweile beackert der Verlag eine ganze Reihe unterschiedlicher Segmente. Neben den Helden in Strumpfhosen erscheinen dort auch Comics zu Filmen und Fernsehserien (Star Wars, Buffy), zu Computer- und Rollenspielen (Silent Hill, Hellgate, Warhammer 40.000) sowie jede Menge Literatur für adoleszentes Publikum (Criminal, Sandman, DMZ). Von der riesigen Auswahl an Mangas einmal ganz zu schweigen. Ein weiteres, kontinuierlich von Panini erschlossenes Segment sind Fantasy-Comics. Als Vorlage solcher Comics dienen Romane, die sich in der Vergangenheit bereits erfolgreich ein Publikum erobert haben. Dragonlance, Elric und Conan zum Beispiel sind seit langer Zeit Fixsterne am Himmel der Fantasy-Literatur, und es ist zu erwarten, dass eingefleischte Fans der Romanvorlagen auch bei den Comics zugreifen werden. Mit Raymond E. Feists Der Lehrling des Magiers befinden wir uns mitten drin. Paninis Fantasy-Comics wenden sich weniger an ein erwachsenes, sondern eher an ein jugendliches Publikum. So auch die Geschichte um die beiden Freunde Pug und Tomas. Sie wachsen zusammen auf Schloss Crydee in dem fantastischen Reich Midkemia auf. Als es Zeit wird, einen Lehrmeister zu suchen und eine Ausbildung anzufangen, kommt der athletische Tomas bei dem Schwertmeister Fannon unter. Er wird zu einem Krieger herangezogen und im Umgang mit der Klinge trainiert. Pug hingegen geht bei dem Meistermagier Kulgan in die Lehre und zeigt dort einiges Geschick und Talent. Die Freundschaft und die Lehrzeit der beiden Jungen bilden einen wichtigen Teil der Geschichte. Später kommen noch andere Momente hinzu, beispielsweise Pugs Gefühle für die schöne Prinzessin Carline oder eine Bedrohung aus einer anderen Dimension. An die Grenzen des durch Comics Erfahrbaren führt dieser Comic sicherlich nicht. Ihm haftet eben jene merkwürdige Sperrigkeit an, die häufig entsteht, wenn ein Roman zu einem Comic umgeschrieben wird. Die Figuren sind ein wenig zu glatt und konturlos, zwar unterscheidbar, aber eben doch noch zu nah am Klischee, um frisch und lebendig zu wirken. Sieht man von dieser grundlegenden Schwäche der Charakterisierung und der Atmosphäre einmal ab, funktioniert Der Lehrling des Magiers bemerkenswert gut. Die verschiedenen Handlungsebenen greifen gut ineinander über, und trotz der Fülle von Nebenfiguren behält der Leser die Übersicht. Optisch macht außerdem die erste Hälfte von Brett Booth einiges her. (Die zweite Hälfte des Bandes von Ryan Stegman fällt hingegen etwas schwächer aus.) Thematisch ist Der Lehrling des Magiers ein Comic für Jugendliche. Es geht um Aufbruch und Lehrzeit, um die Fragen, wer man ist und wohin man im Leben gehört. Durchmischt wird das Ganze mit Miniaturdrachen, Trollen, Feuerbällen und Elfen. Ein innovativer Comic ist das nicht. Aber es ist solide Fantasy, die ja schon immer gerne etwas konservativ daherkam.

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  • Rezension zu "Die Midkemia-Saga / Der Lehrling des Magiers" von Raymond Feist

    Der Lehrling des Magiers

    dunkelelb

    26. December 2007 um 13:59

    Der Anfang meiner Lieblingsaga

  • Rezension zu "Die Midkemia-Saga / Der Lehrling des Magiers" von Raymond Feist

    Der Lehrling des Magiers

    Eule

    01. December 2007 um 14:34

    Etwas stereotype Charaktere, aber dafür eine unglaublich lange, komplexe Geschichte...
    Teilweise sehr spannend, hat aber auch seine Längen.

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