Am Rand der Welt

von Raymond Kennedy 
3,0 Sterne bei4 Bewertungen
Am Rand der Welt
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Inhaltsangabe zu "Am Rand der Welt"

Eine abgelegene Hütte in den verschneiten Wäldern Nordamerikas. Der alte Jack hat sich hierher zurückgezogen, mit seinem Hund. Ein Ofen, eine Pfeife, ein abgegriffenes Magazin mit seiner Lieblingsgeschichte - das ist das Inventar von Jacks Existenz. Bis er eines Nachts einen nackten, blutig geprügelten Mann vor seiner Tür findet. Dick, der bald wieder auf die Beine kommt, erweist sich als wenig angenehmer Zeitgenosse: ein Großmaul, befehlsgewohnt - und faszinierend. Ein karges Gespräch entwickelt sich, ein Machtspiel, eine Probe auf die Existenz, der wir mit angehaltenem Atem folgen. Es geht um Frauen, um Freunde, um einen möglichen Job für Jack, um das Scheitern. Dick will zurück in die Stadt, widerstrebend willigt der Alte ein, ihm den Weg zu zeigen. Sie brechen auf - es wird ein Aufbruch ins Ungewisse, ein Marsch in die Erschöpfung. Fast scheint es, als sei Jack seinem Todesengel begegnet. Eine einfache, vielschichtige Erzählung. Einsamkeit und Zivilisation, Wille zur Macht und Selbstbeschränkung, Herr und Knecht - Raymond Kennedys Text enthält all dies. Und ist doch mehr: ein unvergeßlicher literarischer Entwurf, aufgetragen auf das Weiß des Schnees, der den Vergleich mit den großen Autoren der Moderne herausfordert.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783608937299
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:91 Seiten
Verlag:Klett-Cotta
Erscheinungsdatum:01.07.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Am Rand der Welt" von Raymond Kennedy

    Ein alter Mann namens Jack lebt einsam in der vona ußern stehenden Personen bezeichneten "Wildnis". Nur zusammen mit einem Hund, den er eigt. gar nicht wollte, der ängstlich ist und keinen Namen hat. Eines Tages findet Jack einen splitterfasernackten Mann im Graben, blutig geprügelt. Er nimmt ihn mit zu sich nach Hause und rettet ihn somit. Doch als der Mann wieder zu Kräften kommt- was sehr schnell geschieht- stellt sich heraus, dass er ein sehr unangenehmer Mensch ist. Die Begegnung zweier komplett unterschiedlicher Männer ist für Jack kräfteraubend und ganz anders, als erwartet.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich das Buch bewerten soll. Ich habe ihm 3 Sterne zugeschrieben. Es ist eine sehr seltsame Geschichte, eigentlich ganz simpel, aber die Dialoge im Buch und die Aussagen, die der Leser selbst erkennen muss, sind sehr komplex. Vielleicht bin ich noch zu jung, um das Ganze zu erfassen. Ich fand es zum Teil eine amüsante, schnell lesbare, rührende und zum Nachdenken anrührende Geschichte, die es sich bestimmt zu Lesen lohnt.

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    franzkafka1s avatar
    franzkafka1
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    bateman23s avatar
    bateman23vor 7 Jahren

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