Raymond Khoury Dogma

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Inhaltsangabe zu „Dogma“ von Raymond Khoury

Tödliche Jagd nach dem Buch der Bücher. Konstantinopel 1203: Kreuzritter belagern die Stadt. In der Nacht gelingt einer Gruppe Tempelritter der Ausbruch durch die feindlichen Linien. Doch sie kommen nicht weit. Istanbul 2010: Ein iranischer Archäologe macht eine ungeheuerliche Entdeckung. Und überlebt es nicht. Wenige Tage später wird eine Frau entführt. Nur einer kann sie retten. Er muss dafür brisante Akten stehlen - aus dem geheimsten Bestand der vatikanischen Archive. Und es beginnt eine tödliche Jagd: von einem Kontinent zum anderen, über Gebirge hinweg bis tief ins Innere der Erde. DIE FORTSETZUNG DES WELT-BESTSELLERS 'SCRIPTUM'

Ein Ich-kann-nicht-mehr-aufhören-zu-lesen-Buch mit interessanten Einblicken in die Türkei.

— Flusentier
Flusentier

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Wildfutter

kurzweilig und unterhaltsam

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Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

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Ich soll nicht lügen

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  • Rezension zu "Dogma"

    Dogma
    Leuchtturmwaerterin

    Leuchtturmwaerterin

    25. April 2015 um 18:51

    Also, bei so manchem Absatz bin ich ja schier verzweifelt. Irgendwie hatte ich oft das Gefühl entweder, hat der Autor nicht richtig überlegt oder der Übersetzer hat Bockmist gebaut. Ganz kurios war mir dann das Beispiel, als von einem BMW gesprochen wurde und im gleichen Atemzug dieser als A5 bezeichnet wurde. Sowas bringt mich doch immer wieder zum Stocken. So unwissend kann ein Autor doch gar nicht sein, oder? Also wenn man schon meint Marken ins Spiel bringen zu müssen, dann sollte man doch wenigstens die genauen Bezeichnungen dafür kennen. Aber nicht nur Automarken wurden immer wieder gerne benutzt, nein, auch Maybelline wurde erwähnt (sehr passend, da ich gestern Abend wieder Boris Entrups Make-up School bewundern konnte bei GNTM). Die Kampfszenen sind viel zu ausführlich beschrieben und ziehen sich teilweise wie Kaugummi. Auch die Szenen in der unterirdischen Stadt werden viel zu sehr ausgedehnt. Das Buch hätte man locker 150 Seiten kürzer schreiben können. Auch die Naivität mit der Tess an alles heran geht hat mich ein wenig daran erinnert, wie in Hollywood Horrorschockern die Opfer immer gerne die Treppe hinauf flüchten, anstatt aus dem Haus zu rennen. Alles in Allem eine etwas unglaubwürdige, viel zu aufgeplusterte Story, aber durchaus als nette Unterhaltung tauglich, wenn man auf Verschwörungstheorien und alte Geheimbünde steht. Und so schließe ich mit einem tollen Zitat von Dschalal ad-Din Muhammad Rumi, das ich im Buch gefunden habe: "Es mag aussehen wie das Ende. Es mag scheinen wie ein Sonnenuntergang, doch in Wahrheit ist es eine Morgendämmerung. Denn wenn das Grab dich einschließt wird deine Seele frei." (S. 311)

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  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    lord-byron

    lord-byron

    Konstantinopel 1203: Eine Gruppe Tempelritter dringt heimlich in die belagerte Templerburg in Tortosa ein. Sie wollen einen geheimen Schatz stehlen und verstecken, damit er nicht den falschen Mächten in die Hände fällt. Die Flucht gelingt und sie suchen Unterschlupf in einem kleinen Kloster, dessen Abt aber hinter das Geheimnis kommt. Er vergiftet die Templer um an die geheimnisvollen Kisten zu gelangen. Istanbul heute: Professor Behrouz Sharafi wird von einem Fremden erpresst. Er soll den geheimen Templerschatz finden, oder seine Familie wird getötet. Um seine Forderung zu unterstreichen, zeigt er dem Professor den abgetrennten Kopf der Lieblingslehrerin von Sharafis Tochter. Auch die Archäologin Tess wird von dem Fremden entführt, damit ihr Freund Sean Reilly, Special Agent der New Yorker FBI-Einheit zur Terrorismusbekämpfung hilft, den Schatz zu finden. Eine Jagd, rund um den Erdball beginnt auf der Suche nach dem Geheimnis der Templer. Dogma ist die Fortsetzung von Scriptum und obwohl es schon sehr lange her ist, seit ich den 1. Teil gelesen habe, hatte ich überhaupt keine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Dogma ist ein sehr spannender und gut recherchierter Abenteuerroman mit historischen Zwischenkapiteln. Das Buch liest sich unglaublich leicht und macht richtig Spaß. Man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Zum Einen, weil man endlich erfahren möchte, aus was dieser mysteriöse Schatz besteht und zum Anderen, weil man wissen möchte, wie Tess und Reilly wieder aus dem ganzen Schlamassel heraus kommen. Jeder der spannende Abenteuerromane mag, sollte unbedingt Dogma lesen.

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    Arun

    Arun

    25. April 2014 um 19:15
  • spannend

    Dogma
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    17. November 2013 um 16:32

    Dieses Buch lebt von den Gegensätzen: Vergangenheit - Gegenwart Gut - Böse Westen - Osten Islam - Christentum Wissenschaft - Geheimdienst. Leider habe ich das Vorgängerbuch "Scriptum" bisher nicht gelesen, aber das war auch nicht notwendig, um sich in die Handlung zu finden. Bereits am Anfang wird in jedem Handlungsstrang Spannung aufgebaut. Man will wissen, warum Kisten aus Konstantinopel herausgebracht werden. Andererseits will man aber auch wissen, was sich in diesen Kisten befindet. Dies bleibt - obwohl man eine Ahnung hat - auch lange offen. Wie bei einer Schnitzeljagd muss Schritt für Schritt erforscht werden, wo diese alten Gegenstände versteckt sind. Dabei wird mit sehr viel Brutalität vorgegangen. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Ich konnte da Buch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Tag verschlungen.

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  • Meine Meinung zu Dogma

    Dogma
    Manfred_SH

    Manfred_SH

    29. March 2013 um 13:50

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist wahr, ein richtiger Pageturner.
    Allerdings waren die Kampfhandlungen zu lang. Doch ha habe ich nicht mehr so sehr hingeschaut und den Text überflogen. Man verpasste nicht viel.
    Die Historischen Rückblicke habe mir sehr gut gefallen. Sie hätten etwas detailreicher ausfallen können. Ich gebe dennoch 5 Sterne

  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    Manfred_SH

    Manfred_SH

    12. March 2013 um 19:18

    Kurztext aus Amazon: TÖDLICHE JAGD NACH DEM BUCH DER BÜCHER Konstantinopel 1203: Kreuzritter belagern die Stadt. In der Nacht gelingt einer Gruppe Tempelritter der Ausbruch durch die feindlichen Linien. Doch sie kommen nicht weit. Istanbul 2010: Ein iranischer Archäologe macht eine ungeheuerliche Entdeckung. Und überlebt es nicht. Wenige Tage später wird eine Frau entführt. Nur einer kann sie retten. Er muss dafür brisante Akten stehlen – aus dem geheimsten Bestand der vatikanischen Archive. Und es beginnt eine tödliche Jagd: von einem Kontinent zum anderen, über Gebirge hinweg bis tief ins Innere der Erde. DIE FORTSETZUNG DES WELT-BESTSELLERS «SCRIPTUM»

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  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    quadrupes

    quadrupes

    19. November 2012 um 09:29

    Sean Reilly und Tess Chaykin sind zurück. Fünf Jahre nach "Scriptum" stürzen sie sich in ein neues Abenteuer, das inhaltlich dem Vorgängerroman stark ähnelt und dessen Umsetzung sich auch im Aufbau der Handlung nicht wesentlich von diesem unterscheidet. In "Dogma" jagen die beiden mehr als 2000 Jahre alten Büchern hinterher, deren Inhalt die Grundlehren der christlichen Kirche in Frage stellen könnte. Doch sie sind nicht die einzigen, die sich für die Schriften interessieren und schon bald finden sie sich in einem Wettlauf wieder, bei dem es für alle Seiten um Leben und Tod geht. "Dogma" ist ein typischer Khoury. Kurze Kapitel tragen das Ihre zu einer rasanten Entwicklung des Plots bei, der sich gut lesen lässt, jedoch sprachliche Schwächen offenbart und teils von ausufernder Gewalt beherrscht wird. Demgegenüber gestalten sich die historischen Rückblenden informativ und einprägsam, so dass "Dogma" im Ganzen betrachtet eine durchaus kurzweilige Feierabendlektüre bietet. Von den hohen Erwartungen, die der herausgebende Rowohlt Verlag mit dem Klappentext aufstellt, sollte sich der Leser allerdings nicht blenden lassen.

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  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    herzle

    herzle

    28. August 2012 um 12:56

    Konstantinopel 1203: Kreuzritter belagern die Stadt. In der Nacht gelingt einer Gruppe Tempelritter der Ausbruch durch die feindlichen Linien. Doch sie kommen nicht weit. Istanbul 2010: Ein iranischer Archäologe macht eine ungeheuerliche Entdeckung. Und überlebt es nicht. Wenige Tage später wird eine Frau entführt. Nur einer kann sie retten. Er muss dafür brisante Akten stehlen – aus dem geheimsten Bestand der vatikanischen Archive. Und es beginnt eine tödliche Jagd: von einem Kontinent zum anderen, über Gebirge hinweg bis tief ins Innere der Erde. Leider kannte ich den Vorgänger-Band "Skriptum" nicht, so dass mir die Hintergründe aus dem 1. Band beim Lesen dieser Geschichte fehlte. Die Geschichte war trotzdem spannend genug, so dass mich diese Lücke beim Lesen nicht behinderte. Der Schreibstil war in Ordnung und das Buch ließ sich flüssig lesen. Auch die geschichtlichen Einwürfe waren informativ und interessant. Ein Buch, dass lesenswert ist.

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  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    pandora

    pandora

    07. July 2012 um 22:53

    Nachdem ich schon vor ein paar Jahren das Debüt "Scriptum" von Raymond Khoury gelesen haben und total begeistert war, konnte ich jetzt bei diesem Folgeroman nicht widerstehen. Doch das seit dem Debüt recht viel Zeit vergangen war, war ich doch recht schnell wieder im Geschehen. Das liegt zum einem wohl daran, dass ich die DVD des Debütromans besitze und den Film auch mehrmals gesehen habe. Zum anderen aber auch das die beiden Bücher in sich abgeschlossene Romane sind. Es handelt sich zwar wieder um ein Abenteuer, welches die Archäologin Tess und den FBI-Agent Riley wieder auf eine abenteuerliche und gefährliche Schatzsuche führt. Beginnen tut das Buch wieder im 13. Jhd. in Konstantinopel bei den Tempelrittern. In einer Nacht- und Nebelaktion bringen die letzten verbleibenden Tempelritter drei Kisten aus der Stadt. Auf ihrer Flucht gelingt es ihnen immer wieder den Verfolgern zu entkommen und als sie sich in einem versteckten Kloster in Sicherheit wähnen, werden sie ermordet und der Schatz scheint für immer verloren. Schnitte… Gegenwart – der Archäologe Behrouz Sharif findet in einem Buch einen Hinweis auf einen der letzten Tempelritter Conrad der Anfang des 14. Jhd. , der sich zum Ziel gemacht hatte, den verloren gegangenen Schatz wieder zu erlangen und gegen den Papst und König zu verwenden, um seinen zum Tode verurteilten Brüdern zu helfen. Trotz das Sharif niemand von dem sensationellen Fund erzählt, gelang dieses Wissen in die falschen Hände – in die Hände des fanatischen Iraner Mansoor Zahed . Hier beginnt eine atemberaubende Jagd nach dem letzten Templer namens Conrad und seinem Schatz – dem „Werk des Teufels“. Ganz schnell befinden sich auch Tess und Riley mitten im Geschehen und gemeinsam versuchen sie den Terroristen zu stoppen, ehe das wertvolle Gut in seine Hände gerät und noch mehr unschuldiges Blut fließt. Immer wieder wechselt der Autor zwischen den Geschehnissen der Gegenwart und denen um 1309. Wann immer die Protagonisten wieder ein Puzzelstückchen aufgedeckt haben, wechselt Khoury in der Vergangenheit. Die Überleitungen in die Vergangenheit hat er immer wieder gut ins aktuelle Geschehen eingepasst. Für mich persönlich fand ich diese Passagen sehr spannend. Fazit: Ein absolut gelungener Nachfolger. Wunderbare Schauplätze, die sehr detailreich geschildert wurden. Es gab viele Moment um den Atem anzuhalten und man war immer gespannt, was sich in den drei Kisten wohl befindet. Die Spannung wurde auch bis fast zum Schluss aufrecht gehalten. Es gab keinen Moment in dem ich das Buch nicht spannend fand oder mir das Eine oder Andere nicht schlüssig war. Absolut Lesenswert, für alle Liebhaber dieses Genre!

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  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    wildfire

    wildfire

    18. May 2012 um 10:05

    "dogma" ist die fortsetzung von "scriptum".auch hier wird die geschichte in zeitsprüngen erzählt. ist zwar nicht ganz so spannend erzählt,aber dennoch lesenswert. im mittelpunkt der geschichte steht die suche nach dem schatz der tempelritter,der um das jahr 1203 verschwunden ist. dieser schatz sollte dazu benutzt werden,den templern zu alter macht zu verhelfen. was nicht gelingt. 2010 macht ein iranischer archäologe eine unglaubliche endeckung-und überlebt es nicht. der fbi-agent sean reilly und die archäologin tess machen sich auf die suche nach dem schatz und geraten dabei immer wieder mit einem skupellosen killer aneinander,der ebenfalls auf der jagd nach dem schatz der tempelritter ist.

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  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    JackJackson

    JackJackson

    31. March 2012 um 20:21

    Atemberaubende Spannung Der Prolog fuehrt uns nach Konstantinopel im Juli 1203 als einige der letzten Templerritter 3 Kisten mit scheinbar brisantem Inhalt in einer Nacht- und Nebelaktion aus der Stadt bringen. Die Aktion gelingt drei Rittern, doch leider blieb das Glueck Ihnen nicht hold, sie werden kurze Zeit spaeter in einem versteckten Kloster vergiftet. Instanbul 2010: In der Gegenwart stoesst der iranische Archaeologe Behrouz Sharafi auf das Geheimniss der Templerritter und bald befindet er sich im Fadenkreuz des fanatischen Iraner Mansoor Zahed der mit Nachdruck zeigt, das er starkes Interesse hat den Inhalt der Kisten aus der Zeit der Tempelritter zu finden. Eine spannende Jagd beginnt, voll mit Action. Eingebunden in die Story sind die Archaeologin Tess und der FBI Agent Reilly deren Beziehung noch eine gewisse Note in die Geschichte bringt. Alles in allem ein kurzweiliger Roman mit Schauplaetzen wie dem Vatikan,Istanbul bis in den asiatischen Teil der Tuerkei nach Kapadokien in die Naehe von Kayseri. Raymond Khoury im Libanon geboren,aufgewachsen in den USA,schreibt spannend und gut recherchiert von der ersten bis zur letzten Seite. Lesern, die spannungsgeladene Action moegen werden diesen Roman auch gerne zur Hand nehmen.

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  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    vormi

    vormi

    10. October 2011 um 19:37

    Ein Nachfolger zu "Scriptum", den man aber auch gut lesen kann, ohne den Vorgänger zu kennen. Und mir hat es richtig gut gefallen. Genauso temporeich wie wir es schon vom 1. Teil gewohnt waren. Der Wechsel der Sichtweise zwischen den Protagonisten war zwar manchmal auch kurz verwirrend, aber ich fand es hauptsächlich sehr reizvoll. Auch die religiösen Aspekte, vor allem im Falle einer Veröffentlichung, waren für mich als Laie gut nachvollziehbar und realistisch. Auf jeden Fall ein Muß für alle, denen "Scriptum" gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    silver111

    silver111

    16. September 2011 um 12:12

    Ein Archäologe, Sharafi, entdeckt durch Zufall ein wertvolles christliches Skrip aus der Vergangenheit und stellt Nachforschungen an. Er involviert bei seinen Nachforschungen auch Tess Chakin, die Exfreundin von Sean Reilly und ihren Kollegen. Die beiden werden entführt und so kommt FBI Agent Sean Reilly mit ins Spiel. Ich habe "Scriptum" nicht gelesen, finde es aber auch nicht zwingend, da "Dogma" als eigenständiger Roman gesehen werden kann, ohne dass man das Vorgängerbuch kennen muss. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es bietet viel Spannung, eigentlich fast durchweg. Die Nahkämpfe und Verfolgungsjagden sind absolut anschaulich beschrieben, so dass ich das Gefühl hatte ein stiller Beobachter zu sein. Gelungen fand ich auch die "Ausflüge" in die Vergangenheit zu den Templern, die das Buch sehr abwechslungsreich machen und den Leser mehr über die Hintergründe erfahren lassen. Auch die Schauplätze in der Türkei sind faszinierend, vor allem das Höhlensystem in Kappadokien. Einziges Manko für mich war, dass die Protagonisten für meinen Geschmack nicht detailliert genug beschrieben wurden, ich bin mit den Charakteren nicht wirklich "warm" geworden. Da hätte ich mir mehr Persönlichkeit gewünscht - oder aber es ist doch notwendig "Scriptum" vorab zu lesen, um die Protagonisten besser kennenzulernen. Auch wird letztlich nicht verraten, welche Motivation der Iraner hatte bzw. welche Hintermänner es gab. Nichts desto trotz ist "Dogma" ein rasanter und spannender Thriller der sich flüssig liest und es versteht, den Leser zu fesseln.

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  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    Themistokeles

    Themistokeles

    07. August 2011 um 19:48

    Inhalt: 1203 rettet ein Trupp Templer einen unsagbaren Schatz aus dem durch die Kreuzzüge belagerten Konstantinopel. Doch die Templer kommen nicht weit. In einem kleinen, versteckt in den Bergen der heutigen Türkei gelegenen Kloster, werden sie von den dortigen Mönchen umgebracht, denn diese haben die Gefahr durch den Schatz der Templer erkannt. Zur heutigen Zeit werden drei Archäologen von einem unbekannten als Geisel genommen, das Ziel des unbekannten ist es, den Schatz der Templer zu ergattern. Unter den Geiseln befindet sich Tess, die Freundin eines FBI-Agenten, der sich auf den Weg begibt sie zu retten und den Unbekannten davon abzuhalten den Schatz der Templer zu bekommen. Es beginnt eine tödliche und gefährliche Jagd durch mehrer Länder um den Schatz der Templer zu erst zu ergattern um die Welt zu retten oder ins Verderben zu stürzen. Meinung: Den Anfang des Buches muss ich sagen, fand ich ein wenig eigenartig. Jedoch desto weiter das Buch und die Geschichte voranschritt, desto spannender, interessanter und besser wurde die Geschichte. Ich selbst kannte den Vorgänger Scriptum nicht, die Geschichte war aber trotzdem sehr leicht und gut zu verstehen und auch die Charaktere, wenngleich schon bekannt, wurden dem neuen Leser noch einmal sehr gut vorgestellt und hatten alle ihren ganz eigenen Charme. Stilistisch war das Buch auf jeden Fall sehr gut, denn zum einen hatte es einen sehr gut strukturierten Spannungsbogen und zum anderen passte die Atmosphäre sehr gut. Auch hat mir das ganze Szenario um die Templer gefallen. Und der Schreibstil des Autors lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen, was die ganze Sache noch besser macht. Alles in allem muss ich sagen, dass es sich bei dem Roman um einen sehr guten Mysterie-Thriller handelt, der, wenn die Charakter mir genauso sympathische wären, wie Robert Langdon, mit den Romanen Dan Browns locker mithalten könnte. Jedoch muss ich zugeben, dass ich Tess doch ein wenig eigen fand.

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  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    cvcoconut

    cvcoconut

    26. July 2011 um 15:00

    Die Geschichte geht weiter und ist mindestens genauso spannend und fesselnd wie das erste Buch. Auf den Spuren verschollener Schriften sind die Archäologin und der FBI Mann auf einer Jagd um die Welt. Ein Fanatiker der über Leichen geht, scheint dabei immer einen Schritt schneller zu sein. Das Buch wechselt wieder zwischen der Vergangenheit der Kreuzritter und der Gegenwart auf der Suche nach ihren Spuren. Das Buch hat alles was ein guter Abenteuerroman braucht. Eigentlich sind Fortsetzungen ja eher die abgespeckte Version vom ersten, aber das Buch hab ich genauso verschlungen.

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  • Rezension zu "Dogma" von Raymond Khoury

    Dogma
    nihnih

    nihnih

    20. July 2011 um 21:55

    Heute ist Freitag der 13te. Am 13. Oktober 1307, auch ein Freitag wurde vom französischen König Philipp IV die Verhaftung aller Mitglieder des Templerordens der Tempelritter befohlen. Nicht alle konnten gefasst werden, ein paar sind davon gekommen, konnten fliehen und haben eine Zuflucht mit neuen Namen gefunden. So auch Conrad. Der Thriller Dogma ist in 2 Handlungsstränge gegliedert. Er spielt in der Vergangenheit, wie auch in der Gegenwart. Mit der Vergangenheit, werden Zusammenhänge und Erklärungen für das Jetzt gegeben. Der Autor Raymond Khoury springt immer hin und her. Es ist aber nicht hinderlich beim Lesen und macht keine Probleme. Konstantinopel 1203: Es wird die Flucht von 3 Tempelrittern, die 3 kostbare Truhen bei sich hatten beschrieben. In einem Kloster, in dem sie Zuflucht suchen, werden sie aufgrund ihrer Fracht vergiftet. Jahre später fallen dem ehemaligen Ritter Conrad die 3 Schwerter der Templer in die Hände und er begibt sich auf Spurensuche. Dabei gelangt er auch zu dem Kloster und schafft es den Mönchen die Truhen wieder abzunehmen. Doch seine Weiterreise bleibt nicht unbetrübt. Er wird überfallen und seine Mitstreiter kommen ums Leben. Doch unerwartet bekommt er Hilfe und macht sich weiter auf die Suche. Denn er hofft, mit dem Inhalt der Truhen, der sehr brisant ist, seine in Gefangenschaft genommenen ''Brüder'' befreien zu können. 2010: Der FBI -Agent Sean Reilly stiehlt mithilfe eines angeblichen Professors eine Geheimakte aus der vatikanischen Bibliothek. Nach geglücktem Fliehen, entpuppt sich der Professor als skrupelloser iranischer Erpresser, der auch die Archäologin Tess Chaykin in seiner Gewalt hat. Aus Skriptum weiß man, das Tess und Reilly eine Liebesbeziehung verbindet. Sean schafft es Tess zu befreien und heftet sich an die Fersen des ''Iraners''. Dieser ist auf seinem Weg, um sein Ziel zu erreichen nicht zimperlich. Er versucht den Schatz zu finden, der sich in den drei Truhen befinden soll. Sean und Zahed (der Iraner) liefern sich eine gnadenlose Verfolgungsjagd. Das Buch ist spannend geschrieben, wenn auch manchmal etwas brutal, und man möchte immer weiter lesen. Es reißt einen richtig mit. Da machen auch die 556 Seiten nichts aus. Besonders haben mir die Passagen gefallen, die in der Vergangenheit gespielt haben. Der Roman ist in angenehme kurze Kapitel geteilt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Aufmachung des Buches hat mir gut gefallen und war passend mit einem Tatzenkreuz versehen. Für diejenigen, die Skriptum nicht gelesen haben, kann ich nur sagen, das es nichts ausmacht. Zwar kommen zwischendurch Andeutungen durch, die sind aber nicht weiter wichtig, um der Geschichte in Dogma folgen zu können. Insgesamt finde ich, das es ein sehr gelungener, geheimnisvoller, faszinierender, interessanter und spannender Roman war!

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