Raymond Khoury Immortalis

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Inhaltsangabe zu „Immortalis“ von Raymond Khoury

Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod (1. Korinther 15,26)

Neapel, 1749. Der Marquis de Montferrat ist auf der Flucht: Seine Verfolger wollen das Buch in ihren Besitz bringen, dessen Einband eine Schlange ziert. Es stiftet Tod und Verderben, und doch birgt es das Geheimnis des Lebens. Als der Marquis entkommt, bleibt sein Schatz für Jahrhunderte verschollen.

2006 taucht ein rätselhafter Kodex in Beirut auf, der Geheimdienste weltweit in Alarm versetzt. CIA-Agent Corben und die junge Genforscherin Mia setzen alles daran, den anderen zuvorzukommen. Sie wissen, dass dieses Buch die Macht hat, die Welt für immer zu verändern. Vor allem in den falschen Händen …

Mit einer Textprobe aus Raymond Khourys Roman 'Menetekel'.

Ein immer spannender werdendes Buch!

— VeraliebtSonne

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  • - Hypochrisy -

    Immortalis

    Hypochrisy

    28. July 2014 um 14:14

    Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod (1. Korinther 15,26) Neapel, 1750. Der Marquis de Montferrat ist auf der Flucht: Seine Verfolger wollen das Buch in ihren Besitz bringen, dessen Einband eine Schlange ziert. Es stiftet Tod und Verderben, und doch birgt es das Geheimnis des Lebens. Als der Marquis entkommt, bleibt sein Schatz für Jahrhunderte verschollen. 2006 taucht ein rätselhafter Kodex in Beirut auf, der Geheimdienste weltweit in Alarm versetzt. CIA-Agent Corben und die junge Genforscherin Mia setzen alles daran, den anderen zuvorzukommen. Sie wissen, dass dieses Buch die Macht hat, die Welt für immer zu verändern. Vor allem in den falschen Händen … Mit einer Textprobe aus Raymond Khourys neuestem Roman „Menetekel“, der im Winter 2009 erscheinen wird.

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  • Rezension zu "Immortalis" von Raymond Khoury

    Immortalis

    wildfire

    16. June 2012 um 17:26

    auf der suche nach dem elexier des lebens. spannend geschrieben, und in zeitsprüngen geschrieben, wie die beiden vorgängerromane. aber bei weitem nicht so gut wie "scriptum".

  • Rezension zu "Immortalis" von Raymond Khoury

    Immortalis

    vormi

    04. October 2011 um 16:31

    Alles in allem ein gutes und spannendes Buch.
    In sich stimmig, handwerklich solide gemacht.
    Aber an den Debütroman von Raymond Khoury "Scriptum" kommt es nicht ran.

  • Rezension zu "Immortalis" von Raymond Khoury

    Immortalis

    Pashtun Valley Leader Commander

    16. September 2010 um 20:57

    das buch rockt... action pur im nahen osten. schätzing hätte hier wohl 2000 seiten raus geschunden. nä ut gelungen keine weltliteratur aber doch schöner pageurner. eine liga mit glenn meade´s schneewolf.

  • Rezension zu "Immortalis" von Raymond Khoury

    Immortalis

    Leseratte1248

    25. December 2009 um 12:41

    Ein spannender Roman, der allerdings mit einem ebenso unglaubwürdigen Plot aufwartet wie der Vorgänger "Scriptum". Wer sich daran nicht stört, wird gut unterhalten und wird in diesem Buch eine nette Lektüre finden, die weder anspruchsvoll noch literarisch hochwertig ist.

  • Rezension zu "Immortalis" von Raymond Khoury

    Immortalis

    quadrupes

    18. July 2009 um 15:37

    Gut 3 Jahre nach seinem Debütroman "Scriptum" wartet ein neues Buch von Raymond Khoury auf den Leser. Doch an das gelungene Erstlingswerk kann "Immortalis" leider nur bedingt anknüpfen. Erst nach gut 100 Seiten wird die Geschichte um den Wettlauf zwischen verschiedenen Gruppierungen nach dem Rezept zum ewigen Leben zu dem, was im Neudeutschen als "Pageturner" bezeichnet wird. Zuvor überlädt Khoury den Leser mit zu vielen Personen und fragmentarisch skizzierten Handlungsorten. Doch bereits 100 Seiten vor Ende des Buches flaut der Spannungsbogen wieder merklich ab. Zu viele gekünstelte Wendungen in der Geschichte und schwach gezeichnete, teils abstoßende und unlogisch agierende Charaktere lassen sich den Leser nur mühsam bis zum Ende durchkämpfen. Insgesamt somit ein Thriller, der stellenweise Spaß macht, aber auch einige eklatante Schwächen aufweist.

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  • Rezension zu "Immortalis" von Raymond Khoury

    Immortalis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2009 um 14:15

    Guter Schreibstil, manchmal etwas langatmig. Ganz grob zusammen gefasst: Die Thematik der Unsterblichkeit ist relativ gut umgesetzt wurden, allerdings wird vieles eher verschleiert, als klar beschrieben. Es sind gar nicht mal die Zeitsprünge, aber dennoch hat man das Gefühl, das etwas fehlt. Die Personen berühren nicht so wie in "Scriptum" , auch fehlt das "gewisse Etwas", was dafür sorgt, das Buch nicht mehr weglegen zu können. Fazit: Nicht unbedingt ein Muss, aber lesenswert!

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  • Rezension zu "Immortalis" von Raymond Khoury

    Immortalis

    MichaelSterzik

    26. May 2009 um 13:58

    Der Wunsch, unsterblich zu sein bzw. den körperlichen Verfall zu verlangsamen oder zu stoppen, ist so alt wie die Angst vor dem Tod selbst. Ein Jungbrunnen und Quell der ewigen Jugend ist jedoch weiterhin nur mystische Vorstellung. Doch auch die moderne Wissenschaft mit ihren heutigen Mitteln forscht daran, das Altern zu verzögern und das Sterben unserer Zellen aufzuhalten. Sollte es ihr wirklich gelingen, so wäre das in jeder Hinsicht eine Sensation, wenn auch eine sehr ambivalente. Die Suche nach dem Elixier des ewigen Lebens spielte in der Fantasie und den Träumen der Menschheit immer schon eine große Rolle. Doch für den Menschen wäre diese Entdeckung eher Fluch als Segen. Unser Bevölkerungswachstum lässt nicht nach, und inzwischen sind wir bei 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde angekommen, und pro Jahr kommen ca. 78 Millionen Seelen hinzu. Ewiges oder stark verlängertes Leben führte zu einer katastrophalen Situation. Dieses Thema ist Grundlage des neuen Romans von Raymond Khoury mit dem Titel "Immortalis". Auf dem Cover zeigt sich der Kreis einer Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt oder bzw. diesen frisst, um anschließend wiedergeboren zu werden - der Name dieses Symbols ist "Ouroboros" (altgriechisch: Schwanzfresser). Es ist die Symbolik für die Unendlichkeit, für die ewige Wiederkehr und für Gegensätze, ähnlich dem asiatischen Prinzip von Ying und Yang. Inhalt Ein geheimnisvolles Buch - es war nie lange im Besitz eines einzelnen Menschen und brachte stets Tod und Verderben. Seit 250 Jahren suchen Wissenschaftler, aber auch Verbrecher dieses geheimnisvolle Buch, welches vielleicht das Wissen über die "Quelle des ewigen Lebens" enthält. Im Jahr 1749 beginnt die Jagd nach dem Buch und seinem gefährlichen Wissen in Neapel. Nur mit Mühe und unter Lebensgefahr schafft es der Marquis de Monteferrat, sich in Sicherheit zu bringen; er weiß, dass er nun wieder irgendwo mit seinem wohlgehüteten Geheimnis von vorne beginnen muss. Fast 200 Jahre später, im Jahre 2006, geht die Geschichte im Südlibanon weiter. Ein irakischer Antiquitätenhändler versucht, das geheimnisvolle Buch an die dort lebende und arbeitende Archäologin Evelyn Bishop zu verkaufen. Gesehen hat sie es schon einmal vor Jahren; sie kann sich vage an eine Ausgrabung erinnern. Aber nach dem Irak-Krieg und in den Wirren der unruhigen Zeit herrscht sowieso ein stetiger Umsatz von illegal erworbenen Antiquitäten. Der Händler Faruk weiß um das Geheimnis des Buches, auf dessen Seiten die Formel für die ewige Jugend beschrieben sein soll. Und er weiß, dass es andere gibt, die bereits viele Jahre hinter dem Buch her sind, und diese Leute kennen keine Skrupel, jedes Mittel ist ihnen recht. So werden Evelyn und Faruk unter Gewalteanwendung entführt. Zeugin dieser brutalen Tat ist Evelyns Tochter Mia, die noch nicht wirklich weiß, warum ihre Mutter entführt wurde und zwei Soldaten, die ihr nur helfen wollten, bei einer Schießerei ums Leben kamen. Es kommt, wie es kommen muss - die CIA schaltet sich ein, denn wenige Jahre zuvor fand eine Gruppe von Soldaten in einem Dorf ein Kellergewölbe, in dem anscheinend unethische medizinische Versuche stattfanden, denn die dort gefundenen Leichen weisen mit ihren Verletzungen auf nichts anderes hin. CIA-Agent Jim Corben nimmt zusammen mit Mia die Verfolgung der Entführer auf. Sein Feind ist Hakim, ein gebildeter und charismatischer Arzt, der offenbar für die grausamen Experimente an Menschen verantwortlich ist. Wenn sich allerdings zwei streiten, so freut sich meistens auch ein dritter im Bunde, und es gibt auch hier eine weitere Interessengruppe, die unmittelbar mit dem Buch bzw. der Formel in Verbindung steht. Es sind die Nachkommen desjenigen, der vor drei Jahrhunderten die Formal persönlich erprobt hat und schließlich einsieht, welche Probleme und Herausforderungen entstehen, wenn das Altern praktisch eingestellt wurde. Auch sie versuchen, ihr altes Erbe zurückzuerhalten, aber zu welchem Zweck eigentlich? Wie wollen sie dieses Wissen einsetzen? Kritik Raymond Khoury, der auch schon für "Scriptum" verantwortlich ist, bedient sich in "Immortalis" recht klassischer Methoden, um einen Thriller zu entwerfen, der in seinen Grundzügen mystisch sein soll. Es gibt wie beschrieben drei Parteien auf der Jagd nach der Formel, die den Jungbrunnen Wirklichkeit werden lassen soll. Dazu gehören eine etwas naive Archäologin und ihre Tochter, ein beinharter CIA-Agent, der in der heutigen Zeit im Nahen Osten gar nicht so deplatziert wirkt, und schließlich die böse Fraktion, deren Kopf ein wahnsinniger und zugleich genialer Arzt ist. Hakim ist als Arzt ein Josef Mengele des 21. Jahrhunderts, der ganz eigennützig medizinisch-wissenschaftliche Experimente an menschlichen Versuchsobjekten ausführt. Einzig und allein die Kulisse ist zeitgemäß und hätte auch interessant aufgearbeitet sein können, aber leider ist "Immortalis" auch in dieser Hinsicht nur ein durchschnittlich, Spannungsroman ohne erkennbares Profil. Seit Dan Brown und seinen Verschwörungstheorien lebt dieses Genre zwar auf, wird aber allmählich allzu wenig inflationär aufgewärmt, auch wenn "Immortalis" mit Klerikalverschwörungen nicht zu tun hat. Ein Mystery-Thriller sollte unterschwellig präsent auf etwas Unerklärliches oder Geheimnisvolles deuten, aber auch das bleibt bei "Immortalis" leider aus. Das wissenschaftliche Thema der tatsächlich stattfindenden Suche nach einer Formel zur Eindämmung des Alterungsprozesses wird leider ebenfalls ausgeblendet. Stattdessen gibt es Verfolgungsjagden und wilde Schießereien und Folterszenen. Die Zeitsprünge in die Vergangenheit werden wie auch schon in "Scriptum" im Vergleich zur Hauptebene attraktiver und lebendiger erzählt, allerdings wechselten mir die Perspektiven der Protagonisten zu stark. Zwei Zeitebenen, drei Fraktionen - das war etwas viel des Guten und mindert nur den Spannungsaufbau. Überdies ist eine Entwicklung der Figuren kaum wahrnehmbar. Einzig und allein Hakim ist interessant gezeichnet, auch der Marquis de Montferrat zeigt interessante Ansätze, die restlichen Charaktere wirken lustlos in die Geschichte eingefügt. Fazit Die Ähnlichkeiten zum Vorgänger "Scriptum" stechen sofort ins Auge. Etwas einfallslos versucht der Autor seine Figuren in eine interessante Thematik einzubauen, doch bleiben sie letztlich nur nebulöse Gestalten ohne Erinnerungswert. Wie auch schon in "Scriptum" gelingt es Raymond Khoury nicht, seiner Erzählung Seele einzuhauchen, was wesentlich von den Protagonisten abhängt. Sicherlich sind die Zeitsprünge in das 18. Jahrhundert recht spannend und abwechslungsreich erzählt, aber solcherlei erzählerischen Sprünge sind keine Siebenmeilenstiefel für eine spannende und fesselnde Story und ersetzen kein handwerkliches Geschick. Enttäuscht bin ich auch von der Umsetzung der eigentlichen Thematik, denn man hätte aus diesem spannenden wissenschaftlichen Thema viel mehr machen können. Gerade in Hinblick auf die heutige Forschung wäre es gut gewesen, die Fiktion mit interessanten und wirklichkeitsnahen Fakten zu vermischen. Als spannende und unterhaltsame Erzählung ohne Tiefgang ist "Immortalis" bedingt empfehlbar, wenn man die Erwartungen nicht zu hoch ansetzt. Wer allerdings Mystery-Thriller mit etwas realitätsnaheren Themen und lebendiger Figurenzeichnung lieber liest, dem ist von dieser Lektüre ganz klar abzuraten. Originaltitel: Sanctuary Deutsch von Rainer Schmidt 572 Seiten, gebunden http://www.rowohlt.de Der Autor Raymond Khoury war zunächst Architekt, später Drehbuchautor, was man bei "Scriptum" auch rasch feststellt. Sein erster Roman wurde in den Staaten schnell zu einem Bestseller. "Immortalis" ist sein zweiter Roman. Produktdetails. Produktinformation Gebundene Ausgabe: 576 Seiten Verlag: Wunderlich (Mai 2008) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3805208359 ISBN-13: 978-3805208352 Michael Sterzik

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  • Rezension zu "Immortalis" von Raymond Khoury

    Immortalis

    buch_ratte

    13. January 2009 um 22:50

    Fantastisches Buch. Klasse geschrieben, sehr gut zu lesen. Äußerst interessante Geschichte, mit viel Liebe zu Details. Habe das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen, was bei knapp 570 Seiten nicht schlecht ist ( jedenfalls für meine Verhältnisse ). Der Gedanke Ewig zu leben, reizt wahrscheinlich viele Menschen, nur nicht mich. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, fand ich das Buch äußerst gelungen und kann es nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Immortalis" von Raymond Khoury

    Immortalis

    Fletcher

    29. July 2008 um 16:24

    Nach Scriptum war ich mir nicht sicher, ob ich Immortalis überhaupt lesen sollte - doch ich wurde positiv überascht. Die Geschichte ist spannend, auch wenn sie besonders im ersten Drittel einige Längen aufweist, und von der Thematik und den damit verbundenen ethischen Fragen und Gesichtspunkten gut geschrieben. Besonders hervorzuheben ist das fehlen einer romantischen Anbandelung. Es knistert zwar ab und an, und man sorgt sich ein wenig die übliche Romanze serviert zu bekommen, doch ausnahmsweise ist dem nicht so. Auch gefallen hat mir der CIA-Agent Corben, der mehr einen Anti-Helden im echten CIA-Stil verkörpert, als die üblichen Helden solcher Abenteuergeschichten. Auf die Figuren und deren Hintergrund - insbesondere dem Viererbund um Tom Webster - hätte man besser eingehen können, der Abschluß hätte mehr Aufmerksamkeit verdient und schien ein wenig unbeholfen und unfertig, und die aktuellen politischen Referenzen im geschichtlichen Rahmen sorgen für eine eher kurze "Haltbarkeitsdauer", was das Verständnis der Umstände in dieser Region betrifft, doch insgesamt ein unterhaltsames Buch. 4/5

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