Raymond Khoury Menetekel

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Inhaltsangabe zu „Menetekel“ von Raymond Khoury

Ein Zeichen am Himmel. Das Ende aller Tage. «Wir berichten von der Amundsen-See in der Antarktis. Hinter mir löst sich gerade eine ungeheure Eismasse vom Festland ab. Dies ist eine Umweltkatastrophe, wie wir sie bisher –» Abrupt bricht die Journalistin Grace Logan ihren Bericht ab, als ein riesiger, pulsierender Lichtball über dem Schelfeis aufsteigt. Niemand hat so etwas je gesehen. Ein Anruf führt Grace zu einem Kloster in der Wüste Sinai. Dort lebt ein Mönch, der in Trance seit Wochen das Himmelszeichen an die Wände malt. Am anderen Ende der Welt sieht ein Mann im Fernsehen die Bilder aus der Antarktis. Das Zeichen erinnert ihn an etwas. An einen Freund, der einen grausamen Tod starb.

Anfangs sehr spannend, aber leider wird alles zuuu schnell aufgelöst.

— Flusentier
Flusentier

Gut gemeint aber nicht wirklich der Reisser.

— Jeami
Jeami

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  • Nicht wirklich der Reisser

    Menetekel
    Jeami

    Jeami

    05. February 2014 um 17:35

    Die Geschichte beginnt rasant und spannend. Doch sie flacht leider zu einer "hab ich schon alles mal irgendwo gelesen" Story ab. Böse Buben wollen die Weltherrschaft, gute Buben wollen die Welt retten. Ein Ramboheld, der so ziemlich alles aushält einschl. Liebesgedöns.  

    Da hatte ich mir mehr von erwartet - schade.

  • Rezension zu "Menetekel" von Raymond Khoury

    Menetekel
    Golondrina

    Golondrina

    20. October 2012 um 09:42

    Hat für mich nicht funktioniert: von allem etwas und das leider nur halbherzig oder langatmig oder ermüdend oder schleppend erzählt. Ein merkwürdiges Zeichen zeigt sich an verschiedenen Stellen der Erde am Himmel und droht die Welt nach und nach in einen Glaubenskrieg zu stürzen. Die Charaktere konnten mich nicht für sich einnehmen, zu oberflächlich und eben von allem etwas - Wissenschaft, Religion, Weltuntergang und das auch noch laienhaft zusammengeschrieben.... Da gibt es deutlich besseres.

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  • Rezension zu "Menetekel" von Raymond Khoury

    Menetekel
    wildfire

    wildfire

    13. September 2012 um 11:04

    eine geheimorganisation will eine neue weltordnung schaffen. dazu greift sie auf technische hilfsmittel zurück um einen ahnungslosen priester so zu manipulieren das dieser glaubt mit gott selbst zu sprechen. doch diese organisation hat nicht mit der hartnäckigkeit einer tv-journalistin, ihrem team und eines automechanickers-der seinen bruder retten will- gerechnet,die diese machenschaften aufdecken wollen.

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  • Rezension zu "Menetekel" von Raymond Khoury

    Menetekel
    quadrupes

    quadrupes

    04. September 2012 um 18:38

    Ein geheimnisvolles Zeichen, das sich an verschiedenen Orten der Erde am Himmel zeigt, versetzt die Menschheit in Aufruhr. Als dann noch bekannt wird, dass einem bekannten Geistlichen genau dieses Zeichen in seinen Visionen erschienen ist, steht die zivilisierte Welt kurz davor, in einen Glaubenskrieg ungeahnten Ausmaßes gerissen zu werden. Matt Sherwood, dessen Bruder Danny vor zwei Jahren während eines Forschungsprojektes in Namibia spurlos verschwunden ist, bringt das Verschwinden und die rätselhaften Erscheinungen miteinander in Verbindung und kommt so einem teuflischen Plan auf die Spur. Versprechen der Klappentext und die ersten gut 100 Seiten einen rasanten und vor allem vielschichtigen Thriller, zeichnet sich „Menetekel“ mit zunehmender Lesedauer leider eher durch eine relativ vorhersehbare und vielfach unrealistische Handlung aus. Während auf der einen Seite „den Guten“ - insbesondere in Form des schier unverwüstlichen Matt Sherwood - selbst in den ausweglosesten Situationen alles gelingt, müssen „die Bösen“ eine Niederlage nach der anderen hinnehmen. Dies führt auf Dauer zu einer gewissen Eintönigkeit, über die das gelungene Ende des Romans nicht vollends hinwegtäuschen kann. Raymond Khoury schafft es mit „Menetekel“ somit nicht, sich von der breiten Masse an Thrillern und Thrillerautoren abzuheben.

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  • Rezension zu "Menetekel" von Raymond Khoury

    Menetekel
    silbereule

    silbereule

    16. April 2012 um 01:20

    Der Anfang ist spannend und macht neugierig. Aber allzu schnell erkennt man die üblichen Muster, aus denen so ein Stoff gewebt wird. Man nehme ein paar junge, unbedarfte Leute, die Feuer und Flamme sind (die Guten), einige eiskalte und machthungrige Elemente in diversen führenden Positionen, die alles 'geheim' und am Besten noch geheimer halten möchten und die über Leichen gehen, um die Weltherrschaft an sich zu reissen (die Bösen) und ein Opfer, hier in Gestalt eines Mönches, welches von den Bösen benutzt und manipuliert wird.. Beste Freunde erweisen sich als Verräter etc. - halt das Übliche. Ebenso wie selbsternannte Rächer ( der Bruder eines verschleppten Wissenschaftlers), die Unglaubliches überstehen, alle Widersacher niedermähen, letztlich für ein Happy End sorgen und auch noch die Gunst der weiblichen Hauptperson erwerben. Mit anderen Worten: Nix Neues auf dem Planeten.

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  • Rezension zu "Menetekel" von Raymond Khoury

    Menetekel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2012 um 10:43

    Vorsicht: Ganz milde Spoiler. Die Journalistin Gracie Logan ist in der Antarktis zugegen, als ein seltsames, leuchtendes Zeichen am Himmel erscheint. Die ganze Welt gerät in Aufruhr: ist es ein göttliches Zeichen? Gracie wird durch einen Telefonanruf in die Wüste Sinai gebeten, wo ein Mönch lebt, der das geheimnisvolle Himmelszeichen seit Monaten an die Wände einer Höhle zeichnet. Zur gleichen Zeit sieht ein Mann in Amerika die Bilder des Zeichens im Fernsehen und er bringt es mit dem Tod eines guten Freundes in Verbindung, der vor ein paar Jahren bei einem geheimen Projekt ums Leben kam. Er informiert dessen Bruder Matt, der nun - in der Hoffnung, dass sein Bruder damals gar nicht starb - zu ermitteln beginnt und sich schneller in mitten einer Verschwörung befindet wie er es sich vorgestellt hat. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn die Drahtzieher der Verschwörung müssen gestoppt werden, bevor noch mehr Menschen sterben müssen. Meine Meinung: Kurz: den Inhalt eines so dicken Wälzers zu fassen, ohne zu viel zu verraten, ist fast nicht möglich. Raymond Khourys Thriller fällt nicht besonders aus dem Rahmen. Der Autor verwendet die üblichen Themen: Religion, religiöser Fanatismus, Fundamentalismus, Technik, Wissenschaft und die Bedrohung der Erde durch den Menschen selbst. Geschickt werden die wissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Elemente mit religiösen Elementen verwoben und so entsteht auf über 600 Seiten ein rasanter Thriller. Ich muss allerdings sagen, dass der Thriller für mich eher mittelmäßig ist. Bereits zu Beginn des Buches war für mich klar, in welche Richtung es laufen wird. Was mir nicht klar war, war, wie die bösen Buben diesen ganzen Betrug aufziehen konnten. Wobei auch dies sich im Laufe der Handlung immer klarer heraus zu kristallisieren beginnt. Mir hat es ein wenig an Spannung gefehlt, die Dinge, die passieren, passieren immer gleich hintereinander und der Leser kommt leicht selbst hinter die Geheimnisse, ohne dass er sie überraschend und mit Spannung erfährt. Dazu kommt, dass es viele Charaktere gibt, die alle nur oberflächlich bleiben - leider. Ein paar Charaktere weniger und man hätte auf die Charaktere besser eingehen können. Ich mochte eigentlich nur Jabba wirklich und die anderen blieben mir zu oberflächlich, auch wenn ich Matts Motivationen sehr gut verstehen konnte. Der religiöse Aspekt, den der Autor für seine Story genutzt hat, war mir ebenfalls zu oberflächlich angekratzt. Wenn er die Gefahr von religiösem Fanatismus und Fundamentalismus hat herausstellen wollen (so kommt es mir nach dem Nachwort des Autors vor), so ist auch dies wirklich nur an der Oberfläche gelungen. Ich habe bereits andere Thriller dieser Art gelesen, in denen diese Dinge besser dargestellt waren. Dazu kommt wieder die Motivation der "Bösen", die eigentlich auch etwas Gutes wollten, die Frage ist nur, mit welchen Mitteln. Die Religion ist hier nur ein Werkzeug, das genutzt werden soll. Der Zweck heiligt die Mittel, dies wäre ein Fazit, das man am Ende darunter setzen könnte. Schade nur, dass die Umsetzung der ganzen Idee irgendwie etwas gelitten hat und nicht mehr Spannung in der Geschichte war. Ab einem gewissen Punkt ist die Story an mir vorbeigeplätschert und ich konnte mir denken, was vorher passiert ist, was gerade am passieren war und was gegen Ende noch passieren würde. Schade! Da ich schon einige Thriller mit ähnlichem Grundthema und Grundmuster gelesen habe, waren meine Erwartungen vielleicht auch ein wenig zu hoch. Mich hat dieser Thriller leider nicht überzeugen können. Er war zwar nicht so schlecht, dass ich ihn abgebrochen hätte, aber er war auch nicht gut genug, um ihn mit 3 Sternen zu bewerten. Ich habe gegen Ende auf einen Knall gewartet, etwas Überraschendes, doch leider kam nichts von dem und es lief genauso ab, wie man es sich hat denken können. Also 2,5 Sterne. Etwas mehr Spannung hätte dem Buch nicht geschadet!

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  • Rezension zu "Menetekel" von Raymond Khoury

    Menetekel
    Obadja

    Obadja

    17. February 2012 um 16:20

    Der Klappentext verspricht: Es ist gigantisch, es strahlt, es bewegt sich. Die Klimaforscher auf der RSS James Clark Ross in der Antarktis sind ratlos: Am Himmel über ihnen leuchtet ein riesiger Strahlenkranz. Eine Halluzination? Eine Luftspiegelung? Die ehrgeizige TV-Journalistin Grace ist entschlossen, dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Ein geheimnisvoller Anruf führt sie zu einem Kloster in die Wüste Sinai. Dort malt ein Mönch wie in Trance schon seit Monaten genau dieses Zeichen an die Wände seiner Höhle. Ein Zufall? Oder weiß er mehr? Als das Feuerzeichen auch am Nordpol auftaucht, bricht Panik aus. Für Grace beginnt ein mörderischer Alptraum... Das Buch besitzt zwar eine gewissen Spannung, so dass sich die Seiten einfach weglesen lassen, aber die Story ist ziemlich platt, vorhersehbar und das Ende ziemlich billig.

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  • Rezension zu "Menetekel" von Raymond Khoury

    Menetekel
    mabuerele

    mabuerele

    28. October 2011 um 18:17

    Der Zweck heiligt die Mittel? Grace, Journalistin, befindet sich mit ihrem Team in der Antarktis, um den Abbruch des Schelfeises zu fotografieren. Da erscheint während der Liveübertragung im Fernsehen über dem Eis ein leuchtender Feuerball. Keiner der anwesenden Wissenschaftler kann sich erklären, wie er entstanden ist. Auch Vince Bellinger sieht diese Fernsehsendung. Er wird von dem Wissenschaftler Jabba angerufen. Es entspinnt sich ein wissenschaftlicher Disput, ohne dass die beiden zu einer Erklärung kommen. Doch Vince hat einen Verdacht. Er ruft Matt Sherwood an, den Bruder seines besten Freundes Danny. Danny ist vor zwei Jahren bei einem Flugzeugabsturz in der Wüste ums Leben gekommen. Doch da ist sich Bellinger nicht mehr so sicher… Grace erhält in der Zwischenzeit die Nachricht, dass ein Priester in der ägyptischen Wüste dieses Zeichen wiederholt in seiner Höhle gemalt habe… Der Roman ist spannend geschrieben und lässt sich gut lesen. Kurze Kapitel wechseln zwischen den einzelnen Schauplätzen. Nach und nach werde ich als Leser zum Höhepunkt der Handlung geführt. Der Ablauf ist logisch und zwingend. Sehr gefallen haben mir die physikalischen Diskussionen über das Phänomen. Sie zeigen, dass sich der Autor mit der Materie auseinandergesetzt hat. Auch die Abschnitte, die sich mit religiösen Fundalismus beschäftigen, überzeugen. Matt Sherwood als Alleinkämpfer scheint mir etwas überzeichnet, bringt aber Action in die Handlung. Das Buch zeigt, wie leicht es ist, wissenschaftliche Erkenntnisse zu missbrauchen. Bei der Vorbereitung schienen sie sich einig, doch jeder hatte seine eigenen persönlichen Ziele. Menschenleben spielten keine Rolle. Die Möglichkeit, die öffentliche Meinung zu manipulieren, wurde eiskalt genutzt. Kann man Menschen zu ihrem Glück zwingen? Oder, wie ich eingangs formuliert habe: Heiligt der Zweck die Mittel? Das Buch verneint durch das Geschehen beide Fragen. Es will aber auch auf Gefahren aufmerksam machen. Die Manipulation von Massen hat schon mehrmals in der Weltgeschichte Unheil angerichtet. Die Gefahr ist nicht vorbei!

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  • Rezension zu "Menetekel" von Raymond Khoury

    Menetekel
    Bellexr

    Bellexr

    20. January 2010 um 12:32

    Matt Sherwood erhält von Vince Bellinger, dem besten Freund seines verstorbenen Bruders, einen verzweifelten Anruf. Es wäre etwas Ungewöhnliches geschehen, dass mit der Arbeit seines Bruders Danny zu tun haben könnte und die Beiden müssten sich unbedingt treffen. Da der Tod seines Bruders für Matt nie vollständig geklärt werden konnte, geht er zu diesem Treffen. Vince erzählt ihm von einer geheimnisvollen Erscheinung, die über der Antarktis gesichtet wurde und deutet an, dass Danny, der brillante Wissenschaftler, an einem Top-secret-Projekt gearbeitet hatte, dass möglicherweise in Zusammenhang mit dieser Erscheinung stehen könnte. Denn als Wissenschaftler kann Vince nicht an ein göttliches Zeichen glauben. Matt ist skeptisch, doch als sie die Bar verlassen, bricht das Chaos los und Matt sieht sich plötzlich unbekannten Gegnern gegenüber, die es auf sein Leben abgesehen haben. Dann gibt es eine weitere Erscheinung, dieses Mal in der Arktis und es wird bekannt, dass Pater Hieronymus, der in einer Einsiedelei in Ägypten lebt, bereits seit Monaten genau diese Zeichen an eine Höhlenwand malt. Handelt es sich möglicherweise doch um ein von Gott gesandtes Zeichen? . Raymond Khoury hat sich hier einem sehr aktuellen und überaus brisanten Themas angenommen. Er beleuchtet hier sehr direkt und schonungslos den Religionswahn der USA mit ihren Megapredigern unterschiedlicher christlicher Glaubensrichtungen sowie der Klimaerwärmung mit ihren Folgen für die Umwelt und verstrickt dies zu einer interessanten Geschichte, die durchaus nachdenklich stimmt. . Die Story springt ständig in teilweisen sehr kurzen Kapiteln zwischen den vielen verschiedenen Handlungssträngen, wobei die von Matt und Gracie, der Journalistin, im Fokus liegen. Und hier liegt auch das Problem der Geschichte. Durch die ständig wechselnden Erzählstränge erhält man nie einen richtigen Bezug zu den unterschiedlichen Personen. Die Story ist durch die Sprünge zwar rasant erzählt, büßt hier meiner Meinung nach jedoch etwas an ihrem Erzählfluss ein und konnte mich nicht wirklich durchgehend fesseln. Allerdings ist die Geschichte jedoch so angelegt, dass die Geschehnisse einen neugierig machen und man schon wissen möchte, wie sich das Ganze nun denn auflöst. Auch kamen mir einige Passagen dann doch etwas sehr konstruiert bzw. nicht nachvollziehbar vor. So ist es für mich schon etwas weit hergeholt, wenn ein angeschossener Mensch schon am nächsten Tag fähig ist, sich gegen mehrere Sicherheitsleute erfolgreich zur Wehr zu setzen. Auch gab es meiner Meinung dann doch einige zu sehr passende Zufälle. Ansonsten merkt man jedoch, dass die Story gut durchdacht und vor allem fundiert recherchiert ist und bei einigen Passagen in Bezug auf den ehemaligen Präsidenten der USA musste ich wirklich schmunzeln, so treffend bissig sind diese beschrieben. . Die beiden Protagonisten des Öko-Thrillers sind meiner Meinung nach Matt und Gracie. Matt ist praktisch das schwarze Schaf der Familie, der schon früh durch kleinere Delikte aufgefallen ist und dafür auch schon im Gefängnis war und somit die Polizei wie die Pest meidet. Seine Liebe zu Autos hat er zum Beruf gemacht und restauriert mittlerweile erfolgreich Oldtimers in seiner Werkstatt. Selbst zwei Jahre nach dem Tod seines Bruders hat er immer noch Zweifel und dies ist auch mit die treibende Kraft, die ihn durch diesen Thriller führt. Gracie ist eine junge, ehrgeizige Journalistin, die jedoch nicht skrupellos der Geschichte hinterherjagt, sondern nach der Wahrheit sucht und auch auf Rücksicht auf Pater Hieronymus auf die eine oder andere Liveschaltung verzichtet. Dies macht sie einem sehr sympathisch. . Alles in allem ein gut zu lesender Thriller, der ein aktuelles Thema sehr interessant angeht, allerdings stellenweise in Sachen Spannung seine Schwächen hat.

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