Raymond Khoury Scriptum

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Inhaltsangabe zu „Scriptum“ von Raymond Khoury

Ein unscheinbares Kästchen - das größte Geheimnis der Christenheit. In New York wird eine Ausstellung eröffnet: die kostbarsten Schätze des Vatikans - aber die vier Reiter, die den Abend in einem Blutbad ertränken, haben es allein auf ein verwittertes Holzkästchen abgesehen. Die zufällig anwesende Tess Chaykin ist elektrisiert: Die Angreifer waren wie mittelalterliche Tempelritter gekleidet. FBI-Agent Sean Reilly merkt schnell, dass die junge Archäologin ihm mit ihrem Wissen von unschätzbarem Wert ist. Welches Geheimnis verbarg sich in dem uralten Verschlüsselungsapparat? Was treibt den unsichtbaren Drahtzieher des Anschlags an? Tess und Reilly folgen ihm um die halbe Welt - am Ende erkennen sie, dass sie selbst die Verfolgten sind. DER WELT-BESTSELLER: EINE MILLION VERKAUFTE EXEMPLARE IN DEUTSCHLAND

nett, historische Abschnitte sind sehr interessant aber mehr auch nicht

— Acima
Acima

Nette Unterhaltung, irgendwann ein bisschen zu toughe Agentenjagd mit den Archäologen; nichts wirklich neues, aber nett, wie gesagt

— Schokolatina
Schokolatina

Solide, kurzweilige Unterhaltung, aber nichts wirklich Neues.

— Yrttitee
Yrttitee

Ein Ich-kann-nicht-mehr-aufhören-zu-lesen-Buch mit einer spannenden Wendung zum Ende.

— Flusentier
Flusentier

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— JuliaB
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  • "Scriptum" von Raymond Khoury

    Scriptum
    -nicole-

    -nicole-

    Im Metropolitan Museum in New York werden erstmals Kunstschätze aus dem Vatikan ausgestellt. Ein Großereignis, dass sich neben vielen Prominenten auch die Archäologin Tess Chaykin nicht entgehen lässt. Doch plötzlich stürmen vier vermummte Reiter das Museum und richten schlimmes an. Neben einigen anderen Schätzen scheint es einer von ihnen besonders auf ein geheimnisvolles Kästchen abgesehen zu haben. Das Auffällige: Die Reiter waren wie Tempelritter gekleidet. Tess lässt die Sache keine Ruhe und forscht in den sagenumwobenen Geschichten der berühmten Tempelritter nach. Auch FBI-Agent Sean Reilly merkt schnell, dass die Vergangenheit eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Welches Geheimnis umgibt das wertvolle Kästchen? Tess und Sean machen sich auf eine abenteuerliche Suche und geraten schnell in Lebensgefahr, denn sie werden selbst verfolgt... "Zunächst bemerkte niemand die vier Reiter, die aus dem Dunkel des Central Park auftauchten" - Ein toller Einstiegssatz, der Spannendes vermuten lässt. Der Roman hat mir ganz gut gefallen. Natürlich erinnert die Geschichte auch an die Romane von Dan Brown, doch trotzdem ist es eine eigene. Interessantes gibt es auch über die Geschichte der Tempelritter zu erfahren. Der Roman hält einige Überraschungen bereit. An "Sakrileg" oder "Illuminati" kommt dieses Buch zwar nicht ganz heran, aber es ist dennoch lesenswert.

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  • Dan Brown kann's besser

    Scriptum
    JuliaB

    JuliaB

    18. February 2014 um 12:08

    Mit großem Pomp eröffnet das Metropolitan Museum of Art in New York feierlich seine neue Ausstellung, die kostbarste Schätze des Vatikans zeigt, auch Stücke, die vorher noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen waren. Als vier als Tempelritter verkleidete Reiter auftauchen, denken alle, dass dies zur Show gehört. Doch als die vier Templer einen Museumswärter köpfen, die Ausstellung stürmen und die kostbaren Stücke aus den Vitrinen reißen, bricht Panik aus. Sean Reilly vom FBI beginnt zu ermitteln und merkt schon bald, dass hinter dem Überfall mehr steckt als die Gier nach antiken Kostbarkeiten. Denn der jungen Archäologin Tess Chaykin ist aufgefallen, dass es die Templer vor allem auf ein Stück abgesehen haben, das im Gegensatz zur restlichen Beute nicht juwelengeschmückt ist, sondern nach bisherigem Wissensstand nur wissenschaftlichen Wert besitzt: ein unscheinbares Kästchen mit einer uralten Chiffriermaschine, die zum Verschlüsseln geheimer Nachrichten diente... Die Geschichte beginnt rasant, aber leider flacht der Spannungsbogen nach dem Überfall der Templer bald ab. Was danach folgt, ist wenig einfallsreich: ein Reiter nach dem anderen wird entlarvt, doch hinken die Ermittler immer einen Schritt hinter dem Bösewicht her, der seine Mitwisser zum Schweigen bringt. Geheime Dokumente aus den Archiven des Vatikans geben Rätsel auf, deren Enthüllung die Geschichte des Christentums verändern könnten, was gewissen kirchlich-fundamentalistischen Strömungen nicht passt, die ihre Vormachtstellung gefährdet sehen. Und nebenbei verfällt der grüblerische FBI-Ermittler dem Charme der hübsche Archäologin, die sich nicht von eigenen Nachforschungen abbringen lässt, so dass er sie mehrfach aus kritischen Situationen retten muss. Bei all den Klischees ist das Buch derart vorhersehbar, dass letztlich auch die zahlreichen Actionszenen die Langeweile nicht mehr besiegen können.

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  • Braucht, um in Fahrt zu kommen.

    Scriptum
    marcusboelt

    marcusboelt

    20. December 2013 um 18:26

    Nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass hier versucht wurde Dan Brown und seinen Erfolgsbüchern nachzueifern, was ich aber nicht sehr gelungen fand. Nach etwa 1/3 des Buches hatte sich meine Meinung jedoch geändert: es ist durchsetzt mit Spannung, greift eine Liebesgeschichte auf und erwähnt diese nicht nur am Rande. Scriptum liefert ein paar Hintergründe zu den Tempelrittern, ohne sich zu sehr darin zu verlieren.

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  • Interessantes Thema spannend verpackt

    Scriptum
    Hans-Peter

    Hans-Peter

    25. May 2013 um 18:51

    "Scriptum" kombiniert die Historie der Templer und deren Mysterium zu einer clever recherchierten Verschwörungstherorie. Das Ganze ist spannend geschrieben, actionreich und mit vielen unerwarteten Wendungen. Die Lektüre ist kurzweilig und liest sich trotz der Dicke des Buches sehr flüssig und schnell. Top Unterhaltung!

  • ganz gut gemacht.....

    Scriptum
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    24. May 2013 um 07:07

    Inhalt Vier Männer, wie Templer verkleidet, überfallen ein Museum und stehlen neben verschiedenen Kunstgegenständen auch eine alte Chiffriermaschine. Tess, eine junge Archäologin muß dieses Blutbad mit ansehen. Die Ermittlungen übernimmt der FBI-Agent Sean Reilly. Als noch weitere Todesfälle sich häufen, merken die beiden, das die Kirche ihre Finger im Spiel hat. Beide machen sich auf den Weg, um einige ungeklärte Fragen zu erforschen..... Meinung Dieser Thriller wird in zwei Erzählstränge aufgeteilt. Einmal aus Sicht der heutigen Zeit und einmal wird von Accon berichtet, wie die damaligen Templer vertrieben und der Orden zerschlagen wurde. Diese Aufteilung wurde vom Autor her sehr gekonnt miteinander verwoben, trotz der Zeitsprünge kommt man gut in die Geschichte und kann alles sehr gut verfolgen. Der Thriller ist von Angang an sehr spannend und interessant geschrieben, Herr Khoury hat sich sehr Mühe gegeben um alles detailgerecht und verständlich wieder zu geben. Durch seine sehr guten Recherchen entstand aus diesem Buch ein Werk, das man sehr gut lesen kann. Die Einmischungen seitens des Vatikans und dann die Sprünge ins Mittelalter kommen authentisch rüber, man kann sich alles gut vorstellen. Auch der Schreibstil ist einfach und flüssig, die 556 Seiten hatte ich bald durch, was auch daran lag, das die Kapitel kurz gehalten wurden. Was mich etwas gestört hat, war die aufkeimende Liebesgeschichte zwischen Reilly und Tess. Meiner Meinung nach passt dies nicht in diesen Thriller und kommt auch teilweise ziemlich kitschig rüber. Auch hätte ich mir gewünscht, das man mehr über die Hauptprotagonisten erfährt, mir war das einfach zu wenig. Auch über die Vergangenheit der beiden hätte ich gerne mehr gelesen, dann hätte ich mich noch mehr in sie hineinversetzen können. Das Ende hätte ich so auch nicht erwartet, erst setzen alle ihr Leben daran, ein Kästchen mit angeblichem Schatz zu suchen, finden ihn dann auch und dann kommt doch alles anders. Für mich ein etwas zu flaches Ende mit wenig Sinn. Cover Das Cover gefällt mir ganz gut, die Farbe rot ist dominierend und lässt einen durch das Kreuz erahnen, um was es geht. Im Hintergrund sieht man die Skyline von New York. Fazit Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gefallen. Meiner Meinung nach hätte aber mehr herausgeholt werden können. Man erfährt viel über die Templer und deren Zeit und ich fühlte mich ganz gut unterhalten. Er erhält von mir 3 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für alle, die auf dieses Thema stehen.

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  • Meine Meinung zu Scriptum

    Scriptum
    Manfred_SH

    Manfred_SH

    13. April 2013 um 19:33

    Habe das Buch schon vor Jahren gelesen und kam jetzt zufällig auf Dogma. Das inspirierte mich Scriptum noch mal zu lesen. Das hat mir gut gefallen. Nicht so viel Aktion wie in Dogma und auch hier viele Infos über den christlichen Grauben und den Untergang des Templerordens. Das alles gut kombiniert und spannend geschrieben. Heute muss man das "Pageturner" nennen... Wem es nicht zu alt ist, dem rate ich es zu lesen.

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  • Wem Dan Brown schon zu anspruchsvoll war, dürfte hier fündig werden ...

    Scriptum
    Stefan83

    Stefan83

    24. October 2011 um 13:17

    Ein Roman, den ich mit sehr zwiespältigen Gefühlen gelesen habe. Raymond Khoury nutzt mit "Scriptum" den Hype, der sich nach Dan Browns Büchern "Illuminati" und "Sakrileg" rund um Mystery-Thriller gebildet hat. Auch er versucht mit (sehr) gewagten Theorien an den Grundfesten der Kirche zu rütteln und springt somit auf den gleichen Zug wie sein Vorgänger. Allerdings erwischt dieses Buch nur einen Wagen weiter hinten. Der Anfang, in dem vier als Tempelritter verkleidete Männer ein Blutbad in einem Museum anrichten, soll wohl für Gänsehaut und Schockmomente beim Leser sorgen. Bei mir bewirkte es jedoch genau das Gegenteil. Mit diesem Beginn hatte der Roman erstmal jegliche Glaubwürdigkeit und Authentizität verloren und die Story braucht auch gut die Hälfte des Buches, um diesen Eindruck wettzumachen. Zudem mangelt es einfach an einer gewissen Dynamik innerhalb des Plots. Die Rückblenden, die sich auf die Geschichte der Templer konzentrieren, sind zwar interessant, aber wenig mysteriös. Man hat das Gefühl, als ob der Autor alles unterbringen wollte, was er über die Templer wusste. Das meiste davon ist jedoch bereits allseits bekannt. Dadurch geht die Aufmerksamkeit des Lesers verloren und der fehlende Witz und die eher farblosen Charaktere führen bald dazu, dass man sich langweilt und vorblättert. Erst im letzten Drittel des Buches wird es etwas spannender und auch die Figuren wachsen einem ein wenig ans Herz. Das Ende mit Schießereien, Stürmen und Heldentaten gerät wieder typisch amerikanisch, ist aber weitaus besser zu lesen als der stumpfe, langatmige Anfang. Leider ist es wenig überraschend und vorhersehbar. Dennoch bringt der Schluss das Buch zu einem versöhnlichen Abschluss, weshalb es in der Gesamtbewertung gerade noch drei Sterne von mir bekommen hat.

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  • Rezension zu "Scriptum" von Raymond Khoury

    Scriptum
    cvcoconut

    cvcoconut

    26. July 2011 um 14:55

    Das ist wieder das beste Beispiel für spannende Lektüre. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende in Spannung gehalten. Unter anderem erfährt man viel Wissenswertes über die Gründung und Geheimnisse des Templerordens. Im Buch wird mit den Zeiten hin und her gesprungen, Vergangenheit und Gegenwart. Mit den beiden Hauptfiguren kommt neben dem ganzen Abenteuer auch knisternde Romantikauf. Auf den Spuren der Templer treibt das Buch einen bißchen um die Welt. Jeder der sich für die Geschichte dieses Ordens interessiert, kann ich diesen Schmöker nur empfehlen. Übrigens wurde es auch verfilmt, ist aber nicht wirklich sehenswert.

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  • Rezension zu "Scriptum" von Raymond Khoury

    Scriptum
    vormi

    vormi

    28. May 2011 um 20:57

    Ein überraschend richtig spannendes Buch.
    Auch wenn es scheint, das dieses Buch mit auf der Dan-Brown-Welle schwimmt, ich habe jetzt gar nicht auf die Veröffentlichungsdaten geschaut, es ist ein richtig spannendes Buch.
    In sich stimmig, interessante Wendungen und mitreissend geschrieben.
    Sehr empfehlenswert.

  • Rezension zu "Scriptum" von Raymond Khoury

    Scriptum
    DarkReader

    DarkReader

    15. May 2011 um 19:37

    Khouri schlägt hier in die Kerbe der Religionsthriller á la Dan Brown. Zwar schafft er es nicht ganz, an diese Klasse heran zu kommen, aber das Buch ist überraschend gut. Spannung von den ersten Seiten an, sympathische Hauptdarsteller und eine gute Story. Auch einige Überraschungen sind eingebaut und garantieren abwechslungsreiches Lesevergnügen. Der Schreibstil ist flüssig und die Story schlüssig. Mir hat das Buch großen Spaß gemacht.

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  • Rezension zu "Scriptum" von Raymond Khoury

    Scriptum
    Ulf_Borkowski

    Ulf_Borkowski

    01. March 2011 um 19:45

    „Scriptum“ ist ein gut lesbarer, rasanter Thriller, der allerdings thematisch stark an „Illuminati“ und „Sakrileg“ erinnert. Nach einem spektakulären Raub vatikanischer Schätze aus dem Metropolitan Museum in New York durch vier berittene Tempelritter, begibt sich die Archäologin Tess Chaykin zusammen mit dem FBI-Agenten Sean Reilly auf die abenteuerliche Jagd nach den gestohlenen Kunstgegenständen und stößt dabei auf eine von langer Hand geplante Verschwörung gegen die katholische Kirche. Soviel kurz zu Handlung, die sich -wie man sieht- nahtlos in das Genre der Bestseller von Dan Brown u.a. einfügt.Die Story ist rasant lässt sich gut lesen, weist aber auch diverse inhaltlich und stilistische Schwächen auf. Besonders auffällig ist, wie leicht es der Protagonistin fällt, die Hintergründe des Raubes aufzuklären, wenn sie beispielsweise zufällig einen Experten für die Geschichte der Templer kennt, dessen Frau zufällig genau 5 Jahre vorher vertorben ist, der zufällig genau deswegen an deren Grab steht, um sich ohne Zwang unmittelbar als Haupttäter zu outen und die Protagonistin zu entführen. Unglaubwürdig ist auch der makellose Nachbau der Chiffriermaschine durch das FBI nur anhand eines Röntgenbildes vom Flughafen. Auch das schnelle Auffinden des „Astrolabiums“ bzw. der „Faucon du Temple“ nach 700 Jahren ist unglaubwürdig. Vor allem aber, dass am Ende sowohl Tess und Reilly, als auch Vance und die Gallionsfigur an ein und derselben kleinen griechischen Insel angespült werden, wirkt zu künstlich. Hier verschießt der Autor zu schnell sein Pulver. Die Spannungsbögen werden aufgebaut, aber zu schnell gelöst. Die Rätsel und Hintergründe werden dem Leser zu früh gewahr, hier hätte man sicherlich mehr daraus machen können. Ein wenig holperig sind ausserdem die mehrmaligen Wiederholungen einzelner Ereignisse aus den unterschiedlichen Perspektiven der handelnden Personen, man hat das Gefühl zurückgeblättert zu haben oder etwas zwei Mal zu lesen. Insgesamt ist Raymond Khoury’s Erstling „Scriptum“ ein durchaus spannender, gut und schnell lesbarer Thriller mit einigen Schwächen und deutlichen Anleihen an Dan Brown, reicht an diesen jedoch nicht heran und kann diesbezüglich eher als Appetitanreger durchgehen.

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  • Rezension zu "Scriptum" von Raymond Khoury

    Scriptum
    marcusboelt

    marcusboelt

    12. January 2011 um 20:22

    Vier Reiter in Ritterrüstung erscheinen bei der Eröffnung einer Ausstellung von Vatikanschätzen in New York und versetzen das Publikum in Angst und Schrecken. Sie haben es auf ein bestimmtes Ausstellungsstück abgesehen: eine Dechiffriermaschine aus dem 13. Jahrhundert. Die Archäologin Tess ist bei dem Überfall dabei und wundert sich über den Raub genau dieses Ausstellungsstück. Von Neugierde getrieben findet sie heraus, dass der Überfall von Tempelrittern durchgeführt wurde - oder von solchen, die Anhänger der eigentlich ausgestorbenen Templer sind. Tess geht mit ihrer Entdeckung zum FBI und ist nun fortan in die Ermittlungen mit integriert. Dabei kommen sich der Ermittler Sean und Tess näher. Gemeinsam finden sie heraus, was dahinter steckt: es geht um den sagenumwobenen und niemals gefundenen Schatz der Tempelritter. Mit Hilfe der Dechiffriermaschine lässt sich der Ort, an dem der Schatz versteckt sein soll, in alten Schriften entschlüsseln. Tess manövriert sich hinein in die Suche nach der Wahrheit - einer religiösen Wahrheit, nach deren Enthüllung die Weltreligionen nicht mehr die Religionen sein werden, die sie sind. Nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass hier versucht wurde Dan Brown und seinen Erfolgsbüchern nachzueifern, was ich aber nicht sehr gelungen fand. Nach etwa 1/3 des Buches hatte sich meine Meinung jedoch geändert: es ist durchsetzt mit Spannung, greift eine Liebesgeschichte auf und erwähnt diese nicht nur am Rande. Scriptum liefert ein paar Hintergründe zu den Tempelrittern, ohne sich zu sehr darin zu verlieren.

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  • Rezension zu "Scriptum" von Raymond Khoury

    Scriptum
    Henriette

    Henriette

    12. November 2010 um 13:26

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr locker geschrieben. Natürlich gibt es auch Hintergrundinformationen zu den Tempelrittern, wird aber davon nicht überladen. Das Buch beinhaltet auch eine Liebesgeschichte und die Jagd nach den Templerschatz. Durch das Thema der Templerritter kann man annehmen, daß der Autor vielleicht auf der Schiene von "Sakrileg" mitschwimmen möchte. Das gibt es allerdings auch in anderen Genren.

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  • Rezension zu "Scriptum" von Raymond Khoury

    Scriptum
    mabuerele

    mabuerele

    12. October 2010 um 18:38

    Als in New York eine Ausstellung mit Kunst des Vatikans eröffnet wird, erscheinen vier Reiter vor dem Museum, die angezogen sind wie Tempelritter. Während drei von ihnen alle Schätze des Museums einpacken, denen sie habhaft werden können, interessiert sich der vierte nur für eine Chiffriermaschine. Dabei wird er von Tess, einer Archäologin, beobachtet. Das FBI steht vor einem Rätsel. Diese Art des Raubs ist neu. Islamische Fundamentalisten kommen nicht in Frage, denn sie würden niemals ein Kreuz auf ihrem Umhang tragen. Ein Vertreter des Vatikans wird in die Ermittlungen einbezogen. Nach wenigen Tagen sind drei der Reiter tot. Hat der vierte seine Mitwisser beseitigt? FBI-Agent Reilly wird von Tess gefragt, ob das Motiv nicht in der Vergangenheit liegen könnte. Warum trugen die Reiter die Uniform der Tempelritter? Tess recherchiert und stößt auf ein Geheimnis der Tempelritter. Sie muss sich zwischen Ehrgeiz und Liebe entscheiden. Doch ihre Entscheidung bedroht ihr Leben ... Tempelritter sind immer wieder ein faszinierendes Thema für Schriftsteller. Und fast jeder kommt dabei auf neue Ideen. Der Roman spielt in zwei Ebenen: im Heute und Jetzt und gleichzeitig in Rückblenden zur Zeit der Tempelritter. Obwohl im Mittelpunkt die Krimihandlung steht, haben mich die Gespräche zwischen Reilly, Vance und Tess beeindruckt. Auch wenn ich als Christ in vielen Punkten anderer Meinung bin, habe die drei doch den Finger auf die Wunden der Religionen gelegt. In dem Moment, wo es um Machtspielchen ging, war die menschliche Seite plötzlich unwichtig. Die Wandlung der Tess, ihre Entscheidung, das Papier nicht zu veröffentlichen, ist glaubwürdig. Der Schluss des Buches hat mich überrascht. Ich hatte eher mit einem offenen Schluss gerechnet.

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  • Rezension zu "Scriptum" von Raymond Khoury

    Scriptum
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 12:41

    Ein bisschen Thriller, ein bisschen Geschichte, ein bisschen Liebe. Wer Fan von Kirchenverschwörungs-Thrillern ist, kommt hier voll auf seine Kosten.
    Und wer mehr über Tempelritter erfahren will, bekommt auch hier Hintergrundinformationen.

    Spannend und rasant. Teilweise sehr locker geschrieben. Trotzdem empfehlenswert, wenn man Romane wie "Sakrileg" und "Illuminati" mag.

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